Marketing an der Fachhochschule Oberösterreich | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing an der Fachhochschule Oberösterreich

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TESTE DEIN WISSEN

Produktpolitik - Arten von Produkten / Gütern und deren Gebrauchssituationen

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TESTE DEIN WISSEN

KONSUMGÜTER

--> befriedigen die unmittelbaren Bedürfnisse des Käufers

--> können direkt vom Käufer (Konsumenten) in Gebrauch genommen werden

--> Güter des täglichen  Bedarfs

--> Suchgüter (Produkte die man erst sehen muss bevor man sie kauft)

--> Sonderprodukte und Spezialitäten

--> Unbekannte und unerwünschte Güter?


Beispiele

  • Verbrauchsgüter (z.B. Lebensmittel)--> Nicht dauerhafte Wirtschaftsgüter 
  • Gebrauchsgüter (z.B. Auto)--> Langlebige Wirtschaftsgüter 

Markt

  • Massenmarkt


---------------------------------------------------------

INVESTITIONSGÜTER / INDUSTRIEGÜTER 

--> aus ihnen werden weitere Produkte hergestellt

--> werden nur von Herstellungsbetrieben (Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen) gekauft

--> Rohmaterial und Zulieferteile

--> Anlagegüter

--> Betriebs- und Hilfsstoffe


Markt

  • einzlene, klar identifizierbare Kunden


---------------------------------------------------------

DIENSTLEISTUNGEN

--> keine materiellen Leistungen - menschliche Leistungen

--> fallen erst zum Zeitpunkt des Verbrauchens an

--> Kunde ist Bestandteil der Leistung / des Services

--> Service am Kunden mit hohem Recourceneinsatz


Beispiele

  • Handwerker
  • Friseur
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TESTE DEIN WISSEN

Distributionspolitik - Organisation des Distributionssystems

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TESTE DEIN WISSEN

gibt Unterschiedliche Formen:

  • lose informellen Absprachen:
  • Horizontale Marketingsysteme
    • Bsp.: McDonalds an Tankstellen


  • oder straff organisierte Absprachen:
  • Vertikales Marketingsystem
    • Produzenten, Großhändler und Einzelhändler arbeiten als einheitliches System
    • kann von  Großhändler, Einzelhändler oder Produzenten beherrscht, geführt,  besessen werden 
    • Bsp.: Franchise
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Corporate Identity - aus welchen Teilbereichen wird die CI gebildet

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Corperate Communication 

= interne & externe Unternehmenskommunikation

  • Presseinformationen, Anzeigen, Plakate, TV-Spots
  • Mitarbeiterzeitung, Kundenzeitschrift
  • Website, Banner
  • Tag der offenen Tür, Betriebsfeier, Messeauftritt, Packungsgestaltung


Corperate Behavior 

= Verhalten des Unternehmens nach innen und außen


Corperate Design

= Erscheinungsbind des Unternehmens

--> Logo, Schriften, Farbe, Layout

--> Guidelines, die von allen eingehalten werden müssen sowohl intern als auch extern

--> Grundlage für alle weiteren Kommunikationsmittel und Umsetzungen

+ Corperate Architecture

+ Corperate Sound

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Marketingmanagement - Zielsetzungen

--> Ökonomische und Pychologische

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ÖKONOMISCHE MARKETING-ZIELE

-->hat engen Zusammenhang mit generellen, wirtschaftlichen Unternehmenszielen

  • Gewinn / Rentabilität

  • Deckungsbeitrag / Return-on-Investment
    (Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten)

  • Wachstum (Umsatz / Absatz / Gewinn)

  • Rationalisierung
    (=Steigerung der Effizienz eines Unternehmens, indem durch Technisierung, Automatisierung, Änderung der Arbeitsabläufe oder ähnliche Maßnahmen Kosten und Aufwände gesenkt werden)

  • Kapazitäten (Ausmaß)

  • Sicherheit (Risikostreuung)

  • Marktstellung / Marktanteil


PSYCHOLOGISCHE MARKETING-ZIELE

--> Anknüpfung an mentale Prozesse der Käufer (Kaufverhalten)

  • Kundenbindung

  • Kundenzufriedenheit

  • Bekanntheitsgrad

  • Einstellungen
    (Image / Sympathie)

  • Wiederkaufrate

  • Distributionsgrad (Verbreitung eines Produktes im Markt)

