Alltagsgedächtnis

Karteikarten und Zusammenfassungen für Alltagsgedächtnis an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Alltagsgedächtnis an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zu Augenzeugen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Blitzlicherinnerungen zeichnen sich durch ihre besonders Akkuratheit aus 

  2. Nach der Zwei-Stufen-Theorie der ingantilen Amnesie basiert die absolute Amnesie in den ersten beiden Lebensjahren auf der Bildung neuer Neuronen im Hippocampus 

  3. Der Erinnnerungsbuckel im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter kann dadurch erklärt werden,  dass viele bedeutende Lebens-Skript-Ereignisse in diese Zeit fallen 

  4. Der Fehl-Informationseffekt basiert unter anderem auf dem Prozess der Rekonsoldierung 

  5. Mit dem Grad der in der Situation empfundenen Angst erhöht sich die Erinnerungsleistung sowohl zentraler als auch periphere Details der Situation 

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Kreuzen sie die richtigen Aussagen an 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Im Vergleich zu traditioneller Gedächtnisforschung im Labor fokussiert die Untersuchung des Alltagsgedächtnisses typischerweise stärker auf bewusstes und intentionales Lernen, wie es im Alltag auftritt, da Individuen im Alltag stärker motiviert sind als in einer artifiziellen Situation im Labor

  2. Die Ergebnisse der Studie von Bourne et al (2013) stützen die Hypothese, dass die Wahrscheinlichkeit von Flashbacks sinkt wenn intensive emotionale Verarbeitung während des traumatischen Erlebnisse statt gefunden hat 

  3. Die Lebens-Skript Theorie von Rubin und Bernsten (2003) erklärt den Erkmnerungsbuckel dadurch, dass für das Lebens-skript relevante Ereignisse nicht gleichmäßig über das Lebensalter hinweg verteilt sind so der verstärkt im Alter von 3-10 Jahren auftreten

  4. Nach Conway  und Pleydell-Pearve (2000) hängen die Speicherung und der Abruf von Gedächtnisinhalten zentral von den aktuellen  Zielen des Arbeitenden Selbst ab

  5. Der Fehl-Informationseffekt kann durch Rekonsoldierung und anschließende Aktualisierung von Gedächtnisinhalten durch irreführende Informationen erklärt werden 

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Welche Aussagen zu Erinnerungen über die Lebenszeit sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Infantile Amnesie beschreibt den Befund, dass Versuchsteilnehmer nur sehr wenig autobiographische Erinnerungen  aus der Zeit vor dem dritten Lebensjahr berichten

  2. Unter dem Erinnnerungsbuckel versteht man das Phänomen, dass besonders viele Erinnerungen aus der Zeit nach dem dreißigsten Lebensjahr berichtet wurden 

  3. Howe  & Courage führen als Erkärungsansatz für infantile Amnesie an, dass Menschen erst dann autobiographische Erinnerungen bilden können,  wenn sie ein Selbstkonzept entwickelt haben 

  4. Es ist unwahrscheinlich das es eine andere Erklärung für die infantile Amnesie geben könnte als das kognitive Selbst

  5. Nach der Lebens-Skript-Theorie finden viele entscheidende Lebens-Skript-Ereignisse im Alter zwischen 15 und 30 Jahren statt 

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Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zur Abgrezung zum episodischen Gedächtnis sind richtig ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Begriffe „episodisches Gedächtnis “ und „autobiographisches Gedächtnis “ umschreiben dieselbe Funktion und sind daher austauschbar 

  2. Im autobiographischen Gedächtnis werden Informationen über das Leben von Freunden und Bekannten gespeichert 

  3. Das autobiographische Gedächtnis beschäftigt sich im Vergleich zu dem episodischen Gedächtnis eher mit komplexen Erinnerungen 

  4. Bei Beanspruchung des autobiographischen Gedächtnisses ist der linke ventromediale präfrontale Kortex stärker aktiviert als bei der  Beanspruchung des episodischen Gedächtnisses 

  5. Erinnerungen im autobiographischen Gedächtnis bestehen im Vergleich zu Erinnerungen im episodischen Gedächtnis nur relativ kurz 

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Welche der folgenden Theorien versuchen Erklärungsansätze für die infantile Amnesie zu liefern?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verdrängung (Freud)

