B2: PoWi-Kap. 3 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für B2: PoWi-Kap. 3 an der FernUniversität in Hagen

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James Coleman, seine Theorien

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George Tsebelis, seine Theorien

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Ellen Immergut, André Kaiser, ihrer Theorien

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Gerhard Lehmbruch, seine Theorien

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Seymour Martin Lipset, seine Theorien

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Samuel Huntington, seine Theorien

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Winfried Steffani, seine Theorien

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Robert Dahl, seine Theorien

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Vorzüge der vergleichenden Demokratiemessung

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Schwächen der vergleichenden Demokratiemessung

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Kontroversen bei der Demokratiemessung

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Vorteile der Konsensdemoktratie vs.

Mehrheitsdemokratie

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B2: PoWi-Kap. 3

James Coleman, seine Theorien

Coleman’s Badewanne

B2: PoWi-Kap. 3

George Tsebelis, seine Theorien

Veto-Spieler-Theorie (George Tsebelis 1995,1999, 2002), seine Theorie will die Policy-Stabilität erklären. Veto-Spieler sind individuelle oder kollektive Akteure, deren Zustimmung für eine Veränderung des legislativen Status quo notwendig ist. Seine Hypothese: 1.Je mehr Veto-Spieler es in einer Demokratie gibt, 2.je größer ihr ideologischer Abstand zueinander und 3.je stärker die ideologische Kohäsion der kollektiven Vetospieler ausgeprägt ist, 4.desto schwieriger beziehungsweise unwahrscheinlicher ist ein Politikwandel.

B2: PoWi-Kap. 3

Ellen Immergut, André Kaiser, ihrer Theorien

Ansatz der Veto-Punkte

Mehrheitsdemokratie-Minimum an Vetopunkten; Verhandlungstheorie-Maximum an Vetopunkten.

These: je mehr Veto-Punkter, desto schwieriger Politikwandel u. Änderung institutioneller Struktur.

B2: PoWi-Kap. 3

Gerhard Lehmbruch, seine Theorien

Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie,

Zentraler Unterschied: Arte der Konfliktregelung, Konkordanzdemokratie in kleinen, segmentierten Gesellschaften

 + Hauptmerkmale der Konkordanzdemokratie: 

1. übergroße Koalitionsregierungen

2. Minderheitenschutz über Veto-Rechte u. 7 o. Einstimmigkeitsprinzip

3. Proporz (Verhältnis Angehöriger-Vertreter)- und Paritätsregeln

4. segmentierte Autonomie

B2: PoWi-Kap. 3

Seymour Martin Lipset, seine Theorien

Sozioökonomische Bestandsvoraussetzung (Semour Martin Lipset) „Political Man“, Hauptthese: „the more well-to-do a nation, the greater the chances that it will sustain (aufrechterhalten) democracy“+ 2 weitere Faktoren: 1. Effectiveness (Effektivität=Maß, in dem die grundlegenden Funktione d. polit. Systems in einer Weise erfüllt werden, die den Erwartungn d. Bevölkerungsmehrheit u. mächtiger Interessensgruppen entspricht), 2. Legitimacy (Legitimität=Fähigkeit de. polit.Systems bei Regierten die Überzeugung hervorzurufen, dass die existierenden polit. Insitutionen für die Gesellschaft am meisten angemessen sind)

B2: PoWi-Kap. 3

Samuel Huntington, seine Theorien

Wellenmodel

 1. Welle 1828 -1926 : Auslöser Amerikanische Revolution 1776, Französische Revolution 1789. Autoritäre Gegenwelle: 1922 – 1942 : Mussolinis Marsch auf Rom, 2. Welle 1943 – 1962: Deutschland, Alliierten, Asien, Afrika, Autoritäre Gegenwelle: 1943 -1962: Argentien, Bolivien Brasilien Griechenlan, Türkei…Zusammenburch der Demokratien., 3. Welle 1974: Nelkenrevolution in Portugal, Demokratien in Griechenland, Spanien, Indien, Pakistan usw.

B2: PoWi-Kap. 3

Winfried Steffani, seine Theorien

Parlamentarisches vs. Präsidentielles RS:

Parlamentarismus: 2 Grundformen: 1: Präsidentielles RS, 2. Parlamentarisches RS= Hauptunterscheidungsmerkmal: Abberufbarkeit der Regierung durch das Parlament

B2: PoWi-Kap. 3

Robert Dahl, seine Theorien

-Demokratieforschung: 5 Idealstandards

-Stadienmodell: 3St.

-Polyachie: 6St.

-Transformationsstufen:3 St.

-Kernprinzip d. Demokratiedef. Politische Partizipation u. Freien Wettbewerb um politische Macht 

B2: PoWi-Kap. 3

Vorzüge der vergleichenden Demokratiemessung

-schützt vor Illusionen über Verbreitung der Demokratie

-Regime-Klassifikation empirisch unterfüttert.

B2: PoWi-Kap. 3

Schwächen der vergleichenden Demokratiemessung

-Gefahr der konzeptionellen Überladung (auch konzeptfremde Aspekte-in das Konzept mit hineingepackt werden)

-Probleme der Validität/Gültigkeit

B2: PoWi-Kap. 3

Kontroversen bei der Demokratiemessung

-Welche Maßstäbe sollen gelten?

-Def. der Demokratie nach Art (dichotomes/getrenntes Konzept)/ob eine Demokratie vorliegt od.nicht oder des Ausmaßes/wie demokratisch eine Demokratie ist (graduelles/stufenweise Konzept)?

-Schwellenwert (zur schlechten Demokratie, zum Übergang zu einem autokratischen Regimetyp

-Welche Indikatioren quantitativ-qualitativ und trade off Problem (an einer Stelle mehr Demokratie führt an anderer Stelle zu weniger Demokratie)

B2: PoWi-Kap. 3

Vorteile der Konsensdemoktratie vs.

Mehrheitsdemokratie

in Konsendemokratie:

-mehr Frauen in Parlamenten

-höhere Wahlbeteiligung

-Bevölkerung zufriedener

-größere Nähe zur Politik

-mehr Wohlfahrsstaat

-mehr Umweltschutz

-geringere Kriminalität

-größeres Engagement in Entwicklungshilfe

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