  • Wissenswirkungen

  • Stärke der Kaufabsicht
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Werbung

Werbekampagne entwickeln --> was muss dafür getan werden?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Definition des Kampagnenziels

  • Stärkung der Kundenbindung
  • Verstärkte Kundengewinnung
  • Bekanntmachen eines neu eingeführten Produkts
  • Umsatzsteigerung


2. Entwicklung einer Werbestrategie


3. Entscheidung über Zusammenarbeit (Agentur, Pitch)


4. Entwicklung einer Werbebotschaft (kreativer Part)


5. Auswahl der Werbemedien (Mediaplan)


6. Kampagne Zeitplan und Realisierung


7. Messung der Werbewirkung und Werberendite

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Marktforschung - quantitative Marktforschung 

Wie wird geforscht?

Wie sind die Ergebnisse?

Wie ist die Fragestellung?

Was ist das Ziel dahinter

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TESTE DEIN WISSEN

--> forscht anhand von allgemeinen Umfragen und Meinungsforschung


--> Die Stichproben sind groß und repräsentativ

--> es werden empiristische Parameter verwendet (=Kennzahl einer Stichprobe), zum Beispiel Häufigkeiten, Mittelwerte, Wahrscheinlichkeiten...

--> Erhebung der Daten (Sammenl & Auswerten) folgt einem eher statischen, geschlossenen und starren Schema


--> fast alle Faktoren werden standardisiert (alle Personen werden das gleiche befragt)


--> es wird versucht, eine vorher bestehende Theorie zu prüfen, also zu bestätigen oder zu hinterlegen



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Segmentierung von Konsumgütermärkten

-> wie können die Kunden hier eingeteilt werden?

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Geografisch

  • Land, Region, Stadt
  • National, International, Global


Demografisch

  • Alter, Geschlecht
  • Einkommen, Beruf, Schulabschluss
  • Religion, Staatsangehörigkeit


Psychografisch

  • Soziale Klasse
  • Lebensstil
  • Persönlichkeit


Verhaltensorientiert

  • Kaufanlass, Gesuchter Nutzen
  • Treueverhalten
  • Kaufbereitschaft
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Marktforschung - qualitative Marktforschung

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TESTE DEIN WISSEN

--> forscht anhand von Experteninterviews oder Gruppengespräche (Focusgruppen)

--> Stichproben werden bewusst klein gehalten, sind nicht repräsentativ

-->  Auswahl erfolgt  nicht zufällig wie bei der quantitativen Marktforschung, sondern nach einem bewussten Schema 

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Kommunikationspolitik (Promotion) - Definition, Ziel

--> was muss dabei alles miteinberechnet werden? 

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= Kommunikation von Angebotene Leistungen



Ziel: 

- dauerhaften Beziehungen zu den Kunden/Zielgruppen


  • Wer (Unternehmen)
  • sagt was (Kommunikationsbotschaft)
  • unter welchen Bedingungen (Umwelt-, Wettbewerbssituation)
  • auf welche Art und Weise (Gestaltung der Werbebotschaft)
  • zu wem (Zielgruppe)
  • mit welcher Wirkung (Kommunikationserfolg)
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Positionierung 

--> wie spricht man jetzt die ausgewählte Zielgruppe entsprechend an?

5 Punkte die man sich überlegen sollte

was ist der USP

mögliche Wettbewerbsvorteile durch Positionierung


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Muss sich überlegen: 

Was das Produkt leistet –für wen –und warum


5 Punkte die man sich überlegen sollte:

Tonalität und Umsetzungsstil(Lifestyle, Persönlichkeit)

  • An was glaubne unsere Kunden, welche Faktoren spielen eine Rolle (Vegan, umweltfreundlich, bekannt,...)


Verwendungssituation(en)

  • Wann/Für was braucht der Kunde es


„emotionaler Nutzen“ /Nutzenversprechen

  • Was das Produkt verspricht zu leisten

„faktischer“ Nutzen

  • Was das Produkt wirklich leistet

„ReasonWhy“, „ReasonToBelieve“

  • Warum sollten Kunden das Produkt kaufen
  • Produkt sollte sich dann durch besonderen Vorteil (Unique SellingProposition = USP) von anderen Unternehmen abheben
  • Emotionalen und faktischen Nutzen für Käufer darstellen


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

möglicher Wettbewerbsvorteile

  • Differenzierung über das Produkt (besondere Verpackung
  • Differenzierung über Ausstattung (bestimmte Zutaten, Werkzeuge, Instrumente)
  • Differenzierung über Leistung (spezielle Dienstleistungen die angeboten werden)
  • Differenzierung über Aussehen (Produkt hat bestimmte Form/Farbe...)

