31771 - Informationsmanagement an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 31771 - Informationsmanagement an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehensweise des Vernetzten Denkens 

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TESTE DEIN WISSEN

         1. Sichtweisen identifizieren 

Fragestellung erarbeiten & Einflussfaktoren identifizieren 

          2. Schlüsselfaktoren herleiten 

          3. Netzwerk erstellen 

Schlüsselfaktoren werden miteinander in Verbindung gesetzt

Zugrunde liegende Fragestellung - stehen Faktoren direkt oder indirekt in Wechselwirkung?

          4. Netzwerk (weiter)entwickeln

Welche Richtung nimmt gegenseitiger Einfluss ein, verstärkend oder abschwächend?

Z.B. kann im Softwareentwicklungsprojekt die Qualität des Fachkonzepts verstärkend auf Einhaltung der Meilensteine/Endtermin wirken. Ausbildung MAs hingegen abschwächend auf Kosten.

          5. Netzwerk interpretieren 

Zeigt mögliche Hebel auf (= welche direkten Einflussmöglichkeiten aufs Ergebnis bestehen):

- Kundenbedürfnisse erfüllen (via gute Servicequalität, gute Kundenberatung)

- Entwicklungsleistung (via Ressourcenverfügbarkeit, technische Spezifikation, Leistungsquali PM) 

- Marktwert (via Werbung, Mehrwert, wirtsch. Rahmenbedingungen)

- Ausbildung MAs

- Quali Fachkonzept usw.

          6. Aktionen ableiten 

Aktionsplan beschreibt, wie konkret ins Netzwerk eingegriffen werden kann:

a. Wer ist verantwortlich? b. Mit welchen Maßnahmen umsetzen? c. Wie sehen Istwerte heute aus? d. Welche Zielgrößen werden angestrebt? e. In welchem Zeithorizont? f. Wie sieht Erfolgskontrolle aus? 

-> Danach Steuerungssystem definieren welches dies abbildet, BSC o.ä.

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Kreativer Entscheidungsprozess

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  • Vorbereitung: Wissen muss geschaffen werden um Problemstellung aus div. Perspektiven zu durchdenken.
  • Durchdenken/"Wälzen": geschieht hauptsächlich im Unterbewusstsein
  • Einsicht: Lösungsansatz entsteht eher "zufällig" und mit nachträglicher Begründung (Eureka-Moment)
  • Verifikation: Begründung, Ausarbeitung, Überprüfung der Lösung erfolgt schlussendlich durch bewusstes und strukturiertes Erarbeiten der Argumente & Beweise
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Rationaler Entscheidungsprozess

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Phasen 

  • Definition: Festlegung konkreter Problemstellung
  • Diagnose: Hauptsächlich faktenbasierte Analyse der Problemstellung
  • Design: Entwurf der Lösungsalternativen
  • Entscheidung: Priorisierung und Auswahl einer Alternative
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Einflussfaktoren von Entscheidungsprozessen

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Direkte:

  • Werte & Überzeugung der Orgamitglieder
  • Wert- und Steuerungsstrukturen sowie Verhaltensprogramme
  • Rollen der Orgamitglieder

Indirekte: 

  • Umfeld
  • Situation der Orga
  • Ziele der Orga
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Probleme der Integration

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Aufgrund der hohen Komplexität der Integration stehen den aufgezeigten Zielen generelle Probleme bei der Realisierung gegenüber:


  • Lange Realisierungslaufzeiten

  • Lange Amortisationsdauer: Klar dass sich bei Integrationsprojekten hohe Kosten der Realisierung ergeben. Z. B. bei Erstellung der Infrastruktur, durch Planungs- und Entwicklungskosten, durch spätere Inbetriebnahme und Wartung 

  • Schlechte Integrationsfähigkeit: Insgesamt weisen Altsysteme eine schlechte Wartbarkeit auf, da sie häufig Eigenentwicklungen darstellen, die nicht dokumentiert wurden und der Entwickler nicht mehr im Unternehmen arbeiten
  • Mitarbeiterfähigkeit: Integrationsprojekte fordern hohe Mitarbeiterqualifikation

  • Ausnahmeregelungen: Wichtig ist auch Einbeziehung von nicht standardisierbaren oder automatisierbaren Vorgängen   

  • Hoher Wartungsaufwand: Aufgrund der vorgestellten Interdependenzen der Integrationskomponenten und der damit verbundenen Komplexität, gestaltet sich Wartung dieser aufwändig

                                                               

                                                           

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Aktionsorientierter Entscheidungsprozess

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  • Ausprobieren verschiedener Ansätze
  • Auswahl der gültigen Lösung 
  • Anwendung und Festigen der Lösung  


Eignet sich besonders für gestalterische, handwerkliche Entscheidungsprobleme.

