PREN1 an der Fachhochschule St. Pölten | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PREN1 an der Fachhochschule St. Pölten

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TESTE DEIN WISSEN

Welche wichtigen Prozesse, für Leben in totalen Institutionen sind mit dem Privilegiensystem verbunden?

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  • Entwicklung eines Anstaltsjargons
  • Gesetzmäßigkeit (messing-up)–Vorgang vom Begehen einer Handlung, bis „erwischt werden“ & Bestrafung
  • durch bestimmte Verstöße (Unbotmäßigkeiten) kann Insasse Unzufriedenheit zeigen oder seine Entlassung hinausschieben
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Was fällt unter dieses Privilegiensystem? 

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  1. Hausordnung (Tagesablauf)
  2. Klar definierte Belohnungen und Privilegien 
  3. Strafen (Regelübertretung)
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Wer galt im Mittelalter als arm?
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Arme waren ein Stand innerhalb des christlichen Glaubens, Ständeordnung

Armut bedingt durch den minderen Stand

Armut surch Besitzlosigkeit&Bedürftigkeit
(Kein Vermögen, Arbeitsunfähig, Arbeit qber zu wenig Verdienst)
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Wer leiste wie Hilfe im 19. Jhd. ?

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  • Elberfelder System:
Einteilung in kleine Quartiere
1 ehrenamtlicher Armenpfleger war für 4 Familien zuständig
Überzeugte sich von Arbeitsfähigkeit bzw Unfähigkeit und beantragte bei der Bezirksversammlung Unterstützung für max 14 Tage
Für Arme gab es Gelegenheitsarbeitsplätze
In Nitzeiten trat die Gemeinde als Arbeitgeber in Erscheinung
Auch für landflüchtige Neubürger

  • Straßburger System:
Keine ehrenamtlichen Wohlfahrtspfleger mehr
Verwaltung der Armen im Rathaus, Aufsicht von Kummunalbeamten
Soziales Hilfsinstrument für den bedürftigen Staatsangehörigen


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Was waren die Ursprünge der COS?
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Ursprünglich in England entwickelt, kam 1877 in die USA

Mit Elberfelder Modell vergleichbar:
Aufteilung in Distrikte
Ein Komitee das über  Hilfe entscheidet
Ehrenamtliche Besucherinnen
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Was war das Ziel der COS?
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Ziel war nicht Verteilung der Spenden
Ziel war Registrierung der Hilfesuchenden
Untersuchung und Dokumentation ihrer Lebensweise

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Beschreiben Sie den Zusammenhang zwischen der Einführung von gruppenpädagogischer Methoden und Demokratisierungsbestrebungen nach dem 2. Weltkrieg



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Gruppenpädagogik als besondere Form der Aneignung allg. menschlicher Kommunikation und Interaktionskompetenzen - welche Ausdruck demokratischer Lebensweise sind - die es in unterschiedlichen Institutionen zu realisieren gilt.


Durch die Leitsätze der wird der Allgemeingültigkeits-Anspruch als eine besondere Form der Aneignung menschlicher Kommunikation/Interaktion gesehen, welcher Ausdruck demokratischer Lebensweise ist.

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Welche 4 Ansatzebenen werden lt. Nestmann in der „Unterstützung- und netzwerkorientierten Beratung“ verfolgt? + Beispiele
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Personenbezogene Beratung:
-Beratung kann an Person selbst mit ihren Stärken/Schwächen

-unterstützungsbezüge offen legen
Netzwerkorientierung fördern
Umgang mit Hilfe/Helfern soll Thema sein

-Netzwerkarbeit ist wichtig
-Kontakte zu potentiellen Unterstützern (re)aktivieren, intensivieren, reduzieren(wenn nötig)

-Währendem dem Unterstützungsprozess:
Entlasten, Ressourcen nicht zur Erschöpfung beanspruchen

-Überforderung soll offen geleget werden

-Socical Support:
Emotionale/ informative Unterstützung
Praktische Handlungsunterstützung
Interpretatitive Unterstützung

-Berater sollen ebenfalls unterstützt werden:
Vermittlung von Strategien der Netzwerks und Unterstützungsressourcen

Netzwerkbezogene Beratung:
-Beratung alltäglicher soz. Netzwerke
-Netzwerkbereicherung & - Stabilisierung 
-Strukturelle Veränderung in Bezug auf Unterstützung

