bildungspsychologie an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für bildungspsychologie an der FernUniversität in Hagen

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Nennen Sie die drei Prozesse der Metakognitiven Strategien.

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Was ist der Unterschied zwischen dem deklarativen und dem nicht-deklarativen Gedächtnis?

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Bitte erläutern Sie den schulischen Einfluss auf die Leistungsmotivation.

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Leistungsmotiv (Heckhausen, 1977)

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Was sind Empfehlungen der Forschung, die den Wissenserwerb erleichtern können?

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Nenne Sie die 3 Konzepte zur Umschreibung des Repräsentationsformat im LZG und erläutern sie eins davon näher. (Beispiele nennen können)

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5 Determinanten schulischer Leistungen

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Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem sozioökonomischen Status und den Schulleistungen?

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Nennen Sie bitte mindestens 5 Motivationseinflüsse auf Bildung und Lernen.

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Extrinsische Motivation

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Was sind die drei Phasen der klassischen Konditionierung?

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Wie können behavioristische Lerntheorien in der pädagogischen Praxis angewendet werden? Beschreiben Sie ein Beispiel.

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Beispielhafte Karteikarten für bildungspsychologie an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

bildungspsychologie

Nennen Sie die drei Prozesse der Metakognitiven Strategien.
  1. Planung
  2. Überwachung
  3. Bewertung 

bildungspsychologie

Was ist der Unterschied zwischen dem deklarativen und dem nicht-deklarativen Gedächtnis?

deklarativ

  • Wissen was man in Worte fassen kann, gliedert sich in das episodische und semantische Gedächtnis

nicht-deklarativ:

nicht zwangsläufig verbalisierte Inhalte

  • prozeduales Gedächtnis

  • klassische Konditionierung 

  • Priming

bildungspsychologie

Bitte erläutern Sie den schulischen Einfluss auf die Leistungsmotivation.

  • Ursachenzuschreibungen: positives Lernklima unterstützt die Herausbildung von Leistungsmotivation

  • Gesamtgesellschaftliche Grundhaltung: beeinflusst Leistungsmotivation direkt und indirekt im schulischen Kontext durch entsprechende Aufgabenstellungen in Schulbüchern etc.

bildungspsychologie

Leistungsmotiv (Heckhausen, 1977)
  • Leistung= Handlungen, für deren Bewertung ein Gütemaßstab vorhanden ist,
  • Leistungshandeln = ein auf Optimierung der Ergebnisse gerichtetes Handeln (liegt ein Leistungsmotiv zugrunde)

bildungspsychologie

Was sind Empfehlungen der Forschung, die den Wissenserwerb erleichtern können?
  • möglichst viele Modalitäten der Informationsdarbietung &-verarbeitung
  • Welche Modalitäten (z.B. auditiv und visuell)
  • Rezitieren der zu lernenden Info
  • „Überlernen“ des bereits gelernten
  • Mnemotechniken
  • Vorstrukturierung des Lernstoffs

bildungspsychologie

Nenne Sie die 3 Konzepte zur Umschreibung des Repräsentationsformat im LZG und erläutern sie eins davon näher. (Beispiele nennen können)

Propositionen: Kleinste Bedeutung, Sinn oder Eigenschaft zuweisende Informationseinheit, Repräsentation sprachlicher Inhalte auf Bedeutungsebene

Schemata: organisierte Wissenskonzepte, die typische Zusammenhänge eines Realitätsbereichs charakterisieren, Verallgemeinerte Erfahrungen, die mit Gegenständen oder Ereignissen gemacht worden sind, Subschema < Schema < übergeordnetes Schema

Skripte: mentales Regie- & Drehbuch, spezielle Formen sehr komplexer Schemata

Netzwerke:

  • Semantische, propositionale, neuronale
  • Knoten = Konzepte, bildliche Vorstellungen & Skripte
  • Mehrheit der Knoten und Relationen inaktiv, lediglich AG Inhalte aktiviert
  • Aktivierungsausbreitung

bildungspsychologie

5 Determinanten schulischer Leistungen
  1. Intelligenz
  2. Genetische Einflüsse 
  3. Hochbegabung
  4. Unterrichtsqualität
  5. Prüfungsangst

bildungspsychologie

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem sozioökonomischen Status und den Schulleistungen?
  • Signifikanter Zusammenhang zwischen SES und Schulleistung
  • Besonders hinsichtlich der kognitiven Fähigkeiten, Qualität des Unterrichts und häusliche Umwelt 

bildungspsychologie

Nennen Sie bitte mindestens 5 Motivationseinflüsse auf Bildung und Lernen.
  • -Erwartungswidrige Lernleistungen:  Unterschiede in der Leistungsmotivation sind (neben weiteren Determinanten) für erwartungswidrige Lernleistungen verantwortlich (wenn also die Lernleistungen höher oder niedriger ausfallen als aufgrund der intellektuellen Fähigkeiten der Person angenommen

  • – Over- und Underachiever:  Overachiever liegen in ihrer Leistung höher, Underachiever deutlich niedriger als angenommen; Overachiever oft überdurchschnittlich leistungsmotiviert, jedoch unterdurchschnittlich anschlussmotiviert und verwenden effektivere Lernstrategien. Underachiever sind hingegen oft unterdurchschnittlich leistungsmotiviert, überdurchschnittlich anschlussmotiviert und verfügen über wenig effiziente Lernstrategien

  • Aptitude-Treatment-Interaction: Zusammentreffen (interaction) von bestimmten Fähigkeiten der Person (aptitudes) mit bestimmten Umwelteinflüssen (treatments) ergibt spezielle Interaktionseffekte

  • Didaktische Differenzierung: differenziertes Vorgehen im schulischen Unterricht, das auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler eingeht

  • Erfolgsmotivierte (=Hoffnung auf Erfolg) und misserfolgsmotivierte (Furcht vor Misserfolg) Lernende

bildungspsychologie

Extrinsische Motivation

Das Ziel eines bestimmten Handelns ist häufig ein Mittel zum Erreichen anderer Ziele; Anreize liegen nicht in der Handlung, sondern außerhalb der Handlung

bildungspsychologie

Was sind die drei Phasen der klassischen Konditionierung?

1. Kontrollphase
2. Konditionierungsphase
3. Löschungsphase

bildungspsychologie

Wie können behavioristische Lerntheorien in der pädagogischen Praxis angewendet werden? Beschreiben Sie ein Beispiel.
  • Beispiel: Gruppenkonsequenzen (Klassenregeln; gruppen mit wenigsten Strafpunkten bekommt Belohnung)
  • Kontingenzverträge 
  • Token Systeme/Münzwirtschaft

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Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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