Leistungsphysiologie an der Fachhochschule Wiener Neustadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Leistungsphysiologie an der Fachhochschule Wiener Neustadt

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TESTE DEIN WISSEN

Formel Translation

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TESTE DEIN WISSEN

P = F x v

Leistung P [Watt] = Kraft F [N] x Geschwindigkeit [m.s-1]

Kraft wirkt parallel zur Bewegungsausführung

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TESTE DEIN WISSEN

äußere Leistung

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TESTE DEIN WISSEN

resultierende Leistung, die für den Vortrieb genutzt werden kann

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Relation äußere und innere Leistung

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Bruttowirkungsgrad (η) : Gibt die Relation aus genutzter und eingesetzter Energie an.
= physikalische Leistung (äußere Arbeit) : physiologischer Arbeit (innere Leistung) x 100

  • schwimmen 3-6%
  • rudern 15%
  • laufen 20%
  • rad 25%


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TESTE DEIN WISSEN

innere Leistung

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TESTE DEIN WISSEN

aufgewenderter physiologischer Arbeitsumsatz, den die EB erbringen muss (für Ausdauerleistungen mittels Spiroergometrie)

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Mechanische Leistung

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TESTE DEIN WISSEN

nimmt mit Belastungsdauer in Form einer Hyperbel ab (v.a. Ergebnis der abnehmenden Energieflussrate der EB), dieser Zusammenhang aus Leistung und Zeit ist Basis für Critical Power

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TESTE DEIN WISSEN

Formel Rotation

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TESTE DEIN WISSEN

P = M x ω

Leistung P [Watt] = Drehmoment [Nm] x Winkelgeschwindigkeit  ω [rad.s-1]

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Enzyme

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  • Proteien - katalysieren chemische Reaktionen
  • werden dadurch nicht selbst verändert
  • liegen frei in Flüssigkeit oder fixiert an Membranen vor
  • erfüllen ihre Funktion: alleine oder in größeren Multienzymkomplexen
  • wandelt Substrat in ein oder mehrere Produkte
  • Endung 'ase'
  • Reaktionen nach katalysierenden Enzym benannt
  • reduzieren Aktivierungsenergie, um Reaktionen auszulösen -> höhere Reaktionsgeschwindigkeit
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Hydrolyse

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TESTE DEIN WISSEN

Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser

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Adenosintriphosphat - ATP

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TESTE DEIN WISSEN

einziges Substrat, welches chemische in mechanische Energie umwandeln kann -> primäre Energiequelle

ATP verbrauchende Prozesse in SM:

  • Kontraktion
  • Ca2+-Reuptake
  • Aufrechterhaltung des Ruhemembranpotential
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Resynthese

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TESTE DEIN WISSEN

Wiederherstellung eines Substrates

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Stoffwechsel (metabolism)

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Aufnahme, Transport und chemische Umwandlung von Stofsen sowie Abgabe von Stoffwechselprodukten

dient:

  • Erhaltung der Körpersubstanz
  • Aufrechterhaltung der Körperfunktion
  • Energiegewinnung
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Faktoren, die Enzymaktivität beeinflussen

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Temperatur

  • erhöhte Muskeltemperatur -> erhöhte Enzymaktivität
  • überschreiten der Optimal-Temperatur schädigt der Eiweißstruktur
  • Muskeltemperatur: Ruhe 30°, hohe Intensität ca. 42°


pH-Wert

  • lokaler pH-Wert beeinflusst Effektivität der Enzyme
  • optimaler pH-Wert variiert abhängig vom Enzym


Co-Faktoren

  • ermöglicht bei vielen Enzymen erst die volle katalytische Aktivität
  • wichtige Vertreter NAD+ und FAD+ als Elektronenakzeptor



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Leistungsphysiologie Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Formel Translation

A:

P = F x v

Leistung P [Watt] = Kraft F [N] x Geschwindigkeit [m.s-1]

Kraft wirkt parallel zur Bewegungsausführung

Q:

äußere Leistung

A:

resultierende Leistung, die für den Vortrieb genutzt werden kann

Q:

Relation äußere und innere Leistung

A:

Bruttowirkungsgrad (η) : Gibt die Relation aus genutzter und eingesetzter Energie an.
= physikalische Leistung (äußere Arbeit) : physiologischer Arbeit (innere Leistung) x 100

  • schwimmen 3-6%
  • rudern 15%
  • laufen 20%
  • rad 25%


Q:

innere Leistung

A:

aufgewenderter physiologischer Arbeitsumsatz, den die EB erbringen muss (für Ausdauerleistungen mittels Spiroergometrie)

Q:

Mechanische Leistung

A:

nimmt mit Belastungsdauer in Form einer Hyperbel ab (v.a. Ergebnis der abnehmenden Energieflussrate der EB), dieser Zusammenhang aus Leistung und Zeit ist Basis für Critical Power

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Q:

Formel Rotation

A:

P = M x ω

Leistung P [Watt] = Drehmoment [Nm] x Winkelgeschwindigkeit  ω [rad.s-1]

Q:

Enzyme

A:
  • Proteien - katalysieren chemische Reaktionen
  • werden dadurch nicht selbst verändert
  • liegen frei in Flüssigkeit oder fixiert an Membranen vor
  • erfüllen ihre Funktion: alleine oder in größeren Multienzymkomplexen
  • wandelt Substrat in ein oder mehrere Produkte
  • Endung 'ase'
  • Reaktionen nach katalysierenden Enzym benannt
  • reduzieren Aktivierungsenergie, um Reaktionen auszulösen -> höhere Reaktionsgeschwindigkeit
Q:

Hydrolyse

A:

Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser

Q:

Adenosintriphosphat - ATP

A:

einziges Substrat, welches chemische in mechanische Energie umwandeln kann -> primäre Energiequelle

ATP verbrauchende Prozesse in SM:

  • Kontraktion
  • Ca2+-Reuptake
  • Aufrechterhaltung des Ruhemembranpotential
Q:

Resynthese

A:

Wiederherstellung eines Substrates

Q:

Stoffwechsel (metabolism)

A:

Aufnahme, Transport und chemische Umwandlung von Stofsen sowie Abgabe von Stoffwechselprodukten

dient:

  • Erhaltung der Körpersubstanz
  • Aufrechterhaltung der Körperfunktion
  • Energiegewinnung
Q:

Faktoren, die Enzymaktivität beeinflussen

A:

Temperatur

  • erhöhte Muskeltemperatur -> erhöhte Enzymaktivität
  • überschreiten der Optimal-Temperatur schädigt der Eiweißstruktur
  • Muskeltemperatur: Ruhe 30°, hohe Intensität ca. 42°


pH-Wert

  • lokaler pH-Wert beeinflusst Effektivität der Enzyme
  • optimaler pH-Wert variiert abhängig vom Enzym


Co-Faktoren

  • ermöglicht bei vielen Enzymen erst die volle katalytische Aktivität
  • wichtige Vertreter NAD+ und FAD+ als Elektronenakzeptor



Leistungsphysiologie

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