CP - Einführung in die CP

Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

1. Ziel der CP=

a.Themen fie im VOrdergrund stehen (4)=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

1.GRUNDLAGEN DER CP    

a.3Schlüsselthemen    

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

2.ÜBERWINDUNG DER TRENNUNG VON GRUNDLAGEN UND ANWENDUNGSWISSENSCHAFTEN

Die Unterscheidung beruht auf der Def unterschiedlicher gesellschaftlicher Aufgaben
1.Aufgabe der Grundlagenforschung=
a.Ziele=
b.Problem bzgl der Ergebnisse=
c.primäre Frage=

2.Aufgabe der Anwendungswissenschaft=
a.primäre Frage=
b.Veränderungswissen wird als hinreichend angesehen - bedeutet=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

1.ÜBERWINDUNG DES PSYCHOLOGISCHEN REDUKTIONISMUS

1. Kritik am Reduktionismus
a. wegen der naturwissenschaftlichen orientierung entwickelte sich die Psychologie zu=

2.Kritik dass man in klinischen PSychologie sozio kulturelle Dinge nur wenig beachtet hat - vernachlässigen also=

a.Konsequenz daraus für die CP

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Die fachliche Identität der Communitiy Psychology

1.Problem ist=

2.Nach Julian Rappaport: Kritik an der akademischen Psychologie - weite Teile der akademischen Psychologie befanden sich ende der 1960er Jahre in einer wissenschaftlichen Krise
a.weil=

b.Hauptursache von Relevanzdefiziten in der psychologischen Forschung

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Was ist CP?

1. Communitiy ist (2)

2.def Psychology=

3.def Community Psychology (als empirische Wissenschaft)=

a.ist eine empirische Wissenscahft weil=

b. ist eine teildisziplin der angewandten Psychologie weil=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

1.Größte Kritik der CP bzgl der Trennung von Grundlagenwissenschaft und Anwendung -> seis chädlich für die Wissensproduktion (2=

a.was fordert Rappaport hier?

2.Ziel der CP ist also -> CP Forschung soll theoriebasiert + empirisch fundiert sein aber nicht=

a.Gründer der CP beriefen sich auf Kurt Lewin der=    

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kritik an Höherbewertung der Grundlagenwissenschaft

1.die akademische Psychologie orientiert sich an naturwissenscahftlichen Erkentnisidealen - aber die psychologische forschung sollte wie sein?

a.hier dominiert also=

b.dabei kommt zu kurz=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

ZENTRALE IMPLIKATIONEN FÜR FORSCHUNG + ANWENDUNG DES MEHREBENENANSATZES
2 Implikationen=

1.Komplexer Kausalitätsbegriff
a. deren Verständnis von Kausalität=
b. Konsequenz von diesem Verständnis=
c.blaming the victim=
d.Ziel der CP=

2.Interdisziplinäre Orientierung
a. stellenwert der interdisziplinären Kooperation=
b.man braucht ein klares Verständnis von=
c.deshalb versteht sich die CP als=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

MEHREBENENANSATZ - Bronfenbrenner

1.CP ist das Gegenmodell zu=

2.Bronfenbrenner geht über individual psychologische Prozesse hinaus und beachtet Wechselwirkung von 3 unterschiedlichen Ebenen=

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

C.SOZIALE REFORM UND EMANZIPATIONSBEWEGUNG IN 1960ER JAHREN IN USA

1.hierbei wuchs die Ansicht dass=

2.Martin Luther King=

3.Geburtstort der CP=

a.CP rief auf sich wie zu sehen?

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

D.INTERNATIONALISIERUNG
-> zwischen 1970 und 1980 kam es zu einer erhebnlichen Erweiterung der Forschungsschwerpunkte der CP

1.In den Gründerjahren lag der Fokus auf=

a.nach und nach kamen dann nuee schwerpunkte dazu=

b.nach und anch dann auch die entwicklung bzgl forschungs / analytischen perspektive von individualpsychologisch zu=

Kommilitonen im Kurs CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

CP - Einführung in die CP

1. Ziel der CP=

a.Themen fie im VOrdergrund stehen (4)=

1.= Veränderung ihres selbstverständnisses – Paradigmenwechsel

a.1.Überwinden des psychologischen Reduktionismus
2.Überwindung der Trennung von Grundlagen und Anwendungswissenschaften
3.Thematisierung der Wertbasis der psychologischen Forschung
4.Entwicklung alternativer Perspektiven auf Forschungs und Interventionsprozesse

CP - Einführung in die CP

1.GRUNDLAGEN DER CP    

a.3Schlüsselthemen    

a.- Fachliche Identität = Prinzipien + Orientierung
– Fachgeschichte =Entwicklung
– Professionelle Apskete

