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Lernmaterialien für ReWe2 an der Fachhochschule Wedel

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TESTE DEIN WISSEN
Imparitätsprinzip erklären
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entsprechend des Imparitätsprinzips müssen alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, im Jahresabschluss berücksichtigt werden, selbst wenn diese erst zwischen dem Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlus- ses bekannt geworden sind (Grundsatz der Verlustantizipation).
  • Das Imparitätsprinzip zielt im Ergebnis vereinfachend dargelegt darauf ab, unter Durchbre- chung des Transaktionsansatzes den Ausweis nicht realisierter Verluste (ggf. wahlweise) sicherzustellen, womit es zu einer ungleichen (imparitätischen) Behandlung von nicht reali- sierten Gewinnen und Verlusten kommt.
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TESTE DEIN WISSEN
Zweck des Imparitätsprinzips
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TESTE DEIN WISSEN
Der Zweck des Prinzips besteht darin, den Ausweis und die eventuell damit einhergehende Ausschüttung eines zu hohen Gewinns zu verhindern, damit im Falle des Risiko- oder Verlus- teintritts ein Substanzentzug ausgeschlossen oder zumindest in engen Grenzen gehalten wer- den kann.
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TESTE DEIN WISSEN
Die statische Bilanztheorie Simons spiegelt sich insbesondere in folgenden GoB wider:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundsatz der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB),
  • Selbständige Verkehrsfähigkeit und Verpflichtung als Kriterien der abstrakten Aktivie- rungs- und Passivierungsfähigkeit (nicht kodifizierte GoB),
  • Grundsatz der Vollständigkeit (§ 246 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Grundsatz der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB),
  • Anschaffungskosten- und Herstellungskostenprinzip (begrenzt auf das Anlagevermögen) (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB).
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Die dynamische Bilanztheorie Schmalenbachs spiegelt sich insbesondere in folgenden GoB wider:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundsatz der Vollständigkeit (§ 246 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Vorsichtsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. HS HGB),
  • Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. HS HGB),
  • Anschaffungskosten- und Herstellungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Imparitätsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. HS HGB),
  • Niederstwertprinzip (§ 253 Abs. 3, 4 HGB),
  • Prinzip der Periodenabgrenzung (§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB),
  • Grundsatz der formellen und materiellen Stetigkeit (§ 246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)
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TESTE DEIN WISSEN
Buchungssatz drohender Verlust (schwebendes Geschäft)
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TESTE DEIN WISSEN
Zuführung Rückstellungen an Rückstellungen
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TESTE DEIN WISSEN
Ermittlung handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Anschaffungskosten
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TESTE DEIN WISSEN
Anschaffungspreis
- Anschaffungspreisminderung
=Zieleinkaufspreis
+ Anschaffungsnebenkosten
- Anschaffungpreisminderungen II (z.b Skonto)
=Anschaffungskosten
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TESTE DEIN WISSEN
Ermittlung Handels- und steuerrechtlicher Unter- und Obergrenze der Herstellungskosten
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TESTE DEIN WISSEN
Materialeinzelkosten (Fertigungsmaterial)
+ Materialgemeinkosten
+ Fertigungseinzelkosten (Fertigungslöhne)
+  Fertigungsgemeinkosten
+ Sonder(einzel)kosten der Fertigung (z.b. TÜV)
= Wertuntergrenze der Herstellungskosten
+ Allgemeine Verwaltungskosten (Verwaltungsgemeinkosten)
= Wertobergrenze
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TESTE DEIN WISSEN
Allokationseffekt
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TESTE DEIN WISSEN
Der Prozesskostenrechnung gelingt im Vergleich zu einer Zuschlags- oder Bezugsgrößenkalkulation eine genauere Verteilung der Kosten indirekter Leistungsbereiche nach Maßgabe der Inanspruch- nahme betrieblicher Ressourcen.
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TESTE DEIN WISSEN
Komplexitätseffekt
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TESTE DEIN WISSEN
Durch die Prozesskostenrechnung können die Komplexität und der Variantenreichtum der Produkte als Einflussgrößen in der Kalkulation berücksichtigt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Degressionseffekt
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TESTE DEIN WISSEN
Durch die Prozesskostenkalkulation wird im Gegensatz zur Zuschlags- oder Bezugsgrößenkalkulati- on sichergestellt, dass sich die Prozesskosten pro Einheit mit steigender Stückzahl verringern.
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TESTE DEIN WISSEN
Abstrakte und konkrete Aktivierungsfähigkeit eines derivativen Geschäfts-
oder Firmenwerts im Handelsrecht
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TESTE DEIN WISSEN
abstrakte Aktivierungsfähigkeit:
  • Gem. § 246 Abs. 1 Satz 4 HGB gilt die Differenz zwischen der Gegenleistung für ein übernommenes Unternehmen und den Zeitwerten der übernommenen Vermögensge- genstände sowie Schulden als zeitlich begrenzt abnutzbarer Vermögensgegenstand (Vermögensgegenstand qua Fiktion).
konkrete Aktivierungsfähigkeit:
  • Handelsrechtlich Aktivierungspflicht gem. § 246 Abs. 1 Satz 1 HGB (Vollständigkeitsgebot).

