CP Einführung - K4 - Empowerment

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP Einführung - K4 - Empowerment an der FernUniversität in Hagen

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

c.Förderung kollektiver Identifikation

> Personen die sich starkt mit der Bewegung identifizieren=

> Gruppenmitglieder identifizieren sich umso stärker je=

> wichtiger Beitrag kann also sein=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

b.Frustrationsimpfung

>vor allem bei langfristigen Projekten braucht man=

>Maßnahmen zur Reduktion dieses Risikos=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

a.Gezielter Einsatz sozialer und individueller Anreize

>mobilisierungskampagnene berlassen sich meist auf die motivierende Kraft des kollektiven Nutzen - problem=

>Weg dieses Problem anzugehen=

>aus Forschung - was trägt zu dauerhaften engagement bei?

>Wirkungsvolle Stretegie dauer + intensität des ehrenamtlichen engagements zu fördern=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

1.Maßnahmen wie sich motivation zur teilnahme an lokalen kooperationsprojekten oder Initiativen zur Lösung lokaler Probleme fördern lässt=


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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

4.Weiterentwicklung des Community building Ansatzes=

5.In veränderungsinitiativen gibt es unterschiedliche Interessengruppen= (3)

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

1.def community building=
>zentrales ziel des community building ansatzes

2.wichtig für mobilisierung von sympathisanten=
>Aufbau von sozialen Netzwerk vor allem dann wichtig wenn=

3.Aufbau von Community kann durch unterschiedliche Maßnahmen erfolgen - typischer Weg ist=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

Erward + Plested: deskriptives Modell der Bewusstseinsbildung
-> Modell wurde entwickelt im Kontext der Bewusstseinsförderung im Zusammenhang mit Drogen und Suchtproblemen

spezifiziert 9 Stufen der BEwusstseinsbildung die jeweils korrespondieren mit einem unterschiedliche Grad der Handlungsbereitschaft einer COmmunity (=Community Readiness)= 

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

4.verbreitete politische Strategie der Einflussnahme auf Prozesse der politischen Bewusstseinsbildung=

a.zentrale Voraussetzung für kollektives Handeln=

b.durch die Übernahme der kollektiven Identität=
> das erhöht dann=

c.Prozess der Bewusstseinsbildung=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG
1.Agenten sozialer VEränderung wollen durch verschiednee Methoden der sozialen Einflussnahme=

2.Dabei geht es um (2)=

3.Ziel der Maßnahmen also=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

1.Auf Stufe 1=

2.Auf stufe 2=

3.auf stufe 3=

4.auf stufe 4=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

1.Aus Studien zum 4 Stufen Modell - viele scheiden in unterschiedlichen Stufen aus am Ende dann=

a.Aber Modell liefert=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 4: BARRIEREN

1.wenn personen hoch motiviert sind dann=

2.was trotzdem hilft=

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CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

c.Förderung kollektiver Identifikation

> Personen die sich starkt mit der Bewegung identifizieren=

> Gruppenmitglieder identifizieren sich umso stärker je=

> wichtiger Beitrag kann also sein=

>= engagieren sich unabhängig von den persönlichen Kosten + Nutzen für die kollektiven Ziele – will also die identifiakation steigern

>=mehr die das Gefühl haben innerhalb der Gruppe gleichberechtigt zu sein + grundsätzlich als person akzeptiert zu werden

>= Gruppennormen + prozedurale Verfahren im Sinne einer respektvollen Beziehung 

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

b.Frustrationsimpfung

>vor allem bei langfristigen Projekten braucht man=

>Maßnahmen zur Reduktion dieses Risikos=

>= Frustrationstoleranz der beteiligten – besonders stressauslösend sind unerwartete Verhaltenskosten – haben neg Einfluss auf die Teilnahmemotivation – dadurch frühzeitiger Austritt

>= Teilnehmer gezielt vorbereiten auf potentielle Kosten oder Barrieren – abgeleitet aus stressforschung: vorher gedankliches einstellen darauf damit man nicht überrascht wird

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

a.Gezielter Einsatz sozialer und individueller Anreize

>mobilisierungskampagnene berlassen sich meist auf die motivierende Kraft des kollektiven Nutzen - problem=

>Weg dieses Problem anzugehen=

>aus Forschung - was trägt zu dauerhaften engagement bei?

>Wirkungsvolle Stretegie dauer + intensität des ehrenamtlichen engagements zu fördern=

>= soziales Trittbrettfahren

>= soziale + individuelle Anreize bei mobilisierung

>= handfeste individuelle motive zb anerkennung erhalten

>= Personen innerhalbd er initiative/ Organisation entsprechend ihrer individuellen Motive zu platzieren

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 3: MOTIVATIONSFÖRDERUNG

1.Maßnahmen wie sich motivation zur teilnahme an lokalen kooperationsprojekten oder Initiativen zur Lösung lokaler Probleme fördern lässt=


1.= 1.gezielter Einsatz sozialer und individueller anreize

2.Frustrationsimpfung

3.Förderung kollektiver Identifikation

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

4.Weiterentwicklung des Community building Ansatzes=

5.In veränderungsinitiativen gibt es unterschiedliche Interessengruppen= (3)

4.= bilden von koalitionen über die Grenzen der Community hinaus zu fördern – dadurch dann erschließen von neuen Ressourcen + bündeln der Kräfte zur durchsetzung politischer Ziele

5.= 1.unterstützende Systeme= strategisch verbündete oder sympathisierende Gruppen

2.opponierende Systeme= Verbündete/ Repräsentanten des politischen Geners

3.Triangulation= Drittparteien die eher neutral sind + andere Parteien haben dann das Ziel die dazu zu bewegen partei zu ergreifen und die eigenen Interessen zu vertreten 

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

1.def community building=
>zentrales ziel des community building ansatzes

2.wichtig für mobilisierung von sympathisanten=
>Aufbau von sozialen Netzwerk vor allem dann wichtig wenn=

3.Aufbau von Community kann durch unterschiedliche Maßnahmen erfolgen - typischer Weg ist=

1.= Unterstützung des aufbau von community
>= störkung sozialer beziehungen + netzwerke innerhalb der Community und dadurch dann erleichterung des austausch von benötigten infos und ressourcen

2.= soziales Netzwerk (Stufe 2 des Partizipationsmodells)
>= Community gekennzeichnet durch separationsprozesse die einer kooperativen Kösung von lokalen Problemen im wege stehen

3.= Initiierung von Kooperationsprojekten mit Schlüsselpersonen oder Organisationen innerhalb der Community die den aufbau interpersonaler Beziehungen ermöglicht – stärkt psychologischen sense of community 

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

Erward + Plested: deskriptives Modell der Bewusstseinsbildung
-> Modell wurde entwickelt im Kontext der Bewusstseinsförderung im Zusammenhang mit Drogen und Suchtproblemen

spezifiziert 9 Stufen der BEwusstseinsbildung die jeweils korrespondieren mit einem unterschiedliche Grad der Handlungsbereitschaft einer COmmunity (=Community Readiness)= 

1.Stufe: kein Problembewusstsein
-> Aufgabe= Aufklärungsarbeit

2.Stufe: Verleugnung dass es sich um lokales problem handelt

3.Stufe: Vages bewusstseind ass lokales Problem existiert ohne versuche es anzugehen

4.Stufe: erste bereitschaft sich mit Problem zu befassen + aktive suche nach relevanten infos

5.Stufe: vorbereiten von strategien der problembewältigung durch lokales team einer bürgerinitiative

6.Stufe: Initiierung von Programmen oder politischen Maßnahmen zur Problembewältigung

7.Stufe: Breite Implementierung entsprechender Programme und maßnahmen in lokalen organisationen + institutionen..

8.stufe: evaluation + verbesserung der Maßnahmen

9.Stufe: Sicherung der Nachhaltigkeit durch flankierende Initiativen

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

4.verbreitete politische Strategie der Einflussnahme auf Prozesse der politischen Bewusstseinsbildung=

a.zentrale Voraussetzung für kollektives Handeln=

b.durch die Übernahme der kollektiven Identität=
> das erhöht dann=

c.Prozess der Bewusstseinsbildung=

4.= Konstruktion/ Re-definition kollektiver Identität

a.= durch die konstruktion kollektiver Identität werden individuelle Erfahrungen der C Mitglieder in gemeinsame Erfahrungen/ Ziele transformiert

b.= Internalisierung von Zielen + Werten + Normen + Interessen die die Gruppe definieren
>= das commitment + die selbstverpflichtung sich selbst aktiv für die gruppenziele und interessen zu engagieren

c.= kollektives Phänomen bei dem eine Gruppe insgesamt ihr Problembewusstsein gegenüber einem Sachverhalt verändert

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG
1.Agenten sozialer VEränderung wollen durch verschiednee Methoden der sozialen Einflussnahme=

2.Dabei geht es um (2)=

3.Ziel der Maßnahmen also=

1.= Problembewusstsein potenzieller sympathisanten schärfen und von ihren zielen überzeugen

2.= 1.steigerung der akzeptanz relevanter sozialer oder politischer Einstellungen

2.Erzeugen von neuem VErständnis der eigenen bzw Gruppenrolle im Prozess der Veränderung

3.= Integration der Personen in das Mobilisierungspotenzial der initiative oder bewegung

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

1.Auf Stufe 1=

2.Auf stufe 2=

3.auf stufe 3=

4.auf stufe 4=

1.= Bewusstseinsbildung

2.= Ressourcenmobilisierung durch aufbau von community und community koalitionen

3.= Motivationsförderung

4.= Barrieren

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

1.Aus Studien zum 4 Stufen Modell - viele scheiden in unterschiedlichen Stufen aus am Ende dann=

a.Aber Modell liefert=

1.= nur geringer Prozentsatz engagieren sich dann wirklich aktiv

a.= anhaltzpunkte um partizipationsrate zu steigern – maßnahmen können auf jede der 4 stufen ansetzen 

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 4: BARRIEREN

1.wenn personen hoch motiviert sind dann=

2.was trotzdem hilft=

1.= sind bereit auch unerwartet barriern zu überwinden

2.= worst case szenario antizipieren und potenzielle barrieren + strategien im umgang damit erproben

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Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

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