CP - Einführung in die CP

2.ÜBERWINDUNG DER TRENNUNG VON GRUNDLAGEN UND ANWENDUNGSWISSENSCHAFTEN

Die Unterscheidung beruht auf der Def unterschiedlicher gesellschaftlicher Aufgaben
1.Aufgabe der Grundlagenforschung=
a.Ziele=
b.Problem bzgl der Ergebnisse=
c.primäre Frage=

2.Aufgabe der Anwendungswissenschaft=
a.primäre Frage=
b.Veränderungswissen wird als hinreichend angesehen - bedeutet=

1.= Erkenntnisse erzielen – wird aufgefasst als Wert der keine weitere validierung mehr braucht
a.= Deskription + Prognose + Explikation von Phänomenen

b.= Ergebnisse können hilfreich sein um soziale Probleme zu lösen aber das Lösen von Problemen ist nicht der eigentliche Motor von Forschern

2.= getrieben durch die Suche nach Lösungen für praktische Probleme
a.= Frage der Veränderbarkeit + Prävention + Interventionen entwickeln
b.= brauchen keine weiteren Erklärungen + Grundlagenforschung
c.= erklären von psychischen und sozialen Phänomenen

CP - Einführung in die CP

1.ÜBERWINDUNG DES PSYCHOLOGISCHEN REDUKTIONISMUS

1. Kritik am Reduktionismus
a. wegen der naturwissenschaftlichen orientierung entwickelte sich die Psychologie zu=

2.Kritik dass man in klinischen PSychologie sozio kulturelle Dinge nur wenig beachtet hat - vernachlässigen also=

a.Konsequenz daraus für die CP

1.a.= individualistischen Disziplin -> individualistisch= Individuum als Analyseeinheit + vernachlässigen von komplexen Einflüssen sozialer Kontextfaktoren auf individuelles Verhalten

2.= den sozialen Kontext -> psychologisch reduktionistisch

a.= stellen analyse der Beziehung zwischen Individuum und ihren Communities in den Mittelpunkt

CP - Einführung in die CP

Die fachliche Identität der Communitiy Psychology

1.Problem ist=

2.Nach Julian Rappaport: Kritik an der akademischen Psychologie - weite Teile der akademischen Psychologie befanden sich ende der 1960er Jahre in einer wissenschaftlichen Krise
a.weil=

b.Hauptursache von Relevanzdefiziten in der psychologischen Forschung

1.= eine präzise Definition der Disziplin ist schwerer als die Definition von anderen Teildisziplinen weil sie sich entwickelte aus der Kritik von anderen etablierten Methoden + Paradigmen

2.a.= viel von der psychologischen Forschung brachte nciht wirklich was für die Lösung von gesellschaftlich relevanten problemen

b.= Erkentnissideal orientiertes Selbstverständnis -> dadurch theroetisch + methodische BEschränkungen

CP - Einführung in die CP

Was ist CP?

1. Communitiy ist (2)

2.def Psychology=

3.def Community Psychology (als empirische Wissenschaft)=

a.ist eine empirische Wissenscahft weil=

b. ist eine teildisziplin der angewandten Psychologie weil=

1. a.lokal administrative Einheit – Gebietskörper
b. lokale Gruppen

2.= individuelles E+ V

3.= psychologische Teildisziplin die sich befasst mit dem Erleben + Verhalten von Individuen in ihren Communities (räumlichen + sozialen Kontexten)

a.= analysieren Daten

b.= will durch anwendung von erkentnissen + Methoden zur Lösung von sozialen und praktischen Problemen von menschen und ihren communities beitragen

CP - Einführung in die CP

1.Größte Kritik der CP bzgl der Trennung von Grundlagenwissenschaft und Anwendung -> seis chädlich für die Wissensproduktion (2=

a.was fordert Rappaport hier?

2.Ziel der CP ist also -> CP Forschung soll theoriebasiert + empirisch fundiert sein aber nicht=

a.Gründer der CP beriefen sich auf Kurt Lewin der=    

1.=
– nutzen nicht das potenzial von wechselseitiger Befruchtung
– viele Grundlagen und anwendungswissenschaften entwickeln sich isoliert voneinander

a.= harmonische Einheit

2.= zum Selbstzweck durchgeführt werden sondern soll beitragen zum Lösen von Problemen

a.= (Gründer der Sozialpsychologie) hat grundlagenforschung mit anwendungsforschung verbunden – er sagte dass ncihts so praktisch ist wie eine gute theorie

CP - Einführung in die CP

Kritik an Höherbewertung der Grundlagenwissenschaft

1.die akademische Psychologie orientiert sich an naturwissenscahftlichen Erkentnisidealen - aber die psychologische forschung sollte wie sein?

