B3b Bibliothektechnik an der Fachhochschule Potsdam | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für B3b Bibliothektechnik an der Fachhochschule Potsdam

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 Erkläre den Unterschied zwischen topographischen und thematischen Karten!

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  • Topographische = ganz „normale“ Karten
  • Thematische = widmen sich einem fachlichen Thema & visualisieren die Geofachdaten zu diese → Bsp.: Choroplethenkarte
    • visualisiert ein (oder mehrere) Attribute von Flächenobjekten (Zerlegung des geographischen Raums
    • Unterscheidung: intensive (Bezug auf Fläche) & extensive (unabhängig der Fläche) Attributen
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Welche Geoobjekte bzw. -daten gehören zur topographischen Information einer Karte? 

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  • Bevölkerungsdaten 
  • Sehenswürdigkeiten
  • Orte und Straßen 
  • Flussverläufe  
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Was ist ein Web-GIS?

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Ein GIS, auf das über das Web zugegriffen werden kann

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 Wie werden Längen- und Breitengrade in der Webkartographie typischerweise angegeben? 

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Als Dezimalgrad mit positiven Werten für die östliche und nördliche und negativen Werten für die westliche und südliche Halbkugel

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Die folgende Koordinatenangabe 50.2537, 09.3895 ist durch Rundung entstanden.

Welche Größenordnung hat der Rundungsfehler höchstens? 

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10m

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Welche Projektion wird für die meisten Webkarten verwendet? 

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Web-Mercator

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Wofür stehen die Abkürzungen LZA / LZV?

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Langzeitarchivierung (LZA)

  • Erfassung, langfristige Aufbewahrung & Erhaltung der dauerhaften Verfügbarkeit von Informationen
  • digital vorliegender Informationen (digital preservation)
  • 'Langzeit': verantwortliche Entwicklung von Strategien, die den beständigen, vom Informationsmarkt verursachten Wandel bewältigen können

Langzeitverfügbarkeit (LZV)

  • Akzentuierung:
    • Bedarf aktiven Handelns bei der Sicherung digitaler Objekte über einen langen Zeitraum hinweg
    • Zugänglichkeit für Nutzende in der Zukunft 
  • aktive Kuratierung: permanenter Investitionsbedarf in den Erhalt der Zugänglichkeit
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Beschreiben Sie einige Rahmenbedingungen, die die Sicherung der Zugänglichkeit zu digitalen Objekten wichtiger machen 

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  • Steigende Anzahl an Ressourcen
  • Rasant wachsende Wissensdomänen 
  • „Klassisch“: abgeschlossene Verlagspublikationen (Bücher, Zeitschriften, Filme, Briefe) erscheinen (auch) digital
  • Neue Formate digitaler Objekte: Vernetzte Informationsfragmente & dynamische Ressourcen (Websites, Foren, Blogs, E-Mails, ...), Applikationen
  • Beherrschung der Masse wird zum Problem / traditionelle Arbeitsprozesse schaffen die Masse nicht mehr
  • Begriff "Publikation" / digitales Objekt muss neu definiert werden, zum Beispiel im Falle von Web-Sites
  • Verfügbarkeit der Daten wird zunehmend zum Problem
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Benennen Sie einige typische Herausforderungen im Umgang mit digitalen Objekten, die sich Archivbibliotheken stellen!

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  • Technologienentwicklung: zwischen 1971 bis 1998 → 18 verschiedene Diskettenformate zwischen 8" & 3,5“; Häufig sind für die Nutzung dieser  Speicherträger eigene Typen von Laufwerken, besondere Treiber & technische Anbindungen erforderlich
  • Im Betrieb zeigt sich, dass Disketten und andere Datenträger nicht mehr lesbar sind (auch wenn die richtigen Laufwerke vorhanden sind) und ihre Information verlieren. 
  • Hardware zum Einlesen (Lesegeräte, Verarbeitungsmaschinen, Ausgabegeräte) funktioniert nicht mehr. Die Anlage eines Computermuseums mit dem Ziel, alles betriebsfähig zu halten, was an Formaten und Dateitypen im Bestand vorhanden ist, ist nicht real durchhaltbar.
  • Weitere Fragen stellen sich in Bezug auf die erforderliche (System) Software:
    • Steht diese noch zur Verfügung?
    • Welche ist überhaupt erforderlich?
    • Werden spezifische Treiber, Erweiterungen, Hardwareanpassungen gebraucht und stehen diese auch zur Verfügung? 
  • Mit welcher Software wurde die Datei erzeugt?
  • Mit welcher Software kann ich sie nutzen? 
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Nennen Sie Grundherausforderungen bei der Nutzung digitaler Objekte über einen längeren Zeitraum hinweg!

