G02d Information, Mensch, Gesellschaft an der Fachhochschule Potsdam | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Zeitraum postuliert das Moore’sche Gesetz eine Verdoppelung der Leistungsfähigkeit von Computern?

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TESTE DEIN WISSEN

Alle 18 Monate


– bei gleichzeitiger Halbierung des Preises

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TESTE DEIN WISSEN

Ist das Informationsverhalten des Menschen ein Phänomen der Informationsgesellschaft des 20. Jahrhunderts?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein.


Mit der Theorie des Information Foraging und anderen anthropologischen Überlegungen sagt man, dass der Umgang mit Information eine sehr frühe menschliche Eigenschaft ist, die auch schon bei anderen Organismen beobachtet werden kann.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Zukunftsszenarien sieht das Digital Manifest (Spektrum der Wissenschaft,

2015) voraus?

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TESTE DEIN WISSEN

– Demokratie 2.0 Feudalismus 2.0


– Entweder führen Filterblasen und Informationsarmut zur Stärkung feudaler autokratischer

Herrschaftsstrukturen (also weniger Selbstbestimmung) oder die Potenziale der Beteilugung

von Vielen, die durch das Internet möglich geworden ist bietet die Chance einer

Reformierung der Demokratie (mehr Mitbestimmung im Sinne aller).

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TESTE DEIN WISSEN

„Informationsangst“ (also die Angst zu wenig Information zu haben) führt zu ... und damit zu schlechten Entscheidungen (ein Begriff in zwei Worten auf Englisch).

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TESTE DEIN WISSEN

Information overload

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TESTE DEIN WISSEN

Die Welt der kulturellen Inhalte (im Gegensatz zur physischen und der kognitiven im eigenen Bewusstsein) nennt Karl Popper:

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TESTE DEIN WISSEN

Die dritte Welt


  1. Welt = Realität (substance)
  2. Welt = Bewusstsein (subjective knowledge)
  3. Welt = die Welt der tradierten Inhalte (objective knowledge)
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Was ist die DIKW-Hierarchie?

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TESTE DEIN WISSEN

D (Data)

I (Information) 

K (Knowledge) (Können)

W (Wisdom) (Wissen)


Ziel: Wettbewerbsfähigkeit -> Modell der Wirtschaftswissenschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Ist Information ein Grundelement der Natur neben Materie und Energie?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja


Zumindest postuliert das der Kybernetiker Norbert Wiener

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TESTE DEIN WISSEN

Wann wurden die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften gegründet?

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TESTE DEIN WISSEN

1665


Le Journal des Scavants (Paris) 

Philosophical Transactions (London)

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TESTE DEIN WISSEN

Nach wem ist das Paradox benannt, das beschreibt, dass eine technologische Effektivitätsverbesserung des Einsatzes einer Ressource nicht zu sparsameren Verbrauch, sondern zur Erhöhung ihres Einsatzes führt? (Nachname)

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TESTE DEIN WISSEN

Jevons (William Stanley Jevons 1835-1882)

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TESTE DEIN WISSEN

Können die Kaffeemaschine oder die Cafeteria als Orte des Wissensaustausches im Sinne des japanischen „Ba“ sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja


Im Sinne der Vermittlung von implizitem Wissen sind vor allem informelle Orte und Gelegenheiten (=ba) der persönlichen Begegnung wichtig. „Wertvolle“ Informationen sind meist Beziehungsinformationen, weshalb „small talk“ am Kaffeeautomaten nicht nur „Klatsch“ im negativen Sinne ist, sondern Informationsaustausch auch als Teil der Beziehungspflege wie das Social Grooming (Lausen) der Primaten. Ernsthafteres Beispiel: die Pausen auf Tagungen und Konferenzen

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TESTE DEIN WISSEN

Ist die Klage über die Informationsflut eine Folge der Informationsgesellschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein


Schon „immer“ klagen Menschen über Bücherflut, Lesewut oder Informationsüberlastung durch Medienwandel.

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TESTE DEIN WISSEN

Stimmt die Behauptung: „Wissen ist nur in Form von Information dokumentierbar.“

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TESTE DEIN WISSEN

Ja


Wissen im engeren Sinn ist an individuelle Personen gebunden und kann nur in Form von Information (als Zeichen) kommuniziert werden. Im Gegensatz zu Wissen ist Information dokumentierbar (explizit).

