Bürgerliches Recht I an der FernUniversität in Hagen

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Nach welchem Aufbau erfolgt die Prüfung eines Anspruchs in einem zivilrechtlichen Gutachten?

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Wie ist der Gutachtenstil aufgebaut?

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Wie kommt ein Kaufvertrag im sinne des § 433 BGB zustande?    

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Welche Bedeutung hat der Grundsatz der Privatautonomie?

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Welche Grenzen existieren hinsichtlich der Abschlussfreiheit von Verträgen?

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Welche Grenzen existieren hinsichtlich der Gestaltungsfreiheit von Verträgen?

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Was versteht man unter einem Rechtsgeschäft?

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Was ist eine Willenserklärung?

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Was umfasst der subjektive Tatbestand einer WE?

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Was umfasst der objektive Tatbestand der Willenserklärung?

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Wie kann festgestellt werden, ob der Erklärende mit Rechtsbindungswillen handelt?

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Was versteht man unter konkludenten Handeln?

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Bürgerliches Recht I

Nach welchem Aufbau erfolgt die Prüfung eines Anspruchs in einem zivilrechtlichen Gutachten?
I. Anspruchsvoraussetzungen ('Anspruch entstanden')

II. Keine Einwendungen ('Anspruch nicht untergegangen')

III. Keine Einreden (Anspruch durchsetzbar)

Bürgerliches Recht I

Wie ist der Gutachtenstil aufgebaut?
1. Obersatz im Konjunktiv

2. Abstrakte Definition des zu prüfenden Tatbestandsmerkmals

3. Konkrete Subsumtion des Lebenssachverhalts unter die abstrakte Definition

4. Ergebnis

Bürgerliches Recht I

Wie kommt ein Kaufvertrag im sinne des § 433 BGB zustande?    
Ein Kaufvertrag i. S. d. § 433 BGB kommt durch zwei korrespondierende im Bezug aufeinander abgegebene Willenserklärungen, Angebot und Annahme i.S.v. §§ 145 ff. BGB zustande.

Bürgerliches Recht I

Welche Bedeutung hat der Grundsatz der Privatautonomie?
Die durch die Rechtsordnung garantierte Privatautonomie ermöglicht den einzelnen Bürgern, ihre Beziehungen untereinander nach ihrem Willen innerhalb bestimmter Grenzen durch Rechtsgeschäfte (u.A. Verträge) frei zu regeln.
Darunter fallen insb.: Die Abschluss-, die inhaltliche Gestaltungs- und die Formfreiheit hinsichtlich von Verträgen.

Bürgerliches Recht I

Welche Grenzen existieren hinsichtlich der Abschlussfreiheit von Verträgen?
1. Abschlusspflicht/Kontrahierungszwang
aus Gründen der Daseinsvorsorge, z.B. für Personenbeförderungsunternehmen (§ 22 PersBefG) oder im Allgemeinen aus § 826 BGB

2. Abschlussverbot
(z.B. zum Schutz von Jugendlichen in den §§ 22 ff. Jugendarbeitsschutzgesetz)

3. Einschränkungen der Freiheit sich vom Vertrag zu lösen

Bürgerliches Recht I

Welche Grenzen existieren hinsichtlich der Gestaltungsfreiheit von Verträgen?
1. entgegenstehendes zwingendes Recht

2. richterliche Inhaltskontrolle

3. Verbraucherschutzvorschriften (u.A. §§ 312 ff., 474 ff., 491 ff. BGB)

Bürgerliches Recht I

Was versteht man unter einem Rechtsgeschäft?
Ein Rechtsgeschäft ist jeder durch eine Willenserklärung begründeter Rechtsakt, der eine Rechtsfolge herbeiführt. Es gibt einseitige Rechtsgeschäfte (wie die Kündigung eines Mietverhältnisses) oder mehrseitige Rechtsgeschäfte (wie Verträge)

Bürgerliches Recht I

Was ist eine Willenserklärung?
Eine Willenserklärung ist eine Erklärung, mit der eine Person ihren Willen kundtut, um eine Rechtsfolge herbeizuführen.
Dabei besteht die Willenserklärung aus einem objektiven und einem subjektiven Tatbestand.

Bürgerliches Recht I

Was umfasst der subjektive Tatbestand einer WE?
1. Handlungswille
der Wille, einen Erklärungsakt vorzunehmen (bewusstes Handeln) und konstitutiv für das Vorliegen einer WE. Der Handlungswille fehlt demnach bei Bewegungen im Traum oder Reflexbewegungen.

2. Erklärungsbewusstsein
Bewusstsein, überhaupt eine rechtsgeschäftliche Erklärung abzugeben. Dieses ist nicht konstitutiv für das Vorliegen einer WE. Potenzielles Erklärungsbewusstsein ist ausreichend und liegt vor, wenn dem Erklärenden seine Äußerung als auf die Verwirklichung einer Rechtsfolge gerichtet zugerechnet werden kann (vgl. Fall- Trierer Weinversteigerung).

3. Geschäftswille
ist auf die Herbeiführung einer bestimmten Rechtsfolge gerichtet und gehört nach h.M. nicht zum konstitutiven Tatbestand einer WE. Stimmt der Geschäftswill nicht mit der objektiven Erklärung überein, ist die WE wirksam, kann aber ggf. nach den §§ 119 ff. BGB angefochten werden.

Bürgerliches Recht I

Was umfasst der objektive Tatbestand der Willenserklärung?
Der objektive Tatbestand besteht aus einer sinnlich wahrnehmbaren Erklärungshandlung, wie das Sprechen oder das schreiben. Dabei muss der Handelnde objektiv den Wunsch einer rechtlichen Bindung zum Ausdruck bringen (Rechstbindungswille). Es darf sich als nicht um rein gesellschaftliche Erklärungen oder Gefälligkeiten nicht rechtsgeschäftlichen Charakters handeln.

Bürgerliches Recht I

Wie kann festgestellt werden, ob der Erklärende mit Rechtsbindungswillen handelt?
Indizien für das Vorliegen des Rechtsbindungswillens sind:

1. Die wirtschaftliche Bedeutung der Angelegenheit

2. Der Wert der anvertrauten Sache

3. Das erkennbare Interesse des Begünstigten

4. eine erkennbare Gefahr, in die der Begünstigte durch eine fehlerhafte Leistung des Leistenden geraten kann

Bürgerliches Recht I

Was versteht man unter konkludenten Handeln?
Darunter versteht man ein schlüssiges Verhalten: Eine Person gibt eine WE durch ihr Verhalten ab, ohne ihren Willen ausdrücklich in Worte zu fassen.
Dieses Verhalten muss aber unter Berücksichtigung der Begleitumstände den Schluss des Erklärungsempfängers darauf zulassen, dass der Handelnde eine rechtliche Bindung herbeiführen möchte (Auslegung nach §§ 133, 157 BGB).
Ob subjektiv Handlungs-, Erklärungs- oder Geschäftswille vorliegt, ist für den Rechtsbindungswillen unerheblich.

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