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  • Daten (als Bitstream) können vom Menschen nicht ohne Hilfsmittel interpretiert werden
  • IdR. Computersysteme (Hard- & Software) nötig
  • Datenträger gehen kaputt oder veralten
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Beschreiben Sie die ganz grundsätzlich das Vorgehen von Gedächtniseinrichtungen, die den Zugriff auf digitale Objekte langfristig sicherstellen wollen!

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  • Stabile und vertrauenswürdige Absicherung der Verfügbarkeit des „bitstreams“
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Lesen“ des „bitstreams“ (Hard-/Software)
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Interpretieren“ des „bitstreams“ (Hard/Software)
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Anzeigen“ des digitalen Objekts
  • Informationen zum Entstehungskontextes des Objekts (technisch, inhaltlich, systematisch)
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Beschreiben Sie die grundlegenden Erhaltungsstrategien, die in Gedächtnisarchiven diskutiert und umgesetzt werden.

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  • Grundziel: Erhalt des Zugriffs auf Inhalte & Funktionalitäten
  • Datenträgermigration
    • Sicherung des Datenstroms
    • Migration von Dateiformaten
    • Konvertierung in auf aktuellen Systemen nutzbare Dateien
    • Risiko von geänderten Inhalten
  • Emulation von Computersystemen
    • Nachstellen von alten Systemen auf aktuellen Systemen mit Hilfe von spezieller Software
    • Risiko von geänderten Funktionalitäten


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  • 3919 Karteikarten
  • 236 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen B3b Bibliothektechnik Kurs an der Fachhochschule Potsdam - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

 Erkläre den Unterschied zwischen topographischen und thematischen Karten!

A:
  • Topographische = ganz „normale“ Karten
  • Thematische = widmen sich einem fachlichen Thema & visualisieren die Geofachdaten zu diese → Bsp.: Choroplethenkarte
    • visualisiert ein (oder mehrere) Attribute von Flächenobjekten (Zerlegung des geographischen Raums
    • Unterscheidung: intensive (Bezug auf Fläche) & extensive (unabhängig der Fläche) Attributen
Q:

Welche Geoobjekte bzw. -daten gehören zur topographischen Information einer Karte? 

A:
  • Bevölkerungsdaten 
  • Sehenswürdigkeiten
  • Orte und Straßen 
  • Flussverläufe  
Q:

Was ist ein Web-GIS?

A:

Ein GIS, auf das über das Web zugegriffen werden kann

Q:

 Wie werden Längen- und Breitengrade in der Webkartographie typischerweise angegeben? 

A:

Als Dezimalgrad mit positiven Werten für die östliche und nördliche und negativen Werten für die westliche und südliche Halbkugel

Q:

Die folgende Koordinatenangabe 50.2537, 09.3895 ist durch Rundung entstanden.

Welche Größenordnung hat der Rundungsfehler höchstens? 

A:

10m

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Projektion wird für die meisten Webkarten verwendet? 

A:

Web-Mercator

Q:

Wofür stehen die Abkürzungen LZA / LZV?

