Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion an der FernUniversität in Hagen

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Sensemaking

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Zwei Routen, mit denen emotionale Erfahrungen genutzt werden können

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Können wir gut vorhersagen, was uns glücklich macht?

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Emotionen als Schauspieler herstellen: Wer hat Techniken entworfen?

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Fokussierungseffekt bei Einschätzen des Glücklichmachens einer Handlung

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Erklärung Brentano für psychisches Geschehen

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Arbeitsdefinition von Emotionen

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Erklärungsebenen einer Handlung

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Definitionen von Motivationspsychologie

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Was ist der Unterschied zwischen einem IPSP und einem EPSP und welche Auswirkung haben IPSP und EPSP jeweils auf die Weiterleitung des Aktionspotenzials?

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Wozu brauchen wir Gefühle nach Smith und Kemp-Wheeler

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Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Sensemaking

Aufmerksamkeit, Reaktion, Erklärung, Anpassung

Mehr Glück, wenn etwas begründet ist, z.B. ein Geschenk

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Zwei Routen, mit denen emotionale Erfahrungen genutzt werden können

1. Reize mit deren affektiven Konsequenzen verknüpfen
2. Als Alltags-Wissenschaftler/innern kausale
Erklärungen/Theorien/Modelle entwickeln und
dadurch distale affektive Konsequenzen
berücksichtigen

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Können wir gut vorhersagen, was uns glücklich macht?

  • Menschen liegen routinemäßig daneben, wenn es darum geht, vorherzusagen wie stark und wie lange sie (un)glücklich sein würden
  • Darum wählen und arbeiten sie manchmal für Ziele, die nicht
    ihr Glück maximieren
    » Soll ich an A oder an B arbeiten?
    » Werde ich mich damit gut fühlen?
    » Für ein paar Sekunden?
    Oder für Monate?

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Emotionen als Schauspieler herstellen: Wer hat Techniken entworfen?

Stanislawski und Strasberg

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Fokussierungseffekt bei Einschätzen des Glücklichmachens einer Handlung

Wir überschätzen, wie viel wir über das
Ereignis in Zukunft nachdenken werden (da es ja im Moment im Fokus unserer Aufmerksamkeit ist)

» Wenn wir z.B. darüber nachdenken, wie glücklich wir sein würden,
wenn unsere Mannschaft gewinnt, dann ziehen wir nicht
in Betracht, dass wir oft gar keine Zeit haben werden,
uns des Sieges zu erfreuen — wir werden einen
Großteil der Zeit über andere Sachen nachdenken:
Fristen im Studium, zu reparierendes Fahrrad,
Verwandte, die mal “vorbeischauen”

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Erklärung Brentano für psychisches Geschehen

„Charakteristisch für die psychischen Phänomene ist die Beziehung auf ein
Objekt” –> bezeichnet als “INTENTIONALITÄT” (allerdings
nicht im Sinne von Absicht gemeint sondern im Sinne von „handelt von etwas“)

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Arbeitsdefinition von Emotionen

(1) Emotionen sind zeitlich datierte, konkrete einzelne Vorkommnisse von zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Eifersucht, Stolz, Überraschung, Mitleid, Scham,
Schuld, Neid, Enttäuschung, Erleichterung…
(2) Diese Phänomene haben folgende Merkmale gemeinsam:
» Sie sind aktuelle psychische Zustände von Personen
» Sie haben eine bestimmte Qualität, Intensität und Dauer
» charakteristisches Erleben, Verhalten, Physiologie
» Sie sind in der Regel objektgerichtet

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Erklärungsebenen einer Handlung

  • Ebene der Funktion: Welchen Zweck hat der emotionale/
    motivationale Prozess? Was soll der leisten? Z.B. spezifische Art klären, in der er zur Anpassung des an die Umwelt beiträgt und
    letztlich Überleben/Fortpflanzung des Organismus fördert.
  • Algorithmischen Ebene: Welche Eigenschaften haben die
    Repräsentationen, die den emotionalen/motivationalen Prozess
    starten, wie verändern sich die Repräsentationen durch den Prozess?
    z.B. entsprechend welchen Algorithmus‘ werden sie verändert?
  • Neuronale Ebene: Wie wird der Algorithmus physiologisch bzw.
    physikalisch als neuronale Aktivität realisiert?

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Definitionen von Motivationspsychologie

  • “Motivationspsychologie [befasst sich]
    damit, Richtung, Ausdauer und Intensität von Verhalten zu
    erklären.“
  • Ziel einer „guten“ motivationalen
    Erklärung ist es, möglichst viel
    unterschiedliches Verhalten mit
    möglichst wenigen hypothetischen
    Motivationskonstruktionen zu
    erklären 

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Was ist der Unterschied zwischen einem IPSP und einem EPSP und welche Auswirkung haben IPSP und EPSP jeweils auf die Weiterleitung des Aktionspotenzials?

EPSP: postsynaptische Membran wird depolarisiert (stärker positiv geladen)

IPSP: postsynaptische Membran hyperpolarisiert (stärker negativ geladen)

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Wozu brauchen wir Gefühle nach Smith und Kemp-Wheeler

» Wir brauchen die physiologische Modulation, die ihnen unterliegt (z.B. Blut pumpen, um Angriff oder Flucht vorzubereiten)
» Wir brauchen sie, weil sie uns (und anderen) sagen, ob etwas gut für uns ist / Priorität haben sollte
» Wir brauchen sie, um soziale Bindungen herzustellen (Elternteil – Kind, usw.)

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Somatosensorik (Wo befindet sich der Körper?)

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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