10. Sprachverstehen an der FernUniversität in Hagen

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Schema-Theorien

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Definition Parsing

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Möglichkeiten der Reihenfolge der Verarbeitung von Sätzen

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Syntaktische Ambiguität: Lokal und global

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Welche prosodischen Cues gibt es bei der Sprachverarbeitung?

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Holzweg [Garden-path] Modell (Frazier & Rayner, 1982)

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Constraint-based Modell (MacDonald et al., 1994)

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Definition von Schemata nach Ghosh & Gilboa (2014)

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Studie von Bransford & Johnson (1972): Bedeutung von Schemata für das Verstehen von Geschichten / Diskursen

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Studie von Brewer & Treyens (1981): Wahrnehmung, Gedächtnis und Verstehen einer natürlichen Situation

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Studie von Steyvers & Hemmer (2012) zur Schema-Theorie

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Befunde zur Zeitpunk der Berücksichtigung des Weltwissens bei Interpretation eines Satzes

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10. Sprachverstehen

Schema-Theorien

Verarbeitung von Geschichten / Diskursen verlangt es, Information mit relevantem Wissen im LZG in Beziehung zu setzen. <– Die beeinflussen die Wahrnehmung

(Teile dieses Wissenssind im LZG sind in Schemata gespeichert)

10. Sprachverstehen

Definition Parsing

Satzanalyse 

  • Analyse der syntaktischen und grammatikalischen Struktur eines Satzes
  • Syntax: Satzlehre – Regeln zum Zusammenführen von Wörtern zu Sätzen 
  • Grammatik: Sprachlehre (umfasst Syntax, Fälle etc.)

10. Sprachverstehen

Möglichkeiten der Reihenfolge der Verarbeitung von Sätzen

  • syntaktische Analyse geht der semantischen Analyse im Allgemeinen voraus (und beeinflusst diese) -> Holzweg-Modell
  • semantische Analyse tritt für gewöhnlich vor der syntaktischen Analyse auf
  • syntaktische and semantische Analyse passieren gleichzeitig 
  • Syntax und Semantik sind sehr eng miteinander verbunden und gehen Hand in Hand -> Constraint-based Modell

10. Sprachverstehen

Syntaktische Ambiguität: Lokal und global

  • Lokal: Teile eines Satzes haben unterschiedliche Bedeutungen 
  • Global: der ganze Satz hat unterschiedliche Bedeutungen

10. Sprachverstehen

Welche prosodischen Cues gibt es bei der Sprachverarbeitung?

Akzentuierung, Betonung, Rhythmus, Wortdauer, Pausen

10. Sprachverstehen

Holzweg [Garden-path] Modell (Frazier & Rayner, 1982)

Theorie der zweistufigen seriellen Verarbeitung 

  • nur eine syntaktische Struktur wird zunächst berücksichtigt 
  • Bedeutung wird bei Bestimmung der syntaktischen Struktur zunächst nicht berücksichtigt 
  • die einfachste syntaktische Struktur wird zunächst gewählt und Anbindung neuer Wörter an bisherige Phrase wenn grammatikalisch möglich (Stufe 1) 
  • Beispiel: „The girl knew the answer by heart.“ -> „The girl knew the answer was wrong.“ 
  • wenn die initiale syntaktische Interpretation inkompatibel ist mit weiteren Infos (z.B. semantischer Information), dann Revision in zweitem Verarbeitungsschritt (Stufe 2)

10. Sprachverstehen

Constraint-based Modell (MacDonald et al., 1994)

einstufiges Modell der parallelen Verarbeitung

  • gleichzeitige Berücksichtigung verschiedener Informationen bei Generierung der initialen Aufteilung und Interpretation eines Satzes 
  • syntaktische und semantische Informationen inkl. Weltwissen = Constraints 
  • konnektionistische Architektur und interaktive Aktivation
  • u.a. Berücksichtigung der Auftretenshäufigkeit zulässiger Interpretationen 
  • Beispiel: The professor read the newspaper… during the break vs. was destroyed. [meist folgt Objekt nach READ] 
  • Generierung der besten Interpretation unter paralleler Berücksichtigung der Constraints (Parallel Constraint Satisfaction) 
  • starke Aktivation und Akzentuierung der bevorzugten Interpretation -> Gestalt-Prinzip

10. Sprachverstehen

Definition von Schemata nach Ghosh & Gilboa (2014)

  • assoziative Struktur verbundener Wissenseinheiten 
  • basierend auf multiplen Episoden / Erlebnissen 
  • Weglassen / Abstraktion von Details
  • Anpassungsfähigkeit: werden adaptiert über die Zeit

10. Sprachverstehen

Studie von Bransford & Johnson (1972): Bedeutung von Schemata für das Verstehen von Geschichten / Diskursen

Manipulation & Ergebnisse 

  • keine Info über Schema: schwer verständlich, wenig Erinnerung 
  • Info über relevantes Schema (Kleidung waschen) vorher: leicht verständlich, viel Erinnerung 
  • Info über relevantes Schema nachträglich: schwer verständlich, wenig Erinnerung 
  • -> Schema zentral für Verständnis (nicht nur für Abruf von Informationen)

10. Sprachverstehen

Studie von Brewer & Treyens (1981): Wahrnehmung, Gedächtnis und Verstehen einer natürlichen Situation

  • 35 sec in Raum eines Masterstudenten 
  • unerwarteter Gedächtnistest 
  • sehr gute Erinnerung schema-konsistenter Information (Schreibtisch, Kalender) 
  • Erinnerung schema-konsistenter aber nicht vorhandener Objekte (Bücher) 
  • zentrale Rolle von Schemata nachgewiesen (Erwartungen)

10. Sprachverstehen

Studie von Steyvers & Hemmer (2012) zur Schema-Theorie

  • mittlere Abrufwahrscheinlichkeit für Objekte als eine Funktion von Schemakonsistenz 
  • Objekte können in 1 bis 5 Szenarien vorhanden sein (z.B. Küche) 
  • Befunde 
    • beste Erinnerung für schema-konsistente Objekte 
    • aber auch gute Erinnerung für unerwartete schema-inkonsistente Objekte -> ziehen Aufmerksamkeit auf sich, tiefere Verarbeitung

10. Sprachverstehen

Befunde zur Zeitpunk der Berücksichtigung des Weltwissens bei Interpretation eines Satzes

– Beim Lesen eines Satzes werden Wort- bedeutung und Weltwissen gleichzeitig und sehr früh aktiviert

– Stützung Constraint-based Modell

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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CP - Einführung in die CP

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CP Einführung - K4 - Empowerment

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