Inhaltliche Erschließung an der Fachhochschule Potsdam | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Inhaltliche Erschließung an der Fachhochschule Potsdam

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Inhaltliche Erschließung Kurs an der Fachhochschule Potsdam zu.

TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie anhand eines Beispiels, was mit den Begriffen „Intension" und „Extension" gemeint ist und in welchem Verhältnis diese Erscheinungen zueinanderstehen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Beispiel Blume: Menge der Gegenstände  sämtliche Arten von Blumen = Extension Menge der Merkmale  rot, mit Dornen und Blättern, geöffnete Blüte = Intension Verhältnis: Je größer die Menge der Merkmale (Intension) desto kleiner die Menge der Gegenstände (Extension)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie, auf welche Weise eine Zeichenkette / eine Lautkette mit dem Objekt der außersprachlichen Realität verbunden ist.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Liniarität (ableitbar) - Arbiträr (zufällig) - Konventionalität (nach direkter/ indirekter Absprache, auf Verabredung basieren)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie die Begriffe „Dokument", „Dokumentarische Bezugseinheit" (DBE) und „Dokumentationseinheit"(DE)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Dokument: eine Einheit von Texten, Bildern und weiteren Informationsträger, die zusammengehören (z.B. Buch, Urkunde, Videodokument, Audiodokument, Internetseite) - DBE - dokumentarische Bezugseinheit – Einheit des Dokumentationsprozesses o Dokument (z.B. Zeitung) o Teil eines Dokuments (z.B. Zeitungsartikel) o Mehrere zusammengehörige Dokumente (z.B. Konvolut) - DE– Dokumentationseinheit - die Datenmenge, die stellvertretend für eine dokumentarische Bezugseinheit in den Dokumentationsprozess eingeht (z.B. Karteikarte, Datensatz).
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie die Ziele der Inhaltserschließung. Mit Hilfe welcher Methoden und Instrumente werden diese Ziele erreicht?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- inhaltlichen Zugang zu Daten gewährleisten o Indexieren (Zuteilung der inhaltskennzeichnenden Bezeichnungen) o Abstracting (Herstellung von Kurzfassungen) - Orientierung über Daten gewährleisten o Datenstrukturierung (Erschließungsschema; Klassifikationen) o Konzeption von Metadaten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie kurz unterschiedliche Arten von Indexierungstermen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Schlagworte: ist ein aus einem gegebenen Dokumenttext extrahiertes und dieses kennzeichnende Wort - Stichwort: st [...] ein Wort, das einem Text zur inhaltlichen Beschreibung zugeteilt wird, ohne notwendigerweise im Text selbst vorkommen zu müssen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
An welchen Kriterien wird der Rechercheerfolg gemessen? Erläutern Sie jedes dieser Kriterien einzeln.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Precision o Die Precision beschreibt die Genauigkeit eines Retrievalergebnisses, die Fähigkeit unerwünschte Ballastdokumente auszufiltern. Dabei werden die relevanten der gefundenen Dokumente ins Verhältnis zur Treffermenge gesetzt - Recall o Der Recall beschreibt die Vollständigkeit des Retrieval Systems, die Fähigkeit relevante Dokumente zu selektieren. Dabei werden die relevanten der gefundenen Dokumente ins Verhältnis zu den relevanten Dokumenten des Gesamtbestands an Dokumenten gesetzt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist mit dem Begriff „lexikalische Ambiguität" gemeint? Nennen Sie Arten von lexikalischer Ambiguität mit 2-3 Beispielen für jede Art, erklären Sie den Unterschied zwischen diesen Phänomenen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Lexikalische Ambiguität = Mehrdeutigkeit des Begriffes - Polysemie = ein Begriff, verschiedene Objekte, gleicher Kern. Bsp: Körper - Homonymie = ein Begriff, verschiedene Bedeutungen Bsp: Bank
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Arten von Dokumentationssprachen kennen Sie? Worin unterscheiden sich klassische Dokumentationssprachen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Klassifikation: Grundelement ist Notation. Räumliches Denken (ein Buch = ein Standort). Grundfunktion ist die Aufstellung vom analogen Bestand Zuordnung nach Klassen, kein Hierarchieprinzip. Arten von Klassifikation: Präkombiniert und Facettenklassifikation - Thesaurus: Grundelement ist Begriff/ Signifikant/ Konzept. Ansammlung von Begriffssätzen (die bereits vorhanden sind)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Bestände werden mit folgenden Klassifikationen erfasst (...
