Qualitätsmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen

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Was sind die Vorteile und Nachteile von Audits?

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Vorteile:

  1. Audits sind einfach und systematisch durchzuführen
  2. Zur Erfolgskontrolle der eigenen Prozesse wird ein internes Audit verwendet
  3. Regelmäßige Abfrage der Prozesse hilft Abweichungen zu erkennen


Nachteile:

  1. Keine kontinuierliche Kontrolle => nur punktuelle (terminliche) Kontrolle
  2. Kann teilweise subjektiv durchgeführt werden
  3. Nutzen kann schwer in Zahlen ausgedrückt werden
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Nennen Sie Methoden zur Prozessoptimierung beim Lean Management.

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  1. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) / KAIZEN
  2. Verbesserungs-Kata
    • PDCA
  3. Verschwendung
    1. Muda (8 Arten der Verschwendung)
    2. Muri (Überlastung)
    3. Mura (Unausgeglichenheit)
  4. 5S / 5A
  5. Poka Yoke
  6. FMEA
  7. Visuelles Management
  8. Andon und Jidoka
  9. Single Minute Exchange of Die
  10. Wertstromanalyse und Wertstromdesign
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Erläutern Sie kurz das Total Quality Management (TQM) (Philosophie).

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  1. Ziele des TQM
    1. Kundenorientierung
    2. Prozessorientierung
    3. Führung (mit geeigneter Zielbildung)
    4. Involvierung und Motivation aller Mitarbeiter im Unternehmen
    5. Fehlervermeidung und kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  2. Basis bildet das operative Geschäft
  3. Wird gelebt durch Qualitätsverbesserungsteams
    • Durchführung als KVP
  4. Management gibt Richtung vor


„Total Quality Management ist eine, 

  1. auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende,
  2. Führungsmethode einer Organisation, 
  3. die Qualität in den Mittelpunkt stellt und
  4. durch Zufriedenheit der Kunden
  5. auf langfristigen Geschäftserfolg sowie
  6. auf den Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt“.


„Unter Total Quality Management werden alle 

  1. Strukturen, 
  2. Abläufe, 
  3. Vorschriften, 
  4. Regeln und 
  5. Maßnahmen verstanden, 
  6. die dazu dienen, 
  7. die Qualität von Produkten und Dienstleistungen einer Unternehmung
  8.  in allen Funktionen (…) und allen Ebenen 
  9. durch die Mitwirkung aller Mitarbeiter 
  10. termingerecht und 
  11. zu günstigeren Kosten zu gewährleisten sowie 
  12. kontinuierlich zu verbessern, 
  13. um eine optimale Bedürfnisbefriedigung der Konsumenten und der Gesellschaft zu ermöglichen.“
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Welche Bedeutung haben Audits für Sie? Was ist zu beachten?

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  1. Audits sind Maßnahmen aus dem Qualitätsmanagement.
  2. Audits untersuchen und dokumentieren die Einhaltung von Prozessen, Normen und gesetzlichen Vorgaben in Unternehmen und Organisationen.
  3. Audits dienen dazu Betriebsblindheit im Sinne von „Das war schon immer so“ zu überwinden
  4. Damit werden Abläufe angepasst und kontinuierlich verbessert.
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Welche 3 M‘s zeigen die Verschwendungen im Unternehmen?

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  1. Muda = Verschwendung
    • 7, 7+X oder 8 Arten der Verschwendung
  2. Muri = Überlastung
  3. Mura = Unausgeglichenheit
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Nennen Sie die 7, 7+X oder 8 Arten der Verschwendung.

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  1. Wartezeiten
  2. Unnötige Transporte
  3. Überproduktion => Schlimmste Verschwendungsart
  4. Zu viele / falsche Produktionsschritte
  5. Überhöhte Lagerhaltung
  6. Unnötige Bewegungen
  7. Fehler / Produktion fehlerhafter Teile
  8. Ungenutzte Kreativität der Mitarbeiter
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Nennen Sie Methoden zur Vermeidung von Verschwendung.

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  1. 5S (Standardisierung)
  2. Pull-Prinzip
  3. Fluss-Prinzip
  4. Wertstromanalyse
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Erläutern Sie den Kontinuierlicher Verbesserungsprozess PDCA.

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  1. Plan – Planen
  2. Do – Tun
  3. Check – Überprüfen
  4. Act – Handeln


  1. Plan – Planen:
    1. Ausgangssituation analysieren, Problemidentifizieren
      • Idealerweise Ursache finden
    2. Soll-Zustand und Ziele festgelegen
    3. Umsetzung planen, Lösungsvarianten erstellen und bewerten
  2. Do – Tun:
    1. Umsetzung aus der Planung (Optimierung)
    2. Bei Bedarf werden Versuchsreihen durchgeführt => Kennzahlen zur Lösungsbewertung
    3. Bei ungewollten Ergebnissen werden direkt Gegenmaßnahme eingesetzt

  3. Check – Überprüfen:
    1. Überprüfung der Verbesserung, Prüfung des Endergebnisses (Zielerreichung)
    2. Soll-Zustand bzw. Lösung wird validiert
    3. Wenn Lösung keine Verbesserung darstellt, wird hier abgebrochen und erneut bei Plan begonnen (ansonsten => Act)

  4. Act – Handeln:
    1. Neuer Prozess wird dokumentiert
      1. Neue Tätigkeiten werden beschrieben (Arbeitsanweisung)
      2. Neue Prozessparameter werden definiert (Maschinenbedienung)
      3. Prozess wird als Standard definiert und Schulungen erstellt

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Erläutern Sie  die Prozessleistungsarten.

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  1. Nutzleistung
  2. Stützleistung
  3. Blindleistung
  4. Fehlleistung


  1. Nutzleistung = Wertschöpfung => optimieren
  2. Stützleistung = notwendig für Wertschöpfung => so gering wie Möglich halten (reduzieren)
    • Stützleistung (wenn unnötig) = Verschwendung
  3. Blindleistung = Idealerweise komplett vermeiden
  4. Fehlleistung = Sollte gar nicht auftreten, wenn doch => eliminieren
    • Fehlleistung + Blindleistung = Verschwendung
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Nennen Sie die notwendigen Schritte innerhalb der Prüfplanung.

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  1. Schritt: Prüfobjekt, Prüfmerkmal - was zu prüfen ist
  2. Schritt: Prüfzeitpunkt, -häufigkeit und -umfang - wann, wie oft, wie viel
  3. Schritt: Prüfmethode und -mittelauswahl - wo, womit, wie zu prüfen ist und wer
  4. Schritt: Erfassung und Verwaltung von Prüfdaten, Auswertung und Maßnahmen - wie auszuwerten, was zu tun, wie zu dokumentieren
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Wozu dient eine Stichprobe ?

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  1. Eine Stichprobe dient zur Bewertung eines Prozesses über einen Zeitraum hinweg.
  2. Je mehr Messungen erhoben werden können desto besser ist die Aussage über den Prozess.
  3. In nicht digitalen Prozessen sind Stichproben notwendig, um den Aufwand einer Prüfung der Grundgesamtheit erheblich zu reduzieren.
  4. Eine Stichprobe sollte dabei immer zufällig aus der Grundgesamtheit entnommen werden, um systematische Fehler zu vermeiden.
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Was ist APQP?

Erklären Sie die Bedeutung für das Qualitätsmanagement.

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  1. APQP  = Advanced Product Quality Planning (Qualitätsvorausplanung )
  2. Qualitätsvorausplanung ist im Produktentstehungsprozess eingebunden
  3. hat einen großen Fokus auf die Zusammenarbeit mit den Lieferanten
  4. dient zur Sicherung der Qualität von Lieferung vor dem Serienstart
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Q:

Was sind die Vorteile und Nachteile von Audits?

