Prozessmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Wie ist die Definition des Begriffs "Prozess"?

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  1. Prozess = lateinisch „processus“
    1. Übersetzung: „Fortgang oder Verlauf“
    2. Definition des Begriffs „Prozess“ sehr unterschiedlich, je nach Bereich (z. B. Managementlehre/Informatik)
    3. Definition hier für Unternehmensprozesse allgemein
  2. Keine einheitliche Sichtweise des Begriffs Prozess in der BWL
  3. Literatur verwendet „Prozess“ und „Geschäftsprozess“ häufig synonym
    1. Geschäftsprozesse sind Untermenge von betrieblichen Prozesse
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Wie ist die Definition des Begriffs "Geschäftsprozess"?


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  1. Funktionsüberschreitende Abfolge von wertschöpfenden Tätigkeiten im Unternehmen
    1. Zur Erreichung der Organisations- oder Unternehmensziele
  2. Unterschied der Geschäftsprozesse von anderen betrieblichen Prozessen
    1. Ausrichtung der Prozesse auf den Kunden (Maximierung Kundennutzen)
    2. Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens
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Wie ist die Definition vom „Prozessmanagement“?

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  1. PlanungDurchführung, Controlling und Optimierung von verbundenen Aufgaben/Tätigkeiten
    • Aufgaben/Tätigkeiten werden zu Unternehmensprozessen
  2. Fragestellung: „Wer macht was, wann und unter Zuhilfenahme welcher Ressourcen?
  3. Fokus auf Wertschöpfungskette
  4. Realisierung von Unternehmenszielen
  5. Vorhandene Informationen bestmöglich zur Optimierung der Wertschöpfungskette nutzen (Effektivität)
  6. Durch Optimierung (Produktion/Dienstleistung)
    1. Schneller
    2. Kostengünstiger
    3. Kundenorientierter
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Wie ist die Definition von „Prozessorientierung“?

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  1. Unternehmensaktivitäten werden als Kombination einzelner oder verschiedener Prozesse gesehen
  2. Aktivitäten/Aufgaben/Tätigkeiten/Handlungen werden auf die Produktionsschritte fokussiert nicht auf das Produkt
  3. Produktqualität wird durch den Herstellungsprozess bestimmt


  • Bedeutung für das Unternehmen
    1. Keine Aufgliederung im Unternehmen nach Abteilungen oder Funktionen
    2. Aufgliederung hinsichtlich einzelner Produktionsschritte
    3. Produktionsprozess ist eine organisatorische Einheit mit allen Schritten zur Produktherstellung
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Was sind die Ziele und Leitfragen (Beispiele) des Prozessmanagements?

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  • Ziele:
    1. Steigerung der Effizienz
    2. Steigerung der Qualität
    3. Optimierung der Flexibilität
    4. Senkung der Kosten
  • Leitfragen:
    1. Werden sämtliche Aufgaben berücksichtigt, um das Ziel des Prozesses zu realisieren?
    2. Werden die Aufgaben in der korrekten Reihenfolge abgearbeitet?
    3. Werden die einzelnen Aufgaben effizient auf Mitarbeiter und Maschinen verteilt?
    4. Ist der Informationsfluss von Akteur zu Akteur effektiv?
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Wie ist die Untergliederung in 3 Prozessarten?

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  1. Kern- und Unterstützungsprozesse
  2. Leistungs- und Steuerungsprozesse
  3. Haupt- und Teilprozesse


  1. Kern- und Unterstützungsprozesse
    • Kernprozesse
      1. Prozesse, die für die Existenz des Unternehmens unabdingbar sind (absolut notwendig)
      2. Jegliche Störung / Fehler kann existenzbedrohlich sein
      3. Beispiel: Handelsunternehmen => Einkaufs- Logistikprozesse sind Kernprozesse
    • Unterstützungsprozesse
      1. Basis für Kernprozesse, unterstützt die Kernprozesse
      2. Kurzfristige Störung / Fehler muss nicht zwingend kritisch sein
  2. Leistungs- und Steuerungsprozesse
    • Leistungsprozesse
      • Aktivitäten zur direkten Geschäftsabwicklung (Beispiel: Vertriebsaktivitäten)
    • Steuerungsprozesse
      • Management von Leistungsprozessen (Beispiel: Strategie entwickeln, Schlüsselprojekte identifizieren, Führung)
  3. Haupt- und Teilprozesse
    • Hauptprozess ist die „Aufgabenstellung“ (Beispiel: Auto beschaffen)
    • Teilprozesse sind unter dem Hauptprozess untergliedert (Beispiele: Autohaus fahren, Auto aussuchen, Auto bezahlen)
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Was sind Themen des Prozessmanagements (Beispiele)?

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  1. Prozessorganisation
  2. Virtuelle bzw. Netzwerkorganisation
  3. Funktionalstrategie und Prozessauftrag
  4. Geschäftsmodell (Business Model)
  5. Wertkette (Value Chain), Nachfragekette (Demand Chain)
  6. Angebotskette (Supply Chain) und Supply Chain Management (SCM)
  7. Business Process Reengineering (BPR)
  8. Kosten-, Produktivitäts- und Lean-Management
  9. Qualitätsmanagement (QM) und Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
  10. Prozessmanagement in der digitalen Welt
  11. .......
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Nennen Sie die 6 Orientierungspunkte für gutes Prozessmanagement.

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  1. Resultatorientierung
  2. Kundenorientierung
  3. Gesamtergebnis
  4. Umsetzungsstärke
  5. Standardisierbarkeit
  6. Verantwortlichkeit
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Nenn Sie die 4 Zielfelder des Prozessmanagements.

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  1. Kundennutzen
  2. Produktivität 
  3. Innovation
  4. Performance


  1. Kundennutzen
    1. Hinsichtlich der Qualitätsansprüche des Kunden (Qualitätskritische Merkmale)
    2. Nutzen für den Kunden stetig verbessern (Prozesse messen)
    3. Prozesse auf den Kundennutzen abstimmen
    4. Zielerreichung messen, Auswirkung auf den Kunden beurteilen
    5. Geeignetes Qualitätsmanagement anwenden
  2. Produktivität
    1. Aufwände (Verschwendungen), Durchlaufzeiten, Komplexität usw. reduzieren
    2. Prozesssicherheit steigern
    3. Prozesseffizienz erhöhen
    4. Kosten nur ein Teil der Produktivität
  3. Innovation
    1. Unterstützung neuer Geschäftsfelder, Produkte und Dienstleistungen
    2. Innovative Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette
    3. Veränderungsfähigkeit in Unternehmenskultur einbetten
  4. Performance
    1. Umsetzungs- und Ergebnisorientierung
    2. Kontinuierliche Verbesserung der Organisation und Personen
    3. Prozessmanagement als Führungswerkzeug wahrnehmen
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Erläutern Sie die Produktivität.

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𝑃𝑟𝑜𝑑𝑢𝑘𝑡𝑖𝑣𝑖𝑡ä𝑡 = 𝑂𝑢𝑡𝑝𝑢𝑡 : 𝐼𝑛𝑝𝑢t


  • Gleicher Output (Bsp. Leistung) bei geringerem Input (Bsp. Kosten)

=> Erhöhung der Produktivität

    1. Materialeinsparung
    2. Zeiteinsparung (Durchlaufzeitverbesserung)
    3. Weniger Prozessschritte
    4. Schnellere Lieferung
  • Gleicher Input aber erhöhter Output => Erhöhung der Produktivität
    1. Reduktion von Fehlern und resultierend eine Erhöhung der fehlerfreien Produkte
    2. Reduktion von Ausschuss
    3. Erhöhung der Leistung (Kundennutzen) des Produkts
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Erläutern Sie die Prozesskontrolle (Messen).

Warum Audits?

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  1. Produkt- und Dienstleistungsziele müssen eingehalten werden. Wie erfolgt die Kontrolle?
  2. Ziele werden mit dem Kunden vereinbart
  3. Prozesse werden zur Zielerreichung erstellt und umgesetzt
  4. Prozess stellt Produkt her oder bildet eine Dienstleistung ab (Hier Einsatz von Audits)
    1. Audit prüft Prozessvorgabe und realen Ablauf
    2. Bei Abweichungen können Maßnahmen eingeleitet werden
    3. Positiv, da Prozess besser als Vorgabe (Bildung eines neuen Standardprozesses)
    4. Negativ, Abweichung verschlechtert den Prozess (Schulung zur Einhaltung des aktuellen Standardprozesses)
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Wie ist das Zitat beim Einstieg? (Vgl. Deming 1986, S. 67)

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85 Prozent der Gründe für das Versagen, Kundenerwartungen gerecht zu werden, sind auf Mängel in Systemen und Prozessen zurückzuführen, weniger auf die Mitarbeiter.

Die Rolle des Managements ist es, den Prozess zu verändern, nicht den Mitarbeiter.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prozessmanagement Kurs an der Fachhochschule Südwestfalen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie ist die Definition des Begriffs "Prozess"?

A:
  1. Prozess = lateinisch „processus“
    1. Übersetzung: „Fortgang oder Verlauf“
    2. Definition des Begriffs „Prozess“ sehr unterschiedlich, je nach Bereich (z. B. Managementlehre/Informatik)
    3. Definition hier für Unternehmensprozesse allgemein
  2. Keine einheitliche Sichtweise des Begriffs Prozess in der BWL
  3. Literatur verwendet „Prozess“ und „Geschäftsprozess“ häufig synonym
    1. Geschäftsprozesse sind Untermenge von betrieblichen Prozesse
Q:

Wie ist die Definition des Begriffs "Geschäftsprozess"?


A:
  1. Funktionsüberschreitende Abfolge von wertschöpfenden Tätigkeiten im Unternehmen
    1. Zur Erreichung der Organisations- oder Unternehmensziele
  2. Unterschied der Geschäftsprozesse von anderen betrieblichen Prozessen
    1. Ausrichtung der Prozesse auf den Kunden (Maximierung Kundennutzen)
    2. Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens
Q:

Wie ist die Definition vom „Prozessmanagement“?

A:
  1. PlanungDurchführung, Controlling und Optimierung von verbundenen Aufgaben/Tätigkeiten
    • Aufgaben/Tätigkeiten werden zu Unternehmensprozessen
  2. Fragestellung: „Wer macht was, wann und unter Zuhilfenahme welcher Ressourcen?
  3. Fokus auf Wertschöpfungskette
  4. Realisierung von Unternehmenszielen
  5. Vorhandene Informationen bestmöglich zur Optimierung der Wertschöpfungskette nutzen (Effektivität)
  6. Durch Optimierung (Produktion/Dienstleistung)
    1. Schneller
    2. Kostengünstiger
    3. Kundenorientierter
Q:

Wie ist die Definition von „Prozessorientierung“?

A:
  1. Unternehmensaktivitäten werden als Kombination einzelner oder verschiedener Prozesse gesehen
  2. Aktivitäten/Aufgaben/Tätigkeiten/Handlungen werden auf die Produktionsschritte fokussiert nicht auf das Produkt
  3. Produktqualität wird durch den Herstellungsprozess bestimmt


  • Bedeutung für das Unternehmen
    1. Keine Aufgliederung im Unternehmen nach Abteilungen oder Funktionen
    2. Aufgliederung hinsichtlich einzelner Produktionsschritte
    3. Produktionsprozess ist eine organisatorische Einheit mit allen Schritten zur Produktherstellung
Q:

Was sind die Ziele und Leitfragen (Beispiele) des Prozessmanagements?

A:
  • Ziele:
    1. Steigerung der Effizienz
    2. Steigerung der Qualität
    3. Optimierung der Flexibilität
    4. Senkung der Kosten
  • Leitfragen:
    1. Werden sämtliche Aufgaben berücksichtigt, um das Ziel des Prozesses zu realisieren?
    2. Werden die Aufgaben in der korrekten Reihenfolge abgearbeitet?
    3. Werden die einzelnen Aufgaben effizient auf Mitarbeiter und Maschinen verteilt?
    4. Ist der Informationsfluss von Akteur zu Akteur effektiv?
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Q:

Wie ist die Untergliederung in 3 Prozessarten?

A:


  1. Kern- und Unterstützungsprozesse
  2. Leistungs- und Steuerungsprozesse
  3. Haupt- und Teilprozesse


  1. Kern- und Unterstützungsprozesse
    • Kernprozesse
      1. Prozesse, die für die Existenz des Unternehmens unabdingbar sind (absolut notwendig)
      2. Jegliche Störung / Fehler kann existenzbedrohlich sein
      3. Beispiel: Handelsunternehmen => Einkaufs- Logistikprozesse sind Kernprozesse
    • Unterstützungsprozesse
      1. Basis für Kernprozesse, unterstützt die Kernprozesse
      2. Kurzfristige Störung / Fehler muss nicht zwingend kritisch sein
  2. Leistungs- und Steuerungsprozesse
    • Leistungsprozesse
      • Aktivitäten zur direkten Geschäftsabwicklung (Beispiel: Vertriebsaktivitäten)
    • Steuerungsprozesse
      • Management von Leistungsprozessen (Beispiel: Strategie entwickeln, Schlüsselprojekte identifizieren, Führung)
  3. Haupt- und Teilprozesse
    • Hauptprozess ist die „Aufgabenstellung“ (Beispiel: Auto beschaffen)
    • Teilprozesse sind unter dem Hauptprozess untergliedert (Beispiele: Autohaus fahren, Auto aussuchen, Auto bezahlen)
Q:

Was sind Themen des Prozessmanagements (Beispiele)?

