Bilanzierung UGB Neu an der Fachhochschule Vorarlberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bilanzierung UGB neu an der Fachhochschule Vorarlberg

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Welche Generalnorm sieht das UGB für Kapitalgesellschaften vor? Erläutern Sie diese näher.

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§222 (2) + §195 UGB

sieht vor, dass der Jahresabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermitteln muss.

Vermögenslage: Darstellung Aktiva und Passiva

Ertragslage: Erfolgsaufspaltung in der GuV

Finanzlage: Gesonderter Ausweis der Forderungen und Verbindlichkeiten nach deren Fristigkeit

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Innerhalb welcher Frist ist der Jahresabschluss bei einer GmbH zu erstellen?

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§222(1) UGB 

5 Monate bei Kapitalgesellschaften

(9 Monate bei allen anderen)

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Wer muss den Jahresabschluss unterzeichnen?

a) bei einer KG

b) bei einer GmbH& Co KG

c) bei einer AG

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a) Komplementär

b) Geschäftsführer GmbH und Komplementär 

c) Vorstand 

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Der Bilanzstichtag der Bauer GmbH ist der 31.12.20x8. Der Jahresabschluss wird im März 20x9 erstellt. Aus einem am 25.2.20x9 erhaltenen Schreiben geht hervor, dass bei einem im Jahr 20x8 begonnenen Rechtsstreit mit einem Lieferanten mit Prozesskosten in Höhe von 40.000€ zu rechen ist.

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§193 (1),(2) UGB Grundsatz des Bilanzstichtags und Wertaufhellungstheorie 

muss in der Bilanz berücksichtigt werden, da Informationen vorher bekannt waren.

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Die Firma Krause verkauft im Dezember x8 zwei Druckmaschinen. Der Kaufvertrag wird rechtsgültig geschlossen und der Kunde bezahlt noch im Dezember x8. Die Firma Krause stellt die verkaufsfertige Ware am 30.12.x8 bereit. Die Abholung soll vertragsgemäß am 30.12.x8 erfolgen, der Kunde holt sie jedoch erst am 5.1.x9 ab.

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§201(2) Z4a

Prinzip der Vorsicht - Realisationsprinzip

Gewinnrealisierung erfolgt erst, wenn bei einem bezahlten Kauf die Ware übergeben wurde und somit die Gefahr des zufälligen Untergangs auf Käufer übergegangen ist. -> Ware ist nicht mehr Vorrat, Umsatzerlöse müssen ausgewiesen werden.


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Welche Bilanzierungswahlrechte sind im UGB enthalten?

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- Rückstellungen mit unwesentlichen Beträgen §198 (8) Z3 UGB

-Aufwandsrückstellungen, soweit keine Bildungspflicht nach GoB §198 (8) Z2 UGB

-geringwertige Wirtschaftsgüter §226 (3) UGB

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Erklären und unterschieden Sie kurz die Begriffe Rechnungsabgrenzungsposten, Rücklagen und Rückstellungen

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Rechnungsabgrenzungsposten sind Instrumente in der Bilanz, die eine periodengerechte Zuordnung von Leistungen und Gegenleistungen gewährleisten.

Rücklagen sind überschüssiges Nennkapital aus Außen- oder Innenfinanzierungen, die das EK stärken und Verluste auffangen.

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, die in ihrer Höhe und dem genauen Zeitpunkt ungewiss sind.

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Was sind latente Steuern? Erklären Sie Sinn und Zweck!

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§198 (9),(10) UGB

sind Steuerent- und -belastungen, die durch unterschiedliche Wertansätze im Unternehmens- oder Steuerrecht auftreten und sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.

Sie dienen dazu, mögliche Differenzen der Steuerschuld zwischen Steuer- und Handelsbilanz auszugleichen

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Der Abschlussstichtag eines Unternehmens ist der 31.12.x1. Der Jahresabschluss wird Ende April x2 erstellt. Am 02.04.x2 wird bekannt, dass ein Kunde Y völlig überraschend am 29.12.x1 in Konkurs gegangen ist. Die Bilanz am 31.12.x1 des Unternehmens enthält noch eine Forderung gegen den Kunden Y in Höhe von 50.000€.

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§193 (1)+(2) UGB

Wertaufhellungstheorie und Grundsatz des Bilanzstichtags

Konkurs entstand vor Bilanzstichtag, muss daher in die Bilanz aufgenommen werden

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Am 29.12.x2 werden der Firma Immer Rohstoffe im Wert von 100.000€ geliefert. Die Rechnung trifft erst Anfang Januar x3 ein. Da Rechnung und Zahlung erst im folgenden Jahr erfolgen, nimmt Herr Immer keine Bilanzierung der Vorräte und Schulden vor.

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§196(1) UGB Vollständigkeitsprinzip 

Ware und somit Gefahr ging bereits auf Firma über, muss daher in Bilanzierung aufgenommen werden

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Nennen Sie Arten von Rücklagen. Gehen Sie dabei auf deren Entstehung und Verwendung ein.

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Kapitalrücklagen: §229 (2) UGB sind jede Mittel, die von Eigenkapitalgebern über das Nennkapital hinaus der Kapitalgesellschaft überlassen werden (zB. wenn Aktien von unserem Unternehmen über dem Nennwert ausgegeben werden)(Außenfinanzierung)

Gewinnrücklagen: §229 (3) UGB

werden nur aus einbehaltenen, versteuerten Gewinnen gebildet. z.b. wenn Gewinne nicht in voller Höhe an Eigner ausgeschüttet werden (Innenfinanzierung)

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Wer ist verpflichtet, eine gesetzliche Rücklage zu bilden?

