G02d Information, Mensch, Gesellschaft - Prof. Hobohm an der Fachhochschule Potsdam | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Erläutern Sie die "Mathematical Theory of Communication" (die sog. "Informationstheorie") von Claude Shannon. Warum sind diese wenig hilfreich ist für uns "information professionals" - oder doch?

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Die Informationstheorie beschäftigt sich mit der einfachsten Art der Kommunikation zwischen zwei technischen Einheiten, hier geht es ausschließlich um die Kommunikation ob diese in einem Kontext steht bzw. Verstanden wird spielt hier keine Rolle, ist daher für die Informationswissenschaften nicht wirklich hilfreich bzw wenn dann nur als niedrigste Stufe.

Informationsgehalt eines Ereignisses ist die Wahrscheinlichkeit seines Eintretens



  • Häufige Ereignisse haben demnach einen geringen, seltene dagegen einen hohen Informationsgehalt. (I = log2 1/p) I=Informationsgehalt und p = Wahrscheonlichkeit der übertragbaren Nachricht.

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Wie lautet die Definition von Information von Floridi?

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Information = strukturierte, bedeutungsvolle und wahrhaftige Daten.

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Wann wurden die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften gegründet? Wann und warum entstehen "Referatezeitschriften" (= Abstractdatenbanken)?

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Unterscheiden Sie die Begriffe Information und Wissen.

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Wissen entsteht durch die Verinnerlichung von Informationen – Information ist die Kontext bezogene Weitergabe von einer Teilmenge des Wissen die auf Wissen beim Empfänger trifft und von diesem aufgenommen wird.

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Was bedeutet (und wie lautet) der „pragmatische Ansatz“ von Rainer Kuhlen?

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Information ist Wissen in Aktion und Kontext


, bedeutet, dass ein Teilbestand des Wissens vom Sender als Information zum Empfänger weitergegeben wird und beim Empfänger auf vorhandenes Wissen trifft und verinnerlicht wird, muss nicht identisch mit der Teilmenge des gesendeten Wissens sein. (Wissen ist abstrakter als Information)

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Was ist der Dunning Kruger Effekt?

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Wieso ist Semiotik und Linguistik (Zeichentheorie) so bedeutsam für das Verständnis von Information und Wissen?

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Da ohne Semiotik und Linguistik kein Verständnis bzw kein Kontext beim Empfänger ankommt (Syntax(Daten) - formale Beziehungen auf der Zeichenebene= Grammatik, Semantik (Wissen)-inhaltliche Beziehungen zum Referenten = Bedeutung, Pragmatik (Information) -aktive Beziehungen in der realen Welt= Intentionen, Handlungen)

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Erklären Sie die Wissensmanagement-Konzepte "ba" und "SECI"?

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SECI = Socialization, Externalization, Combination, Internalization – als ein sich wiederholender Kreislauf.


Ba = japanisches Zeichen – beschreibt den Moment des Transportes zwischen explizitem und implizitem Wissen – Informationsspirale -> bezeichnet das „hin und her“ zwischen Wissen und Information und zwischen implizitem und explizitem Wissen (ein ständiger Prozess des sich erarbeitens von Wissen über das explizit machen von Wissen)

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Unterscheiden Sie explizites und implizites Wissen.

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Explizites Wissen (20%): Richtlinien, Verfahren, Technologie – Wissen das Explizit gemacht, als direkt in Informationen verpackt werden kann.



Implizites Wissen (80%): Erfahrungen, personengebunden, Kultur, Werte, Talente, Informelle Netzwerke – implizites Wissen kann nicht explizit gemacht werden, wenn überhaupt nur durch Geschichten – implizites Wissen kann nicht auf explizite Informationen reduziert werden.

(implizites Wissen =alles was automatisiert abläuft)

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Warum gibt es so viele Informationsbegriffe? Können Sie diese "sortieren"?

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Eigene Meinung!

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Was ist die DIKW Hierarchie?

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DIKW – Data, Information, Knowledge, Wisdom – beschreibt den „Weg“ von Daten zu Wissen bzw in dem Falle zur Weisheit bzw. zur Handlungskompetenz. In manchen Modellen gibt es noch weitere „Stufen“ sowohl nach oben, dazwischen als auch nach oben. Es ist sozusagen eine Hierachie.

Basis der Pyramide sind datenbasierte Fakten.

Spitzte der Pyramide ist die authentische Erzählung.

Je weiter man an der Pyramide nach oben komm, umso mehr nimmt die Belegbarkeit ab.

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Fallen auch überzeugte Experten auf Fake News rein?