A:
  1. Prozessorganisation
  2. Virtuelle bzw. Netzwerkorganisation
  3. Funktionalstrategie und Prozessauftrag
  4. Geschäftsmodell (Business Model)
  5. Wertkette (Value Chain), Nachfragekette (Demand Chain)
  6. Angebotskette (Supply Chain) und Supply Chain Management (SCM)
  7. Business Process Reengineering (BPR)
  8. Kosten-, Produktivitäts- und Lean-Management
  9. Qualitätsmanagement (QM) und Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
  10. Prozessmanagement in der digitalen Welt
  11. .......
Q:

Nennen Sie die 6 Orientierungspunkte für gutes Prozessmanagement.

A:
  1. Resultatorientierung
  2. Kundenorientierung
  3. Gesamtergebnis
  4. Umsetzungsstärke
  5. Standardisierbarkeit
  6. Verantwortlichkeit
Q:

Nenn Sie die 4 Zielfelder des Prozessmanagements.

A:
  1. Kundennutzen
  2. Produktivität 
  3. Innovation
  4. Performance


  1. Kundennutzen
    1. Hinsichtlich der Qualitätsansprüche des Kunden (Qualitätskritische Merkmale)
    2. Nutzen für den Kunden stetig verbessern (Prozesse messen)
    3. Prozesse auf den Kundennutzen abstimmen
    4. Zielerreichung messen, Auswirkung auf den Kunden beurteilen
    5. Geeignetes Qualitätsmanagement anwenden
  2. Produktivität
    1. Aufwände (Verschwendungen), Durchlaufzeiten, Komplexität usw. reduzieren
    2. Prozesssicherheit steigern
    3. Prozesseffizienz erhöhen
    4. Kosten nur ein Teil der Produktivität
  3. Innovation
    1. Unterstützung neuer Geschäftsfelder, Produkte und Dienstleistungen
    2. Innovative Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette
    3. Veränderungsfähigkeit in Unternehmenskultur einbetten
  4. Performance
    1. Umsetzungs- und Ergebnisorientierung
    2. Kontinuierliche Verbesserung der Organisation und Personen
    3. Prozessmanagement als Führungswerkzeug wahrnehmen
Q:

Erläutern Sie die Produktivität.

A:

𝑃𝑟𝑜𝑑𝑢𝑘𝑡𝑖𝑣𝑖𝑡ä𝑡 = 𝑂𝑢𝑡𝑝𝑢𝑡 : 𝐼𝑛𝑝𝑢t


  • Gleicher Output (Bsp. Leistung) bei geringerem Input (Bsp. Kosten)

=> Erhöhung der Produktivität

    1. Materialeinsparung
    2. Zeiteinsparung (Durchlaufzeitverbesserung)
    3. Weniger Prozessschritte
    4. Schnellere Lieferung
  • Gleicher Input aber erhöhter Output => Erhöhung der Produktivität
    1. Reduktion von Fehlern und resultierend eine Erhöhung der fehlerfreien Produkte
    2. Reduktion von Ausschuss
    3. Erhöhung der Leistung (Kundennutzen) des Produkts
Q:

Erläutern Sie die Prozesskontrolle (Messen).

Warum Audits?

A:
  1. Produkt- und Dienstleistungsziele müssen eingehalten werden. Wie erfolgt die Kontrolle?
  2. Ziele werden mit dem Kunden vereinbart
  3. Prozesse werden zur Zielerreichung erstellt und umgesetzt
  4. Prozess stellt Produkt her oder bildet eine Dienstleistung ab (Hier Einsatz von Audits)
    1. Audit prüft Prozessvorgabe und realen Ablauf
    2. Bei Abweichungen können Maßnahmen eingeleitet werden
    3. Positiv, da Prozess besser als Vorgabe (Bildung eines neuen Standardprozesses)
    4. Negativ, Abweichung verschlechtert den Prozess (Schulung zur Einhaltung des aktuellen Standardprozesses)
Q:

Wie ist das Zitat beim Einstieg? (Vgl. Deming 1986, S. 67)

A:

85 Prozent der Gründe für das Versagen, Kundenerwartungen gerecht zu werden, sind auf Mängel in Systemen und Prozessen zurückzuführen, weniger auf die Mitarbeiter.

Die Rolle des Managements ist es, den Prozess zu verändern, nicht den Mitarbeiter.

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