1696 - Wissensbasierte Systeme an der FernUniversität in Hagen

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Was bedeutet Deduktives Schließen?

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Was bedeutet Inferenz

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Die Regelbasis ist ja auch Teil eines Expertensystems. Was sind denn Regeln?

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Auf welche Weise werden Schlussfolgerungen in regelbasierten Systemen gezogen? Wie arbeitet eine Regelbasis? Wie kann man in regelbasierten Systemen beweisen?

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Was bedeutet Induktives Schließen?

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Was ist ein Beweis?

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Was ist der Unterschied zwischen Experten Systemen und Wissensbasierten Systemen?

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Wie ist die Architektur eines wissensbasierten Systems aufgebaut?

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Was sind regelbasierte Systeme?

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Was ist allgemeine Aufgabenstellung eines wissensbasierten Systems

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Was sind Signaturen in Aussagenlogik?


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Wie kann man Warenkorbanalysen durchführen?

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1696 - Wissensbasierte Systeme

Was bedeutet Deduktives Schließen?

Aus dem Wissen, dass zum Starten eines Autos eine aufgeladene Batterie notwendig ist und dass bei einem gegebenen Auto die Batterie leer ist, kann man schließen, dass der Wagen nicht gestartet
werden kann. Diese Art von Schließen nennt man deduktives Schließen.

Die Deduktion wird auch als logisches Schließen bezeichnet. Diese Bezeichnungen liegen darin begründet, weil beim deduktiven Denken durch das Erkennen einer logischen Regel und einer gegebenen Bedingung, eine Schlussfolgerung auf die logische Konsequenz (Wirkung) stattfindet.

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Was bedeutet Inferenz

aufbereitetes Wissen, das aufgrund von logischen Schlussfolgerungen gewonnen wurde

1696 - Wissensbasierte Systeme

Die Regelbasis ist ja auch Teil eines Expertensystems. Was sind denn Regeln?

Regeln sind formalisierte Konditionalsätze. Form: Wenn (IF) A Dann (Then) B – wenn A erfüllt dann B. Wenn Teil ist Prämisse oder Antezedenz, Dann Teil Konklusion oder Konsequenz.

1696 - Wissensbasierte Systeme

Auf welche Weise werden Schlussfolgerungen in regelbasierten Systemen gezogen? Wie arbeitet eine Regelbasis? Wie kann man in regelbasierten Systemen beweisen?

Mit der Vorwärtsverkettung (forward chaining) und der Rückwärtsverkettung (backward chaining)

1696 - Wissensbasierte Systeme

Was bedeutet Induktives Schließen?

Andererseits könnte man aus der wiederholten Beobachtung, dass ein Auto nicht startet und die
Batterie leer ist, die Regel ableiten, dass ein Auto, das eine leere Batterie hat, nicht gestartet werden
kann. Diese Art der Inferenz von regelhaftem Wissen nennt man induktives Schließen.

Sie wird weithin auch als verallgemeinerndes Denken bezeichnet. Unter ihr versteht man die Ableitung einer allgemeinen Regel durch eine oder mehrere Bedingungen. Da aus Einzelfällen abgeleitet wird, ist die Schlussfolgerung möglicherweise nicht wahr, allerdings können neue Erkenntnisse gewonnen werden.

1696 - Wissensbasierte Systeme

Was ist ein Beweis?

Eine Folge von Schritten einer korrekten Inferenzprozedur, die B aus W ableitet, ist ein Beweis. Z.B. kann man mittels Widerspruch (Resolution) beweisen.

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Was ist der Unterschied zwischen Experten Systemen und Wissensbasierten Systemen?

Die Unterscheidung der Herkunft der Art des in der Wissensbasis vorhandenen Wissens wird als einfaches Kriterium gewertet, um zwischen einem Expertensystem und allgemeiner einem wissensbasierten System zu unterscheiden. Expertensysteme sind demnach gerade spezielle wissensbasierte Systeme, bei denen das Wissen letztlich von Experten stammt. Demnach sind viele existierende wissensbasierte Systeme Expertensysteme.

1696 - Wissensbasierte Systeme

Wie ist die Architektur eines wissensbasierten Systems aufgebaut?

Wichtig ist die Trennung zwischen der Darstellung des Wissens über den betreffenden Problembereich (Wissensbasis) und der Verarbeitung dieses Wissens (Wissensverarbeitung).

1696 - Wissensbasierte Systeme

Was sind regelbasierte Systeme?

Regelbasierte Systeme sind sozusagen die Grundform eines wissensbasierten Systems. Zu den ältesten und bewährtesten Formen der Wissensrepräsentation in Computersystemen gehören die sog. Wenn-dann-Regeln. Einerseits stellen sie Wissen in einer gut verständlichen Weise dar, andererseits lassen sich (deterministische) Regeln mit Hilfe der klassischen Logik adäquat verarbeiten. Die regelbasierten Systeme fundieren also auf gut verstandenen und erprobten Techniken mit Tradition. Auch heute noch werden sie in klar strukturier

Regelbasierte Systeme sind sozusagen die Grundform eines wissensbasierten Systems. Zu den ältesten und bewährtesten Formen der Wissensrepräsentation in Computersystemen gehören die sog. Wenn-dann-Regeln. Einerseits stellen sie Wissen in einer gut verständlichen Weise dar, andererseits lassen sich (deterministische) Regeln mit Hilfe der klassischen Logik adäquat verarbeiten. Die regelbasierten Systeme fundieren also auf gut verstandenen und erprobten Techniken mit Tradition. Auch heute noch werden sie in klar strukturierten Bereichen, bei denen es lediglich auf 0-1-Entscheidungen ankommt, eingesetzt.

1696 - Wissensbasierte Systeme

Was ist allgemeine Aufgabenstellung eines wissensbasierten Systems

Immer geht es darum, intelligentes Denken und Handeln in einem bestimmten Bereich zu simulieren, und immer muss zu diesem Zweck Wissen dargestellt und verarbeitet werden

1696 - Wissensbasierte Systeme

Was sind Signaturen in Aussagenlogik?


Im logischen System der Aussagenlogik ist eine Signatur eine Menge von (nullstelligen) Namen, die Aussagenvariable genannt werden. So ist etwa ΣAL = {Fieber, Krank, Arbeitsunfähig} eine aussagenlogische Signatur, die drei verschiedene Aussagenvariablen zur Verfügung stellt. Ein logisches System stellt eine Menge von Signaturen zur Verfügung. Wenn man eine Wissensbasis W damit aufbauen will, legt man zuerst eine Signatur fest und damit die Namen, die in W auftreten können. Eine aussagenlogische Signatur Σ ist eine Menge von Bezeichnern genannt Aussagenvariablen.

1696 - Wissensbasierte Systeme

Wie kann man Warenkorbanalysen durchführen?

Mit Hilfe von Assoziationsregeln

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