32711 Business Intelligence

Karteikarten und Zusammenfassungen für 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche verschiedene Typen von Business Rules gibt es?

Beispielhafte Karteikarten für 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Nennen Sie die vier möglichen Zielsetzungen des DM

Beispielhafte Karteikarten für 32711 Business Intelligence an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Ein Unternehmen möchte am Standort x eine neue Niederlassung eröffnen und prüft hierzu die Wirtschaftlichkeit. Insbesondere berücksichtigt werden sollen hierbei die lokalen Unternehmenssteuersätze, das Lohnniveau und die logistische Anbindung an Autobahnen. Im Falle einer positiven Entscheidung soll anschließend in Abhängigkeit von Lohnniveau und vorhandener Infrastruktur eine Zielgröße des Standorts (ausgedrückt in Mitarbeiterzahlen) festgelegt werden.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es handelt sich um einen einstufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  2. Es handelt sich um einen zweistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  3. Es handelt sich um einen dreistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  4. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Markov-Entscheidungsprozess, weil die Markov-Eigenschaft verletzt ist, d.h. der zukünftige Zustand z’ hängt nicht nur vom Zustand z, sondern auch von früheren Zuständen ab.

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Eines der bekanntesten Modelle für Entscheidungsprozesse wurde 1982 von Deming vorgeschlagen und ist heute in Theorie und Praxis allgemein als der „Deming Cycle“ bekannt. Welche Phasen umfasst das Modell?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Plan — Do — Check — Act

  2. Source — Make -– Deliver

  3. Observe — Orient — Decide — Act

  4. Direct — Collect — Process — Disseminate

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Wofür steht das „Intelligence“ in Business Intelligence (BI)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein BI-System schlägt auf Basis relevanter Informationen, welche vorab vom Endanwender selektiert wurden, eine konkrete Entscheidung vor.

  2. Ein BI-System schlägt auf Basis aller vorhandenen Unternehmensdaten eine vorher festgelegte Menge an Entscheidungsalternativen vor.

  3. Ein BI-System unterstützt Entscheidungsprozesse vor allem durch das Bereitstellen relevanter Informationen, weil Entscheider dann in der Lage sind, eine Menge an Entscheidungsalternativen ableiten zu können.

  4. Ein BI-System unterstützt Entscheidungsprozesse, indem es die Auswahl von möglichst vielen Informationen aus dem gesamten Informationsbestand für das Ableiten einer Menge an Entscheidungsalternativen unterstützt.

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Welcher der nachfolgenden Bereiche ist kein Element der Business Model Ontology nach Osterwalder (2004)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Strategie

  2. Finanzen

  3. Infrastruktur

  4. Angebot

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In einem Unternehmen benötigen verschiedene Entscheider verschiedene Sichten auf die Datenbasis eines Unternehmens (d.h. unterschiedlicher Detailgrad der Daten, abteilungsspezifische Daten usw.). Wie kann diese Anforderung im Rahmen einer typischen Business-Intelligence-Applikationsarchitektur umgesetzt werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Indem alle Entscheider Lese- und Schreibrechte für ausschließlich die Datenpartitionen in einem Data Warehouse gegeben werden, die sie häufig benötigen.

  2. Indem für alle Entscheider eigene Data Warehouses eingerichtet und administriert werden.

  3. Indem Data Marts für die spezifischen Entscheidungsbedürfnisse eingerichtet werden.

  4. Für eine Datenbasis in einem Data Warehouse können im Rahmen einer Business Intelligence-Applikationsarchitektur keine spezifischen Sichten konfiguriert werden.

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Im Hinblick auf die Modellkonstruktion im Rahmen der Business Intelligence gibt es einige zentrale Fragestellungen zu beachten. Welche der nachfolgenden Fragen ist dabei nicht relevant?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wie gut ergänzt das Modell bereits existierende Modelle.

  2. Welches Original soll abgebildet werden.

  3. Wie gut sind die Fähigkeiten des Adressaten zur Interpretation ausgebildet.

  4. Welchen Detailgrad in Bezug auf das Original soll das Modell besitzen?

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Business Intelligence beschreibt...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …das Fällen intelligenter Entscheidungen in einem Unternehmen auf Basis strukturierter und konsensorientierter Argumentation, welche die Perspektiven verschiedener Unternehmensbereiche einbezieht.

  2. …die an einem Entscheidungsproblem orientierte Analyse und adressatengerechte, technikgestützte Bereitstellung von wettbewerbsrelevanten Informationen, mit dem Ziel, den Entscheidungsprozess zu unterstützen.