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TESTE DEIN WISSEN
Allowable Costs ermitteln
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TESTE DEIN WISSEN
Umsatz
-Zielrendite
= Allowable Costs
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Beispielhafte Karteikarten für deinen ReWe2 Kurs an der Fachhochschule Wedel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Imparitätsprinzip erklären
A:
  • Entsprechend des Imparitätsprinzips müssen alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, im Jahresabschluss berücksichtigt werden, selbst wenn diese erst zwischen dem Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlus- ses bekannt geworden sind (Grundsatz der Verlustantizipation).
  • Das Imparitätsprinzip zielt im Ergebnis vereinfachend dargelegt darauf ab, unter Durchbre- chung des Transaktionsansatzes den Ausweis nicht realisierter Verluste (ggf. wahlweise) sicherzustellen, womit es zu einer ungleichen (imparitätischen) Behandlung von nicht reali- sierten Gewinnen und Verlusten kommt.
Q:
Zweck des Imparitätsprinzips
A:
Der Zweck des Prinzips besteht darin, den Ausweis und die eventuell damit einhergehende Ausschüttung eines zu hohen Gewinns zu verhindern, damit im Falle des Risiko- oder Verlus- teintritts ein Substanzentzug ausgeschlossen oder zumindest in engen Grenzen gehalten wer- den kann.
Q:
Die statische Bilanztheorie Simons spiegelt sich insbesondere in folgenden GoB wider:
A:
  • Grundsatz der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB),
  • Selbständige Verkehrsfähigkeit und Verpflichtung als Kriterien der abstrakten Aktivie- rungs- und Passivierungsfähigkeit (nicht kodifizierte GoB),
  • Grundsatz der Vollständigkeit (§ 246 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Grundsatz der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB),
  • Anschaffungskosten- und Herstellungskostenprinzip (begrenzt auf das Anlagevermögen) (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB).
Q:
Die dynamische Bilanztheorie Schmalenbachs spiegelt sich insbesondere in folgenden GoB wider:
A:
  • Grundsatz der Vollständigkeit (§ 246 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Vorsichtsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. HS HGB),
  • Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. HS HGB),
  • Anschaffungskosten- und Herstellungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB),
  • Imparitätsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. HS HGB),
  • Niederstwertprinzip (§ 253 Abs. 3, 4 HGB),
  • Prinzip der Periodenabgrenzung (§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB),
  • Grundsatz der formellen und materiellen Stetigkeit (§ 246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)
Q:
Buchungssatz drohender Verlust (schwebendes Geschäft)
A:
Zuführung Rückstellungen an Rückstellungen
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Q:
Ermittlung handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Anschaffungskosten
A:
Anschaffungspreis
- Anschaffungspreisminderung
=Zieleinkaufspreis
+ Anschaffungsnebenkosten
- Anschaffungpreisminderungen II (z.b Skonto)
=Anschaffungskosten
Q:
Ermittlung Handels- und steuerrechtlicher Unter- und Obergrenze der Herstellungskosten
A:
Materialeinzelkosten (Fertigungsmaterial)
+ Materialgemeinkosten
+ Fertigungseinzelkosten (Fertigungslöhne)
+  Fertigungsgemeinkosten
+ Sonder(einzel)kosten der Fertigung (z.b. TÜV)
= Wertuntergrenze der Herstellungskosten
+ Allgemeine Verwaltungskosten (Verwaltungsgemeinkosten)
= Wertobergrenze
Q:
Allokationseffekt
A:
Der Prozesskostenrechnung gelingt im Vergleich zu einer Zuschlags- oder Bezugsgrößenkalkulation eine genauere Verteilung der Kosten indirekter Leistungsbereiche nach Maßgabe der Inanspruch- nahme betrieblicher Ressourcen.
Q:
Komplexitätseffekt
A:
Durch die Prozesskostenrechnung können die Komplexität und der Variantenreichtum der Produkte als Einflussgrößen in der Kalkulation berücksichtigt werden.
Q:
Degressionseffekt
A:
Durch die Prozesskostenkalkulation wird im Gegensatz zur Zuschlags- oder Bezugsgrößenkalkulati- on sichergestellt, dass sich die Prozesskosten pro Einheit mit steigender Stückzahl verringern.
Q:
Abstrakte und konkrete Aktivierungsfähigkeit eines derivativen Geschäfts-
oder Firmenwerts im Handelsrecht
A:
abstrakte Aktivierungsfähigkeit:
  • Gem. § 246 Abs. 1 Satz 4 HGB gilt die Differenz zwischen der Gegenleistung für ein übernommenes Unternehmen und den Zeitwerten der übernommenen Vermögensge- genstände sowie Schulden als zeitlich begrenzt abnutzbarer Vermögensgegenstand (Vermögensgegenstand qua Fiktion).
konkrete Aktivierungsfähigkeit:
  • Handelsrechtlich Aktivierungspflicht gem. § 246 Abs. 1 Satz 1 HGB (Vollständigkeitsgebot).

Q:
Allowable Costs ermitteln
A:
Umsatz
-Zielrendite
= Allowable Costs
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