  2. Neurogenese Hypothese (Josselyn & Frankland)

  3. Zwei Stufen-Theorien (Jack & Hayne)

  4. Mehrspeichermodell (Atkinson &Shiffin)

  5. Soziokulturelle Entwicklung (Fivush)

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Wie unterscheiden sich autobiographisches  und episodisches Gedächtnis voneinander?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht nur wenig Beteiligung des semantischen Gedächtnisses im  Vergleich dazu wird beim episodischen Gedächtnisses das semantische Gedächtnis stärker mit einbezogen 

  2. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht eine Aktivation im rechten mittleren dorsolateralen präfrontalen Kortex, beim episodischen Gedächtnis hingegen im linken ventromedialen präfrontalen Kortex 

  3. Im autobiographischen  werden eher unbedeutende Ereignisse gespeichert, im episodischen Gedächtnis hingegen persönlich bedeutsame Ereignisse 

  4. Die autobiographischen Gedächtnis abgespeicherten Erinnerungen sind eher komplex, während im episodischen Gedächtnis abgespeicherte Erinnerungen oft einfacher sind 

  5. Das autobiographische Gedächtnis funktioniert langfristiger  als das episodische Gedächtnis 

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Welche Erklärungsansätze für die infantile Amnesue haben Sie kennen gelernt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ersparnismethode 

  2. Kognitives Selbst

  3. Soziokulturelle Entwicklung 

  4. Load-Theorie

  5. Neurogenese Hypothese

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Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Unterschied zwischen autobiographischen und episodischen Gedächtnis ist,dass das autobiographische Gedächtnis ausschließlich auf selbst erlerbte Ereignisse bezieht

  2. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen,  die sowohl  negativ als auch positiv sein können 

  3. Eine mögliche Erklärung für infantile Amnesue ist die des „kognitiven Selbst“. Laut dieser müssen Kinder erst ein Selbstkonzept entwickeln, bevor sie ein autobiographisches Gedächtnis entwickeln können

  4. Der Erinnerungsbuckel kann bei Menschen aus verschiedenen Kulturen gezeigt werden 

  5. Die zwei Hauptkomponenten des Self-Memory Modells lauten: Autobiographische Wissensbasis und Arbeitendes Selbst

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Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown  und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  2. Der korrekte Fachbegriff für Blitzlicherinnerungen lautet hyperthmyestisches Syndrom

  3. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erinnerungen, die unwillkürlich aktiviert werden 

  4. Bourne et al. konnte zeigen das die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je stärker die Amygdala und der ventrale okzipitale Kortex während der Präsentation traumatischer Videos aktiviert sind 

  5. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

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Welche Aussagen zu Blitzlicherinnerungen sind korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Blitzlicherinnerungen sind lebhafte und detaillierte Erinnerungen dramatischer Ereignisse 

  2. Blitzlicherinnerungen zeigen für bestimmte Details eine sehr hohe Zeitkonsistenz 

  3. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

  4. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen, die sowohl negativ als auch positiv sein können 

  5. Blitzlicherinnerungen werden durch einen spezifischen neuronalen Prozess im Gedächtnis eingebrannt

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Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Blitzlicherinnerungen handelt es sich um lebhafte und detaillierte Erinnerungen an dramatische Ereignisse 

  2. Flashbacks (Rückblende) sind intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erlebnisse 

  3. Bourne et al. konnte zeigen, dass die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je geringer die Aktivation der Amygladala während der Präsentation traumatischer Videos ist 

  4. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  5. Empirische Befunde sprechen dafür, dass Blitzlichterinnerumgen oft nicht besser erinnert werden als andere Erinnerungen 

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Welche der folgenden Aussagen zum kognitiven Interview sind richtig ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zentral für die Effektivität des kognitiven Interviews ist, dass die interviewten Personen das Ereignis aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Reihenfolgen beschreiben

  2. Durch das kognitive Interview nimmt die Zahl der richtig erinnerten Details zu und die Zahl der falsch erinnerten Details ab.

  3. Wenn das zu erinnernde Ereignis stressig war, ist die Methode nicht effektiv 

  4. Beim kognitiven Interview geht es unter anderem darum, emotionale Prozesse auszublenden

  5. Das kognitive Interview basiert unter anderem auf der Theorie der Enkodierspezifität

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Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zu Augenzeugen sind richtig?
  1. Blitzlicherinnerungen zeichnen sich durch ihre besonders Akkuratheit aus 

  2. Nach der Zwei-Stufen-Theorie der ingantilen Amnesie basiert die absolute Amnesie in den ersten beiden Lebensjahren auf der Bildung neuer Neuronen im Hippocampus 

  3. Der Erinnnerungsbuckel im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter kann dadurch erklärt werden,  dass viele bedeutende Lebens-Skript-Ereignisse in diese Zeit fallen 

  4. Der Fehl-Informationseffekt basiert unter anderem auf dem Prozess der Rekonsoldierung 

  5. Mit dem Grad der in der Situation empfundenen Angst erhöht sich die Erinnerungsleistung sowohl zentraler als auch periphere Details der Situation 

Alltagsgedächtnis

Kreuzen sie die richtigen Aussagen an 
  1. Im Vergleich zu traditioneller Gedächtnisforschung im Labor fokussiert die Untersuchung des Alltagsgedächtnisses typischerweise stärker auf bewusstes und intentionales Lernen, wie es im Alltag auftritt, da Individuen im Alltag stärker motiviert sind als in einer artifiziellen Situation im Labor

  2. Die Ergebnisse der Studie von Bourne et al (2013) stützen die Hypothese, dass die Wahrscheinlichkeit von Flashbacks sinkt wenn intensive emotionale Verarbeitung während des traumatischen Erlebnisse statt gefunden hat 

  3. Die Lebens-Skript Theorie von Rubin und Bernsten (2003) erklärt den Erkmnerungsbuckel dadurch, dass für das Lebens-skript relevante Ereignisse nicht gleichmäßig über das Lebensalter hinweg verteilt sind so der verstärkt im Alter von 3-10 Jahren auftreten

  4. Nach Conway  und Pleydell-Pearve (2000) hängen die Speicherung und der Abruf von Gedächtnisinhalten zentral von den aktuellen  Zielen des Arbeitenden Selbst ab

  5. Der Fehl-Informationseffekt kann durch Rekonsoldierung und anschließende Aktualisierung von Gedächtnisinhalten durch irreführende Informationen erklärt werden 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zu Erinnerungen über die Lebenszeit sind richtig?
  1. Infantile Amnesie beschreibt den Befund, dass Versuchsteilnehmer nur sehr wenig autobiographische Erinnerungen  aus der Zeit vor dem dritten Lebensjahr berichten

  2. Unter dem Erinnnerungsbuckel versteht man das Phänomen, dass besonders viele Erinnerungen aus der Zeit nach dem dreißigsten Lebensjahr berichtet wurden 

  3. Howe  & Courage führen als Erkärungsansatz für infantile Amnesie an, dass Menschen erst dann autobiographische Erinnerungen bilden können,  wenn sie ein Selbstkonzept entwickelt haben 

  4. Es ist unwahrscheinlich das es eine andere Erklärung für die infantile Amnesie geben könnte als das kognitive Selbst

  5. Nach der Lebens-Skript-Theorie finden viele entscheidende Lebens-Skript-Ereignisse im Alter zwischen 15 und 30 Jahren statt 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zur Abgrezung zum episodischen Gedächtnis sind richtig ?
  1. Die Begriffe „episodisches Gedächtnis “ und „autobiographisches Gedächtnis “ umschreiben dieselbe Funktion und sind daher austauschbar 

  2. Im autobiographischen Gedächtnis werden Informationen über das Leben von Freunden und Bekannten gespeichert 

  3. Das autobiographische Gedächtnis beschäftigt sich im Vergleich zu dem episodischen Gedächtnis eher mit komplexen Erinnerungen 

  4. Bei Beanspruchung des autobiographischen Gedächtnisses ist der linke ventromediale präfrontale Kortex stärker aktiviert als bei der  Beanspruchung des episodischen Gedächtnisses 

  5. Erinnerungen im autobiographischen Gedächtnis bestehen im Vergleich zu Erinnerungen im episodischen Gedächtnis nur relativ kurz 

Alltagsgedächtnis

Welche der folgenden Theorien versuchen Erklärungsansätze für die infantile Amnesie zu liefern?
  1. Verdrängung (Freud)

  2. Neurogenese Hypothese (Josselyn & Frankland)

  3. Zwei Stufen-Theorien (Jack & Hayne)

  4. Mehrspeichermodell (Atkinson &Shiffin)

  5. Soziokulturelle Entwicklung (Fivush)

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Wie unterscheiden sich autobiographisches  und episodisches Gedächtnis voneinander?
  1. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht nur wenig Beteiligung des semantischen Gedächtnisses im  Vergleich dazu wird beim episodischen Gedächtnisses das semantische Gedächtnis stärker mit einbezogen 

  2. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht eine Aktivation im rechten mittleren dorsolateralen präfrontalen Kortex, beim episodischen Gedächtnis hingegen im linken ventromedialen präfrontalen Kortex 

  3. Im autobiographischen  werden eher unbedeutende Ereignisse gespeichert, im episodischen Gedächtnis hingegen persönlich bedeutsame Ereignisse 

  4. Die autobiographischen Gedächtnis abgespeicherten Erinnerungen sind eher komplex, während im episodischen Gedächtnis abgespeicherte Erinnerungen oft einfacher sind 

  5. Das autobiographische Gedächtnis funktioniert langfristiger  als das episodische Gedächtnis 

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Welche Erklärungsansätze für die infantile Amnesue haben Sie kennen gelernt?
  1. Ersparnismethode 

  2. Kognitives Selbst

  3. Soziokulturelle Entwicklung 

  4. Load-Theorie

  5. Neurogenese Hypothese

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Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis sind richtig?
  1. Ein Unterschied zwischen autobiographischen und episodischen Gedächtnis ist,dass das autobiographische Gedächtnis ausschließlich auf selbst erlerbte Ereignisse bezieht

  2. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen,  die sowohl  negativ als auch positiv sein können 

  3. Eine mögliche Erklärung für infantile Amnesue ist die des „kognitiven Selbst“. Laut dieser müssen Kinder erst ein Selbstkonzept entwickeln, bevor sie ein autobiographisches Gedächtnis entwickeln können

  4. Der Erinnerungsbuckel kann bei Menschen aus verschiedenen Kulturen gezeigt werden 

  5. Die zwei Hauptkomponenten des Self-Memory Modells lauten: Autobiographische Wissensbasis und Arbeitendes Selbst

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt 
  1. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown  und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  2. Der korrekte Fachbegriff für Blitzlicherinnerungen lautet hyperthmyestisches Syndrom

  3. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erinnerungen, die unwillkürlich aktiviert werden 

  4. Bourne et al. konnte zeigen das die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je stärker die Amygdala und der ventrale okzipitale Kortex während der Präsentation traumatischer Videos aktiviert sind 

  5. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zu Blitzlicherinnerungen sind korrekt?
  1. Blitzlicherinnerungen sind lebhafte und detaillierte Erinnerungen dramatischer Ereignisse 

  2. Blitzlicherinnerungen zeigen für bestimmte Details eine sehr hohe Zeitkonsistenz 

  3. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

  4. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen, die sowohl negativ als auch positiv sein können 

  5. Blitzlicherinnerungen werden durch einen spezifischen neuronalen Prozess im Gedächtnis eingebrannt

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt ?
  1. Bei Blitzlicherinnerungen handelt es sich um lebhafte und detaillierte Erinnerungen an dramatische Ereignisse 

  2. Flashbacks (Rückblende) sind intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erlebnisse 

  3. Bourne et al. konnte zeigen, dass die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je geringer die Aktivation der Amygladala während der Präsentation traumatischer Videos ist 

  4. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  5. Empirische Befunde sprechen dafür, dass Blitzlichterinnerumgen oft nicht besser erinnert werden als andere Erinnerungen 

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Welche der folgenden Aussagen zum kognitiven Interview sind richtig ?

  1. Zentral für die Effektivität des kognitiven Interviews ist, dass die interviewten Personen das Ereignis aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Reihenfolgen beschreiben

  2. Durch das kognitive Interview nimmt die Zahl der richtig erinnerten Details zu und die Zahl der falsch erinnerten Details ab.

  3. Wenn das zu erinnernde Ereignis stressig war, ist die Methode nicht effektiv 

  4. Beim kognitiven Interview geht es unter anderem darum, emotionale Prozesse auszublenden

  5. Das kognitive Interview basiert unter anderem auf der Theorie der Enkodierspezifität

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