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Q:

In welchem Zeitraum postuliert das Moore’sche Gesetz eine Verdoppelung der Leistungsfähigkeit von Computern?

A:

Alle 18 Monate


– bei gleichzeitiger Halbierung des Preises

Q:

Ist das Informationsverhalten des Menschen ein Phänomen der Informationsgesellschaft des 20. Jahrhunderts?

A:

Nein.


Mit der Theorie des Information Foraging und anderen anthropologischen Überlegungen sagt man, dass der Umgang mit Information eine sehr frühe menschliche Eigenschaft ist, die auch schon bei anderen Organismen beobachtet werden kann.

Q:

Welche zwei Zukunftsszenarien sieht das Digital Manifest (Spektrum der Wissenschaft,

2015) voraus?

A:

– Demokratie 2.0 Feudalismus 2.0


– Entweder führen Filterblasen und Informationsarmut zur Stärkung feudaler autokratischer

Herrschaftsstrukturen (also weniger Selbstbestimmung) oder die Potenziale der Beteilugung

von Vielen, die durch das Internet möglich geworden ist bietet die Chance einer

Reformierung der Demokratie (mehr Mitbestimmung im Sinne aller).

Q:

„Informationsangst“ (also die Angst zu wenig Information zu haben) führt zu ... und damit zu schlechten Entscheidungen (ein Begriff in zwei Worten auf Englisch).

A:

Information overload

Q:

Die Welt der kulturellen Inhalte (im Gegensatz zur physischen und der kognitiven im eigenen Bewusstsein) nennt Karl Popper:

A:

Die dritte Welt


  1. Welt = Realität (substance)
  2. Welt = Bewusstsein (subjective knowledge)
  3. Welt = die Welt der tradierten Inhalte (objective knowledge)
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Q:

Was ist die DIKW-Hierarchie?

A:

D (Data)

I (Information) 

K (Knowledge) (Können)

W (Wisdom) (Wissen)


Ziel: Wettbewerbsfähigkeit -> Modell der Wirtschaftswissenschaft

Q:

Ist Information ein Grundelement der Natur neben Materie und Energie?

A:

Ja


Zumindest postuliert das der Kybernetiker Norbert Wiener

Q:

Wann wurden die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften gegründet?

A:

1665


Le Journal des Scavants (Paris) 

Philosophical Transactions (London)

Q:

Nach wem ist das Paradox benannt, das beschreibt, dass eine technologische Effektivitätsverbesserung des Einsatzes einer Ressource nicht zu sparsameren Verbrauch, sondern zur Erhöhung ihres Einsatzes führt? (Nachname)

A:

Jevons (William Stanley Jevons 1835-1882)

Q:

Können die Kaffeemaschine oder die Cafeteria als Orte des Wissensaustausches im Sinne des japanischen „Ba“ sein?

A:

Ja


Im Sinne der Vermittlung von implizitem Wissen sind vor allem informelle Orte und Gelegenheiten (=ba) der persönlichen Begegnung wichtig. „Wertvolle“ Informationen sind meist Beziehungsinformationen, weshalb „small talk“ am Kaffeeautomaten nicht nur „Klatsch“ im negativen Sinne ist, sondern Informationsaustausch auch als Teil der Beziehungspflege wie das Social Grooming (Lausen) der Primaten. Ernsthafteres Beispiel: die Pausen auf Tagungen und Konferenzen

Q:

Ist die Klage über die Informationsflut eine Folge der Informationsgesellschaft?

A:

Nein


Schon „immer“ klagen Menschen über Bücherflut, Lesewut oder Informationsüberlastung durch Medienwandel.

Q:

Stimmt die Behauptung: „Wissen ist nur in Form von Information dokumentierbar.“

A:

Ja


Wissen im engeren Sinn ist an individuelle Personen gebunden und kann nur in Form von Information (als Zeichen) kommuniziert werden. Im Gegensatz zu Wissen ist Information dokumentierbar (explizit).

G02d Information, Mensch, Gesellschaft

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