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Deskriptive Entscheidungstheorie

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Zielt auf Beschreibung des Entscheidungsverhaltens ab. Dieser Entscheidungsprozess wird analysiert und dokumentiert => Ergebnis ist somit Abbildung der Realität (und nicht wie bei der normativen Analyse, wie es zu der Entscheidung kam).

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Präskriptive & Deskriptive Entscheidungstheorie - Bedeutung für das IM

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Deskriptive:

Kann herangezogen werden, um daraus Erkenntnisse für zukünftige Infoversorgung abzuleiten.


Normative/Präskriptive: 

Unterstützt umfassende Optimierung der Infologistik und ist somit für diese KEs relevant!

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Ziele des IM
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Koordination der Informationslogistik: 
Im Rahmen der Informationsproduktion werden die relevanten Daten gesammelt, zu Informationen aufbereitet und den Informationsnutzern in der richtigen Qualität zur richtigen Zeit über das richtige Medium zur Verfügung gestellt.

-> Die Qualität der Entscheidungen hängt wesentlich von der Qualität der Infos und der adressatengerechten Ausrichtung der Infoflüsse ab. 

Unterstützung der Unternehmensziele durch eine effektive und effiziente Informatik: 
Die Rahmenbedingungen für die Informationslogistik werden so gestaltet, dass Strategie, Prozesse, Organisation und Infrastruktur zu einer wirtschaftlichen Informatik führen.
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System und Systemtheorie
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Grundsätzlich wird zwischen geschlossenen und offenen Systemen unterschieden. Ein geschlossenes System zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Wechselwirkungen mit dem Umfeld hat und die Elemente im System in einer definierten Beziehung zueinander stehen.
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Definition Informationsmanagement 
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• Die effektive und effiziente Versorgung der betrieblichen Entscheidungsprozesse mit Informationen sowie
• Den Teil der Unternehmensführung, der die Steuerung der Informatik und ihrer Leistungen zu verantworten hat.
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Definition Daten
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TESTE DEIN WISSEN
Daten sind die Basis für die Erzeugung von Informationen und Wissen. Sie fallen mit jeder Aktivität im Unternehmen an.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 31771 - Informationsmanagement Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vorgehensweise des Vernetzten Denkens 

A:

         1. Sichtweisen identifizieren 

Fragestellung erarbeiten & Einflussfaktoren identifizieren 

          2. Schlüsselfaktoren herleiten 

          3. Netzwerk erstellen 

Schlüsselfaktoren werden miteinander in Verbindung gesetzt

Zugrunde liegende Fragestellung - stehen Faktoren direkt oder indirekt in Wechselwirkung?

          4. Netzwerk (weiter)entwickeln

Welche Richtung nimmt gegenseitiger Einfluss ein, verstärkend oder abschwächend?

Z.B. kann im Softwareentwicklungsprojekt die Qualität des Fachkonzepts verstärkend auf Einhaltung der Meilensteine/Endtermin wirken. Ausbildung MAs hingegen abschwächend auf Kosten.

          5. Netzwerk interpretieren 

Zeigt mögliche Hebel auf (= welche direkten Einflussmöglichkeiten aufs Ergebnis bestehen):

- Kundenbedürfnisse erfüllen (via gute Servicequalität, gute Kundenberatung)

- Entwicklungsleistung (via Ressourcenverfügbarkeit, technische Spezifikation, Leistungsquali PM) 

- Marktwert (via Werbung, Mehrwert, wirtsch. Rahmenbedingungen)

- Ausbildung MAs

- Quali Fachkonzept usw.

          6. Aktionen ableiten 

Aktionsplan beschreibt, wie konkret ins Netzwerk eingegriffen werden kann:

a. Wer ist verantwortlich? b. Mit welchen Maßnahmen umsetzen? c. Wie sehen Istwerte heute aus? d. Welche Zielgrößen werden angestrebt? e. In welchem Zeithorizont? f. Wie sieht Erfolgskontrolle aus? 

-> Danach Steuerungssystem definieren welches dies abbildet, BSC o.ä.

