CP Einführung - K4 - Empowerment an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP Einführung - K4 - Empowerment im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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B.PARTIZIPATORISCHE KOMPETENZEN UND FERTIGKEITEN
-> braucht spezifische Kentnisse + Kompetenzen um sich wirkungsvoll am Prozess der Meinungsbildung ü entscheidungsfindung zu beteiligen

1.Diese fallen in folgende Hauptkategorien= (4)

a.Analytische Kompetenz
b.soziale Kompetenz
c.Kommunikative Kompetenz
d.Organisatorische Kompetenz

2.Partizipatorische Kompetenzen sind lernbar - zugewinn an partizipatorischen Kompetenz durch=

a.aber auch spezifische partizipatorische Kompetenzen lassen sich trainieren zb bei interkulturellen Kompetenztraining erwerben von=

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RAUM- UND STADTPLANERISCHE PERSPEKTIVEN

1.Beteiligung im Sinne des Bundesbaugesetzes - im Rahmen des Planungsverfahren werden 2 Arten von Beteiligungsverfahren unterschieden= (2)

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1.Welche individuellen Ressourcen können es den Menschen erleichtern sich für lokale, soziale oder politische Ziele einzusetzen?

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SOZIALE UND LOKALE RESSOURCEN DER BÜRGERBETEILIGUNG

1.Effektive Bürgerbeteiligung wird auch durch die Verfügbarkeit von bestimmten sozialen + lokalen Strukturen und Ressourcen begünstigt - hierbei wichtige Bedingungen= (4)

a.Sense of Community=

b.Nachbarschaftliche Netzwerke=

c.Aktive Nachbarschaftsorganisation + vereine + initiativen=
> Nachbarschaftsorganisationen erfüllen die Funktion von=

d.Bieziehungen zu anderen Communities=

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PROZESSMODELL SOZIALE POLITISCHER PARTIZIPATION

-> 4-STUFEN-MODELL - KLANDERMAN
1.wurde ursprünglich entwickelt zu analyse von=

2.4 Stufen der Partizipation=

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K5 - BÜRGERBETEILIGUNG

1.Def Bürgerbeteiligung in der CP=

a.zentrales anliegen der Bürgerbeteiligung=

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1.Unterscheidung von 2 Zieldimenseionen von Bürgerbeteiligung= (2)

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C.INDIVIDUELLE UND KOLLEKTIVE WIRKSAMKEITSERWARTUNGEN

1.um sich aktiv zu beteiligen müssen die bewohner nicht nur über bestimmte Kompetenzen verfügen sondern auch von was überzeugt sein= (2)

a.Individuelle wirksamkeit= (2)
>Beide Erwartungen sind Komponenten von=

b.subjektives Erwarten von kollektiven Wirksamkeit=
> def subjektiv kollektive Wirksamkeitserwartung=

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a.Kosten Nutzen Kalkulationsprozesse -> hier werden 3 Motive unterschieden= (3) - Bedeutung der 3 Motive empirisch bestätigt

1.das kollektive Motiv=
> zu beachten bei der anreizfunktion des kollektiven motivs=

>eine Folge kann sein=

2.das normative/soziale Motiv=

3.das Belohnungsmotiv

4.Allgemein nimmt die motivierende kraft des jeweiligen motivs mit dem Maße zu indem=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

4.verbreitete politische Strategie der Einflussnahme auf Prozesse der politischen Bewusstseinsbildung=

a.zentrale Voraussetzung für kollektives Handeln=

b.durch die Übernahme der kollektiven Identität=
> das erhöht dann=

c.Prozess der Bewusstseinsbildung=

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MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

4.Weiterentwicklung des Community building Ansatzes=

5.In veränderungsinitiativen gibt es unterschiedliche Interessengruppen= (3)

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A.KRITISCHES POLITISCHES BEWUSSTSEIN

1.Def kritisches Bewusstsein=

a.beinhaltet Vorstellungen über =

2.Bewusstseinsentwicklung wird durch viele Faktoren beeinflusst=

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CP Einführung - K4 - Empowerment

B.PARTIZIPATORISCHE KOMPETENZEN UND FERTIGKEITEN
-> braucht spezifische Kentnisse + Kompetenzen um sich wirkungsvoll am Prozess der Meinungsbildung ü entscheidungsfindung zu beteiligen

1.Diese fallen in folgende Hauptkategorien= (4)

a.Analytische Kompetenz
b.soziale Kompetenz
c.Kommunikative Kompetenz
d.Organisatorische Kompetenz

2.Partizipatorische Kompetenzen sind lernbar - zugewinn an partizipatorischen Kompetenz durch=

a.aber auch spezifische partizipatorische Kompetenzen lassen sich trainieren zb bei interkulturellen Kompetenztraining erwerben von=

1.= 1.analytische Kompetenz
2.soziale Kompetenz
3. Kommunikative Kompetenz
4.Organisatorische Kompetenz

a.= Fähigkeit zur analyse von Problemsituationen + kompetenz Lösungsmöglichkeiten für die Identifizierten Probleme unter EInbezug relevanter Rahmenbedingungen zu entwickeln

b.=beinhaltet sensibilität für unterschiedliche Bedürfnislagen und perspektiven der beteiligten Person + Gruppen + Organisationen -> Fähigkeit entscheidungs und gandlungsprozesse darauf abzustimmen

c.= beinhaltet die Fähigkeit zur wahrnehmung von sprachlichen + nichtsprachlichen Signalen + das verfügen über Fertigkeiten zur effektiven Gestaltung von Kommunikationsprozessen

d.= Fähigkeit Strukturen zur Zielerreichung aufzubauen oder weiterzuentwicekln und die benötigten ressourcen effektiv zu mobilisieren + verteilen + einzusetzen

2.= aktives sozial politisches Engagement

a.= kommunikativen Kompetenzen

CP Einführung - K4 - Empowerment

RAUM- UND STADTPLANERISCHE PERSPEKTIVEN

1.Beteiligung im Sinne des Bundesbaugesetzes - im Rahmen des Planungsverfahren werden 2 Arten von Beteiligungsverfahren unterschieden= (2)

1.= 1.verfasste/ formelle Beteiligung – gesetzlich vorgeschriebene beteiligungsverfahren – beteiligte werden frühzeitig über das Verfahren informiert – ist seit 1960 durch §3 des Bundesbaugesetzes geregelt

2.freiwillige/informelle Bürgerbeteiligung durch Kommunen

CP Einführung - K4 - Empowerment

1.Welche individuellen Ressourcen können es den Menschen erleichtern sich für lokale, soziale oder politische Ziele einzusetzen?

1.= 1.Kritisches politisches Bewusstsein

2.Partizipatorische Kompetenzen und Fertigkeiten

3.Individuelle und kollektive Wirksamkeitserwartungen

CP Einführung - K4 - Empowerment

SOZIALE UND LOKALE RESSOURCEN DER BÜRGERBETEILIGUNG

1.Effektive Bürgerbeteiligung wird auch durch die Verfügbarkeit von bestimmten sozialen + lokalen Strukturen und Ressourcen begünstigt - hierbei wichtige Bedingungen= (4)

a.Sense of Community=

b.Nachbarschaftliche Netzwerke=

c.Aktive Nachbarschaftsorganisation + vereine + initiativen=
> Nachbarschaftsorganisationen erfüllen die Funktion von=

d.Bieziehungen zu anderen Communities=

1.= 1.Sense of Community
2.Nachbarschaftliche Netzwerke
3. Aktive Nachbarschaftsorganisationen + vereine + initiativen
4.Beziehungen zu anderen Communities

a.=auf der Ebene des Stadtteils bedeutet dies starkes zusammengehörigkeitsgefühl der BEwohner

b.= Austausch von Informationen + Neuigkeiten die die identifikation gemeinsamer interessen + den austausch von relevanten ressourven zwischen bewohnern erleichtert

c.verfügen über die mobilisierung + rekrutierungsstrukturen + räumlcihe/ materielle/ personelle Ressourcen
+ über bereits etablierte beziehungen zu anderen relevanten organisationen
>= mediierende Strukturen die die mobilisierung von lösungsrelevanten Ressourcen erleichtert

d.= ermöglicht die Koalition über die grenzen der community hinweg zu bilden um gemeinsame Ressourcen zu akquirieren + politische Forderungen im Verbund mit Koalitionspartnern durchzusetzen