-Gemeindenetzwerke: Ausweitung soz. Beziehungssysteme

-Empowermentprogramme

Institutionsbezogene Beratung:
-prof. Beratungspraxis mit Netzwerkpotentialen koordinieren
-andere Versorgungseinrichtungen für netzwerkorientierte Beratung motivieren
-andere Institutionen so beeinflussen, dass soz. Netzwerke gefördert werden

Umweltbezogene Beratung:
-Ökologische Grundvoraussetzungen schaffen/erhalten um soz. Kontakte zu ermöglichen
-Beiteiligung an Planung/Realisierung von Umweltgestaltungsvorhaben
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Warum wurde während der NS—Zeit Hilfe geleistet?
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Wohlfahrtsdienst:
Überwachung/Lenkung des Volkes

Wohltate als Dienst an der Gesamtheit

Verbeugung von Notständen

Behebung  von volksbedrohlichen Krankenheiten

Nutzen für den Staat

Totale Kontrolle über Bevölkerung 

Bestand des dt. Volkes sicherzustellen 

Gründung vieler Familien
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Was bedeutet lt. Ilse Arlt Grenznot?
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In einem Land tiefsten gedulteten Notstand
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Wer leistete im Mittelalter Hilfe?
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Alle Menachen in einer Stadt leisteten Hilfe (Gebit der Barmherzigkeit)

Armenvögte waren für Bettler zuständig (fremde Bettler wurden weggeschickt)
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Wie wurde während der NS-Zeit Hilfe geleistet?
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Hilfe ware zu unterlassen wenn sie aus Erfahrung keine Erfolgswahrscheinlichkeit besaß, oder mehr Kosten als Nutzen verursacht

Unterstützung nicht mehr nach Bedürftigkeit sonder nach Würdigkeit 

Familienunterstützung vor Einzelunterstützung

Vorbeugung von Notständen durch erhöhte Unterstützung 

Erhöhte Unterstützung zur Behebung volksbedrohlicher Krankheiten

Beschäftigung  mit Arbeitslosen

rechtzeitige, nachhaltige Maßnahmen 

finanziell, danach reine Dienstleistungen 

Winterhilfswerk: Sammlung von Geld/Sachmittel

 
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  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PREN1 Kurs an der Fachhochschule St. Pölten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche wichtigen Prozesse, für Leben in totalen Institutionen sind mit dem Privilegiensystem verbunden?

A:
  • Entwicklung eines Anstaltsjargons
  • Gesetzmäßigkeit (messing-up)–Vorgang vom Begehen einer Handlung, bis „erwischt werden“ & Bestrafung
  • durch bestimmte Verstöße (Unbotmäßigkeiten) kann Insasse Unzufriedenheit zeigen oder seine Entlassung hinausschieben
Q:

Was fällt unter dieses Privilegiensystem? 

A:
  1. Hausordnung (Tagesablauf)
  2. Klar definierte Belohnungen und Privilegien 
  3. Strafen (Regelübertretung)
Q:
Wer galt im Mittelalter als arm?
A:
Arme waren ein Stand innerhalb des christlichen Glaubens, Ständeordnung

Armut bedingt durch den minderen Stand

Armut surch Besitzlosigkeit&Bedürftigkeit
(Kein Vermögen, Arbeitsunfähig, Arbeit qber zu wenig Verdienst)
Q:
Wer leiste wie Hilfe im 19. Jhd. ?

A:
  • Elberfelder System:
Einteilung in kleine Quartiere
1 ehrenamtlicher Armenpfleger war für 4 Familien zuständig
Überzeugte sich von Arbeitsfähigkeit bzw Unfähigkeit und beantragte bei der Bezirksversammlung Unterstützung für max 14 Tage
Für Arme gab es Gelegenheitsarbeitsplätze
In Nitzeiten trat die Gemeinde als Arbeitgeber in Erscheinung
Auch für landflüchtige Neubürger

  • Straßburger System:
Keine ehrenamtlichen Wohlfahrtspfleger mehr
Verwaltung der Armen im Rathaus, Aufsicht von Kummunalbeamten
Soziales Hilfsinstrument für den bedürftigen Staatsangehörigen


Q:
Was waren die Ursprünge der COS?
A:
Ursprünglich in England entwickelt, kam 1877 in die USA