Q:

Kreativer Entscheidungsprozess

A:
  • Vorbereitung: Wissen muss geschaffen werden um Problemstellung aus div. Perspektiven zu durchdenken.
  • Durchdenken/"Wälzen": geschieht hauptsächlich im Unterbewusstsein
  • Einsicht: Lösungsansatz entsteht eher "zufällig" und mit nachträglicher Begründung (Eureka-Moment)
  • Verifikation: Begründung, Ausarbeitung, Überprüfung der Lösung erfolgt schlussendlich durch bewusstes und strukturiertes Erarbeiten der Argumente & Beweise
Q:

Rationaler Entscheidungsprozess

A:

Phasen 

  • Definition: Festlegung konkreter Problemstellung
  • Diagnose: Hauptsächlich faktenbasierte Analyse der Problemstellung
  • Design: Entwurf der Lösungsalternativen
  • Entscheidung: Priorisierung und Auswahl einer Alternative
Q:

Einflussfaktoren von Entscheidungsprozessen

A:

Direkte:

  • Werte & Überzeugung der Orgamitglieder
  • Wert- und Steuerungsstrukturen sowie Verhaltensprogramme
  • Rollen der Orgamitglieder

Indirekte: 

  • Umfeld
  • Situation der Orga
  • Ziele der Orga
Q:

Probleme der Integration

A:

Aufgrund der hohen Komplexität der Integration stehen den aufgezeigten Zielen generelle Probleme bei der Realisierung gegenüber:


  • Lange Realisierungslaufzeiten

  • Lange Amortisationsdauer: Klar dass sich bei Integrationsprojekten hohe Kosten der Realisierung ergeben. Z. B. bei Erstellung der Infrastruktur, durch Planungs- und Entwicklungskosten, durch spätere Inbetriebnahme und Wartung 

  • Schlechte Integrationsfähigkeit: Insgesamt weisen Altsysteme eine schlechte Wartbarkeit auf, da sie häufig Eigenentwicklungen darstellen, die nicht dokumentiert wurden und der Entwickler nicht mehr im Unternehmen arbeiten
  • Mitarbeiterfähigkeit: Integrationsprojekte fordern hohe Mitarbeiterqualifikation

  • Ausnahmeregelungen: Wichtig ist auch Einbeziehung von nicht standardisierbaren oder automatisierbaren Vorgängen   

  • Hoher Wartungsaufwand: Aufgrund der vorgestellten Interdependenzen der Integrationskomponenten und der damit verbundenen Komplexität, gestaltet sich Wartung dieser aufwändig

                                                               

                                                           

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Q:

Aktionsorientierter Entscheidungsprozess

A:
  • Ausprobieren verschiedener Ansätze
  • Auswahl der gültigen Lösung 
  • Anwendung und Festigen der Lösung  


Eignet sich besonders für gestalterische, handwerkliche Entscheidungsprobleme.

Q:

Deskriptive Entscheidungstheorie

A:

Zielt auf Beschreibung des Entscheidungsverhaltens ab. Dieser Entscheidungsprozess wird analysiert und dokumentiert => Ergebnis ist somit Abbildung der Realität (und nicht wie bei der normativen Analyse, wie es zu der Entscheidung kam).

Q:

Präskriptive & Deskriptive Entscheidungstheorie - Bedeutung für das IM

A:

Deskriptive:

Kann herangezogen werden, um daraus Erkenntnisse für zukünftige Infoversorgung abzuleiten.


Normative/Präskriptive: 

Unterstützt umfassende Optimierung der Infologistik und ist somit für diese KEs relevant!

Q:
Ziele des IM
A:
Koordination der Informationslogistik: 
Im Rahmen der Informationsproduktion werden die relevanten Daten gesammelt, zu Informationen aufbereitet und den Informationsnutzern in der richtigen Qualität zur richtigen Zeit über das richtige Medium zur Verfügung gestellt.

-> Die Qualität der Entscheidungen hängt wesentlich von der Qualität der Infos und der adressatengerechten Ausrichtung der Infoflüsse ab. 

Unterstützung der Unternehmensziele durch eine effektive und effiziente Informatik: 
Die Rahmenbedingungen für die Informationslogistik werden so gestaltet, dass Strategie, Prozesse, Organisation und Infrastruktur zu einer wirtschaftlichen Informatik führen.
Q:
System und Systemtheorie
A:
Grundsätzlich wird zwischen geschlossenen und offenen Systemen unterschieden. Ein geschlossenes System zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Wechselwirkungen mit dem Umfeld hat und die Elemente im System in einer definierten Beziehung zueinander stehen.
Q:
Definition Informationsmanagement 
A:
• Die effektive und effiziente Versorgung der betrieblichen Entscheidungsprozesse mit Informationen sowie
• Den Teil der Unternehmensführung, der die Steuerung der Informatik und ihrer Leistungen zu verantworten hat.
Q:
Definition Daten
A:
Daten sind die Basis für die Erzeugung von Informationen und Wissen. Sie fallen mit jeder Aktivität im Unternehmen an.
31771 - Informationsmanagement

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