Arbeitsfelderr an der Fachhochschule Südwestfalen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeitsfelderr an der Fachhochschule Südwestfalen

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Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsfelderr an der Fachhochschule Südwestfalen auf StudySmarter:

Wann wurde das Gesetz der Neuordnung des Kinder-und Jugendhilferechts eingeführt und was waren die leitenden Denk- und Handlungsmuster?

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Nenne 3 Schwerpunkte des SGB VIII!    

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Was ist das Ziel des Konzepts der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch?

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Nenne Die 5 Strukturmaxime nach Hans Thiersch und erkläre sie in Bezug auf KiJuHi!

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nenne die 4 Handlungsmaxime!
Beschreibe die ersten 3!

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Was versteht Thiersch unter Partizipation?    

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Zentrale Beteiligungsrechte §5 Wunsch- und Wahlrecht SGB VIII besagen...

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Was bedeutet Hilfeplanung? was sind die Grundlagen dessen?

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Herausforderungen und Einschränkungen des Konzepts der Lebensweltorientierung?    

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Nenne die 6 Dimensionen der Lebenweltorientierten Arbeit 

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Was sind Erziehungshilfen und wo stehen diese beschrieben?

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Setzen Hilfen zur Erziehung Kindeswohlgefährdung voraus? begründe deine Antwort!

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Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsfelderr an der Fachhochschule Südwestfalen auf StudySmarter:

Arbeitsfelderr

Wann wurde das Gesetz der Neuordnung des Kinder-und Jugendhilferechts eingeführt und was waren die leitenden Denk- und Handlungsmuster?
- Neuausrichtung der KiJuHi am 3.10.1990

-> Demokratisierung statt Bevormundung
-> Leistung statt Eingriff
-> Flexibilisierung statt Bürokratisierung
-> Prävention statt Reaktion

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Nenne 3 Schwerpunkte des SGB VIII!    
- Perspektiven-wechsel: Unterstützung + Stärkung elterlicher Erziehungsverantwortung
- Ausbaue ambulanter Hilfen
- Kinder, Jugendliche, Eltern: Subjekte mit Ansprüchen und Beteiligungsrechten 

Arbeitsfelderr

Was ist das Ziel des Konzepts der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch?
- gelingender Alltag der Adressaten in ihrer Lebenswelt
- Ausrichtung an der Lebenswelt und dem Alltag der Adressaten 

Arbeitsfelderr

Nenne Die 5 Strukturmaxime nach Hans Thiersch und erkläre sie in Bezug auf KiJuHi!
- Prävention:
Verhinderung und Vorbeugung schlimmer Krisen und Konflikten, KiJuHi soll mitwirken und vorbeugende Hilfsangebote bereitstellen
- Regionalisierung/Dezentralisierung:
Hilfe der KiJuHi soll vor Ort angeboten werden und es sollen neue Hilfemöglichkeiten entwickelt werden (vor Ort)
- Alltagsorientierung:
Hilfe zugänglich für Alltag -> keine Barrieren durch z.B. Öffnungszeiten; Kind/Jugendlicher wird als ganzheitlich gesehen und Hilfe ist Situationsbezogen; Pragmatik -> orientiert an Routinen
- Integration/Normalisierung:
spezielle Angebote, keine Aussonderung von Kindern, die anders sind
- Partizipation/Demokratisierung:
Mensch als "Subjekt seines eigenen Lebens"

Arbeitsfelderr

nenne die 4 Handlungsmaxime!
Beschreibe die ersten 3!
Vernetzen/Planen:
- Angebote entwickeln und Planen (Hilfeplanung für individuelle Interventionen und Settings)
Einmischen:
- Einmischung in die Gestaltung der Rahmenbedingungen als Voraussetzung für Verhandlungen
Aushandeln: Bedingung, um Planung durchzuführen, Beteiligung aller Betroffenen ist maßgebend
Reflektieren

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Was versteht Thiersch unter Partizipation?    
- Menschen brauchen Verhältnisse, die es ermöglichen Partizipation Wahrzunehmen
- Vielfalt der Mitbestimmungsmöglichkeiten
- wichtig um einen Hilfeplan unter allen Beteiligten auszuhandeln
- Gleichheit zwischen z.B. Heranwachsenden und Erwachsenen in der Praxis als Voraussetzung
- Organisation von Ressourcen zur Verhandlung als Voraussetzung für Partizipation

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Zentrale Beteiligungsrechte §5 Wunsch- und Wahlrecht SGB VIII besagen...
Leistungsberechtigte haben Recht zwischen Einrichtungen und Diensten wählen zu dürfen

dürfen Wünsche bzgl. Gestaltung äußern

Wahl und Wünschen soll entsprochen werden

Arbeitsfelderr

Was bedeutet Hilfeplanung? was sind die Grundlagen dessen?
- Beratung und Beteiligung der Personensorgeberechtigten und der jungen Menschen
- zusammenwirken mehrerer Fachkräfte bei der Entscheidung über geeignete Hilfeart (§36 SGB VIII)
- Aufstellung eines Hilfeplans
Grundlagen
1. Klärung des Hilfebedarfs
2. Planung der Hilfe
3. Überprüfung: Fortschreibung oder Beendigung

Arbeitsfelderr

Herausforderungen und Einschränkungen des Konzepts der Lebensweltorientierung?    
- konzept verlor an Aussagekraft, durch Veränderung gesellschaftl. Verhältnisse
-Neue Formulierungen nötig!
- neue Organisation sozialer Dienste und Methodik in der Praxis 

Arbeitsfelderr

Nenne die 6 Dimensionen der Lebenweltorientierten Arbeit 
1. Zeit
2- Raum
3. Soziale Beziiehungen
4. Alltägliche Bewältigungsaufgaben
5. Hilfe zur Selbsthilfe
6. Gesellschaftliche Bedingungen 

Arbeitsfelderr

Was sind Erziehungshilfen und wo stehen diese beschrieben?
- insbesondere der 4. Leistungsbereich des Kinder- und Jugendhilfegesetzes "Hilfen zur Erziehung" §§27 ff. SGB VIII
- Erzieherische Hilfen als "ein zur Familienerziehung komplementäres kompensatorisches Sozialisationsfeld"
-

§27 SGB VIII gilt als Grundnorm für Anspruch auf Hilfen zur Erziehung

§27 SGB VIII (1) Ein Personensorgeberechtigter hat bei der Erziehung eines Kindes oder eines Jugendlichen Anspruch auf Hilfe, wenn eine dem Wohl des Kindes… entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist…

Arbeitsfelderr

Setzen Hilfen zur Erziehung Kindeswohlgefährdung voraus? begründe deine Antwort!
Nein, denn,

- zentrale Voraussetzung für Hilfeanspruch ist das Vorliegen einer Mägellage in der Erziehung des jungen Menschen
- anspruch auf Hilfen zur Erziehung ist als Anspruch der Eltern ausgestaltet

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