A:

Langzeitarchivierung (LZA)

  • Erfassung, langfristige Aufbewahrung & Erhaltung der dauerhaften Verfügbarkeit von Informationen
  • digital vorliegender Informationen (digital preservation)
  • 'Langzeit': verantwortliche Entwicklung von Strategien, die den beständigen, vom Informationsmarkt verursachten Wandel bewältigen können

Langzeitverfügbarkeit (LZV)

  • Akzentuierung:
    • Bedarf aktiven Handelns bei der Sicherung digitaler Objekte über einen langen Zeitraum hinweg
    • Zugänglichkeit für Nutzende in der Zukunft 
  • aktive Kuratierung: permanenter Investitionsbedarf in den Erhalt der Zugänglichkeit
Q:

Beschreiben Sie einige Rahmenbedingungen, die die Sicherung der Zugänglichkeit zu digitalen Objekten wichtiger machen 

A:
  • Steigende Anzahl an Ressourcen
  • Rasant wachsende Wissensdomänen 
  • „Klassisch“: abgeschlossene Verlagspublikationen (Bücher, Zeitschriften, Filme, Briefe) erscheinen (auch) digital
  • Neue Formate digitaler Objekte: Vernetzte Informationsfragmente & dynamische Ressourcen (Websites, Foren, Blogs, E-Mails, ...), Applikationen
  • Beherrschung der Masse wird zum Problem / traditionelle Arbeitsprozesse schaffen die Masse nicht mehr
  • Begriff "Publikation" / digitales Objekt muss neu definiert werden, zum Beispiel im Falle von Web-Sites
  • Verfügbarkeit der Daten wird zunehmend zum Problem
Q:

Benennen Sie einige typische Herausforderungen im Umgang mit digitalen Objekten, die sich Archivbibliotheken stellen!

A:
  • Technologienentwicklung: zwischen 1971 bis 1998 → 18 verschiedene Diskettenformate zwischen 8" & 3,5“; Häufig sind für die Nutzung dieser  Speicherträger eigene Typen von Laufwerken, besondere Treiber & technische Anbindungen erforderlich
  • Im Betrieb zeigt sich, dass Disketten und andere Datenträger nicht mehr lesbar sind (auch wenn die richtigen Laufwerke vorhanden sind) und ihre Information verlieren. 
  • Hardware zum Einlesen (Lesegeräte, Verarbeitungsmaschinen, Ausgabegeräte) funktioniert nicht mehr. Die Anlage eines Computermuseums mit dem Ziel, alles betriebsfähig zu halten, was an Formaten und Dateitypen im Bestand vorhanden ist, ist nicht real durchhaltbar.
  • Weitere Fragen stellen sich in Bezug auf die erforderliche (System) Software:
    • Steht diese noch zur Verfügung?
    • Welche ist überhaupt erforderlich?
    • Werden spezifische Treiber, Erweiterungen, Hardwareanpassungen gebraucht und stehen diese auch zur Verfügung? 
  • Mit welcher Software wurde die Datei erzeugt?
  • Mit welcher Software kann ich sie nutzen? 
Q:

Nennen Sie Grundherausforderungen bei der Nutzung digitaler Objekte über einen längeren Zeitraum hinweg!

A:
  • Daten (als Bitstream) können vom Menschen nicht ohne Hilfsmittel interpretiert werden
  • IdR. Computersysteme (Hard- & Software) nötig
  • Datenträger gehen kaputt oder veralten
Q:

Beschreiben Sie die ganz grundsätzlich das Vorgehen von Gedächtniseinrichtungen, die den Zugriff auf digitale Objekte langfristig sicherstellen wollen!

A:
  • Stabile und vertrauenswürdige Absicherung der Verfügbarkeit des „bitstreams“
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Lesen“ des „bitstreams“ (Hard-/Software)
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Interpretieren“ des „bitstreams“ (Hard/Software)
  • Vorhalten der erforderlichen Werkzeuge zum „Anzeigen“ des digitalen Objekts
  • Informationen zum Entstehungskontextes des Objekts (technisch, inhaltlich, systematisch)
Q:

Beschreiben Sie die grundlegenden Erhaltungsstrategien, die in Gedächtnisarchiven diskutiert und umgesetzt werden.

A:
  • Grundziel: Erhalt des Zugriffs auf Inhalte & Funktionalitäten
  • Datenträgermigration
    • Sicherung des Datenstroms
    • Migration von Dateiformaten
    • Konvertierung in auf aktuellen Systemen nutzbare Dateien
    • Risiko von geänderten Inhalten
  • Emulation von Computersystemen
    • Nachstellen von alten Systemen auf aktuellen Systemen mit Hilfe von spezieller Software
    • Risiko von geänderten Funktionalitäten


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