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Q:

Erläutern Sie die "Mathematical Theory of Communication" (die sog. "Informationstheorie") von Claude Shannon. Warum sind diese wenig hilfreich ist für uns "information professionals" - oder doch?

A:

Die Informationstheorie beschäftigt sich mit der einfachsten Art der Kommunikation zwischen zwei technischen Einheiten, hier geht es ausschließlich um die Kommunikation ob diese in einem Kontext steht bzw. Verstanden wird spielt hier keine Rolle, ist daher für die Informationswissenschaften nicht wirklich hilfreich bzw wenn dann nur als niedrigste Stufe.

Informationsgehalt eines Ereignisses ist die Wahrscheinlichkeit seines Eintretens



  • Häufige Ereignisse haben demnach einen geringen, seltene dagegen einen hohen Informationsgehalt. (I = log2 1/p) I=Informationsgehalt und p = Wahrscheonlichkeit der übertragbaren Nachricht.

Q:

Wie lautet die Definition von Information von Floridi?

A:

Information = strukturierte, bedeutungsvolle und wahrhaftige Daten.

Q:

Wann wurden die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften gegründet? Wann und warum entstehen "Referatezeitschriften" (= Abstractdatenbanken)?

A:

?

Q:

Unterscheiden Sie die Begriffe Information und Wissen.

A:

Wissen entsteht durch die Verinnerlichung von Informationen – Information ist die Kontext bezogene Weitergabe von einer Teilmenge des Wissen die auf Wissen beim Empfänger trifft und von diesem aufgenommen wird.

Q:

Was bedeutet (und wie lautet) der „pragmatische Ansatz“ von Rainer Kuhlen?

A:

Information ist Wissen in Aktion und Kontext


, bedeutet, dass ein Teilbestand des Wissens vom Sender als Information zum Empfänger weitergegeben wird und beim Empfänger auf vorhandenes Wissen trifft und verinnerlicht wird, muss nicht identisch mit der Teilmenge des gesendeten Wissens sein. (Wissen ist abstrakter als Information)

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Q:

Was ist der Dunning Kruger Effekt?

A:

?

Q:

Wieso ist Semiotik und Linguistik (Zeichentheorie) so bedeutsam für das Verständnis von Information und Wissen?

A:

Da ohne Semiotik und Linguistik kein Verständnis bzw kein Kontext beim Empfänger ankommt (Syntax(Daten) - formale Beziehungen auf der Zeichenebene= Grammatik, Semantik (Wissen)-inhaltliche Beziehungen zum Referenten = Bedeutung, Pragmatik (Information) -aktive Beziehungen in der realen Welt= Intentionen, Handlungen)

Q:

Erklären Sie die Wissensmanagement-Konzepte "ba" und "SECI"?

A:

SECI = Socialization, Externalization, Combination, Internalization – als ein sich wiederholender Kreislauf.


Ba = japanisches Zeichen – beschreibt den Moment des Transportes zwischen explizitem und implizitem Wissen – Informationsspirale -> bezeichnet das „hin und her“ zwischen Wissen und Information und zwischen implizitem und explizitem Wissen (ein ständiger Prozess des sich erarbeitens von Wissen über das explizit machen von Wissen)

Q:

Unterscheiden Sie explizites und implizites Wissen.

A:

Explizites Wissen (20%): Richtlinien, Verfahren, Technologie – Wissen das Explizit gemacht, als direkt in Informationen verpackt werden kann.



Implizites Wissen (80%): Erfahrungen, personengebunden, Kultur, Werte, Talente, Informelle Netzwerke – implizites Wissen kann nicht explizit gemacht werden, wenn überhaupt nur durch Geschichten – implizites Wissen kann nicht auf explizite Informationen reduziert werden.

(implizites Wissen =alles was automatisiert abläuft)

Q:

Warum gibt es so viele Informationsbegriffe? Können Sie diese "sortieren"?

A:

Eigene Meinung!

Q:

Was ist die DIKW Hierarchie?

A:

DIKW – Data, Information, Knowledge, Wisdom – beschreibt den „Weg“ von Daten zu Wissen bzw in dem Falle zur Weisheit bzw. zur Handlungskompetenz. In manchen Modellen gibt es noch weitere „Stufen“ sowohl nach oben, dazwischen als auch nach oben. Es ist sozusagen eine Hierachie.

Basis der Pyramide sind datenbasierte Fakten.

Spitzte der Pyramide ist die authentische Erzählung.

Je weiter man an der Pyramide nach oben komm, umso mehr nimmt die Belegbarkeit ab.

Q:

Fallen auch überzeugte Experten auf Fake News rein?

A:

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