CP Einführung - K4 - Empowerment

PROZESSMODELL SOZIALE POLITISCHER PARTIZIPATION

-> 4-STUFEN-MODELL - KLANDERMAN
1.wurde ursprünglich entwickelt zu analyse von=

2.4 Stufen der Partizipation=

1.= mobilisierungs und partizipationsprozessen im Kontext sozialer bewegungen -> lässt sich aber auch auf andere Bereiche übertragen in denen menschen versuchen gemeinsame Ziele durch kollektives Handeln zu erreichen

2.= 1.Teil des mobilisierungspotenzials der Bewegung oder Initiative werden
2.Ziel von Mobilisierungsbersuchen werden
3.Teilnahme entwickeln
4.Teilnahmebarrieren überwinden

CP Einführung - K4 - Empowerment

K5 - BÜRGERBETEILIGUNG

1.Def Bürgerbeteiligung in der CP=

a.zentrales anliegen der Bürgerbeteiligung=

1.= organisierte Aktivitäten von Bürgern die darauf ausgerichtet sind Probleme der Community durch kollektives + kooperatives Handeln zu lösen

a.= Entscheidungs + Verhandlungsprozesse innerhalb einer COmmunity soweit wie mgl demokratisch zu legitimieren + Lösung von Probleme durch aktiven einbeziehen der gesamten COmmunity + nutzun der ressourcne entwickeln/ realisieren 

CP Einführung - K4 - Empowerment

1.Unterscheidung von 2 Zieldimenseionen von Bürgerbeteiligung= (2)

1.= 1.Befriedigung von konflikten innerhalb der Community

2.die gemeinsame Suche + Entwicklung + relisierung von Lösungen für gemeinsame Probleme

CP Einführung - K4 - Empowerment

C.INDIVIDUELLE UND KOLLEKTIVE WIRKSAMKEITSERWARTUNGEN

1.um sich aktiv zu beteiligen müssen die bewohner nicht nur über bestimmte Kompetenzen verfügen sondern auch von was überzeugt sein= (2)

a.Individuelle wirksamkeit= (2)
>Beide Erwartungen sind Komponenten von=

b.subjektives Erwarten von kollektiven Wirksamkeit=
> def subjektiv kollektive Wirksamkeitserwartung=

1.= 1.individuelle wirksamkeit
2.subjektives erwarten von kollektiven wirksamkeit

a.= 1.dass sie diese kompetenz effektiv einbringen können
2.dass tatsächlich die möglichkeit besteht entscheidungen innerhalb der community durch eigene beteiligung zu beeinflussen

>= individueller politischer Wirsamkeitserwartung (=teil der selbstwirsamkeitserwartung)

b.=sozial geteilte Erwartung einer Gruppe
>= individuelle Überzeugung dass sich die Herausforderungen oder die Probleme der community durch gemeinsames Handeln der Mitlgieder der Community wirkungsvoll angehen + lösen lassen

CP Einführung - K4 - Empowerment

a.Kosten Nutzen Kalkulationsprozesse -> hier werden 3 Motive unterschieden= (3) - Bedeutung der 3 Motive empirisch bestätigt

1.das kollektive Motiv=
> zu beachten bei der anreizfunktion des kollektiven motivs=

>eine Folge kann sein=

2.das normative/soziale Motiv=

3.das Belohnungsmotiv

4.Allgemein nimmt die motivierende kraft des jeweiligen motivs mit dem Maße zu indem=

a.= 1.das kollektive Motiv
2. das normative/ soziale Motiv
3.das Belohnungsmotiv

1= kollektiver Nutzen der BEwegung
>= kollektive motiv bezieht sich auf das kollektive gut von dem jeder potenziell profitieren kann egal ob sich eingesetzt hatte für erreichung

