SCM1 an der Fachhochschulstudiengänge Steyr | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für SCM1 an der Fachhochschulstudiengänge Steyr

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Warum werden Unsicherheiten bzgl zukünftiger Bedarfe immer mehr und die Kontrolle immer weniger?

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• Immer individueller werdender Kundenanforderungen 

• Immer kürzer werdender Produktlebenszyklen 

• Kontinuierlich steigender Zahl an Produktvarianten


• Steigender Fragmentierung 

• Steigender Globalisierung der SC-Elemente

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Welcher Begriff beschreibt die Aktivitäten von SCM eigentlich besser und warum?

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SCM - lässt vermuten, dass nur Supply-seitig betrachtet wird, aber auch Richtung Kunden & Rundherum (also Konkurrenz, weitere Lieferanten etc.)

deshalb eher Value Network Management

SCM hat sich begrifflich aber mehr etabliert

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Was ist wichtig bei der Umsetzung von SCM?

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Es muss richtig betrieben werden, ansonsten verursacht es nur zusätzliche Kosten durch vermehrte Kapazitäten

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Was unterscheidet sich bei der Arbeitsplatzgestaltung bei Effizienz-Unternehmen zu Responsive-Unternehmen?

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Effizienz: möglichst wenig Investitionen - Ergonomie kleineres Thema, aber nur geringe MA-Qualität erforderlich --> hohe Fluktuation ok, weil leichter einzuschulen ist

Responsive: hohe Investitionen, da mit hoch qualifizierten Personal gearbeitet wird --> Wert für Unternehmen --> bessere Zufriedenheit --> bessere Leistungen

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Was sagen die einzelnen Elemente einer SC-Strategie aus? Was sollte man hierbei festlegen?

  • Channel-Strategie
  • Service Strategie
  • Planungs Strategie
  • Sourcing Strategie
  • Netzwerk Strategie
  • Outsourcing Strategie
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• Channel-Strategie: Vertriebskanäle sind (nach Zielprioritäten) definiert 

• Service-Strategie: Angebotener Service ist (kanalspezifisch) definiert • Planungs-Strategie: Definiert ist, wie Bedarfe prognostiziert werden, und wie Kapazitäten und Bestände geplant werden, um den Marktbedarf zum angestrebten Servicelevel zu erfüllen 

• Sourcing-Strategie: Definiert ist, wie Produkte und Dienstleistungen bezogen werden 

• Netzwerk-Strategie: Das(die) Netzwerk(e) ist(sind) nach Maßgabe des(r) Channels aufgebaut 

• Outsourcing-Strategie: Definierte make-or-buy Entscheidungen


Festlegen: KPI, Teilstrategien mit Verantwortlichen & daraus konkrete Maßnahmen

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Was sind interne & externe Kontextfaktoren?

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Intern:

  • Unternehmenskultur d.h. grundsätzliche Vorgehensweise - eher neue Strategien jedes Monat, oder ob es fest ist
  • Top Management Support - nicht nur Lippenbekenntnis
  • Kommunikation - am besten proaktiv & regelmäßig

extern:

  • Art der Zusammenarbeit (Dauer & Intensität) - eher geprägt von Kooperation oder Wettbewerb --> in Krisen entscheidend!
  • Volatilität - Wann beginne ich mit Einführung von SCM? Veränderung der Lage & anderer Prioritäten

& dazwischen

  • Vertrauen
  • Engagement
  • Vereinbarkeit 

zwischen intern & extern

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Wie lässt sich SCM nach dem Begriffsverständnis in Steyr definieren?

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unternehmensübergreifende Gestaltung, Implementierung und Managen aller wertschöpfenden Tätigkeiten, um den Kundennutzen ergebnisoptimal zu erfüllen

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Wieso sollen Mitglieder des Netzwerks nicht gleich behandelt werden?

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nicht genügend Kapazität

unterschiedliche Rentabilität

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Was ist eine Strategie? Was machen strategische Entscheidungen aus?

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Eine Strategie ist ein Bündel an Entscheidungen und Aktivitäten, die zur Positionierung des Unternehmens in seinem Umfeld und zur konsequenten Verfolgung der langfristigen Ziele dienen.


Als strategische Entscheidungen werden grundsätzlich all jene bezeichnet, die… 

• umfassende Auswirkungen auf die Organisation haben, auf die sie sich beziehen. 

• die Position des Unternehmens in Relation zum Umfeld und zum Wettbewerb bestimmen. 

• das Unternehmen näher an seine langfristig gesetzten Ziele heranführen.

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Welche Unterscheidungen von Prozessen gibt es?