  • Über Produktnutzen (besonders gut, sehr gelobt, Warentests)
  • Verwendungsanlass (Wofür Kunde es braucht)

  • Dienstleistungen (wie Mitarbeiter mit Kunden umgehen)
  • Inbetriebnahme
  • Wartung und Reparatur
  • Schulung und Beratung
  • Schnelligkeit und Leistungserbringung
  • Vertriebskanäle

  • Image
  • Kult-Positionierung
  • Herkunft



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Marktforschung

Methoden der Informationsgewinnung: Befragung

Arten der Befragung

Arten der Fragen

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--> Schriftlich (Fragebogen)

–> mündlich (Interview, Gruppeninterview) 

–> telefonisch 

–> online


Frage:

  • Eisbrecherfragen
  • Sachfragen
  • Kontroll- und Plausibilitätsfragen
  • Fragen zur Person


--> Geschlossene vs. offene Fragen

--> Vollstandardisiert –frei –teilstandardisiert

--> Vorteile –Nachteile der Befragungsarten

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Marktforschung

Methoden der Informationsgewinnung: Beobachtung

Was für Arten der Beobachtung gibt es?

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–> Systematische Erfassung von sinnlich wahrnehmbaren Sachverhalten zum Zeitpunkt ihres Geschehens


Varianten der Beobachtung:

  • Fremd- und Selbstbeobachtung
  • Persönliche und unpersönliche Beobachtung
  • Teilnehmende und nicht teilnehmende Beobachtungen: Mystery Shopping
  • Feld- und Laborbeobachtung


Bewusstseinsgrad der Versuchsperson, Gegenstand und Zweck

–Offene und durchschaubare Situation

–Nicht durchschaubar (Eyetracking)

–Quasi-biotisch und biotisch

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  • 7968 Karteikarten
  • 125 Studierende
  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Kurs an der Fachhochschule Oberösterreich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Produktpolitik - Arten von Produkten / Gütern und deren Gebrauchssituationen

A:

KONSUMGÜTER

--> befriedigen die unmittelbaren Bedürfnisse des Käufers

--> können direkt vom Käufer (Konsumenten) in Gebrauch genommen werden

--> Güter des täglichen  Bedarfs

--> Suchgüter (Produkte die man erst sehen muss bevor man sie kauft)

--> Sonderprodukte und Spezialitäten

--> Unbekannte und unerwünschte Güter?


Beispiele

  • Verbrauchsgüter (z.B. Lebensmittel)--> Nicht dauerhafte Wirtschaftsgüter 
  • Gebrauchsgüter (z.B. Auto)--> Langlebige Wirtschaftsgüter 

Markt

  • Massenmarkt


---------------------------------------------------------

INVESTITIONSGÜTER / INDUSTRIEGÜTER 

--> aus ihnen werden weitere Produkte hergestellt

--> werden nur von Herstellungsbetrieben (Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen) gekauft

--> Rohmaterial und Zulieferteile

--> Anlagegüter

--> Betriebs- und Hilfsstoffe


Markt

  • einzlene, klar identifizierbare Kunden


---------------------------------------------------------

DIENSTLEISTUNGEN

--> keine materiellen Leistungen - menschliche Leistungen

--> fallen erst zum Zeitpunkt des Verbrauchens an

--> Kunde ist Bestandteil der Leistung / des Services

--> Service am Kunden mit hohem Recourceneinsatz


Beispiele

  • Handwerker
  • Friseur
Q:

Distributionspolitik - Organisation des Distributionssystems

A:

gibt Unterschiedliche Formen:

  • lose informellen Absprachen:
  • Horizontale Marketingsysteme
    • Bsp.: McDonalds an Tankstellen


  • oder straff organisierte Absprachen:
  • Vertikales Marketingsystem
    • Produzenten, Großhändler und Einzelhändler arbeiten als einheitliches System
    • kann von  Großhändler, Einzelhändler oder Produzenten beherrscht, geführt,  besessen werden 
    • Bsp.: Franchise
Q:

Corporate Identity - aus welchen Teilbereichen wird die CI gebildet

A:

Corperate Communication 

= interne & externe Unternehmenskommunikation

  • Presseinformationen, Anzeigen, Plakate, TV-Spots
  • Mitarbeiterzeitung, Kundenzeitschrift
  • Website, Banner
  • Tag der offenen Tür, Betriebsfeier, Messeauftritt, Packungsgestaltung


Corperate Behavior 

= Verhalten des Unternehmens nach innen und außen


Corperate Design

= Erscheinungsbind des Unternehmens

--> Logo, Schriften, Farbe, Layout

--> Guidelines, die von allen eingehalten werden müssen sowohl intern als auch extern

--> Grundlage für alle weiteren Kommunikationsmittel und Umsetzungen

+ Corperate Architecture

+ Corperate Sound

Q:

Marketingmanagement - Zielsetzungen

--> Ökonomische und Pychologische

A:

ÖKONOMISCHE MARKETING-ZIELE

-->hat engen Zusammenhang mit generellen, wirtschaftlichen Unternehmenszielen

  • Gewinn / Rentabilität

  • Deckungsbeitrag / Return-on-Investment
    (Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten)

  • Wachstum (Umsatz / Absatz / Gewinn)

  • Rationalisierung
    (=Steigerung der Effizienz eines Unternehmens, indem durch Technisierung, Automatisierung, Änderung der Arbeitsabläufe oder ähnliche Maßnahmen Kosten und Aufwände gesenkt werden)

  • Kapazitäten (Ausmaß)

  • Sicherheit (Risikostreuung)

  • Marktstellung / Marktanteil


PSYCHOLOGISCHE MARKETING-ZIELE

--> Anknüpfung an mentale Prozesse der Käufer (Kaufverhalten)

  • Kundenbindung

  • Kundenzufriedenheit

  • Bekanntheitsgrad

  • Einstellungen
    (Image / Sympathie)

  • Wiederkaufrate

  • Distributionsgrad (Verbreitung eines Produktes im Markt)

  • Wissenswirkungen

  • Stärke der Kaufabsicht
Q:

Werbung

Werbekampagne entwickeln --> was muss dafür getan werden?

A:

1. Definition des Kampagnenziels

  • Stärkung der Kundenbindung
  • Verstärkte Kundengewinnung
  • Bekanntmachen eines neu eingeführten Produkts
  • Umsatzsteigerung


2. Entwicklung einer Werbestrategie


3. Entscheidung über Zusammenarbeit (Agentur, Pitch)


4. Entwicklung einer Werbebotschaft (kreativer Part)


5. Auswahl der Werbemedien (Mediaplan)


6. Kampagne Zeitplan und Realisierung


7. Messung der Werbewirkung und Werberendite

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Marktforschung - quantitative Marktforschung 

Wie wird geforscht?

Wie sind die Ergebnisse?

Wie ist die Fragestellung?

Was ist das Ziel dahinter

A:

--> forscht anhand von allgemeinen Umfragen und Meinungsforschung


--> Die Stichproben sind groß und repräsentativ

--> es werden empiristische Parameter verwendet (=Kennzahl einer Stichprobe), zum Beispiel Häufigkeiten, Mittelwerte, Wahrscheinlichkeiten...

--> Erhebung der Daten (Sammenl & Auswerten) folgt einem eher statischen, geschlossenen und starren Schema


--> fast alle Faktoren werden standardisiert (alle Personen werden das gleiche befragt)


--> es wird versucht, eine vorher bestehende Theorie zu prüfen, also zu bestätigen oder zu hinterlegen



Q:

Segmentierung von Konsumgütermärkten

-> wie können die Kunden hier eingeteilt werden?

A:

Geografisch

  • Land, Region, Stadt
  • National, International, Global


Demografisch

  • Alter, Geschlecht
  • Einkommen, Beruf, Schulabschluss
  • Religion, Staatsangehörigkeit


Psychografisch

  • Soziale Klasse
  • Lebensstil
  • Persönlichkeit


Verhaltensorientiert

  • Kaufanlass, Gesuchter Nutzen
  • Treueverhalten
  • Kaufbereitschaft
Q:

Marktforschung - qualitative Marktforschung

A:

--> forscht anhand von Experteninterviews oder Gruppengespräche (Focusgruppen)

--> Stichproben werden bewusst klein gehalten, sind nicht repräsentativ

-->  Auswahl erfolgt  nicht zufällig wie bei der quantitativen Marktforschung, sondern nach einem bewussten Schema 

Q:

Kommunikationspolitik (Promotion) - Definition, Ziel

--> was muss dabei alles miteinberechnet werden? 

A:

= Kommunikation von Angebotene Leistungen



Ziel: 

- dauerhaften Beziehungen zu den Kunden/Zielgruppen


  • Wer (Unternehmen)
  • sagt was (Kommunikationsbotschaft)
  • unter welchen Bedingungen (Umwelt-, Wettbewerbssituation)
  • auf welche Art und Weise (Gestaltung der Werbebotschaft)
  • zu wem (Zielgruppe)
  • mit welcher Wirkung (Kommunikationserfolg)
Q:

Positionierung 

--> wie spricht man jetzt die ausgewählte Zielgruppe entsprechend an?

5 Punkte die man sich überlegen sollte

was ist der USP

mögliche Wettbewerbsvorteile durch Positionierung


A:

Muss sich überlegen: 

Was das Produkt leistet –für wen –und warum


5 Punkte die man sich überlegen sollte:

Tonalität und Umsetzungsstil(Lifestyle, Persönlichkeit)

  • An was glaubne unsere Kunden, welche Faktoren spielen eine Rolle (Vegan, umweltfreundlich, bekannt,...)


Verwendungssituation(en)

  • Wann/Für was braucht der Kunde es


„emotionaler Nutzen“ /Nutzenversprechen

  • Was das Produkt verspricht zu leisten

„faktischer“ Nutzen

  • Was das Produkt wirklich leistet

„ReasonWhy“, „ReasonToBelieve“

  • Warum sollten Kunden das Produkt kaufen
  • Produkt sollte sich dann durch besonderen Vorteil (Unique SellingProposition = USP) von anderen Unternehmen abheben
  • Emotionalen und faktischen Nutzen für Käufer darstellen


---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

möglicher Wettbewerbsvorteile

  • Differenzierung über das Produkt (besondere Verpackung
  • Differenzierung über Ausstattung (bestimmte Zutaten, Werkzeuge, Instrumente)
  • Differenzierung über Leistung (spezielle Dienstleistungen die angeboten werden)
  • Differenzierung über Aussehen (Produkt hat bestimmte Form/Farbe...)

  • Über Produktnutzen (besonders gut, sehr gelobt, Warentests)
  • Verwendungsanlass (Wofür Kunde es braucht)

  • Dienstleistungen (wie Mitarbeiter mit Kunden umgehen)
  • Inbetriebnahme
  • Wartung und Reparatur
  • Schulung und Beratung
  • Schnelligkeit und Leistungserbringung
  • Vertriebskanäle

  • Image
  • Kult-Positionierung
  • Herkunft



Q:

Marktforschung

Methoden der Informationsgewinnung: Befragung

Arten der Befragung

Arten der Fragen

A:

--> Schriftlich (Fragebogen)

–> mündlich (Interview, Gruppeninterview) 

–> telefonisch 

–> online


Frage:

  • Eisbrecherfragen
  • Sachfragen
  • Kontroll- und Plausibilitätsfragen
  • Fragen zur Person


--> Geschlossene vs. offene Fragen

--> Vollstandardisiert –frei –teilstandardisiert

--> Vorteile –Nachteile der Befragungsarten

Q:

Marktforschung

Methoden der Informationsgewinnung: Beobachtung

Was für Arten der Beobachtung gibt es?

A:

–> Systematische Erfassung von sinnlich wahrnehmbaren Sachverhalten zum Zeitpunkt ihres Geschehens


Varianten der Beobachtung:

  • Fremd- und Selbstbeobachtung
  • Persönliche und unpersönliche Beobachtung
  • Teilnehmende und nicht teilnehmende Beobachtungen: Mystery Shopping
  • Feld- und Laborbeobachtung


Bewusstseinsgrad der Versuchsperson, Gegenstand und Zweck

–Offene und durchschaubare Situation

–Nicht durchschaubar (Eyetracking)

–Quasi-biotisch und biotisch

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