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- RVK Regensburger Verbundklassifikation - LCC Library of Congress Classification - Internationale Patentklassifikation - ICONCLASS Deutsch
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie paarweise alle Indexierungsmethoden. Welche Methoden haben gute Werte für Precision?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Extraktionsmethode und Additionsmethode: Größere Precision - Freies und gebundenes Indexieren: größere Precision - Automatisches und intellektuelles Indexieren: größere Precision - Gleichordnendes und syntaktisches Indexieren: größere Precision
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie die Begriffe „syntagmatische Relation" und „paradigmatische Relation". Welcher Unterschied besteht zwischen diesen beiden Relationstypen? Nennen Sie alle möglichen Arten von diesen Relationen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Syntagmatische Relation: In einem Syntagma werden alle sprachlichen Einheiten, also alle Laute, Silben, Wörter, Phrasen und Sätze zu komplexeren Einheiten zusammengefasst. Dabei ist z.B. ein Wort ein Syntagma aus (mehreren) Silben, ein Satz ein Syntagma aus mehreren Wörtern etc. Für jede Art von Syntagma gibt es Kombinationsregeln, die dafür verantwortlich sind, auf welche Art und Weise die Einheiten im Syntagma zusammengefasst werden können. Paradigmatische Relation: Die Menge aller Einheiten, die alternativ eine Position im Syntagma einnehmen können, werden Paradigma genannt. Unterschied: Syntagmatisch = Kombination, Paradigmatisch = Selektion Arten von Relationen: - Äquivalenzrelation/ Synonyme (total und partiell) - Hierarchische Relationen (Hyperonomie/ Hyponomie, Meronymie)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie den Unterschied zwischen den Arten hierarchischer Relationen, nennen Sie alle Testfragen für die Bestimmung der Hierarchieart.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Hyperonym (Oberbegriff) verhält sich transitiv zum Hyponym (Unterbegriff) d.h. es vererbt seine Merkmale an Hyponym weiter. Z.B. Hyperonym = Möbel, Hyponym = Stuhl. Test für Hyperonym/ Hyponym: „Is-A-Test“, „All-And-Some-Test“ Meronym: Test für Meronym: „Ist-ein-Teil-von“-Test
Lösung ausblenden
  • 3698 Karteikarten
  • 204 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Inhaltliche Erschließung Kurs an der Fachhochschule Potsdam - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Erklären Sie anhand eines Beispiels, was mit den Begriffen „Intension" und „Extension" gemeint ist und in welchem Verhältnis diese Erscheinungen zueinanderstehen.
A:
Beispiel Blume: Menge der Gegenstände  sämtliche Arten von Blumen = Extension Menge der Merkmale  rot, mit Dornen und Blättern, geöffnete Blüte = Intension Verhältnis: Je größer die Menge der Merkmale (Intension) desto kleiner die Menge der Gegenstände (Extension)
Q:
Erläutern Sie, auf welche Weise eine Zeichenkette / eine Lautkette mit dem Objekt der außersprachlichen Realität verbunden ist.
A:
- Liniarität (ableitbar) - Arbiträr (zufällig) - Konventionalität (nach direkter/ indirekter Absprache, auf Verabredung basieren)
Q:
Definieren Sie die Begriffe „Dokument", „Dokumentarische Bezugseinheit" (DBE) und „Dokumentationseinheit"(DE)
A:
- Dokument: eine Einheit von Texten, Bildern und weiteren Informationsträger, die zusammengehören (z.B. Buch, Urkunde, Videodokument, Audiodokument, Internetseite) - DBE - dokumentarische Bezugseinheit – Einheit des Dokumentationsprozesses o Dokument (z.B. Zeitung) o Teil eines Dokuments (z.B. Zeitungsartikel) o Mehrere zusammengehörige Dokumente (z.B. Konvolut) - DE– Dokumentationseinheit - die Datenmenge, die stellvertretend für eine dokumentarische Bezugseinheit in den Dokumentationsprozess eingeht (z.B. Karteikarte, Datensatz).
Q:
Erklären Sie die Ziele der Inhaltserschließung. Mit Hilfe welcher Methoden und Instrumente werden diese Ziele erreicht?
A:
- inhaltlichen Zugang zu Daten gewährleisten o Indexieren (Zuteilung der inhaltskennzeichnenden Bezeichnungen) o Abstracting (Herstellung von Kurzfassungen) - Orientierung über Daten gewährleisten o Datenstrukturierung (Erschließungsschema; Klassifikationen) o Konzeption von Metadaten
Q:
Beschreiben Sie kurz unterschiedliche Arten von Indexierungstermen.
A:
