Community Psychologie an der FernUniversität in Hagen

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Grundbegriffe der psychologischen Stressforschung

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Stress

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Stress als transaktionales Geschehen

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Primary appraisal: Ereignis-einschätzung

Lazarus und Folkman (1987)

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Secondary Appraisal & Reappraisal

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psychologischen Stress

. Lazarus und Folk- man (1987)

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dispositioneller Optimismus (z. B. Scheier & Carver, 1992)


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internale Kontrollüberzeugungen (z. B. Rotter, 1966)

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internale Kontrollüberzeugung 

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externale Kontrollüberzeugung

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Selbstwirksamkeitserwartung

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Multidimensionale Persönlichkeitsvariablen

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Community Psychologie

Grundbegriffe der psychologischen Stressforschung

So wird Stress entweder (1) als Reiz, (2) als Reaktion oder (3) als transaktionales Geschehen zwischen Umweltanforderungen und Person definiert (Schwarzer, 1996). In der Community Psycho- logy hat sich weitgehend das kognitiv-transaktionale Begriffsverständnis durchgesetzt. Diese Position wird im Folgenden näher erläutert.

Community Psychologie

Stress

entweder (1) als Reiz, (2) als Reaktion oder (3) als transaktionales Geschehen zwischen Umweltanforderungen und Person definiert (Schwarzer, 1996)

Community Psycho- logy hat sich weitgehend das kognitiv-transaktionale Begriffsverständnis durchgesetzt.

Community Psychologie

Stress als transaktionales Geschehen

Grundgedanke kognitiv-transaktionaler Stresstheorien ist die Annahme, dass sich das Phänomen Stress nicht auf einen Input (z. B. einen schädigenden Umweltreiz) oder einen Output (z. B. eine physiologische Belastungsreaktion) reduzieren lässt, sondern dass das Erleben von Stress immer die subjektive Einschätzung eines Umweltereignisses re- flektiert.

Psychologischer Stress resultiert dann, wenn die Anforde- rungen, die der Umgang mit diesen Ereignissen an das Individuum stellt, die subjektiv wahrgenomme- nen Bewältigungsmöglichkeiten des Individuums überschreiten

Community Psychologie

Primary appraisal: Ereignis-einschätzung

Lazarus und Folkman (1987)

Der kognitiv-transaktionalen Stresstheorie zufolge resultiert psychologischer Stress aus einem kognitiven Prozess, der unterschiedliche Einschätzungen beinhaltet: In der Phase der ersten kognitiven Einschätzung (primary appraisal) wird ein Umweltereignis zunächst dahingehend bewertet, ob es für das individuelle Wohlergehen (potentiell) günstig, irrelevant oder schädlich ist.

Community Psychologie

Secondary Appraisal & Reappraisal

, schätzt das Individuum die eigenen Möglichkeiten ein, das Ereignis zu be- wältigen.

personale Ressourcen der Bewältigung (z. B. persönliche Kompeten- zen, Überzeugungen, Gesundheit, materielle Mittel) als auch soziale Ressourcen berücksichtigt (z. B. die Verfügbarkeit eines unterstützenden sozialen Umfelds)

In einer dritten Phase  der Neubewertung (reappraisal)  wird die Anforderungs-Bewältigungsbeziehung erneut eingeschätzt.

Community Psychologie

psychologischen Stress

. Lazarus und Folk- man (1987)

wenn sie zu der Einschätzung kommt, sie verfüge nur über unzureichende Ressourcen und Handlungskompetenzen, um das kritische Ereignis effektiv zu bewältigen.

Community Psychologie

dispositioneller Optimismus (z. B. Scheier & Carver, 1992)


  • als eine relativ stabile und generalisierte Erwartung positiver Ereignisse definieren.
  • Life Orientation Test LOT
  • In unsicheren Zeiten erwarte ich gewöhnlich das Beste
    •  oder negativ formuliert Ich erwarte fast nie, dass die Dinge in meinem Sinne verlaufen
  • signifikanter Prädiktor der Bewältigung belastender Ereignisse herausgestellt

Community Psychologie

internale Kontrollüberzeugungen (z. B. Rotter, 1966)

beziehen sich auf die Kausalattribution des belastenden Ereignisses.

Community Psychologie

internale Kontrollüberzeugung 

wenn ein Individuum ein positives oder negatives Ereignis als Konsequenz des eigenen Verhaltens wahr- nimmt.

Community Psychologie

externale Kontrollüberzeugung

wenn das Ereignis vom eigenen Ver- halten als unabhängig wahrgenommen wird, d. h., wenn es externen Einflüssen unterliegt. 

Externale Kontrollüberzeugungen lassen sich noch einmal unterscheiden in die Überzeugung, andere Menschen übten Kontrolle über das Ereignis aus oder aber das Ereignis resultiere aus dem Einfluss unpersönli cher Faktoren z. B. Schicksal oder Zufall)

Community Psychologie

Selbstwirksamkeitserwartung

subjektive Überzeugung, spe- zifische Anforderungen durch eigenes kompetentes Handeln effektiv unter Kon- trolle zu bringen (z. B. Bandura, 1995).

Unterschied zur Kontrollüberzeugung verschiebt sich der Akzent von der Erwartung ich kann interne Kontrollüberzeugung auf die Einschätzung der Hand- lungskompetenz im Sinne von ich kann.

Menschen können sich darin unterscheiden, ob sie generell (d. h. zeit-, situations- und ereignisunabhängig) ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit wahrnehmen.

Community Psychologie

Multidimensionale Persönlichkeitsvariablen

Generalisierte Erwartungshaltungen  Optimismus, inter- nale Kontrollüberzeugungen, Selbstwirksamkeit  sind theoretisch in eine Reihe komplexerer bzw. multidimensionaler Persönlichkeitsvariablen integriert worden, die als personale Ressourcen der Stressbewältigung angesehen werden. Hierzu gehören die Variablen Hardiness (Kobasa, 1982; Maddi, 1990) und der Kohärenzsinn (Antonovsky, 1987; 1990).

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