32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für 32711 Business Intelligence im Wirtschaftsinformatik Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

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Beispielhafte Karteikarten für 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welcher der folgenden Hauptprozesse gehört nicht zum Metadatenmanagement?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Terminologiemanagement

  2. Datenqualitätsmanagement

  3. Datenstrukturmanagement

  4. Datenanalyse

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Welche der folgenden Aussagen trifft nicht auf die lineare Regression zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das Regressionsmodell nutzt Funktionen zur Approximation.

  2. Die Abhängigkeit des Regressanden von den Regressoren ist – per Annahme – linear.

  3. Die Gefahr von Overfitting ist als gering einzuschätzen.

  4. Die Abweichung zwischen den vorhergesagten und beobachteten Werten ist linear.

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Der zeitliche Abstand zwischen dem Eintreten eines Ereignisses und der Reaktion darauf kann als Latenz bezeichnet werden. Es wird dabei zwischen verschiedenen Latenzen unterschieden. Welche der folgenden Aussagen ist diesbezüglich korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Analyselatenz ist die Zeit, die nach Eintreten eines Ereignisses benötigt wird, um die das Ereignis betreffenden Daten für die weitere Analyse bereitzustellen.

  2. Die Datenlatenz ist die Zeit, die benötigt wird, um die Daten zu analysieren und die Analyseergebnisse den richtigen Personen bereitzustellen.

  3. Die Entscheidungslatenz ist die Zeit, die benötigt wird, um die generierten Informationen zu verarbeiten und auf ihrer Basis eine Handlung zu initiieren.

  4.  Alle zuvor getroffenen Aussagen sind korrekt.

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Was ist kein Teilschritt des Ihnen bekannten Knowledge-Discovery-in-Database-Prozesses (KDD-Prozess)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Datenerstellung

  2. Datenbereinigung

  3. Datenauswahl

  4. Data Mining

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Welcher der nachfolgenden Bereiche ist Bestandteil der Business Model Ontology nach Osterwalder (2004)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Service

  2. Angebot

  3. Intelligence

  4. Strategie

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Im erweiterten Phasenmodell nach Simon sind die Schritte ...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …Steuerung, Feedback und Lernen typisch für die Intelligence-Phase.

  2. … Analyse, Erkenntnisgewinn und Informationsselektion typisch für die Design-Phase.

  3. .. Synthese, Alternativenermittlung und Bewertung typisch für die Review-Phase.

  4. … Aktion, Transformation und Überwachung typisch für die Choice-Phase.

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Business Intelligence beschreibt...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …das Fällen intelligenter Entscheidungen in einem Unternehmen auf Basis strukturierter und konsensorientierter Argumentation, welche die Perspektiven verschiedener Unternehmensbereiche einbezieht.

  2. …die an einem Entscheidungsproblem orientierte Analyse und adressatengerechte, technikgestützte Bereitstellung von wettbewerbsrelevanten Informationen, mit dem Ziel, den Entscheidungsprozess zu unterstützen.

  3. …die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, wie sich anhand sämtlicher Unternehmensdaten abbilden lässt.

  4. …das Entdecken von unbekannten Zusammenhängen in großen, heterogenen, schnell veränderlichen Datenmengen mithilfe verschiedener statistischer Verfahren.

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Eines der bekanntesten Modelle für Entscheidungsprozesse wurde 1982 von Deming vorgeschlagen und ist heute in Theorie und Praxis allgemein als der „Deming Cycle“ bekannt. Welche Phasen umfasst das Modell?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Plan — Do — Check — Act

  2. Source — Make -– Deliver

  3. Observe — Orient — Decide — Act

  4. Direct — Collect — Process — Disseminate

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Ein Unternehmen möchte am Standort x eine neue Niederlassung eröffnen und prüft hierzu die Wirtschaftlichkeit. Insbesondere berücksichtigt werden sollen hierbei die lokalen Unternehmenssteuersätze, das Lohnniveau und die logistische Anbindung an Autobahnen. Im Falle einer positiven Entscheidung soll anschließend in Abhängigkeit von Lohnniveau und vorhandener Infrastruktur eine Zielgröße des Standorts (ausgedrückt in Mitarbeiterzahlen) festgelegt werden.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es handelt sich um einen einstufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  2. Es handelt sich um einen zweistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  3. Es handelt sich um einen dreistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  4. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Markov-Entscheidungsprozess, weil die Markov-Eigenschaft verletzt ist, d.h. der zukünftige Zustand z’ hängt nicht nur vom Zustand z, sondern auch von früheren Zuständen ab.