a.hier dominiert also=

b.dabei kommt zu kurz=

1.= Wertfrei + laborexperimentell + analytisch + erklärend

a.= der grundlagenwissenscahftliche Wert + Bewertungsmaßstäbe bei der beurteilung von wissenschaftlichen qualität von Forschungsleistungen

b.= Anwendbarkeit von Forschungserkenntnissen

CP - Einführung in die CP

ZENTRALE IMPLIKATIONEN FÜR FORSCHUNG + ANWENDUNG DES MEHREBENENANSATZES
2 Implikationen=

1.Komplexer Kausalitätsbegriff
a. deren Verständnis von Kausalität=
b. Konsequenz von diesem Verständnis=
c.blaming the victim=
d.Ziel der CP=

2.Interdisziplinäre Orientierung
a. stellenwert der interdisziplinären Kooperation=
b.man braucht ein klares Verständnis von=
c.deshalb versteht sich die CP als=

a.komplexer Kausalitätsbegriff
b. Interdisziplinäre Orientierung

1.a.= systematisches Verständnis von kausalität -> sie berücksichtigen Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Systemebenen + deren wechselwirkungen

b.= Entlastung des Individuums -> weil zb bei klinischen Psychologie machen sie die Leidtragenden selbst für deren Notlage verantwortlich statt die verursachenden Faktoren auf einer höheren Einflussebene zu suchen

c.= Tendenz den Leidtragenden selbst für seine Notlage verantwortliche zu machen

d.= bewusstsein schaffen für de negativen Konsequenzen von dieser Ansicht für betroffene Individuen

2.a.= Analyse und Auswertungen erfordern expertise – man muss also einflussfaktoren von verschiedenen analyseebenen berücksichtigen

b.= Anwendungskontext und Dynamiken (zb zwischen politik + recht usw)

c.= interdisziplinär orientiert

CP - Einführung in die CP

MEHREBENENANSATZ - Bronfenbrenner

1.CP ist das Gegenmodell zu=

2.Bronfenbrenner geht über individual psychologische Prozesse hinaus und beachtet Wechselwirkung von 3 unterschiedlichen Ebenen=

1.= Individuumzentrierten PSychologie – sie orientiert sich an sozial ökologischen Mehrebenenansatz von Brondenbrenner

2.= 1.Mikrosystematische (interpersonale) Prozesse
2.Mesosystematische (intra und intergruppen Prozesse)
3.Makrosystematische (ökonomische + kulturelle + politische Prozesse)

CP - Einführung in die CP

C.SOZIALE REFORM UND EMANZIPATIONSBEWEGUNG IN 1960ER JAHREN IN USA

1.hierbei wuchs die Ansicht dass=

2.Martin Luther King=

3.Geburtstort der CP=

a.CP rief auf sich wie zu sehen?

1.= psychologie eine aktive + unterstützende rolle bei der umsetzung von reformen haben sollte

2.= Führungsfigur der schwarzenbewegung – Luther rief APA dazu auf dass sie sich in iherer forschung mehr sozialen Themen zuwenden sollen va bzgl der african american community

3.= Konferenz 1965 in Massachusetts – ursprüngliches treffen um die ausbildung von psychologen zu diskutieren entwickelte sich dann als gründungsveranstaltung für CP

a.= sich als agent des sozialen wandels + teilnehmender konzeptbilder zu verstehen – wollen durch ihre aktivitäten soziale innovationen vorantreiben

CP - Einführung in die CP

D.INTERNATIONALISIERUNG
-> zwischen 1970 und 1980 kam es zu einer erhebnlichen Erweiterung der Forschungsschwerpunkte der CP

1.In den Gründerjahren lag der Fokus auf=

a.nach und nach kamen dann nuee schwerpunkte dazu=

b.nach und anch dann auch die entwicklung bzgl forschungs / analytischen perspektive von individualpsychologisch zu=

1.= klinisch psychologischen Fragestellungen

a.= Mögleichkeiten der prävention durch gestaltung der anchbarschaft + schulen + sozialen institutionen + stadtteilen + erforschen von sozialen veränderungsprozessen + bekämpfen von kriminalität

b.= sozial ökologischen perspektive mit multiplen einflussfaktoren auf verschiedenen systemebenen

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Psychologie an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

Python

M2 - Statistik

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

Superquiz M1

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Psychologie Unit 3

Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

10 Leistungsmotiv/Training

Alltagsgedächtnis

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Emotionsausdruck

Emotion und neuronale Grundlagen

bildungspsychologie

STRESS

Emotionales Konditionieren

LERNEN

Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für CP - Einführung in die CP an der FernUniversität in Hagen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback