33061 an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für 33061 an der FernUniversität in Hagen

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Was versteht Fischer unter rich landscapes of learning?

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Was sind MOOCs?

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Einsatz digitaler Medien in der Universität

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Wie lautet der Bildungsauftrag der Schule in der digitalen Welt?

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Welche Anforderungen bestehen an digitale Medien in der Grundbildung?

Welchen Vorteil bieten digitale Medien?

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Was ist unter Mediengrundbildung zu verstehen?

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Wie gliedert sich medienkompetenz nach Baacke auf?

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Inwiefern ist Medienaneignung ein interaktiver Prozess?

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Wie fast Tulodziecki Medienerziehung?

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Welche Transformationseffekte lassen sich der Mediatisierung zuschreiben ?

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Welche Rolle spielen digitale Medien im FOrschungsprozess?

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Was versteht Fischer unter rich landscapes of learning?

der akademische Wert der universitären Lehre ergibt sich aus der kommunikativen Einbindung in ein kollaboratives digitales Setting (E_Science)

formale Ausbildungswege werden mit informellem Lernen kombiniert

verschiedene WIssensformen (auf Vorrat, nach Bedarf), Beteiligungs-Kultur statt passiv. MOOCs können teil eines solchen Bildungsortes sein, er lebt aber von der intensiven Kommunikation mit Lehrenden

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Was sind MOOCs?

Massive Open Online Courses (massive=viele NutzerInnen)

(open= freier Zugang, kostenlos, keine Qualifikation)

Online= keine Präsenzphasen, alles online

Courses = laufen in linearen und curricular geplanten STrukturen ab

Kritik an fehlenden Medien-didaktischen aspekten

gibt es als xMOOCs (instruktion) und als xMOOCs (selbstorganisert)

6 Pro Argumente:

  • Skalierungspotenzial (bis zu 100.000 User)
  • Förderung von MINT und beruflicher Bildung (MINT Inhalte können gut geprüft werdne
  • Gegenpol zur Entwicklung der Studeinkosten in den USA (kosten nur einen Bruchteil der herkömmlichen Abschlüsse)
  • Abschluss vergleichbar zu community college
  • Ermöglichen globale Markenbildung (UNis wie Harvard können durch Präsenzlehre & Betreuung besonderen Ststus erlangen)
  • Passung zu philantrophischen Strategien (Gegensatz zur Stiftungsorientierten Philantrophie in den USA.Güstig für viele Personen

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Einsatz digitaler Medien in der Universität

Schule nimmt Mediatisierungsimpulse verzögert auf

im Universitären  Umfeld zunehmende Aneignung

Aber: Zur Organisation, nicht zur Förderung tiefgreifender Lernprozesse (Ökonomische Askpekte wie Effizienzsteigerung)

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Wie lautet der Bildungsauftrag der Schule in der digitalen Welt?

SchülerInnen Kompetenzen vermitteln mit denen sie am Ende ihrer Pflichzeit ausgetsttat sind mündig und fähig in der digitalen Welt zu agieren

Ziel: Vorbereitung auf lebenslangen Lernprozess

Kompetenzbereiche:

  • Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren
  • Kommunizieren & Kooperieren
  • Produzieren & Präsentieren
  • Schützen und sicher agieren
  • Problemlösen und handeln
  • Analysieren & Reflektieren von medien

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Welche Anforderungen bestehen an digitale Medien in der Grundbildung?

Welchen Vorteil bieten digitale Medien?

Gibt Internationale Standards für NormalnutzerInnen und besondere Zielgruppen

sie können ein effizienteres, flexible und individuelles Arbeiten ermöglichen und sich positiv auf die Lernmotivation auswirken

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Was ist unter Mediengrundbildung zu verstehen?

bezieht sich meist auf die Aus- und Weiterbildung von schulischen Lehrkräften

Forderung, neben den Kulturtechniken lesen, Schreiben, Rechnen Medienkompetenz in die Grundbildung aufzunehmen

–> wichtigeVoraussetzung für Gesellschaftsteilhabe und das Erreichen von Zielvorstellungen (persönlich, sozial..)

Digitale Medien solen Inhalt der Grundbildung sein aber auch as Lehr/LernMaterialien dienen

Erlernen computer- und informationsbezogener Kompetenzen (recherche, gestalten, kommunizieren, bewerten)

Ziel ist es , eine chancengrechte Gesellschaftsteilhabe sicherzustellen

33061

Wie gliedert sich medienkompetenz nach Baacke auf?

Medienkritik

Analyse = Erkennen von Zusammenhängen

Reflexion = sich selbst und mediales handeln analysieren

Ethik = Werturteile über menschen und deren Inhalte zu fällen

Medienkunde 

Informativ = Kenntnisse über Ausdiffernzierung

instrumentell-qualifikatorisch = technische Fertigkeiten

Mediennutzung

rezeptiv-anwendend = Nutzungsgewohnheiten & Praktiken

iteraktiv = handelnder aktiver Umgang bei Nutzung


Mediengestaltung 

innovativ = Veränderung

kreativ = ästhetische Veränderung

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Inwiefern ist Medienaneignung ein interaktiver Prozess?

Objekte können nur durch Umgang mit ihnen erlernt werden. Subjekte handeln dabei immer in ihrem gesellschaftlichen Kontext und verändern ihn damit

vor dem Hintergrund der Mediatiserung findet das vor allem kollektivund partizipativ online statt

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Wie fast Tulodziecki Medienerziehung?

formaler institutionalisierter Teil der Meidenbildung

Ziel ist die Anregung und Unterstützung zur reflektierten Nutzung und Gestaltung von medienangeboten

3 Felder müssen umgestezt werden

  • Verstehn & Bewerten von mediengestaltungen
  • Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen
  • Durchschauen und Bewerten von bedingungen

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Welche Transformationseffekte lassen sich der Mediatisierung zuschreiben ?

Soziale Dimension

hohe Individualisierung möglich, Normen werden abgelöst.

Durch zunehmende Vernetzung entstehen neue Normen

Selbstorganisation und Engagement nötig, fordert Medienbildung

Räumliche Dimension

globales Datennetz ruft Deterritorialisierung hervor

Kritische Masse und Zugang wird erreicht bzw erleichtert

Zeitliche Dimension

zeitliche Verdichtung von Diskursen und Erfahrungen. Verkürzte Antwortzyklen tragen zur Meinungsbildung aber auch zu weniger kritischer Reflexion bei

Ökonomische Dimension

Entstofflichung der Medien (PDF)

führt zu günstigen Distributions und Lagerprozessen

–> Überangebot kostenloser Angebote

knappes Gut lernwillige Rezipienten

Orientierungswissen und Bildsamkeit notwendig

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Welche Rolle spielen digitale Medien im FOrschungsprozess?

Sie ermöglichen  viele der notwendigen Prozesse überhaupt erst

Reproducible Research = Forschung öffentlich nachvollziehbar machen (Daten, AUswertung; Lernen mit Lösungsbeispielen)

Lernprozesse öffentlich machen (Karteikarten, Skripte, lösungswege..)

Mediatisierungskollektive erweitern den Lerh-Lern-Raum

Kollaboration

Versionierungssysteme ermöglichen gemeinsames digitales arbeiten aber auch abspalten von teilprojekten, die wiedeurm gemeinsam bearbeitet werden können


Prozessleistung dokumentieren

Versionierungssysteme ermöglichen digitale Erfassung des Bearbeitungsanteils wie Statistiken

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