Mikroökonomik an der Fachhochschule Vorarlberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für mikroökonomik an der Fachhochschule Vorarlberg

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r/f? Das Gut „Haus“ ist ausschließlich auf der Ebene der Grundbedürfnisse relevant. 
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Falsch, zb eine Villa ist ein Luxusgut
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Beispiele Dienstleistung
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ärztliche Behandlung
öffentliche Verkehrsmittel
Frisör, etc

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Wie nennt man die Vermutung, dass mit zunehmender Konsummenge eines Gutes der Nutzenzuwachs, der durch den Konsum einer weiteren Gütereinheit erzielt wird, abnimmt? 
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1. Gossensches Gesetz: Nutzenzugänge nehmen ab
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Wie nennt man die Annahme, dass sich für jedes Individuum mindestes ein Gut finden lässt, von dem dieses Individuum gerne mehr hätte?
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Lokale Nichtsättigung
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Knappheit ist das Spannungsfeld zwischen:
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unbegrenzten Bedürfnissen und Ressourcen
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Entscheidet man sich für die beste Alternative und verzichtet auf die zweitbeste, so entstehen welche Kosten?
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Opportunitätskosten
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Was für ein Problem liegt vor, wenn das ökonomische Prinzip verletzt wird?
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Ineffizienz
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Welche ökonomischen Prinzipien gibt es?
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Minimalprinzip
Maximalprinzip
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r/f? Die Beachtung des ökonomischen Prinzips ist gewährleistet, wenn sämtliche Bedürfnisse aller Menschen befriedigt sind.
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Falsch, Ressourcen sind begrenzt, Bedürfnisse aber nicht 
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Welche Modellvariablen stellen Lageparameter der Marshallschen Nachfragefunktion nach Gut 1 dar?
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e, p1
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r/f? Die direkte Nachfragefunktion ordnet jedem Preis die nachgefragte Gütermengen zu.
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Richtig, denn jedes p hat einen x-Wert
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Ein Konsument ist nicht nur Nachfrager nach Gütern, sondern auch: 
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Anbieter von Produktionsfaktoren
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Q:
r/f? Das Gut „Haus“ ist ausschließlich auf der Ebene der Grundbedürfnisse relevant. 
A:
Falsch, zb eine Villa ist ein Luxusgut
Q:
Beispiele Dienstleistung
A:
ärztliche Behandlung
öffentliche Verkehrsmittel
Frisör, etc

Q:
Wie nennt man die Vermutung, dass mit zunehmender Konsummenge eines Gutes der Nutzenzuwachs, der durch den Konsum einer weiteren Gütereinheit erzielt wird, abnimmt? 
A:
1. Gossensches Gesetz: Nutzenzugänge nehmen ab
Q:
Wie nennt man die Annahme, dass sich für jedes Individuum mindestes ein Gut finden lässt, von dem dieses Individuum gerne mehr hätte?
A:
Lokale Nichtsättigung
Q:
Knappheit ist das Spannungsfeld zwischen:
A:
unbegrenzten Bedürfnissen und Ressourcen
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Entscheidet man sich für die beste Alternative und verzichtet auf die zweitbeste, so entstehen welche Kosten?
A:
Opportunitätskosten
Q:
Was für ein Problem liegt vor, wenn das ökonomische Prinzip verletzt wird?
A:
Ineffizienz
Q:
Welche ökonomischen Prinzipien gibt es?
A:
Minimalprinzip
Maximalprinzip
Q:
r/f? Die Beachtung des ökonomischen Prinzips ist gewährleistet, wenn sämtliche Bedürfnisse aller Menschen befriedigt sind.
A:
Falsch, Ressourcen sind begrenzt, Bedürfnisse aber nicht 
Q:
Welche Modellvariablen stellen Lageparameter der Marshallschen Nachfragefunktion nach Gut 1 dar?
A:
e, p1
Q:
r/f? Die direkte Nachfragefunktion ordnet jedem Preis die nachgefragte Gütermengen zu.
A:
Richtig, denn jedes p hat einen x-Wert
Q:
Ein Konsument ist nicht nur Nachfrager nach Gütern, sondern auch: 
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