BWL: Produktions- Und Beschaffungsmanagement an der Fachhochschule Wiener Neustadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL: Produktions- und Beschaffungsmanagement an der Fachhochschule Wiener Neustadt

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Auswahl der Produktionsform: Nach Anordnung der Produktion

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  • Werkstattfertigung-Fließfertigung-Gruppenfertigung
    • Werkstattfertigung:
      • Produktion wird an den durchzuführenden Verrichtungen ausgerichtet. Die Roh-, Hilfs-, Werkstoffe, Maschinen, Arbeitsplätze werden räumlich angeordnet (Werkstatt): Sägearbeiten in der Sägerei, Tischlerarbeiten in der Tischlerei, Lackierung in der Lackiererei. Die Produkte müssen so in der Reihenfolge der durchzuführenden Arbeitsschritte die einzelnen Werkstätten durchlaufen
    • Fließfertigung:
      • Arbeitsplätze, Betriebsmittel werden direkt am Produktionsablauf ausgerichtet. Produkte gehen von einem Arbeitsplatz direkt in den nächsten über (Fließband)
    • Gruppenfertigung:
      • Mehrere Arbeitskräfte, Betriebsmittel sind um bestimmte Arbeitsprozesse zu Fertigungsinseln zusammengefasst
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Handlungsfelder Industrie 4.0

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  • Standardisierung und Referenzarchitektur für firmenübergreifende Zusammenarbeit
  • Beherrschung komplexer Systeme: Planungs- und Erklärungsmodelle entwickeln
  • Flächendeckende Breitbandinfrastruktur für die Industrie
  • Sicherheit: Integrierte Sicherheitsarchitekturen, Identitätsnachweise
  • Arbeitsorganisation und -gestaltung: Eigenverantwortung und Selbstentfaltung: soziotechnischer Gestaltungsansatz – Herausforderung an Unternehmensführung (Aglität)
  • Aus- und Weiterbildung: lebenslanges Lernen Æ Herausforderung an das Personalmanagement
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Im Zuge der Transformation werden Produktionsfaktoren kombiniert...

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  • Faktorkombination- Produktionsfunktionen: Wie ändert sich der Output, wenn Menge und Zusammensetzung der Produktionsfaktoren verändert wird
  • Zur Erhöhung des Produktionsertrages stehen zur Verfügung (nach Gutenberg)
    • Intensitätsmäßige Anpassung: Anzahl der Ressourcen und Einsatzzeit bleibt gleich, Mengensteigerung durch intensivere Nutzung (z.B. Drehzahl der Maschinen erhöht) 
    • Zeitliche Anpassung: Verlängerung der Einsatzzeit (z.B. weitere Schicht) 
    • Mengenmäßige Anpassung: z.B. mehr Maschinen, Mitarbeiter
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Produktionsformen

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  • Es gibt viele Möglichkeiten um Produkte herzustellen
  • Abhängig von:
    • Produktionszielen
    • Technischen und wirtschaftlichen Produktionsbedingungen (Nachfrage auf Absatzmarkt, Angebot auf Beschaffungsmarkt)
  • Geeignete Produktionsform finden- Entscheidung treffen, Kombination der Produktionsformen auswählen
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Auswahl der Produktionsform: Nach Automatisierungsgrad

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  • Manuelle Fertigung vs. Automatisierte Fertigung
    • Zahl der gefertigten Produkte ist stark mit dem Automatisierungsgrad verbunden
    • Manuelle Fertigung: Findet vorwiegend in Kombination mit der Einzelfertigung bzw. nach Serienfertigung statt
    • Automatisierte Fertigung: Massen- und Serienfertigung
    • Rolle der menschlichen Arbeit verändert sich: von Handwerklicher Tätigkeit am Produkt bis hin zu Kontroller der computergesteuerten Maschinen
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Was bringt Industrie 4.0?

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  • Potenzial: individuelle Kundenwünsche berücksichtigen und selbst Einzelstücke rentabel produzieren
  •  Ressourceneffizienz lässt sich über die gesamte Wertschöpfungskette verbessern 
  • Mitarbeiter können sich durch intelligente Assistenzsysteme auf kreative und wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren
  • Ältere Arbeitnehmer können länger im Arbeitsprozess gehalten werden (demographischer Wandel, Facharbeitermangel)
  • Flexible Arbeitsorganisation, Work-life-Balance, Homeoffice
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Ziel als Ausgangspunkt des wirtschaftlichen Handelns: Soziale Ziele: Gestaltung humaner und sicherer Arbeitsplätze

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  • Grundregeln für zwischenmenschlichen Umgang im Unternehmen und mit Kunden und Lieferanten (Code of Conduct) --> Verhaltenscodex
  • Weiterentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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Herausforderung: Veränderung der Kundenanforderung

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  • Kunden wünschen sich eine immer größere Vielfalt und Individualität der Produkte
  • Onlinehandel: Anforderung an Angebot und Lieferzeit --> die Produkte sollten am besten noch am selben Tag geliefert werden
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Was ist die betriebliche Leistungserstellung?