  3. …die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, wie sich anhand sämtlicher Unternehmensdaten abbilden lässt.

  4. …das Entdecken von unbekannten Zusammenhängen in großen, heterogenen, schnell veränderlichen Datenmengen mithilfe verschiedener statistischer Verfahren.

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 Das Comprehensive Decision Model (CDM) ist ein Modell für die Systematisierung der Informationsbedarfsanalyse und besteht aus drei verschiedenen Dimensionen. Was ist keine Aufgabe innerhalb der Dimension Organisation?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die klare Analyse der unternehmerischen Entscheidungsprobleme und die nachvollziehbare Dokumentation der daraus resultierenden Fragestellung.

  2. Die Berücksichtigung des Kontexts, in dem ein Akteur entscheidet

  3. Die Untersuchung der Anforderungen, die an die Datenerhebung und -analyse gestellt werden.

  4. Die Berücksichtigung der Restriktionen, aber auch der Freiheitsgrade, bei der Informationsproduktion, die durch die Organisation gewählt werden.

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Im Lehrbrief werden verschiedene Sichtweisen auf den Intelligenzbegriff vorgestellt. Worauf bezieht sich das „Intelligence“ in Business Intelligence im Entscheidungsprozess? Es bezieht sich auf ..

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … Informationen über das Entscheidungsproblem.

  2. …die mangelnde Fähigkeit einer Organisation, Ziele zu verfolgen.

  3. die Fähigkeit des einzelnen Individuums, eigenständig und subjektiv zu handeln.

  4. … eine intelligente Umsetzung wie Künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen.

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Was ist kein Teilschritt des Ihnen bekannten Knowledge-Discovery-in-Database-Prozesses (KDD-Prozess)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Datenerstellung

  2. Datenbereinigung

  3. Datenauswahl

  4. Data Mining

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32711 Business Intelligence

Welche verschiedene Typen von Business Rules gibt es?

–  Ableitungsregel

– Einschränkung

– Prozessregel

32711 Business Intelligence

Nennen Sie die vier möglichen Zielsetzungen des DM

– Klassifikation (Gesamtheit aller Datensätze in verschiedene Gruppen unterteilen)

– Assoziationsanalyse (Übrprüfung, welche Items in einem Datensatz häufig in averbindung mit einem anderen Item auftreten, welche Attribute „zusammen gehen“)

– Clusterung (eine in sich heterogene Grundgesamtheit in mehre verschiedene in sich homogene Gruppen -sog. Cluster- einzuteilen)

– Schätzung/Vorhersage (ähnlich wie Klassifikation eine Einteilung hinsichtlich bestimmter Merkmale, wobei nicht nur diskrete sondern auch stetige Werte erzielt werden können)

32711 Business Intelligence

Ein Unternehmen möchte am Standort x eine neue Niederlassung eröffnen und prüft hierzu die Wirtschaftlichkeit. Insbesondere berücksichtigt werden sollen hierbei die lokalen Unternehmenssteuersätze, das Lohnniveau und die logistische Anbindung an Autobahnen. Im Falle einer positiven Entscheidung soll anschließend in Abhängigkeit von Lohnniveau und vorhandener Infrastruktur eine Zielgröße des Standorts (ausgedrückt in Mitarbeiterzahlen) festgelegt werden.

  1. Es handelt sich um einen einstufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  2. Es handelt sich um einen zweistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  3. Es handelt sich um einen dreistufigen Markov-Entscheidungsprozess.

  4. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Markov-Entscheidungsprozess, weil die Markov-Eigenschaft verletzt ist, d.h. der zukünftige Zustand z’ hängt nicht nur vom Zustand z, sondern auch von früheren Zuständen ab.

32711 Business Intelligence

Eines der bekanntesten Modelle für Entscheidungsprozesse wurde 1982 von Deming vorgeschlagen und ist heute in Theorie und Praxis allgemein als der „Deming Cycle“ bekannt. Welche Phasen umfasst das Modell?

  1. Plan — Do — Check — Act

  2. Source — Make -– Deliver

  3. Observe — Orient — Decide — Act

  4. Direct — Collect — Process — Disseminate

32711 Business Intelligence

Wofür steht das „Intelligence“ in Business Intelligence (BI)?

  1. Ein BI-System schlägt auf Basis relevanter Informationen, welche vorab vom Endanwender selektiert wurden, eine konkrete Entscheidung vor.

  2. Ein BI-System schlägt auf Basis aller vorhandenen Unternehmensdaten eine vorher festgelegte Menge an Entscheidungsalternativen vor.

