11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Sprache als Kommunikation: Mittel 

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Neologismen

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Strategien zur Vereinfachung bei der Sprachproduktion gibt es?

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Sprache als Kommunikation: Kritik an Modellen 

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Konsequenzen ergeben aus den Unterschieden zwischen Sprechen und Schreiben?

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Planung von Sprache

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kognitive Neuropsychologie

Wernicke-Aphasie

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kognitive Neuropsychologie

Aktuellere Ansätze Hirnregionen Sprachproduktion (Berwick et al., 2013)

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Unterschiede zwischen Sprechen und Schreiben?

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Worin liegen Gemeinsamkeiten zwischen Sprechen und Schreiben?

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Kognitive Neuropsychologie

Jargon Aphasie

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Was bedeutet Flexibilität bei der Planung von Sprache?

Kommilitonen im Kurs 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

11. Sprachproduktion

Sprache als Kommunikation: Mittel 

  • Anpassung der Kommunikation an Zuhörer (audience design)
    • Sprecher berücksichtigen spezifische Bedürfnisse ihrer Zuhörer und passen Kommunikation entsprechend an
    • bspw. Herstellung und Erweiterung des gemeinsamen Verständnisses (common ground)
    • Aber: unterschiedlich ausgeprägt, abhängig von Fähigkeit zur Perspektivübernahme
  • syntaktisches priming
    • Sprache folgt tendenziell syntaktischen Strukturen, die kürzlich gehört wurden (bspw. vom Gegenüber) –> einfachere Sprachproduktion & eine Wellenlänge
  • Gestik
    • wird verwendet, um das Verständnis und die Klärung zu fördern
  • prosodische cues
    • Betonung wird verwendet, um die Bedeutung zu fördern
  • Diskursmarker
    • zusätzliche Wörter, die der Verdeutlichung der Aussage / Bedeutung dienen
    • oh, so

11. Sprachproduktion

Neologismen

erfundene Wörter

11. Sprachproduktion

Welche Strategien zur Vereinfachung bei der Sprachproduktion gibt es?

– Vorformulierung (Verwendung von Säzten, die bereits zuvor gesagt wurden)

– Unterspezifikation (Verwendung vereinfachter Ausdrücke)

11. Sprachproduktion

Sprache als Kommunikation: Kritik an Modellen 

Modelle für Sprache als Monolog –> meist Sprache im Dialog

  • Sprecher passen Sprache an Zuhörer an
  • Sprachverstehen und Sprachproduktion miteinander verknüpft

11. Sprachproduktion

Welche Konsequenzen ergeben aus den Unterschieden zwischen Sprechen und Schreiben?

– Sprechen eher einfach und informell

– Schreiben eher formeller, akkurater und komplexer

11. Sprachproduktion

Planung von Sprache

1) Planung von Teilsätzen:

Sprechpause vor neuen Teilsätzen. Hier: Clause (Subjekt + Verb)

2) Planung von Wortgruppen

Längere Pausen vor komplexen Wortgruppen am Anfang eines Satzes. Hier: Phrase (Wörter, die eine Idee ausdrücken)

11. Sprachproduktion

Kognitive Neuropsychologie

Wernicke-Aphasie

  • flüssiges und anscheinend grammatikalisch korrektes Sprechen
  • aber dem Gesprochenen fehlt es häufig an Bedeutung
  • massive Sprachverständnisprobleme
  • klassische Annahme
    • verbunden mit einer Schädigung des linken posterioren Temporallappens (Wernicke-Areal, BA 22)
    • Sprachverständnis / Bedeutung

11. Sprachproduktion

Kognitive Neuropsychologie

Aktuellere Ansätze Hirnregionen Sprachproduktion (Berwick et al., 2013)

  • Netzwerk von Arealen; 4 Verarbeitungs-Pfade
    • blau – syntaktische Verarbeitung
    • lila – Verknüpfung sensorischer und motorischer Prozesse 
    • rot & schwarz – semantische Verarbeitung (ventrale Pfade)
  • differenziertere Untersuchung spezifischerer Beeinträchtigungen

11. Sprachproduktion

Unterschiede zwischen Sprechen und Schreiben?

– Sprecher kennen typischerweise ihre Zuhörer

– Sprecher erhalten direktes Feedback von ihren Zuhörern

– Sprecher haben im allgemeinen weniger Zeit vorauszuplanen

– Schreiber haben Zugang zu dem was sie bisher geschrieben haben

11. Sprachproduktion

Worin liegen Gemeinsamkeiten zwischen Sprechen und Schreiben?

Bei der allgemeinen Vorgehensweise. Z.B.:

– Planung

– Sprachproduktion oft Satz für Satz

11. Sprachproduktion

Kognitive Neuropsychologie

Jargon Aphasie

  • bilden grammatikalisch korrekte Sätze, die aber inhaltlich keinen Sinn machen
  • Wörter werden vertauscht bzw. nicht gefunden
  • produzieren erfundene Wörter (Neologismen)
  • haben massive Verständnisprobleme
  • –> Problem mit Monitoring der Sprachproduktion und
  • u.U. auch der semantischen und phonologischen Verarbeitung

11. Sprachproduktion

Was bedeutet Flexibilität bei der Planung von Sprache?

1: weniger Zeit wird verwendet für Planung unter Zeitdruck und kognitiver Belastung –> Adaptivität (mann kann trotz weniger Ressourcen sich verständlich ausdrücken)

2: Abwägung zwischen Fehlermeidung und kognitiver Anforderung

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Psychologie an der FernUniversität in Hagen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur FernUniversität in Hagen Übersichtsseite

Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

Python

M2 - Statistik

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

Superquiz M1

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Psychologie Unit 3

Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

10 Leistungsmotiv/Training

Alltagsgedächtnis

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Emotionsausdruck

Emotion und neuronale Grundlagen

bildungspsychologie

STRESS

Emotionales Konditionieren

LERNEN

Fragebogen- und Testkonstruktion

Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Biopsychologie 1

Biopsychologie 2

Statistik

M3b Biologische Psychologie

Psychologie als Wissenschaft

Allgemeine Thema 1 Wahrnehmung

M1 Allgemeine Psychologie

schlüsselbegriffe Modul 1

Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

Alltagsgedächtnis

LME - Einführung

9. Lesen uns Sprachwahrnehmung

LME intrinsische Motivation

10. Sprachverstehen

LME Motivation --> Volition

Die menschliche Persönlichkeit

Einführung Statistik

12. Problemlösen

Bildungspsychologie

Sozialpsychologie

Community psychologie komplett

Psychotherapie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für 11. Sprachproduktion an der FernUniversität in Hagen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback