VWL I an der Fachhochschule Wiener Neustadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Opportunitätskosten
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begrenzte Ressourcen = Entscheidung für eine Alternative immer eine Entscheidung für eine andere Alternative - jede Produktion steht ein Verzicht gegenüber 
Bsp.: Entscheidung für Kinoabend -> Verzicht auf Grillabend, Karriere oder Familie?

wirtschaftliches Handeln = Abwägen verschiedener Alternativen 

Regel 1: Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt. 
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Wirtschaftskreislauf
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Wirtschaftseinheit = z.B.: ein einzelner Haushalt
Wirtschaftssektor = Summe der Wirtschaftseinheiten
Wirtschaftskreislauf = stellt Verflechtungen in Form von Geld- und Güterströmen zwischen den Wirtschaftssektoren dar -> Haushalte, Unternehmen, Staat, Ausland

Regel 2: Märkte sind für die Organisation von volkswirtschaftlichen Aktivitäten gut geeignet.
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Nutzenmaximierung
Wovon hängt die Nachfrage ab?
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Nutzenmaximierung = wählen jener Güter & Dienstleistungen, die den höchsten Nutzen stiften
Nachfrager verfügen über alle Informationen, handeln uneingeschränkt rational

Nachfragefunktion: Nx = f 
Nachfrage ist abhängig von:
  • Preis des Gutes (px) 
  • Preis anderer Güter 
  • verfügbarem Einkommen
  • individuelle Nutzeneinschätzung
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Definition Modell
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 Modell = vereinfachtes Abbild der Realität, welches auf eine bestimmte Fragestellung fokussiert, es besteht aus Variablen (Aspekte, die beobachtet werden) & Konstanten (Einflussgrößen, die absichtlich ignoriert werden)
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Individuelle Nutzeneinschätzung
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stiftet jede beliebige Anzahl eines Gutes den gleichen Nutzen?

Annahme, dass Haushalte verschiedene Güter hinsichtlich ihrer Nutzenstiftung in eine Rangfolge bringen können

Bei Konsum mehrerer Einheiten, stiftet das erste Gut den höchsten Nutzen -> Grenznutzen = Nutzenzuwachs pro konsumierter Einheit

je mehr von einem Gut konsumiert wird, umso geringer fällt der Grenznutzen aus
Sättigungsgrenze überschritten -> kann negativ ausfallen

Indifferenzkurve  stellt optimale Mengen- und Nutzenrelation für einen Haushalt grafisch dar
Haushalte sind bei Kombinationen, die auf der Kurve liegen, indifferent, da ihnen diese Wahlmöglichkeiten den selben Nutzen stiften

Grenzrate der Substitution: Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Indifferenzenkurve zeigen an in welchem Verhältnis das Gut x durch Gut y ersetzt werden kann, ohne dass der wahrgenommene Gesamtnutzen sinkt - es entspricht den wahrgenommenen Opportunitätskosten

Verhältnis der Mengenänderung = Grenzrate der Substitution (=Opportunitätskosten) bei Verhandlungen z.B.: Preis eines Laptops nicht reduzierbar aber beim Kauf eine Laptoptasche gratis -> Substitution des Rabattes in GE gegen eine Laptoptasche 





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Nachfrage und Einkommen
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Konsummöglichkeiten werden durch das zu Verfügung stehende Einkommen begrenzt = Budgetbegrenzung
Budgetgleichung: Yc=px*x+py*y 

Bei der Budgetgerade wird Frage beantwortet, welche Güterkombinationen mit bestimmten Budget erworben werden kann
Ein Haushalt muss entscheiden, welche Güterkombinationen, unter einem gegebenen Budget, den meisten Nutzen stiftet -> Budgetgerade ergänztest Indifferenzenkurve
Schnittpunkt = Haushaltsoptimum ist dann erreicht, wenn maximale Gesamtnutzen unter Berücksichtigung eines beschränkten Budgets erreicht ist

Durch Gehaltserhöhung verschiebt sich Budgetgerade nach rechts außen & trifft auf eine höhere Indifferenzenkurve. Dadurch entsteht ein neues Haushaltsoptimum.
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Preise
Elastizität der Nachfrage?
Einflussfaktoren der Preiselastizität der Nachfrage
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Anreiz für Konsumentscheidung: hohe Preise -> Knappheit, niedrige Preise -> Überschuss
Preis besitzt Distributionsfunktion

Elastizität der Nachfrage = Ausmaß der Mengenänderung bei einer Preisänderung 
Berechnung: Prozentuale Änderung der Nachfrage / Prozentuale Änderung des Preises

Elastisch: Preisänderung bewirkt größere Mengenänderung (>1) 
Unelastisch: Preisänderung bewirkt geringere Mengenänderung (<1) 

Einflussfaktoren der Preiselastizität der Nachfrage: 
  • Verfügbarkeit von Substitutsgütern
  • Lebensnotwendiges oder Luxusgüter
  • Zeithorizont
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Nachfrage und Preise anderer Güter
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Substitutionsgüter - Güter befriedigen dasselbe Bedürfnis, können sich gegenseitig ersetzen (Butter und Margarine)
Komplementärgüter - um ein Gut nutzen zu können, muss auch das andere erworben werden (Auto und Autoreifen)

soziale Einflussfaktoren: demonstrativer Konsum, z.B.: Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe symbolisieren
- Snob Effekt
- Mitläufer Effekt: soziale Bewährtheit = bestimmtes Verhalten, weil bei anderen beobachtet (bei unklaren Situationen, die Personen uns ähnlich sind)

weitere Einflussfaktoren:
  • Vermögen: kann indirekt Einfluss auf Nachfrage durch deren Einwirkung auf Präferenzen & Einkommen (z.B.: durch Zinserträge) haben
  • Bedürfnisstruktur: Veränderung der Bedürfnisse -> verändert Einschätzung des Güternutzens
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Angebot am Gütermarkt
Marktgleichgewicht
Marktungleichgewicht
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Anbieter am Gütermarkt können alle Wirtschaftseinheiten sein (Haushalte, Staat, Unternehmen, Ausland)
Unternehmen -> zentrale Bedeutung & stehen im Fokus der Angebotstheorie

für folgende Annahmen gelten diese Annahmen: Ziel der Unternehmen = Gewinnmaximierung, Unternehmen agieren unter Bedingung der vollkommenen Konkurrenz & können den Marktpreis nicht beeinflussen

Marktgleichgewicht (Marktgewinn) = Schnittpunkt von Nachfrage- und Angebotskurve (Gleichgewichtspreis & -menge)

Erlöse = Preis x verkaufter Menge
Kosten = Verbrauch von Produktionsfaktoren bei Herstellung von Gütern und Dienstleistungen 
Gewinn = Erlös - Kosten

Marktungleichheit: Preis ist kleiner als Gleichgewichtspreis - Nachfrage ist größer als Angebot = Preis steigt
Preis ist größer als Gleichgewichtspreis - Nachfrage ist kleiner als Angebot = Preis sinkt

Veränderung des Gleichgewichts: Änderung des Preises führen zu Bewegungen auf den Angebots- & Nachfragekurven. Änderungen der weiteren Einflussfaktoren führen zu Verschiebungen der Kurven.


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Konsumentenrente
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= Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft & tatsächlichen Marktpreis
"Wohlfahrtsgewinn" der Konsumenten
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Produzentenrente
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= Differenz zwischen Mindestpreis der Anbieter & tatsächlichen Marktpreis
"Wohlfahrtsgewinn" der Produzenten
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Produktionsmöglichkeitskurve
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stellt alle Kombinationen von maximalen Gütermengen dar, welche mit gegebenen Ressourcen hergestellt werden können

Punkt unterhalb der Kurve = Ressourcen sind unterausgelastet 

Punkt oberhalb der Kurve = nicht realisierbar

wirtschaftliches Optimum = jener Punkt mit dem höchsten Nutzen 
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  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen VWL I Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Opportunitätskosten
A:
begrenzte Ressourcen = Entscheidung für eine Alternative immer eine Entscheidung für eine andere Alternative - jede Produktion steht ein Verzicht gegenüber 
Bsp.: Entscheidung für Kinoabend -> Verzicht auf Grillabend, Karriere oder Familie?

wirtschaftliches Handeln = Abwägen verschiedener Alternativen 

Regel 1: Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt. 
Q:
Wirtschaftskreislauf
A:
Wirtschaftseinheit = z.B.: ein einzelner Haushalt
Wirtschaftssektor = Summe der Wirtschaftseinheiten
Wirtschaftskreislauf = stellt Verflechtungen in Form von Geld- und Güterströmen zwischen den Wirtschaftssektoren dar -> Haushalte, Unternehmen, Staat, Ausland

Regel 2: Märkte sind für die Organisation von volkswirtschaftlichen Aktivitäten gut geeignet.
Q:
Nutzenmaximierung
Wovon hängt die Nachfrage ab?
A:
Nutzenmaximierung = wählen jener Güter & Dienstleistungen, die den höchsten Nutzen stiften
Nachfrager verfügen über alle Informationen, handeln uneingeschränkt rational

Nachfragefunktion: Nx = f 
Nachfrage ist abhängig von:
  • Preis des Gutes (px) 
  • Preis anderer Güter 
  • verfügbarem Einkommen
  • individuelle Nutzeneinschätzung
Q:
Definition Modell
A:
 Modell = vereinfachtes Abbild der Realität, welches auf eine bestimmte Fragestellung fokussiert, es besteht aus Variablen (Aspekte, die beobachtet werden) & Konstanten (Einflussgrößen, die absichtlich ignoriert werden)
Q:
Individuelle Nutzeneinschätzung
A:
stiftet jede beliebige Anzahl eines Gutes den gleichen Nutzen?

Annahme, dass Haushalte verschiedene Güter hinsichtlich ihrer Nutzenstiftung in eine Rangfolge bringen können

Bei Konsum mehrerer Einheiten, stiftet das erste Gut den höchsten Nutzen -> Grenznutzen = Nutzenzuwachs pro konsumierter Einheit

je mehr von einem Gut konsumiert wird, umso geringer fällt der Grenznutzen aus
Sättigungsgrenze überschritten -> kann negativ ausfallen

Indifferenzkurve  stellt optimale Mengen- und Nutzenrelation für einen Haushalt grafisch dar
Haushalte sind bei Kombinationen, die auf der Kurve liegen, indifferent, da ihnen diese Wahlmöglichkeiten den selben Nutzen stiften

Grenzrate der Substitution: Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Indifferenzenkurve zeigen an in welchem Verhältnis das Gut x durch Gut y ersetzt werden kann, ohne dass der wahrgenommene Gesamtnutzen sinkt - es entspricht den wahrgenommenen Opportunitätskosten

Verhältnis der Mengenänderung = Grenzrate der Substitution (=Opportunitätskosten) bei Verhandlungen z.B.: Preis eines Laptops nicht reduzierbar aber beim Kauf eine Laptoptasche gratis -> Substitution des Rabattes in GE gegen eine Laptoptasche 





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Q:
Nachfrage und Einkommen
A:
Konsummöglichkeiten werden durch das zu Verfügung stehende Einkommen begrenzt = Budgetbegrenzung
Budgetgleichung: Yc=px*x+py*y 

Bei der Budgetgerade wird Frage beantwortet, welche Güterkombinationen mit bestimmten Budget erworben werden kann
Ein Haushalt muss entscheiden, welche Güterkombinationen, unter einem gegebenen Budget, den meisten Nutzen stiftet -> Budgetgerade ergänztest Indifferenzenkurve
Schnittpunkt = Haushaltsoptimum ist dann erreicht, wenn maximale Gesamtnutzen unter Berücksichtigung eines beschränkten Budgets erreicht ist

Durch Gehaltserhöhung verschiebt sich Budgetgerade nach rechts außen & trifft auf eine höhere Indifferenzenkurve. Dadurch entsteht ein neues Haushaltsoptimum.
Q:
Preise
Elastizität der Nachfrage?
Einflussfaktoren der Preiselastizität der Nachfrage
A:
Anreiz für Konsumentscheidung: hohe Preise -> Knappheit, niedrige Preise -> Überschuss
Preis besitzt Distributionsfunktion

Elastizität der Nachfrage = Ausmaß der Mengenänderung bei einer Preisänderung 
Berechnung: Prozentuale Änderung der Nachfrage / Prozentuale Änderung des Preises

Elastisch: Preisänderung bewirkt größere Mengenänderung (>1) 
Unelastisch: Preisänderung bewirkt geringere Mengenänderung (<1) 

Einflussfaktoren der Preiselastizität der Nachfrage: 
  • Verfügbarkeit von Substitutsgütern
  • Lebensnotwendiges oder Luxusgüter
  • Zeithorizont
Q:
Nachfrage und Preise anderer Güter
A:
Substitutionsgüter - Güter befriedigen dasselbe Bedürfnis, können sich gegenseitig ersetzen (Butter und Margarine)
Komplementärgüter - um ein Gut nutzen zu können, muss auch das andere erworben werden (Auto und Autoreifen)

soziale Einflussfaktoren: demonstrativer Konsum, z.B.: Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe symbolisieren
- Snob Effekt
- Mitläufer Effekt: soziale Bewährtheit = bestimmtes Verhalten, weil bei anderen beobachtet (bei unklaren Situationen, die Personen uns ähnlich sind)

weitere Einflussfaktoren:
  • Vermögen: kann indirekt Einfluss auf Nachfrage durch deren Einwirkung auf Präferenzen & Einkommen (z.B.: durch Zinserträge) haben
  • Bedürfnisstruktur: Veränderung der Bedürfnisse -> verändert Einschätzung des Güternutzens
Q:
Angebot am Gütermarkt
Marktgleichgewicht
Marktungleichgewicht
A:
Anbieter am Gütermarkt können alle Wirtschaftseinheiten sein (Haushalte, Staat, Unternehmen, Ausland)
Unternehmen -> zentrale Bedeutung & stehen im Fokus der Angebotstheorie

für folgende Annahmen gelten diese Annahmen: Ziel der Unternehmen = Gewinnmaximierung, Unternehmen agieren unter Bedingung der vollkommenen Konkurrenz & können den Marktpreis nicht beeinflussen

Marktgleichgewicht (Marktgewinn) = Schnittpunkt von Nachfrage- und Angebotskurve (Gleichgewichtspreis & -menge)

Erlöse = Preis x verkaufter Menge
Kosten = Verbrauch von Produktionsfaktoren bei Herstellung von Gütern und Dienstleistungen 
Gewinn = Erlös - Kosten

Marktungleichheit: Preis ist kleiner als Gleichgewichtspreis - Nachfrage ist größer als Angebot = Preis steigt
Preis ist größer als Gleichgewichtspreis - Nachfrage ist kleiner als Angebot = Preis sinkt

Veränderung des Gleichgewichts: Änderung des Preises führen zu Bewegungen auf den Angebots- & Nachfragekurven. Änderungen der weiteren Einflussfaktoren führen zu Verschiebungen der Kurven.


Q:
Konsumentenrente
A:
= Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft & tatsächlichen Marktpreis
"Wohlfahrtsgewinn" der Konsumenten
Q:
Produzentenrente
A:
= Differenz zwischen Mindestpreis der Anbieter & tatsächlichen Marktpreis
"Wohlfahrtsgewinn" der Produzenten
Q:
Produktionsmöglichkeitskurve
A:
stellt alle Kombinationen von maximalen Gütermengen dar, welche mit gegebenen Ressourcen hergestellt werden können

Punkt unterhalb der Kurve = Ressourcen sind unterausgelastet 

Punkt oberhalb der Kurve = nicht realisierbar

wirtschaftliches Optimum = jener Punkt mit dem höchsten Nutzen 
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