Sppä an der Fachhochschule Südwestfalen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sppä an der Fachhochschule Südwestfalen

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Platon (427 – 347 v. Chr.)

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Antike - Platons Forderung

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Mittelalter (15./16. Jhdt.)

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Beginn der Moderne

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J.J. Rousseau (1712 – 1778): Emile oder über die Erziehung

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Friedrich Fröbel (1782 – 1852)

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Maria Montessori (1870 – 1952)

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Spiel im Kontext von Krieg

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Psychohygiene durch Spiel

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Spiel nach 1945

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Definitionen von "Spiel"

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Aufgabe der Spielpädagogik

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Sppä

Platon (427 – 347 v. Chr.)

  • Philosoph


Spiel wurde/wird gesehen als:

  • Vorbereitung auf die Welt 
  • Vorbereitung auf die Gesellschaft
  •  Vertraut machen mit gesellschaftlichen Gepflogenheiten


Sppä

Antike - Platons Forderung

  • Regeln einhalten und nicht abwandeln 
  • Spiel unter Beobachtung (damit Erwachsene die Kontrolle behalten)

Sppä

Mittelalter (15./16. Jhdt.)

  •  Mord/Verkauf von Kindern wird zunehmend unter Strafe gestellt
  • Elternliebe wird gesellschaftlich anerkannt 
  • Spiel der Kinder unterscheidet sich vom Spiel der Erwachsenen 
  • Beginn der Spielzeugproduktion/-industrie

Sppä

Beginn der Moderne

  • 1853: Anhebung des Mindestalters für Kinderarbeit auf 12 Jahre → vorher war kaum Zeit zum Spielen (Tenorth, 1992, S. 168) 
  • Unterschiedliche Situation für Kinder aus ärmlichen und aus wohlhabenden Familien 
  • Anfänge der Pädagogik: Alle Menschen zu mündigen Bürgern erziehen 


John Locke (1693): 

  • Tabula Rasa : Beschreibt den Menschen als Wesen, das als Tabula Rasa (leeres Blatt) auf die Welt kommt, und durch Sinneseindrücke und Erfahrungen heranreift 
  • Spiel als wichtiges Hilfsmittel, um Sinneseindrücke und Erfahrungen möglich zu machen. 
  • Forderung: die Kindheit ist eine schützenswerte Lebensphase

Sppä

J.J. Rousseau (1712 – 1778): Emile oder über die Erziehung

„Ihr seid beunruhigt, wenn es seine ersten Jahre mit Nichtstun verbringt! Ist Glücklichsein denn nichts? Den ganzen Tag springen, spielen, laufen, ist das nichts? Sein ganzes Leben wird es nie wieder so beschäftigt sein“.


 → Erste Erwähnung des Zusammenhangs von Spiel und Bildung.

Sppä

Friedrich Fröbel (1782 – 1852)

  •  Spiel ist der Drang des Kindes, sich die Welt selbstständig anzueignen. 
  • „Das Spiel ist ein Spiegel des Lebens, des eigenen und des Fremdlebens, des Innen- und Umlebens; aber in Freiheit der Darstellung und getragen vom inneren Gesetzt und das Leben …verschönt und geklärt zurückgebend“ (Fröbel, 1838)


Fröbel entwickelte die sogenannten:

  • Spielgaben: Hilfsmittel, die das kindliche Spiel unterstützen 
  • Spielpflege: Tätigkeit der Erwachsenen, die dem Kind Anregungen bieten, Vorschläge zur Weiterentwicklung der Spiele machen und im Spiel Dargestelltes verbalisieren (vgl. Heimlich, 2001, S. 104)

Sppä

Maria Montessori (1870 – 1952)

  • Vorbereitende Umgebung 
  • Didaktische Materialien – Sinnesentwicklung und Vorbereitung auf Schreiben und Rechnen 
  • Bildungsaspirante Ausrichtung der Materialen 
  • Kritik: Spiel ist zu sehr methodisch aufgeladen vs. Kein Zwang, die Materialien zu benutzen
  • Leitspruch: „Hilf mir, es selbst zu tun“

Sppä

Spiel im Kontext von Krieg

Studie von Weber-Kellermann und Falkenberg (Biografieforschung) (Weber-Kellermann, 1989, S. 192ff):

  • Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Lebenswelt und Spielgestaltung 
  • Die direkte Lebenswelt fließt in die Spielthemen der Kinder ein.


Gleiche Erkenntnisse bei Personen, die um den ersten und zweiten Weltkrieg herum aufgewachsen sind: 

  • intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg in Rollen und Verkleidungsspielen


Spiel dient der Verarbeitung von Erfahrungen

Sppä

Psychohygiene durch Spiel

  • Spiel als Verarbeitung von Erfahrungen, aber auch
  • Spiel als Wunschdenken (z.B. Beerdigung von Hitler) 
  • Korczak: „Im Spiel haben [Kinder] die Möglichkeit, ein Verhältnis zur Wirklichkeit zu konstruieren, dass ihren jeweiligen Fähigkeiten und Bedürfnissen entspricht“ (zitiert nach Heimlich 2015, S. 126) → Spiel als wichtigster Zugang zum Verständnis der Kinder

Sppä

Spiel nach 1945

  • Erwachsene waren mit Wiederaufbau beschäftigt
  • Kinder hatten viele Freiheiten 
  • Weniger ‚gepflegte Gesellschaftsspiele‘ in der Wohnung, mehr explorative Spiele draußen 
  • Neue Freundschaften unter Nachbarschaftskindern
  • Neue Spiele wurden erfunden

Sppä

Definitionen von "Spiel"

Von Schaub & Zenke (2007)

„Spiel ist im Unterschied zum zweckbestimmten, geplanten Arbeiten die zweckfreie, spontane, freiwillige, von innen heraus motivierte, lustbetonte und phantasiegeleitete Tätigkeit, die nach bestimmten Regeln verläuft“


Von Burkhardt, 2011: 

  • Unvollständige Funktionalität 
  • So-tun-als-ob 
  • Positive Aktivierung 
  • Wiederholung und Variation 
  • Entspanntes Feld

Sppä

Aufgabe der Spielpädagogik

  • Perspektive der Kinder einnehmen 
  • Pädagogische Kompetenzen entwickeln 
  • Spielräume und Spielmaterialien zur Verfügung stellen

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