CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung an der FernUniversität in Hagen

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Dalton: 4 Themen mit denen sich CPs vor der initiierung von Forschungs und Interventionsprojekten zu CP Fragen auseinandersetzen sollten= ( 4)

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1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

a.bezieht sich auf=

b.das wissenschaftsverständnis der CP wurde durch verschiedene wissenschaftsphilosophische Strömungen geprägt (3)=

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1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

1.Der Positivismus=

a.umfasst verschiedene positionen - gemeinsamkeiten der annahmen = (2)

b.Kritik daran=

c.Annahme des Positivismus bzgl wissenschaftlicher Objektivität=

>Konsequenz bzgl Forschungsmethoden=

d.Bzgl CP=
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1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

2.Der Konstruktivismus=

a.Stellen posivistische annahme der wertfreieheit von erkentnissen in Frage und befassen sich mit=

> Wollen bzgl Forschungsergebnissen=

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1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

1.Allgemein haben die 3 Richtungen unterschiedliche=

2.CP Forschung reflektiert odr annahmen aus allen 3 Richtungen - müssen sich nciht auf eine Richtung festlegen > erforderlich ist aber=

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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

1.partizipative Forschung beginnt mit dem aufbau von tragfähigen Beziehun - soziales fundament dafür=

2.Def Vertrauen - aus sozialpsychologischer Sicht gekennzeichnet durch 2 Komponenten=

a.wichtige interpersonale Voraussetzung für Vertrauen=

b.Aufbau von Vertrauen ist vor allem dann wichtig wenn der Wissenschaftler=

c.es kann bedrohlich wirken wenn? 

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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

3.wie kann man vertrauen zwischen wissenschaftler und partner innerhalbd er Community aufbauen? - zentrale Rolle=

a.Informeller Kontakt=
> soll so gestaltet sein dass=

b.formeller Kontakt -> faktoren die den aufbau von vertrauen seitens der mitglieder der community erleichtern= (2)
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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

4.In länger währenden Kooperationsbeziehungen kanne s immer wieder zu vertrauenskrisen kommen - muss dann die vertrauensbeziehung erneuern - häufige Ursache von Vertrauenskrise=

a.zur gewährleistung von effektiven Kommunikation muss sich der Wissenschaftler =
> wann sollte man vor allem auf wortwahl aufpassen?

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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

5.wichtiges element der partizipativen Forschung=

a.Def Community research panel CRP=

6.CRP können verschiedene formale strukturen haben - zb runder tisch=

a.Ziel=

7.gemeinsame entscheidungsfindung ist zeit und ressourcenintensiv - wichtig hier=

a.wichtig in partizipativen Forschungskooperation=
> muss deshalb in Praxis definieren=

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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

7.Kommunikation und Verwertung von Forschungsergebnissen (incl ergebnis zu wirksamkeit von intervention) - meist über=

> Problem hierbei=
> Konsequenz davon=
> Kommunikation ist nur dann effektiv wenn sie=

8.PArtizipativ orienteirte Formen der Kommunikation von Forschungsergebnissen=

a.diese Workshops beinhalten meist= (3)

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2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

9.Bei der Planung der Kommunikation ist wichtige Ressource=
>ebenfalls hilfreich=

10.zentrale Rolle für den Beitrag der CP= (2)
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K6 - CP FORSCHUNG UND ANWENDUNG

1.wesentlich ist dass die Forschung und Anwendung wie orientiert ist?

2.ImLaborexperiment sind die VP gewillt=

a. aber bzgl Community=

3.durch bewusste abgabe der kontrolle in CP=
a.durch die partizipative Einbindung erzielt man dann=

4.Kontrolle teilen bedeutet nicht sie aufzugeben sondern= 

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CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

Dalton: 4 Themen mit denen sich CPs vor der initiierung von Forschungs und Interventionsprojekten zu CP Fragen auseinandersetzen sollten= ( 4)
1.persönliches Wissensverständnis

2.Wege der BEteiligung von Mitglieder der Community

3.Berücksichtigung kultureller Aspekte der Forschung/ Intervention

4.Analyseebene auf die sich die Forschung/ Intervention in ihrem schwerpunkt bezieht