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Welche verschiedene Typen von Business Rules gibt es?

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Ein Data Warehouse (DWH) ist nach klassischer Definition „a subject-oriented, integrated, non-volatile and time-variant collection of data in support of managements’ decisions“. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. „Nicht-Volatilität“ bedeutet, dass Daten, die einmal im DWH abgelegt wurden, nicht „flüchtig“ sind, sondern dauerhaft im DWH erhalten bleiben.

  2. „Themenorientierung“ bedeutet, dass in einem DWH nur Daten zu einem Thema, z.B. einem Produkt, gehalten werden sollten.

  3.  „Integration“ bedeutet, dass das DWH so gut wie möglich in die operativen Systeme und das Tagesgeschäft eines Unternehmens integriert werden muss.

  4. „Zeitraumbezug“ bedeutet, dass im DWH die Daten für einen bestimmten Zeitraum, z.B. die letzten fünf Jahre, gespeichert werden.

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Nennen Sie die vier möglichen Zielsetzungen des DM

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32711 Business Intelligence

Welcher der folgenden Hauptprozesse gehört nicht zum Metadatenmanagement?

  1. Terminologiemanagement

  2. Datenqualitätsmanagement

  3. Datenstrukturmanagement

  4. Datenanalyse

32711 Business Intelligence

Welche der folgenden Aussagen trifft nicht auf die lineare Regression zu?

  1. Das Regressionsmodell nutzt Funktionen zur Approximation.

  2. Die Abhängigkeit des Regressanden von den Regressoren ist – per Annahme – linear.

  3. Die Gefahr von Overfitting ist als gering einzuschätzen.

  4. Die Abweichung zwischen den vorhergesagten und beobachteten Werten ist linear.

32711 Business Intelligence

Der zeitliche Abstand zwischen dem Eintreten eines Ereignisses und der Reaktion darauf kann als Latenz bezeichnet werden. Es wird dabei zwischen verschiedenen Latenzen unterschieden. Welche der folgenden Aussagen ist diesbezüglich korrekt?

  1. Die Analyselatenz ist die Zeit, die nach Eintreten eines Ereignisses benötigt wird, um die das Ereignis betreffenden Daten für die weitere Analyse bereitzustellen.

  2. Die Datenlatenz ist die Zeit, die benötigt wird, um die Daten zu analysieren und die Analyseergebnisse den richtigen Personen bereitzustellen.

  3. Die Entscheidungslatenz ist die Zeit, die benötigt wird, um die generierten Informationen zu verarbeiten und auf ihrer Basis eine Handlung zu initiieren.

  4.  Alle zuvor getroffenen Aussagen sind korrekt.

32711 Business Intelligence

Was ist kein Teilschritt des Ihnen bekannten Knowledge-Discovery-in-Database-Prozesses (KDD-Prozess)?

  1. Datenerstellung

  2. Datenbereinigung

  3. Datenauswahl

  4. Data Mining

32711 Business Intelligence

Welcher der nachfolgenden Bereiche ist Bestandteil der Business Model Ontology nach Osterwalder (2004)?

  1. Service

  2. Angebot

  3. Intelligence

  4. Strategie

32711 Business Intelligence

Im erweiterten Phasenmodell nach Simon sind die Schritte ...

  1. …Steuerung, Feedback und Lernen typisch für die Intelligence-Phase.

  2. … Analyse, Erkenntnisgewinn und Informationsselektion typisch für die Design-Phase.

  3. .. Synthese, Alternativenermittlung und Bewertung typisch für die Review-Phase.

