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Lernmaterialien für Strafrecht an der Fachhochschule Münster

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TESTE DEIN WISSEN
Überschreitung der Notwehr (Notwehrexzess) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§33 StGB 
- aus Angst, Verwirrung, Furcht 
- Vorzeitiger Notwehrexzess 
- Nachzeitiger Notwehrexzess 
Streitstand 
Schuldfähig: 
- die Gefühle kann man nur schwer beweisen 
- Notwehrlage muss vorhanden sein 
Schuldunfähig: 
- Gefühle kennen keinen gegenwärtigen Angriff 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Objektiver Tatbestand 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Drüber: Obersatz 
Tatbestandsvorraussetzungen: 
HDSE 
Kausalität: 
Jede Handlung ist kausal, die nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der tatbestandsmäßige Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele
Obj. Zurechenbarkeit: 
Obj. Zuzurechnen ist ein Erfolg dann, wenn menschliches Verhalten eine rechtlich missbilligte gefahr geschaffen hat, welche sich im Erfolgseintritt realisiert hat


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TESTE DEIN WISSEN
Rechtswidrigkeit 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Tatbestandsmäßiges Verhalten ist grundsätzlich rechtswidrig. Diese entfällt nur bei entsprechendem Rechtfertigungsgrund 
RFG’s 

§32 StGB Notwehr 
NOTWEHRLAGE
- Angriff (Willensgretragen, Rechtsgüter verletzt) 
- gegenwärtig (bevorstehend , andauernd, fortgesetzt) 
- rechtswidrig (seinerseits nicht gerechtf.)
NOTWEHRHANDLUNG
- gegen den Angreifer 
erforderlich (mildestes Mittel) 
- geboten (nicht Rechtsmissbräuchlich oder sozial ethisch gehandelt) 
Subj. Rechtf. 
- Kenntnis der Notwehrlage 
- Verteidigungswille 

§34 StGB rechtfertigende Notstand 
NOTSTANDSLAGE 
-Gefahr 
- gegenwärtig (natürlicher verlauf) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
- Erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- Interessensabwägung 
-Angemessenheit (Elementare Rechtsprinzipien oder besondere Duldungspflicht) 
Fallgruppen 
- Eine Gefahr muss geduldet werden, wenn er/sie hierzu Kraft des Gesetzes verpflichtet ist oder er/sie die Notstandslage selbst verursacht hat 
- Nötigungsnotstand ist nicht angemessen 
Subj. RECHTFERTIGUNG 
- Kenntnis der Nostandslage 
- Rettungswille 

§228 BGB Defensivnotstand 
NOTSTANDSLAGE
- Gefahr von einer Sache 
- Gegenwärtig(natürtlicher Verlauf der Situation) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
- gegen die beteiligte Sache 
- erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- nicht außer Verhältnis (Abwägung) 
SUBj. RECHTF. 
- Kenntnis der Notstandslage 
- Rettungswille 

§904 BGG Aggressivnotstand 
NOTSTANDSLAGE 
- Gefahr von einer Sache 
- gegenwärtig (natürlicher Verlauf der Situation) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
-gegen eine unbeteiligte Sache 
- erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- nicht außer Verhältnis (Abwägung) 
SUBJ. RECHTF. 
- Kenntnis der Notstandslage 
- Rettungswille 

§127 StPO Vorläufige Festnahmen 
Objektive Voraussetzungen
- Täter auf frischer Tat gesehen oder auf der Flucht 
Festnahmegründe 
- Flucht oder Fluchtverdächtig
- IDF nicht möglich 
Subj. Voraussetzung 
- Festnahmewille 
Rechtsfolge 
- Vorläufige Festnahme 
- Freiheitsbeschränkende oder entziehende Maßnahmen 
- leichte körperliche Gewalt aber keine schwere Körperverletzung oder Waffengebrauch 