A:

Vorteile:

  1. Audits sind einfach und systematisch durchzuführen
  2. Zur Erfolgskontrolle der eigenen Prozesse wird ein internes Audit verwendet
  3. Regelmäßige Abfrage der Prozesse hilft Abweichungen zu erkennen


Nachteile:

  1. Keine kontinuierliche Kontrolle => nur punktuelle (terminliche) Kontrolle
  2. Kann teilweise subjektiv durchgeführt werden
  3. Nutzen kann schwer in Zahlen ausgedrückt werden
Q:

Nennen Sie Methoden zur Prozessoptimierung beim Lean Management.

A:
  1. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) / KAIZEN
  2. Verbesserungs-Kata
    • PDCA
  3. Verschwendung
    1. Muda (8 Arten der Verschwendung)
    2. Muri (Überlastung)
    3. Mura (Unausgeglichenheit)
  4. 5S / 5A
  5. Poka Yoke
  6. FMEA
  7. Visuelles Management
  8. Andon und Jidoka
  9. Single Minute Exchange of Die
  10. Wertstromanalyse und Wertstromdesign
Q:

Erläutern Sie kurz das Total Quality Management (TQM) (Philosophie).

A:
  1. Ziele des TQM
    1. Kundenorientierung
    2. Prozessorientierung
    3. Führung (mit geeigneter Zielbildung)
    4. Involvierung und Motivation aller Mitarbeiter im Unternehmen
    5. Fehlervermeidung und kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  2. Basis bildet das operative Geschäft
  3. Wird gelebt durch Qualitätsverbesserungsteams
    • Durchführung als KVP
  4. Management gibt Richtung vor


„Total Quality Management ist eine, 

  1. auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende,
  2. Führungsmethode einer Organisation, 
  3. die Qualität in den Mittelpunkt stellt und
  4. durch Zufriedenheit der Kunden
  5. auf langfristigen Geschäftserfolg sowie
  6. auf den Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt“.


„Unter Total Quality Management werden alle 

  1. Strukturen, 
  2. Abläufe, 
  3. Vorschriften, 
  4. Regeln und 
  5. Maßnahmen verstanden, 
  6. die dazu dienen, 
  7. die Qualität von Produkten und Dienstleistungen einer Unternehmung
  8.  in allen Funktionen (…) und allen Ebenen 
  9. durch die Mitwirkung aller Mitarbeiter 
  10. termingerecht und 
  11. zu günstigeren Kosten zu gewährleisten sowie 
  12. kontinuierlich zu verbessern, 
  13. um eine optimale Bedürfnisbefriedigung der Konsumenten und der Gesellschaft zu ermöglichen.“
Q:

Welche Bedeutung haben Audits für Sie? Was ist zu beachten?

A:
  1. Audits sind Maßnahmen aus dem Qualitätsmanagement.
  2. Audits untersuchen und dokumentieren die Einhaltung von Prozessen, Normen und gesetzlichen Vorgaben in Unternehmen und Organisationen.
  3. Audits dienen dazu Betriebsblindheit im Sinne von „Das war schon immer so“ zu überwinden
  4. Damit werden Abläufe angepasst und kontinuierlich verbessert.
Q:

Welche 3 M‘s zeigen die Verschwendungen im Unternehmen?

A:
  1. Muda = Verschwendung
    • 7, 7+X oder 8 Arten der Verschwendung
  2. Muri = Überlastung
  3. Mura = Unausgeglichenheit
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Q:

Nennen Sie die 7, 7+X oder 8 Arten der Verschwendung.

A:
  1. Wartezeiten
  2. Unnötige Transporte
  3. Überproduktion => Schlimmste Verschwendungsart
  4. Zu viele / falsche Produktionsschritte
  5. Überhöhte Lagerhaltung
  6. Unnötige Bewegungen
  7. Fehler / Produktion fehlerhafter Teile
  8. Ungenutzte Kreativität der Mitarbeiter
Q:

Nennen Sie Methoden zur Vermeidung von Verschwendung.

A:
  1. 5S (Standardisierung)
  2. Pull-Prinzip
  3. Fluss-Prinzip
  4. Wertstromanalyse
Q:

Erläutern Sie den Kontinuierlicher Verbesserungsprozess PDCA.

A:
  1. Plan – Planen
  2. Do – Tun
  3. Check – Überprüfen
  4. Act – Handeln


  1. Plan – Planen:
    1. Ausgangssituation analysieren, Problemidentifizieren
      • Idealerweise Ursache finden
    2. Soll-Zustand und Ziele festgelegen
    3. Umsetzung planen, Lösungsvarianten erstellen und bewerten
  2. Do – Tun:
    1. Umsetzung aus der Planung (Optimierung)
    2. Bei Bedarf werden Versuchsreihen durchgeführt => Kennzahlen zur Lösungsbewertung
    3. Bei ungewollten Ergebnissen werden direkt Gegenmaßnahme eingesetzt

  3. Check – Überprüfen:
    1. Überprüfung der Verbesserung, Prüfung des Endergebnisses (Zielerreichung)
    2. Soll-Zustand bzw. Lösung wird validiert
    3. Wenn Lösung keine Verbesserung darstellt, wird hier abgebrochen und erneut bei Plan begonnen (ansonsten => Act)

  4. Act – Handeln:
    1. Neuer Prozess wird dokumentiert
      1. Neue Tätigkeiten werden beschrieben (Arbeitsanweisung)
      2. Neue Prozessparameter werden definiert (Maschinenbedienung)
      3. Prozess wird als Standard definiert und Schulungen erstellt

Q:

Erläutern Sie  die Prozessleistungsarten.

A:
  1. Nutzleistung
  2. Stützleistung
  3. Blindleistung
  4. Fehlleistung


  1. Nutzleistung = Wertschöpfung => optimieren
  2. Stützleistung = notwendig für Wertschöpfung => so gering wie Möglich halten (reduzieren)
    • Stützleistung (wenn unnötig) = Verschwendung
  3. Blindleistung = Idealerweise komplett vermeiden
  4. Fehlleistung = Sollte gar nicht auftreten, wenn doch => eliminieren
    • Fehlleistung + Blindleistung = Verschwendung
Q:

Nennen Sie die notwendigen Schritte innerhalb der Prüfplanung.

A:
  1. Schritt: Prüfobjekt, Prüfmerkmal - was zu prüfen ist
  2. Schritt: Prüfzeitpunkt, -häufigkeit und -umfang - wann, wie oft, wie viel
  3. Schritt: Prüfmethode und -mittelauswahl - wo, womit, wie zu prüfen ist und wer
  4. Schritt: Erfassung und Verwaltung von Prüfdaten, Auswertung und Maßnahmen - wie auszuwerten, was zu tun, wie zu dokumentieren
Q:

Wozu dient eine Stichprobe ?

A:
  1. Eine Stichprobe dient zur Bewertung eines Prozesses über einen Zeitraum hinweg.
  2. Je mehr Messungen erhoben werden können desto besser ist die Aussage über den Prozess.
  3. In nicht digitalen Prozessen sind Stichproben notwendig, um den Aufwand einer Prüfung der Grundgesamtheit erheblich zu reduzieren.
  4. Eine Stichprobe sollte dabei immer zufällig aus der Grundgesamtheit entnommen werden, um systematische Fehler zu vermeiden.
Q:

Was ist APQP?

Erklären Sie die Bedeutung für das Qualitätsmanagement.

A:
  1. APQP  = Advanced Product Quality Planning (Qualitätsvorausplanung )
  2. Qualitätsvorausplanung ist im Produktentstehungsprozess eingebunden
  3. hat einen großen Fokus auf die Zusammenarbeit mit den Lieferanten
  4. dient zur Sicherung der Qualität von Lieferung vor dem Serienstart
Qualitätsmanagement

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