- Schlagworte: ist ein aus einem gegebenen Dokumenttext extrahiertes und dieses kennzeichnende Wort - Stichwort: st [...] ein Wort, das einem Text zur inhaltlichen Beschreibung zugeteilt wird, ohne notwendigerweise im Text selbst vorkommen zu müssen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
An welchen Kriterien wird der Rechercheerfolg gemessen? Erläutern Sie jedes dieser Kriterien einzeln.
A:
- Precision o Die Precision beschreibt die Genauigkeit eines Retrievalergebnisses, die Fähigkeit unerwünschte Ballastdokumente auszufiltern. Dabei werden die relevanten der gefundenen Dokumente ins Verhältnis zur Treffermenge gesetzt - Recall o Der Recall beschreibt die Vollständigkeit des Retrieval Systems, die Fähigkeit relevante Dokumente zu selektieren. Dabei werden die relevanten der gefundenen Dokumente ins Verhältnis zu den relevanten Dokumenten des Gesamtbestands an Dokumenten gesetzt
Q:
Was ist mit dem Begriff „lexikalische Ambiguität" gemeint? Nennen Sie Arten von lexikalischer Ambiguität mit 2-3 Beispielen für jede Art, erklären Sie den Unterschied zwischen diesen Phänomenen.
A:
Lexikalische Ambiguität = Mehrdeutigkeit des Begriffes - Polysemie = ein Begriff, verschiedene Objekte, gleicher Kern. Bsp: Körper - Homonymie = ein Begriff, verschiedene Bedeutungen Bsp: Bank
Q:
Welche Arten von Dokumentationssprachen kennen Sie? Worin unterscheiden sich klassische Dokumentationssprachen?
A:
- Klassifikation: Grundelement ist Notation. Räumliches Denken (ein Buch = ein Standort). Grundfunktion ist die Aufstellung vom analogen Bestand Zuordnung nach Klassen, kein Hierarchieprinzip. Arten von Klassifikation: Präkombiniert und Facettenklassifikation - Thesaurus: Grundelement ist Begriff/ Signifikant/ Konzept. Ansammlung von Begriffssätzen (die bereits vorhanden sind)
Q:
Welche Bestände werden mit folgenden Klassifikationen erfasst (...
A:
- RVK Regensburger Verbundklassifikation - LCC Library of Congress Classification - Internationale Patentklassifikation - ICONCLASS Deutsch
Q:
Nennen Sie paarweise alle Indexierungsmethoden. Welche Methoden haben gute Werte für Precision?
A:
- Extraktionsmethode und Additionsmethode: Größere Precision - Freies und gebundenes Indexieren: größere Precision - Automatisches und intellektuelles Indexieren: größere Precision - Gleichordnendes und syntaktisches Indexieren: größere Precision
Q:
Erläutern Sie die Begriffe „syntagmatische Relation" und „paradigmatische Relation". Welcher Unterschied besteht zwischen diesen beiden Relationstypen? Nennen Sie alle möglichen Arten von diesen Relationen.
A:
Syntagmatische Relation: In einem Syntagma werden alle sprachlichen Einheiten, also alle Laute, Silben, Wörter, Phrasen und Sätze zu komplexeren Einheiten zusammengefasst. Dabei ist z.B. ein Wort ein Syntagma aus (mehreren) Silben, ein Satz ein Syntagma aus mehreren Wörtern etc. Für jede Art von Syntagma gibt es Kombinationsregeln, die dafür verantwortlich sind, auf welche Art und Weise die Einheiten im Syntagma zusammengefasst werden können. Paradigmatische Relation: Die Menge aller Einheiten, die alternativ eine Position im Syntagma einnehmen können, werden Paradigma genannt. Unterschied: Syntagmatisch = Kombination, Paradigmatisch = Selektion Arten von Relationen: - Äquivalenzrelation/ Synonyme (total und partiell) - Hierarchische Relationen (Hyperonomie/ Hyponomie, Meronymie)
Q:
Erläutern Sie den Unterschied zwischen den Arten hierarchischer Relationen, nennen Sie alle Testfragen für die Bestimmung der Hierarchieart.
A:
Hyperonym (Oberbegriff) verhält sich transitiv zum Hyponym (Unterbegriff) d.h. es vererbt seine Merkmale an Hyponym weiter. Z.B. Hyperonym = Möbel, Hyponym = Stuhl. Test für Hyperonym/ Hyponym: „Is-A-Test“, „All-And-Some-Test“ Meronym: Test für Meronym: „Ist-ein-Teil-von“-Test
Inhaltliche Erschließung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Inhaltliche Erschließung an der Fachhochschule Potsdam

Für deinen Studiengang Inhaltliche Erschließung an der Fachhochschule Potsdam gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Inhaltliche Erschließung Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Altersspezifische Ernährung

Universität Giessen

Zum Kurs
BFO 3.04 Walderschließung/Wegebau

Fachhochschule Erfurt

Zum Kurs
BFO 3.04 Feinerschließung

Fachhochschule Erfurt

Zum Kurs
Wald- und Landschaftserschließung

Hochschule für nachhaltige Entwicklung

Zum Kurs
Einführung in das Öffentliche Recht

Freie Universität Berlin

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Inhaltliche Erschließung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Inhaltliche Erschließung