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  • informelle Prozesse (freiwilliges Verhalten, selbst-organisierende Prozesse) - besonders in Kristensituationen besonders wichtig?
  • Business Prozesse (vorhersehbar, repetitiv, wiederholbar)
  • Management Prozesse (Strategie durchführen)


bzw.

vertikale (Business Planning, Budgeting) vs horizontale Prozesse (Management, Order Fulfillment Prozesse)

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Was muss bei der Standortsauswahl berücksichtigt werden?

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• Strategische Faktoren ( SC-Strategie) - responsiveness vs effectiveness

• Technologische Faktoren - Zugang zu Technologie zB Silicon Valley - Frage auch: Wie gut kann ich Technologien auslasten -> ROCE, Höhere Stückkosten durch unzureichende Nutzung

• Makroökonomische Faktoren zB Zölle, Steuern, Währungskurse (zB bei schwankenden Währung Budget nicht "fix")

• Politische Faktoren - Sicherheit & Stabilität - Wie verlässlich sind Entscheidungen der Politik? Klare Regeln über Besitz & Handel? Global Political Risk Index oder Global Corruption Index

• Infrastrukturelle Faktoren - Verfügbarkeit der Verkehrsträger, Auslastung der Verkehrsträger (Thema LA)

• Wettbewerb  - wie positioniere ich mich? Nahe zum Konkurrenten? + vorhandene Lieferantenstruktur, Zusammenarbeit - gleicher Zielmarkt

• Logistik- und Standortkosten - Kosten, die mit Bau/Miete verbunden sind, aber auch Risiken --> Verfügbarkeit der MAs bei Hochwasser etc.


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Was sind die einzelnen Stufen des Lieferantenmanagements?

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  1. Lieferantenauswahl: Welche Möglichkeiten? Informationsquellen?
  2. Lieferantenbewertung: zeitpunktbezogen oder dynamisch mit Aktualisierungen, direkt: Produktqualität, Liefertreue; indirekt: Audit, Produktaudits (Muster, Proben), Verfahrensaudit (Prozessfähigkeit testen)
  3. strategische Bewertung und Risikobewertung
    Klassifizierung: zB kritische Lieferanten identifizieren & weiterentwickeln oder neue suchen
  4. Lieferantenentwicklung: günstiger die vorhandenen zu entwickeln, als neue zu suchen
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  • 2603 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen SCM1 Kurs an der Fachhochschulstudiengänge Steyr - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum werden Unsicherheiten bzgl zukünftiger Bedarfe immer mehr und die Kontrolle immer weniger?

A:

• Immer individueller werdender Kundenanforderungen 

• Immer kürzer werdender Produktlebenszyklen 

• Kontinuierlich steigender Zahl an Produktvarianten


• Steigender Fragmentierung 

• Steigender Globalisierung der SC-Elemente

Q:

Welcher Begriff beschreibt die Aktivitäten von SCM eigentlich besser und warum?

A:

SCM - lässt vermuten, dass nur Supply-seitig betrachtet wird, aber auch Richtung Kunden & Rundherum (also Konkurrenz, weitere Lieferanten etc.)

deshalb eher Value Network Management

SCM hat sich begrifflich aber mehr etabliert

Q:

Was ist wichtig bei der Umsetzung von SCM?

A:

Es muss richtig betrieben werden, ansonsten verursacht es nur zusätzliche Kosten durch vermehrte Kapazitäten

Q:

Was unterscheidet sich bei der Arbeitsplatzgestaltung bei Effizienz-Unternehmen zu Responsive-Unternehmen?

A:

Effizienz: möglichst wenig Investitionen - Ergonomie kleineres Thema, aber nur geringe MA-Qualität erforderlich --> hohe Fluktuation ok, weil leichter einzuschulen ist

Responsive: hohe Investitionen, da mit hoch qualifizierten Personal gearbeitet wird --> Wert für Unternehmen --> bessere Zufriedenheit --> bessere Leistungen

Q:

Was sagen die einzelnen Elemente einer SC-Strategie aus? Was sollte man hierbei festlegen?

  • Channel-Strategie
  • Service Strategie
  • Planungs Strategie
  • Sourcing Strategie
  • Netzwerk Strategie
  • Outsourcing Strategie
A:

• Channel-Strategie: Vertriebskanäle sind (nach Zielprioritäten) definiert 

• Service-Strategie: Angebotener Service ist (kanalspezifisch) definiert • Planungs-Strategie: Definiert ist, wie Bedarfe prognostiziert werden, und wie Kapazitäten und Bestände geplant werden, um den Marktbedarf zum angestrebten Servicelevel zu erfüllen 

• Sourcing-Strategie: Definiert ist, wie Produkte und Dienstleistungen bezogen werden 

• Netzwerk-Strategie: Das(die) Netzwerk(e) ist(sind) nach Maßgabe des(r) Channels aufgebaut 

• Outsourcing-Strategie: Definierte make-or-buy Entscheidungen


Festlegen: KPI, Teilstrategien mit Verantwortlichen & daraus konkrete Maßnahmen

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Q:

Was sind interne & externe Kontextfaktoren?

A:

Intern:

  • Unternehmenskultur d.h. grundsätzliche Vorgehensweise - eher neue Strategien jedes Monat, oder ob es fest ist
  • Top Management Support - nicht nur Lippenbekenntnis
  • Kommunikation - am besten proaktiv & regelmäßig

extern:

  • Art der Zusammenarbeit (Dauer & Intensität) - eher geprägt von Kooperation oder Wettbewerb --> in Krisen entscheidend!
  • Volatilität - Wann beginne ich mit Einführung von SCM? Veränderung der Lage & anderer Prioritäten

& dazwischen

  • Vertrauen
  • Engagement
  • Vereinbarkeit 

zwischen intern & extern

Q:

Wie lässt sich SCM nach dem Begriffsverständnis in Steyr definieren?

A:

unternehmensübergreifende Gestaltung, Implementierung und Managen aller wertschöpfenden Tätigkeiten, um den Kundennutzen ergebnisoptimal zu erfüllen

Q:

Wieso sollen Mitglieder des Netzwerks nicht gleich behandelt werden?

A:

nicht genügend Kapazität

unterschiedliche Rentabilität

Q:

Was ist eine Strategie? Was machen strategische Entscheidungen aus?

A:

Eine Strategie ist ein Bündel an Entscheidungen und Aktivitäten, die zur Positionierung des Unternehmens in seinem Umfeld und zur konsequenten Verfolgung der langfristigen Ziele dienen.


Als strategische Entscheidungen werden grundsätzlich all jene bezeichnet, die… 

• umfassende Auswirkungen auf die Organisation haben, auf die sie sich beziehen. 

• die Position des Unternehmens in Relation zum Umfeld und zum Wettbewerb bestimmen. 

• das Unternehmen näher an seine langfristig gesetzten Ziele heranführen.

Q:

Welche Unterscheidungen von Prozessen gibt es?

A:
  • informelle Prozesse (freiwilliges Verhalten, selbst-organisierende Prozesse) - besonders in Kristensituationen besonders wichtig?
  • Business Prozesse (vorhersehbar, repetitiv, wiederholbar)
  • Management Prozesse (Strategie durchführen)


bzw.

vertikale (Business Planning, Budgeting) vs horizontale Prozesse (Management, Order Fulfillment Prozesse)

Q:

Was muss bei der Standortsauswahl berücksichtigt werden?

A:

• Strategische Faktoren ( SC-Strategie) - responsiveness vs effectiveness

• Technologische Faktoren - Zugang zu Technologie zB Silicon Valley - Frage auch: Wie gut kann ich Technologien auslasten -> ROCE, Höhere Stückkosten durch unzureichende Nutzung

• Makroökonomische Faktoren zB Zölle, Steuern, Währungskurse (zB bei schwankenden Währung Budget nicht "fix")

• Politische Faktoren - Sicherheit & Stabilität - Wie verlässlich sind Entscheidungen der Politik? Klare Regeln über Besitz & Handel? Global Political Risk Index oder Global Corruption Index

• Infrastrukturelle Faktoren - Verfügbarkeit der Verkehrsträger, Auslastung der Verkehrsträger (Thema LA)

• Wettbewerb  - wie positioniere ich mich? Nahe zum Konkurrenten? + vorhandene Lieferantenstruktur, Zusammenarbeit - gleicher Zielmarkt

• Logistik- und Standortkosten - Kosten, die mit Bau/Miete verbunden sind, aber auch Risiken --> Verfügbarkeit der MAs bei Hochwasser etc.


Q:

Was sind die einzelnen Stufen des Lieferantenmanagements?

A:
  1. Lieferantenauswahl: Welche Möglichkeiten? Informationsquellen?
  2. Lieferantenbewertung: zeitpunktbezogen oder dynamisch mit Aktualisierungen, direkt: Produktqualität, Liefertreue; indirekt: Audit, Produktaudits (Muster, Proben), Verfahrensaudit (Prozessfähigkeit testen)
  3. strategische Bewertung und Risikobewertung
    Klassifizierung: zB kritische Lieferanten identifizieren & weiterentwickeln oder neue suchen
  4. Lieferantenentwicklung: günstiger die vorhandenen zu entwickeln, als neue zu suchen
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