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

a.bezieht sich auf=

b.das wissenschaftsverständnis der CP wurde durch verschiedene wissenschaftsphilosophische Strömungen geprägt (3)=
a.= überzeugung des wissenscahftlers über die art des wissens das durch die Forschungsaktivität produziert wird - Mothen der Erkentnisgewinnung + den Verwertungszusammenhang

b.= 1.Positivismus
2.Konstruktivismus
3.kritische Philosophie

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

1.Der Positivismus=

a.umfasst verschiedene positionen - gemeinsamkeiten der annahmen = (2)

b.Kritik daran=

c.Annahme des Positivismus bzgl wissenschaftlicher Objektivität=

>Konsequenz bzgl Forschungsmethoden=

d.Bzgl CP=
1.= vorherrschende wissenscahftsphilosophische orientierung innerhalb der psychologie

a.= 1.Suche nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten im Sinne naturwissenschaftlicher Gesetze

2.empirische Prüfung von Hypothesen durch systematische Beobachtung + analyse

b.= Vernachlässigt den Einfluss von Werten auf den wissenscahftlichen Produktionsprozess von Wissen

c.= kann nicht durch einen objektiven Forscher gesichert werdne sondern durch regeln innerhalb der COmmunity

>= müssen intersubjektiv + transparent sein

d.=ist geprägt durch positivismus - bedienen sich eines breiten spektrums empirischer forschungsmethoden zur prüfung von hypothesen 

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

2.Der Konstruktivismus=

a.Stellen posivistische annahme der wertfreieheit von erkentnissen in Frage und befassen sich mit=

> Wollen bzgl Forschungsergebnissen=
2.= breite philosophische orientierung - hat psychologie sehr beeinflusst

a.= subjektiven + kontextgebundenen erfahrungswelt von menschen explorieren

>= kontextspezisische (nicht allgemeine) schlussfolgerungen

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

1.REFLEKTION DES PERSÖNLICHEN WISSENSCHAFTSVERSTÄNDNISSES

1.Allgemein haben die 3 Richtungen unterschiedliche=

2.CP Forschung reflektiert odr annahmen aus allen 3 Richtungen - müssen sich nciht auf eine Richtung festlegen > erforderlich ist aber=
1.= Ziele + Rollen für den Forscher & VPs  + unterschiedliche annahmen welche funktion wissenschaft erfüllt + wie man erkenntnisse nutzt

2.= kritische Reflektion des persönlichen Wissenschaftsverständnis um die angemessenheit des wissenschaftlichen vorgehens einschätzen zu können

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

1.partizipative Forschung beginnt mit dem aufbau von tragfähigen Beziehun - soziales fundament dafür=

2.Def Vertrauen - aus sozialpsychologischer Sicht gekennzeichnet durch 2 Komponenten=

a.wichtige interpersonale Voraussetzung für Vertrauen=

b.Aufbau von Vertrauen ist vor allem dann wichtig wenn der Wissenschaftler=

c.es kann bedrohlich wirken wenn? 
1.= Vertrauen

2.= 1.Bereitschaft die abhängigkeit vone ienr anderen person bewusst zu akzeptieren + dadurch verletzlich zu sein

2.erwartung dass sich die person der man vertraut sich wohlwollend verhält und die abhängigkeit nicht ausnutzt

a.= wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit die herrührt aus: unvoreingenommenheit + wohlwollen + verlässlichkeit + moralischen integrität

b.=von außen kommt und keine Beziehung zur COmmunity hat

c.= Ziele + Intention der Forschung unklar sind

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

3.wie kann man vertrauen zwischen wissenschaftler und partner innerhalbd er Community aufbauen? - zentrale Rolle=

a.Informeller Kontakt=
> soll so gestaltet sein dass=

b.formeller Kontakt -> faktoren die den aufbau von vertrauen seitens der mitglieder der community erleichtern= (2)
3.= 1.informeller Kontakt
2. formeller Kontakt

a.= dadurch kann man sich auf interpersonalen Ebene kennenlernen + potentielle barrieren treten in hintergrund

>=pos emotionale + kooperative beziehung zwischen den beteiligten personen entwickelt

b.=1.vertrauenswürdiges + sachlich kompetenzes + authentisches + engagiertes auftreten

2.Verhalten dass der Community ein genuines interess an ihren Problemen + wohwollende Grundhaltung signalisieren = wechselseitiger Respekt