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§229 (4) UGB

AGs und große GmbHs

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Q:

Welche Generalnorm sieht das UGB für Kapitalgesellschaften vor? Erläutern Sie diese näher.

A:

§222 (2) + §195 UGB

sieht vor, dass der Jahresabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermitteln muss.

Vermögenslage: Darstellung Aktiva und Passiva

Ertragslage: Erfolgsaufspaltung in der GuV

Finanzlage: Gesonderter Ausweis der Forderungen und Verbindlichkeiten nach deren Fristigkeit

Q:

Innerhalb welcher Frist ist der Jahresabschluss bei einer GmbH zu erstellen?

A:

§222(1) UGB 

5 Monate bei Kapitalgesellschaften

(9 Monate bei allen anderen)

Q:

Wer muss den Jahresabschluss unterzeichnen?

a) bei einer KG

b) bei einer GmbH& Co KG

c) bei einer AG

A:

a) Komplementär

b) Geschäftsführer GmbH und Komplementär 

c) Vorstand 

Q:

Der Bilanzstichtag der Bauer GmbH ist der 31.12.20x8. Der Jahresabschluss wird im März 20x9 erstellt. Aus einem am 25.2.20x9 erhaltenen Schreiben geht hervor, dass bei einem im Jahr 20x8 begonnenen Rechtsstreit mit einem Lieferanten mit Prozesskosten in Höhe von 40.000€ zu rechen ist.

A:

§193 (1),(2) UGB Grundsatz des Bilanzstichtags und Wertaufhellungstheorie 

muss in der Bilanz berücksichtigt werden, da Informationen vorher bekannt waren.

Q:

Die Firma Krause verkauft im Dezember x8 zwei Druckmaschinen. Der Kaufvertrag wird rechtsgültig geschlossen und der Kunde bezahlt noch im Dezember x8. Die Firma Krause stellt die verkaufsfertige Ware am 30.12.x8 bereit. Die Abholung soll vertragsgemäß am 30.12.x8 erfolgen, der Kunde holt sie jedoch erst am 5.1.x9 ab.

A:

§201(2) Z4a

Prinzip der Vorsicht - Realisationsprinzip

Gewinnrealisierung erfolgt erst, wenn bei einem bezahlten Kauf die Ware übergeben wurde und somit die Gefahr des zufälligen Untergangs auf Käufer übergegangen ist. -> Ware ist nicht mehr Vorrat, Umsatzerlöse müssen ausgewiesen werden.


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Q:

Welche Bilanzierungswahlrechte sind im UGB enthalten?

A:

- Rückstellungen mit unwesentlichen Beträgen §198 (8) Z3 UGB

-Aufwandsrückstellungen, soweit keine Bildungspflicht nach GoB §198 (8) Z2 UGB

-geringwertige Wirtschaftsgüter §226 (3) UGB

Q:

Erklären und unterschieden Sie kurz die Begriffe Rechnungsabgrenzungsposten, Rücklagen und Rückstellungen

A:

Rechnungsabgrenzungsposten sind Instrumente in der Bilanz, die eine periodengerechte Zuordnung von Leistungen und Gegenleistungen gewährleisten.

Rücklagen sind überschüssiges Nennkapital aus Außen- oder Innenfinanzierungen, die das EK stärken und Verluste auffangen.

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, die in ihrer Höhe und dem genauen Zeitpunkt ungewiss sind.

Q:

Was sind latente Steuern? Erklären Sie Sinn und Zweck!

A:

§198 (9),(10) UGB

sind Steuerent- und -belastungen, die durch unterschiedliche Wertansätze im Unternehmens- oder Steuerrecht auftreten und sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.

Sie dienen dazu, mögliche Differenzen der Steuerschuld zwischen Steuer- und Handelsbilanz auszugleichen

Q:

Der Abschlussstichtag eines Unternehmens ist der 31.12.x1. Der Jahresabschluss wird Ende April x2 erstellt. Am 02.04.x2 wird bekannt, dass ein Kunde Y völlig überraschend am 29.12.x1 in Konkurs gegangen ist. Die Bilanz am 31.12.x1 des Unternehmens enthält noch eine Forderung gegen den Kunden Y in Höhe von 50.000€.

A:

§193 (1)+(2) UGB

Wertaufhellungstheorie und Grundsatz des Bilanzstichtags

Konkurs entstand vor Bilanzstichtag, muss daher in die Bilanz aufgenommen werden

Q:

Am 29.12.x2 werden der Firma Immer Rohstoffe im Wert von 100.000€ geliefert. Die Rechnung trifft erst Anfang Januar x3 ein. Da Rechnung und Zahlung erst im folgenden Jahr erfolgen, nimmt Herr Immer keine Bilanzierung der Vorräte und Schulden vor.

A:

§196(1) UGB Vollständigkeitsprinzip 

Ware und somit Gefahr ging bereits auf Firma über, muss daher in Bilanzierung aufgenommen werden

Q:

Nennen Sie Arten von Rücklagen. Gehen Sie dabei auf deren Entstehung und Verwendung ein.

A:

Kapitalrücklagen: §229 (2) UGB sind jede Mittel, die von Eigenkapitalgebern über das Nennkapital hinaus der Kapitalgesellschaft überlassen werden (zB. wenn Aktien von unserem Unternehmen über dem Nennwert ausgegeben werden)(Außenfinanzierung)

Gewinnrücklagen: §229 (3) UGB

werden nur aus einbehaltenen, versteuerten Gewinnen gebildet. z.b. wenn Gewinne nicht in voller Höhe an Eigner ausgeschüttet werden (Innenfinanzierung)

Q:

Wer ist verpflichtet, eine gesetzliche Rücklage zu bilden?

A:

§229 (4) UGB

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