>= soziales Tritbrettfahren – personen können darauf spekulieren ohne eigenen aufwand von den Bemühungen anderer zu profitieren

2.= Kosten Nutzen der sich direkt aus dem Akt der Teilnahme resultieren -> antizipierte soziale Kosten/ Nutzen der tielnahme

2.= Kosten – Nutzen der sich direkt aus dem Akt der Teilnahme ergibt -> erwartung von weiteren eher mit individuellem interesse zusammenhängeden verhaltenskosten/ Nutzen

4.= der erwartete Nutzen die entsprechende Kosten überwiegt

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 1: BEWUSSTSEINSBILDUNG

4.verbreitete politische Strategie der Einflussnahme auf Prozesse der politischen Bewusstseinsbildung=

a.zentrale Voraussetzung für kollektives Handeln=

b.durch die Übernahme der kollektiven Identität=
> das erhöht dann=

c.Prozess der Bewusstseinsbildung=

4.= Konstruktion/ Re-definition kollektiver Identität

a.= durch die konstruktion kollektiver Identität werden individuelle Erfahrungen der C Mitglieder in gemeinsame Erfahrungen/ Ziele transformiert

b.= Internalisierung von Zielen + Werten + Normen + Interessen die die Gruppe definieren
>= das commitment + die selbstverpflichtung sich selbst aktiv für die gruppenziele und interessen zu engagieren

c.= kollektives Phänomen bei dem eine Gruppe insgesamt ihr Problembewusstsein gegenüber einem Sachverhalt verändert

CP Einführung - K4 - Empowerment

MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG LOKALER PARTIZIPATION

STUFE 2: RESSOURCENMOBILISIERUNG DURCH AUFBAU VON COMMUNITY UND COMMUNITY KOALITIONEN

4.Weiterentwicklung des Community building Ansatzes=

5.In veränderungsinitiativen gibt es unterschiedliche Interessengruppen= (3)

4.= bilden von koalitionen über die Grenzen der Community hinaus zu fördern – dadurch dann erschließen von neuen Ressourcen + bündeln der Kräfte zur durchsetzung politischer Ziele

5.= 1.unterstützende Systeme= strategisch verbündete oder sympathisierende Gruppen

2.opponierende Systeme= Verbündete/ Repräsentanten des politischen Geners

3.Triangulation= Drittparteien die eher neutral sind + andere Parteien haben dann das Ziel die dazu zu bewegen partei zu ergreifen und die eigenen Interessen zu vertreten 

CP Einführung - K4 - Empowerment

A.KRITISCHES POLITISCHES BEWUSSTSEIN

1.Def kritisches Bewusstsein=

a.beinhaltet Vorstellungen über =

2.Bewusstseinsentwicklung wird durch viele Faktoren beeinflusst=

1.= subjektives Verständnis wie und auf welche Weise soziale + ökonomische + politische Faktoren und Machtungleichheiten die Verhältnisse und Lebenswirklichkeiten einer Community und ihrer Mitglieder beeinflussen

a.= die Funktionen gesellschaftlicher vorbereiteter Ideologien für die Aufrechterhaltung + legitimierung sozialer Ausgrenzung und Ungleichheit

2.= 1.Individuelle Erfahrung mit sozialer Benachteiligung – aber nicht alle die diese Erfahrungen gemacht haben werden auch kritisch weil zb kein Zugnang zu Bildung

2.direkter kommunikativer Austausch mit anderen Personen + Gruppenmitgliedern

3.Formen der indirekten Kommunikation zb nachrichten

4.Bedeutung familiärer Sozialisationserfahrungen -> vor allem politisches und soziales engagement der Eltern + familiäre Diskussionsfreudigkeit + respekt vor Meinungsfreiheit ist förderlich

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

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CP - Einführung in die CP

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CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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