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  • Unternehmen erbringen Leistungen, um sie am Markt abzusetzen und Kundenbedürfnisse zu erfüllen
  • Die betriebliche Leistungserstellung umfasst große Teile der betrieblichen Aktivitäten: Beschaffung, Produktion, Logistik
  • Die betriebliche Leistungserstellung ist eingebettet im ökologischen, sozialen, ökonomischen Umfeld, das sich im Wandel befindet
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Welche Transformationseben gibt es in einem Unternehmen?

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  • Dispositive Ebene:
    • beschreibt den Informationsfluss und damit sämtliche Planungs- und Entscheidungsprozesse in und zwischen den Unternehmen
    • Die dispositive Ebene dient zur Vorbereitung des zukünftigen Handelns auf Basis zukünftiger Marktentwicklungen
  • Finanzebene:
    • erfasst den Geldfluss innerhalb einer Unternehmens und zwischen den Unternehmen
  • Güterebene: 
    • Die Güterebene behandelt den Güterfluss vom Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen innerhalb eines Unternehmens und zwischen den Unternehmen
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Ziele als Ausgangspunkt des wirtschaftlichen Handelns: Technische Ziele

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  • Technische Ziele: mengen- und qualitätsbezogene Aspekte der Materialen, Produkte und Produktionssystem
  • Produktivität als Verhältnis von Input und Output
  • Kapazitätsauslastungen, Rüstzeiten optimieren (Reinigungsvorgänge minimieren)
  • Durchlaufzeiten des Produktionsprozesses (von Auftragseingang bis Auslieferung)
  • Qualität der Produktionsprozesse und des Produktes (bis hin zu lückenloser Chargenverfolgung)
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Beschaffung

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  • Als Beschaffung sind alle Tätigkeiten eines Betriebes zu verstehen, die der Bereitstellung jener Mittel dienen, die der Betrieb zu Erfüllung seiner gestellten Ziele benötigt
  • Beschaffung im „weiteren Sinn“
    • Beschaffung einzelner Produktionsfaktoren und finanzieller Mittel auf Teilmärkten
      • Arbeitsmarkt
      • Geld- und Kapitalmarkt
      • Waren-, Dienstleistung-, Informationsmarkt
  • Beschaffung im „engeren Sinn“
    • Beschaffung von Sachgütern (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zulieferteilen, Handelswaren, Ersatzteilen), Dienstleistungen
    • Synonym: „Einkauf“
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL: Produktions- und Beschaffungsmanagement Kurs an der Fachhochschule Wiener Neustadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Auswahl der Produktionsform: Nach Anordnung der Produktion

A:
  • Werkstattfertigung-Fließfertigung-Gruppenfertigung
    • Werkstattfertigung:
      • Produktion wird an den durchzuführenden Verrichtungen ausgerichtet. Die Roh-, Hilfs-, Werkstoffe, Maschinen, Arbeitsplätze werden räumlich angeordnet (Werkstatt): Sägearbeiten in der Sägerei, Tischlerarbeiten in der Tischlerei, Lackierung in der Lackiererei. Die Produkte müssen so in der Reihenfolge der durchzuführenden Arbeitsschritte die einzelnen Werkstätten durchlaufen
    • Fließfertigung:
      • Arbeitsplätze, Betriebsmittel werden direkt am Produktionsablauf ausgerichtet. Produkte gehen von einem Arbeitsplatz direkt in den nächsten über (Fließband)
    • Gruppenfertigung:
      • Mehrere Arbeitskräfte, Betriebsmittel sind um bestimmte Arbeitsprozesse zu Fertigungsinseln zusammengefasst
Q:

Handlungsfelder Industrie 4.0

A:
  • Standardisierung und Referenzarchitektur für firmenübergreifende Zusammenarbeit
  • Beherrschung komplexer Systeme: Planungs- und Erklärungsmodelle entwickeln
  • Flächendeckende Breitbandinfrastruktur für die Industrie
  • Sicherheit: Integrierte Sicherheitsarchitekturen, Identitätsnachweise
  • Arbeitsorganisation und -gestaltung: Eigenverantwortung und Selbstentfaltung: soziotechnischer Gestaltungsansatz – Herausforderung an Unternehmensführung (Aglität)
  • Aus- und Weiterbildung: lebenslanges Lernen Æ Herausforderung an das Personalmanagement
Q:

Im Zuge der Transformation werden Produktionsfaktoren kombiniert...