  3. Ein BI-System unterstützt Entscheidungsprozesse vor allem durch das Bereitstellen relevanter Informationen, weil Entscheider dann in der Lage sind, eine Menge an Entscheidungsalternativen ableiten zu können.

  4. Ein BI-System unterstützt Entscheidungsprozesse, indem es die Auswahl von möglichst vielen Informationen aus dem gesamten Informationsbestand für das Ableiten einer Menge an Entscheidungsalternativen unterstützt.

32711 Business Intelligence

Welcher der nachfolgenden Bereiche ist kein Element der Business Model Ontology nach Osterwalder (2004)?

  1. Strategie

  2. Finanzen

  3. Infrastruktur

  4. Angebot

32711 Business Intelligence

In einem Unternehmen benötigen verschiedene Entscheider verschiedene Sichten auf die Datenbasis eines Unternehmens (d.h. unterschiedlicher Detailgrad der Daten, abteilungsspezifische Daten usw.). Wie kann diese Anforderung im Rahmen einer typischen Business-Intelligence-Applikationsarchitektur umgesetzt werden?

  1. Indem alle Entscheider Lese- und Schreibrechte für ausschließlich die Datenpartitionen in einem Data Warehouse gegeben werden, die sie häufig benötigen.

  2. Indem für alle Entscheider eigene Data Warehouses eingerichtet und administriert werden.

  3. Indem Data Marts für die spezifischen Entscheidungsbedürfnisse eingerichtet werden.

  4. Für eine Datenbasis in einem Data Warehouse können im Rahmen einer Business Intelligence-Applikationsarchitektur keine spezifischen Sichten konfiguriert werden.

32711 Business Intelligence

Im Hinblick auf die Modellkonstruktion im Rahmen der Business Intelligence gibt es einige zentrale Fragestellungen zu beachten. Welche der nachfolgenden Fragen ist dabei nicht relevant?

  1. Wie gut ergänzt das Modell bereits existierende Modelle.

  2. Welches Original soll abgebildet werden.

  3. Wie gut sind die Fähigkeiten des Adressaten zur Interpretation ausgebildet.

  4. Welchen Detailgrad in Bezug auf das Original soll das Modell besitzen?

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Business Intelligence beschreibt...

  1. …das Fällen intelligenter Entscheidungen in einem Unternehmen auf Basis strukturierter und konsensorientierter Argumentation, welche die Perspektiven verschiedener Unternehmensbereiche einbezieht.

  2. …die an einem Entscheidungsproblem orientierte Analyse und adressatengerechte, technikgestützte Bereitstellung von wettbewerbsrelevanten Informationen, mit dem Ziel, den Entscheidungsprozess zu unterstützen.

  3. …die kollektive Intelligenz eines Unternehmens, wie sich anhand sämtlicher Unternehmensdaten abbilden lässt.

  4. …das Entdecken von unbekannten Zusammenhängen in großen, heterogenen, schnell veränderlichen Datenmengen mithilfe verschiedener statistischer Verfahren.

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 Das Comprehensive Decision Model (CDM) ist ein Modell für die Systematisierung der Informationsbedarfsanalyse und besteht aus drei verschiedenen Dimensionen. Was ist keine Aufgabe innerhalb der Dimension Organisation?

  1. Die klare Analyse der unternehmerischen Entscheidungsprobleme und die nachvollziehbare Dokumentation der daraus resultierenden Fragestellung.

  2. Die Berücksichtigung des Kontexts, in dem ein Akteur entscheidet

  3. Die Untersuchung der Anforderungen, die an die Datenerhebung und -analyse gestellt werden.

  4. Die Berücksichtigung der Restriktionen, aber auch der Freiheitsgrade, bei der Informationsproduktion, die durch die Organisation gewählt werden.

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Im Lehrbrief werden verschiedene Sichtweisen auf den Intelligenzbegriff vorgestellt. Worauf bezieht sich das „Intelligence“ in Business Intelligence im Entscheidungsprozess? Es bezieht sich auf ..

  1. … Informationen über das Entscheidungsproblem.

  2. …die mangelnde Fähigkeit einer Organisation, Ziele zu verfolgen.

  3. die Fähigkeit des einzelnen Individuums, eigenständig und subjektiv zu handeln.

  4. … eine intelligente Umsetzung wie Künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen.

32711 Business Intelligence

Was ist kein Teilschritt des Ihnen bekannten Knowledge-Discovery-in-Database-Prozesses (KDD-Prozess)?

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