BWL

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der FernUniversität in Hagen

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs BWL an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für BWL an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Verbrauchsgebundene Bedarfsplanung

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Grundformen von Stücklisten

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Grundmodell der optimalen Bestellmenge

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optimale Bestellmenge

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limitationale Produktionsfunktionen

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Isoquanten

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nichtlinear-limitationale Produktionsfunktion

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Isoquanten

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linear-limitationale Produktionsfunktion

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Lagerkosten

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Bruttobedarf/Nettobedarf

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Produktionskoeffizient

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Beispielhafte Karteikarten für BWL an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

BWL

Verbrauchsgebundene Bedarfsplanung

Prognose des Materialbedarfs anhand des Materialsverbrauchs vergangener Perioden. Erkennen des Charakteristischen Verbrauchsverlaufs ist sehr wichtig:

– konstanter Verbrauchsverlauf

– trendförmiger Verbrauchsverlauf

– saisonal schwankender Verbrauchsverlauf

– trend-saisonaler Verbrauchsverlauf

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Grundformen von Stücklisten

– Mengenübersichtslisten

– Strukturstücklisten

– Baukastenstücklisten

– Gozinto-Graph (keine Liste sondern eine Grafik)

BWL

Grundmodell der optimalen Bestellmenge

entwickelt von Harris, in Deutschland eingeführt von Stefanick-Allmayer und Andler: Löst den Konflikt zwischen sehr kleinen Bestellungen, die Lagerkosten minimieren und sehr großen Bestellungen die Bestellfixe Kosten minimieren. Summe der Bestell- und Lagerkosten soll minimiert werden.

BWL

optimale Bestellmenge

Minimierung der:

– eigentliche Beschaffungskosten

– Laferkosten

– Fehlmengenkosten

BWL

limitationale Produktionsfunktionen

… sind Produktionsfunktionen, bei denen die Produktionsfaktoren nicht substituierbar sind. Das heißt, dass eine bestimmte Ausbringungsmende nur durch ein definiertes Verhältnis zwischen den Produktionsfaktoren erreicht werden kann. Durch die vermehrte Verwendung nur eines Produktionsfaktort, kann weder eine reduzierte Verwendung des anderen Produktionsfaktors stattfinden, sofern die gleiche Ausbringungsmenge erbracht werden soll, noch kann durch der vermehrte Einsatz nur eines Produktionsfaktors die gesamte Ausbingungsmenge erhöht werden, da die Produktionsfaktoren nur in einem definierten Verhältnis miteinander verarbeitet werden können.

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Isoquanten

… sind Linien gleicher Ausbringungsmenge, die durch unterschiedliche Faktoreinsatzmengenkombinationen erreicht wird.

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nichtlinear-limitationale Produktionsfunktion

… liegt vor, wenn das technisch effiziente Faktoreinsatzverhältnis und die Produktoinskoeffizienten nicht konstant sind, sondern sich durch die Einstellung der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine beeinflussen. Bei Maschinen, die bei hoher Arbeitgeschwindigkeit besonders viel Schmierstoff verbraucht wird, nimmt der Produktionskoeffizient des Schmierstoffes bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit ab. Eine Verdoppelung des Werkstoffes und des Schmierstoffes führt wegen dem hohen Verbrach des Schmierstoffes nicht zu doppelten Ausbringung.

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Isoquanten

…sind Linien gleicher Ausbringungsmenge, die durch unterschiedliche Faktoreinsatzmengen erreicht werden.

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linear-limitationale Produktionsfunktion

… liegt vor, wenn das Faktoreinsatzverhältnis und die Produktionskoefizienten unabhängig von Ausbringungsmenge und Arbeitsgeschwindigkeit sind. Eine Verdopplung der Einsatzmenge führt also zu einer Verdopplung der Ausbringungsmenge. z.B. Leontief-Produktionsfunktion

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Lagerkosten

… bestehen aus durchschnittlichem Lagerbestandswert, Lagerdauer und Lagerkostensatz (umfasst die Zinskosten für das gebundene Kapital und die Kosten für Wartung und Pflege der Lagerbestände)

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Bruttobedarf/Nettobedarf

Bruttobedarf: Bedarf an einem Bauteil innerhalb von einer Periode

Nettobedarf: Nach Abgleich zwischen Bruttobedarf und Lagerbeständen bestehender Bedarf (möglichweise ist der ruttobedarf durch die Lagersbestände bereits gedeckt)

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Produktionskoeffizient

… gibt die Menge des Produktionsfaktors h an, die im Rahmen der gesamten Produktion erforderlich ist um eine Mengeneinheit zu produzieren.

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