A:


  • Faktorkombination- Produktionsfunktionen: Wie ändert sich der Output, wenn Menge und Zusammensetzung der Produktionsfaktoren verändert wird
  • Zur Erhöhung des Produktionsertrages stehen zur Verfügung (nach Gutenberg)
    • Intensitätsmäßige Anpassung: Anzahl der Ressourcen und Einsatzzeit bleibt gleich, Mengensteigerung durch intensivere Nutzung (z.B. Drehzahl der Maschinen erhöht) 
    • Zeitliche Anpassung: Verlängerung der Einsatzzeit (z.B. weitere Schicht) 
    • Mengenmäßige Anpassung: z.B. mehr Maschinen, Mitarbeiter
Q:

Produktionsformen

A:
  • Es gibt viele Möglichkeiten um Produkte herzustellen
  • Abhängig von:
    • Produktionszielen
    • Technischen und wirtschaftlichen Produktionsbedingungen (Nachfrage auf Absatzmarkt, Angebot auf Beschaffungsmarkt)
  • Geeignete Produktionsform finden- Entscheidung treffen, Kombination der Produktionsformen auswählen
Q:

Auswahl der Produktionsform: Nach Automatisierungsgrad

A:
  • Manuelle Fertigung vs. Automatisierte Fertigung
    • Zahl der gefertigten Produkte ist stark mit dem Automatisierungsgrad verbunden
    • Manuelle Fertigung: Findet vorwiegend in Kombination mit der Einzelfertigung bzw. nach Serienfertigung statt
    • Automatisierte Fertigung: Massen- und Serienfertigung
    • Rolle der menschlichen Arbeit verändert sich: von Handwerklicher Tätigkeit am Produkt bis hin zu Kontroller der computergesteuerten Maschinen
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Q:

Was bringt Industrie 4.0?

A:
  • Potenzial: individuelle Kundenwünsche berücksichtigen und selbst Einzelstücke rentabel produzieren
  •  Ressourceneffizienz lässt sich über die gesamte Wertschöpfungskette verbessern 
  • Mitarbeiter können sich durch intelligente Assistenzsysteme auf kreative und wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren
  • Ältere Arbeitnehmer können länger im Arbeitsprozess gehalten werden (demographischer Wandel, Facharbeitermangel)
  • Flexible Arbeitsorganisation, Work-life-Balance, Homeoffice
Q:

Ziel als Ausgangspunkt des wirtschaftlichen Handelns: Soziale Ziele: Gestaltung humaner und sicherer Arbeitsplätze

A:
  • Grundregeln für zwischenmenschlichen Umgang im Unternehmen und mit Kunden und Lieferanten (Code of Conduct) --> Verhaltenscodex
  • Weiterentwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Q:

Herausforderung: Veränderung der Kundenanforderung

A:
  • Kunden wünschen sich eine immer größere Vielfalt und Individualität der Produkte
  • Onlinehandel: Anforderung an Angebot und Lieferzeit --> die Produkte sollten am besten noch am selben Tag geliefert werden
Q:

Was ist die betriebliche Leistungserstellung?

A:
  • Unternehmen erbringen Leistungen, um sie am Markt abzusetzen und Kundenbedürfnisse zu erfüllen
  • Die betriebliche Leistungserstellung umfasst große Teile der betrieblichen Aktivitäten: Beschaffung, Produktion, Logistik
  • Die betriebliche Leistungserstellung ist eingebettet im ökologischen, sozialen, ökonomischen Umfeld, das sich im Wandel befindet
Q:

Welche Transformationseben gibt es in einem Unternehmen?

A:
  • Dispositive Ebene:
    • beschreibt den Informationsfluss und damit sämtliche Planungs- und Entscheidungsprozesse in und zwischen den Unternehmen
    • Die dispositive Ebene dient zur Vorbereitung des zukünftigen Handelns auf Basis zukünftiger Marktentwicklungen
  • Finanzebene:
    • erfasst den Geldfluss innerhalb einer Unternehmens und zwischen den Unternehmen
  • Güterebene: 
    • Die Güterebene behandelt den Güterfluss vom Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen innerhalb eines Unternehmens und zwischen den Unternehmen
Q:

Ziele als Ausgangspunkt des wirtschaftlichen Handelns: Technische Ziele

A:
  • Technische Ziele: mengen- und qualitätsbezogene Aspekte der Materialen, Produkte und Produktionssystem
  • Produktivität als Verhältnis von Input und Output
  • Kapazitätsauslastungen, Rüstzeiten optimieren (Reinigungsvorgänge minimieren)
  • Durchlaufzeiten des Produktionsprozesses (von Auftragseingang bis Auslieferung)
  • Qualität der Produktionsprozesse und des Produktes (bis hin zu lückenloser Chargenverfolgung)
Q:

Beschaffung

A:
  • Als Beschaffung sind alle Tätigkeiten eines Betriebes zu verstehen, die der Bereitstellung jener Mittel dienen, die der Betrieb zu Erfüllung seiner gestellten Ziele benötigt
  • Beschaffung im „weiteren Sinn“
    • Beschaffung einzelner Produktionsfaktoren und finanzieller Mittel auf Teilmärkten
      • Arbeitsmarkt
      • Geld- und Kapitalmarkt
      • Waren-, Dienstleistung-, Informationsmarkt
  • Beschaffung im „engeren Sinn“
    • Beschaffung von Sachgütern (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zulieferteilen, Handelswaren, Ersatzteilen), Dienstleistungen
    • Synonym: „Einkauf“
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