  4. … Aktion, Transformation und Überwachung typisch für die Choice-Phase.

32711 Business Intelligence

Business Intelligence beschreibt...

  1. …das Fällen intelligenter Entscheidungen in einem Unternehmen auf Basis strukturierter und konsensorientierter Argumentation, welche die Perspektiven verschiedener Unternehmensbereiche einbezieht.

  2. …die an einem Entscheidungsproblem orientierte Analyse und adressatengerechte, technikgestützte Bereitstellung von wettbewerbsrelevanten Informationen, mit dem Ziel, den Entscheidungsprozess zu unterstützen.

  3. …die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, wie sich anhand sämtlicher Unternehmensdaten abbilden lässt.

  4. …das Entdecken von unbekannten Zusammenhängen in großen, heterogenen, schnell veränderlichen Datenmengen mithilfe verschiedener statistischer Verfahren.

32711 Business Intelligence

Eines der bekanntesten Modelle für Entscheidungsprozesse wurde 1982 von Deming vorgeschlagen und ist heute in Theorie und Praxis allgemein als der „Deming Cycle“ bekannt. Welche Phasen umfasst das Modell?

  1. Plan — Do — Check — Act

  2. Source — Make -– Deliver

  3. Observe — Orient — Decide — Act

  4. Direct — Collect — Process — Disseminate

32711 Business Intelligence

Ein Unternehmen möchte am Standort x eine neue Niederlassung eröffnen und prüft hierzu die Wirtschaftlichkeit. Insbesondere berücksichtigt werden sollen hierbei die lokalen Unternehmenssteuersätze, das Lohnniveau und die logistische Anbindung an Autobahnen. Im Falle einer positiven Entscheidung soll anschließend in Abhängigkeit von Lohnniveau und vorhandener Infrastruktur eine Zielgröße des Standorts (ausgedrückt in Mitarbeiterzahlen) festgelegt werden.

  1. Es handelt sich um einen einstufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  2. Es handelt sich um einen zweistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  3. Es handelt sich um einen dreistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  4. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Markov-Entscheidungsprozess, weil die Markov-Eigenschaft verletzt ist, d.h. der zukünftige Zustand z’ hängt nicht nur vom Zustand z, sondern auch von früheren Zuständen ab.

32711 Business Intelligence

Welche verschiedene Typen von Business Rules gibt es?

–  Ableitungsregel

– Einschränkung

– Prozessregel

32711 Business Intelligence

Ein Data Warehouse (DWH) ist nach klassischer Definition „a subject-oriented, integrated, non-volatile and time-variant collection of data in support of managements’ decisions“. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

  1. „Nicht-Volatilität“ bedeutet, dass Daten, die einmal im DWH abgelegt wurden, nicht „flüchtig“ sind, sondern dauerhaft im DWH erhalten bleiben.

  2. „Themenorientierung“ bedeutet, dass in einem DWH nur Daten zu einem Thema, z.B. einem Produkt, gehalten werden sollten.

  3.  „Integration“ bedeutet, dass das DWH so gut wie möglich in die operativen Systeme und das Tagesgeschäft eines Unternehmens integriert werden muss.

  4. „Zeitraumbezug“ bedeutet, dass im DWH die Daten für einen bestimmten Zeitraum, z.B. die letzten fünf Jahre, gespeichert werden.

32711 Business Intelligence

Nennen Sie die vier möglichen Zielsetzungen des DM

– Klassifikation (Gesamtheit aller Datensätze in verschiedene Gruppen unterteilen)

– Assoziationsanalyse (Übrprüfung, welche Items in einem Datensatz häufig in averbindung mit einem anderen Item auftreten, welche Attribute „zusammen gehen“)

– Clusterung (eine in sich heterogene Grundgesamtheit in mehre verschiedene in sich homogene Gruppen -sog. Cluster- einzuteilen)

– Schätzung/Vorhersage (ähnlich wie Klassifikation eine Einteilung hinsichtlich bestimmter Merkmale, wobei nicht nur diskrete sondern auch stetige Werte erzielt werden können)

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