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

4.In länger währenden Kooperationsbeziehungen kanne s immer wieder zu vertrauenskrisen kommen - muss dann die vertrauensbeziehung erneuern - häufige Ursache von Vertrauenskrise=

a.zur gewährleistung von effektiven Kommunikation muss sich der Wissenschaftler =
> wann sollte man vor allem auf wortwahl aufpassen?
4.= Missverständnisse durch unzureichende/ ineffektive Kommunikation

a.= sich auf das vokabular einlassen ohne herablassend zu wirken - weil sprache ist auch Herrschaftsinstrument

>=in Anfangsphase


CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

5.wichtiges element der partizipativen Forschung=

a.Def Community research panel CRP=

6.CRP können verschiedene formale strukturen haben - zb runder tisch=

a.Ziel=

7.gemeinsame entscheidungsfindung ist zeit und ressourcenintensiv - wichtig hier=

a.wichtig in partizipativen Forschungskooperation=
> muss deshalb in Praxis definieren=
5.= Gründen von Entscheidungsgremien + community research panel

a.= formales gremium das der komunikation zwischen repräsentanten der COmmunity bzw relevanten Organisation oder Institutionen und den Mitgliedern des Forschungsteams dient

6.= gemeinsame beratung aller die von sozialen Problem betroffen sind + die in forschung/intervention eingebunden werden sollen

a.= Dialog über Forschungsprozess + wollen zu konsensual geteilten entscheidung kommen

7.= gemeinsame def von Rollen + verteilen der aufgaben -> gefahr der Überforderung wenn Mitglied nciht genug qualifiziert

a.= wechselseitige anerkennung unterschiedlicher Kompetenzen
>= individuelle Beiträge der beteiligten Individuen

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

7.Kommunikation und Verwertung von Forschungsergebnissen (incl ergebnis zu wirksamkeit von intervention) - meist über=

> Problem hierbei=
> Konsequenz davon=
> Kommunikation ist nur dann effektiv wenn sie=

8.PArtizipativ orienteirte Formen der Kommunikation von Forschungsergebnissen=

a.diese Workshops beinhalten meist= (3)
7.= zeitschrift + bücher + vortrag
>= Mitglieder der COmmunity haben dazu nur beschränkt Zugang

>=muss die Kommunikation an die mitglieder der C unabhängig sehen von der kommunikation an scientific Cs. -> braucht qualitativ andere Kommunikative Kompetenzen

>= adressatenorentiert ist - mit einbeziehen von Interessen + Kompetenzen + Ressourcen + Werthaltung des Adressaten

8.= Workshops die von mitgliedern des Forschungsteams und der COmmunity gemeinsam geplant + geleitet + durchgeführt werden

a.=1.adressatengerechte Präsentation der Ergebnisse durch die beteiligten wissenschaftler

2.Diskussions + Feedbackrunde - wichtig ist hier alternative + minoritäre interpretationen der ergebnisse sollen gehört werden

3. Bildung von planungs oder arbeitsgruppen in denen die Implikationen der Ergebnisse für die C und ihre Mitglieder priorisiert und Empfehlungen für die interventionsplanung abgeleitet werden

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

2.WEGE DER BETEILIGUNG VON MITGLIEDER DER COMMUNITY

9.Bei der Planung der Kommunikation ist wichtige Ressource=
>ebenfalls hilfreich=

10.zentrale Rolle für den Beitrag der CP= (2)
9.= auf wissen der Mitglieder der C zurückgreifen  - dadurch kann man abschätzen wie wirksam die kommunikation ist

>interdisziplinäre orientierung + kooperation

10.=1.adäquate kommunikation von forschungsergebnissen
2.ihre akzeptant innerhalb der C

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

K6 - CP FORSCHUNG UND ANWENDUNG

1.wesentlich ist dass die Forschung und Anwendung wie orientiert ist?

2.ImLaborexperiment sind die VP gewillt=

a. aber bzgl Community=

3.durch bewusste abgabe der kontrolle in CP=
a.durch die partizipative Einbindung erzielt man dann=

4.Kontrolle teilen bedeutet nicht sie aufzugeben sondern= 
1.= partizipatorisch

2.= sind gewillt sich anzupassen

a.= Kontrolle wird bewusst abgegeben weil mitglieder von Cs nur selten bereit sind dem forscher die kontrolle über ihren alltag zu geben

3.= steigt wahrscheinlichkeit kontextvalide erkentnisse zu ermitteln
a.= größere Akzeptanz dieser Maßnahme

4.=Kontrolle gemeinsam ausüben forschungs und intervention sehen sie als gemeinsame unternehmung - VP nicht passiv sondern aktiv 

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