Mit Elberfelder Modell vergleichbar:
Aufteilung in Distrikte
Ein Komitee das über  Hilfe entscheidet
Ehrenamtliche Besucherinnen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was war das Ziel der COS?
A:
Ziel war nicht Verteilung der Spenden
Ziel war Registrierung der Hilfesuchenden
Untersuchung und Dokumentation ihrer Lebensweise

Q:

Beschreiben Sie den Zusammenhang zwischen der Einführung von gruppenpädagogischer Methoden und Demokratisierungsbestrebungen nach dem 2. Weltkrieg



A:

Gruppenpädagogik als besondere Form der Aneignung allg. menschlicher Kommunikation und Interaktionskompetenzen - welche Ausdruck demokratischer Lebensweise sind - die es in unterschiedlichen Institutionen zu realisieren gilt.


Durch die Leitsätze der wird der Allgemeingültigkeits-Anspruch als eine besondere Form der Aneignung menschlicher Kommunikation/Interaktion gesehen, welcher Ausdruck demokratischer Lebensweise ist.

Q:
Welche 4 Ansatzebenen werden lt. Nestmann in der „Unterstützung- und netzwerkorientierten Beratung“ verfolgt? + Beispiele
A:
Personenbezogene Beratung:
-Beratung kann an Person selbst mit ihren Stärken/Schwächen

-unterstützungsbezüge offen legen
Netzwerkorientierung fördern
Umgang mit Hilfe/Helfern soll Thema sein

-Netzwerkarbeit ist wichtig
-Kontakte zu potentiellen Unterstützern (re)aktivieren, intensivieren, reduzieren(wenn nötig)

-Währendem dem Unterstützungsprozess:
Entlasten, Ressourcen nicht zur Erschöpfung beanspruchen

-Überforderung soll offen geleget werden

-Socical Support:
Emotionale/ informative Unterstützung
Praktische Handlungsunterstützung
Interpretatitive Unterstützung

-Berater sollen ebenfalls unterstützt werden:
Vermittlung von Strategien der Netzwerks und Unterstützungsressourcen

Netzwerkbezogene Beratung:
-Beratung alltäglicher soz. Netzwerke
-Netzwerkbereicherung & - Stabilisierung 
-Strukturelle Veränderung in Bezug auf Unterstützung

-Gemeindenetzwerke: Ausweitung soz. Beziehungssysteme

-Empowermentprogramme

Institutionsbezogene Beratung:
-prof. Beratungspraxis mit Netzwerkpotentialen koordinieren
-andere Versorgungseinrichtungen für netzwerkorientierte Beratung motivieren
-andere Institutionen so beeinflussen, dass soz. Netzwerke gefördert werden

Umweltbezogene Beratung:
-Ökologische Grundvoraussetzungen schaffen/erhalten um soz. Kontakte zu ermöglichen
-Beiteiligung an Planung/Realisierung von Umweltgestaltungsvorhaben
Q:
Warum wurde während der NS—Zeit Hilfe geleistet?
A:
Wohlfahrtsdienst:
Überwachung/Lenkung des Volkes

Wohltate als Dienst an der Gesamtheit

Verbeugung von Notständen

Behebung  von volksbedrohlichen Krankenheiten

Nutzen für den Staat

Totale Kontrolle über Bevölkerung 

Bestand des dt. Volkes sicherzustellen 

Gründung vieler Familien
Q:
Was bedeutet lt. Ilse Arlt Grenznot?
A:
In einem Land tiefsten gedulteten Notstand
Q:
Wer leistete im Mittelalter Hilfe?
A:
Alle Menachen in einer Stadt leisteten Hilfe (Gebit der Barmherzigkeit)

Armenvögte waren für Bettler zuständig (fremde Bettler wurden weggeschickt)
Q:
Wie wurde während der NS-Zeit Hilfe geleistet?
A:
Hilfe ware zu unterlassen wenn sie aus Erfahrung keine Erfolgswahrscheinlichkeit besaß, oder mehr Kosten als Nutzen verursacht

Unterstützung nicht mehr nach Bedürftigkeit sonder nach Würdigkeit 

Familienunterstützung vor Einzelunterstützung

Vorbeugung von Notständen durch erhöhte Unterstützung 

Erhöhte Unterstützung zur Behebung volksbedrohlicher Krankheiten

Beschäftigung  mit Arbeitslosen

rechtzeitige, nachhaltige Maßnahmen 

finanziell, danach reine Dienstleistungen 

Winterhilfswerk: Sammlung von Geld/Sachmittel

 
PREN1

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