Einwilligung 
- Disponibilität des Rechtsguts (Individualrechtsgüter außer leben) 
- Dispositionsbefugt (nur eigene Rechtsgüter außer bei Vollmacht) 
-Erklärung (Ausdrücklich oder Konkludent) 
- vor der Tat 
- Einwilligungsbefugt (18+ und/ oder jeder der sich der Tragweite seiner Entscheidung bewusst ist) 
- keine Willensmängel (Täuschung oder Drohung) 
- Sittenwidrigkeit (nur bei Körperverletzung) 
Subj. Rechtfwrtigungselement 
- Kenntnis über die Einwilligung 
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TESTE DEIN WISSEN
Schuldunfähigkeit aufgrund seelischer Störung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§20 StGB 
- seelische Krankheit, Schwachsinn oder seelische Abartigkeit (Med. Diagnose) 
- tiefgreifende Bewusstseinsstörung (Vollrausch) ab 2,0 Promille Strafmilderung/ ab 3,0 Promille Schuldunfähig 
- Actio libera in causa: Wer Vorsatz über die Tat hat, sich dann in eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung versetzt um die Tat zu begehen handelt schuldhaft 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
§24 Abs.1 Nr. 1 S1 Alt. 2
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kein fehlgeschlagener Versuch 
- wenn der Täter erkannt hat, dass er mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, den tatbestandlichen Erfolg nicht oder nicht mehr rechtzeitig erreichen kann 
beendeter Versuch 
- wenn der Täter alles getan zu haben glaubt, was nach seiner Vorstellung von der Tat zu ihrer Vollendung notwendig ist 
Vollendung verhindern 
- irgendwie kausal dafür sein dass der Erfolg verhindert wird 
Freiwillig 
wenn der Täter nicht durch zwingende Hinderungsgründe , sondern aus der eigenen autonomen Entscheidung des Täters entspringt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Schuldunfähigkeit eines Kindes 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§19 StGB 
Wer bei Begehung der Tat keine 14 Jahre alt ist, ist Schuldunfähig 
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TESTE DEIN WISSEN
Irrtum 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§35 abs. 1 StGB 
- Subsumieren 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Entschuldigender Notstand 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§35 StGB 
NOTSTANDSLAGE
- Gefahr für Leib und Leben 
- für sich, Angehörige, nahestehende Personen 
- gegenwärtig (natürlicher Verlauf)  
NOTSTANDSHANDLUNG 
- erforderlich (geeignet, mildestes Mittel) 
- kein krasses Missverhältnis 
- Hinnahme der Gefahr möglich, weil... 
Subj. Entschuldigungsgründe
- Rettungswille 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Rücktritt gem. 24 Abs1  StGB 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Gegenmotivation dem Opfer zu helfen und straflos aus der Sache heraus zu kommen 
- Schutz des Opfers durch ,,goldene Brücke” für den Täter 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
§24 abs.1 Nr. S1 Alt. 1 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kein fehlgeschlagener Versuch 
- wenn der Täter erkennt, dass er mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, den tatbestandlichen Erfolg nicht oder nicht mehr zeitnah erreichen kann 
Unbeendeter Versuch 
- wenn der Täter nicht alles getan zu haben glaubt, was nach seiner Vorstellung von der Tat zu ihrer Vollendung notwendig ist 
Aufgeben 
- Täter muss von der Realisierung der konkreten Tat aufgrund eines ,,Gegenentschlusses” ganz und endgültig Abstand nimmt 
Freiwillig 
-wenn der Täter nicht durch zwingende Hinderungsgründe , sondern aus der eigenen autonomen Entscheidung zurücktritt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Verbotsirrtum 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
§17 StGB 
- Unkenntnis über die Rechtslage 
- bei Unvermeidbarkeit des Irrtums - schuldunfähig 
- vermeidbar durch Informationsbeschaffung -> evtl. Strafmilderung nach §49 abs.1 StGB 
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TESTE DEIN WISSEN
Subjektiver Tatbestand 
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TESTE DEIN WISSEN
Vorsatz: 
Basis: wissen und wollen der Tatbestandsverwirklichung 
Dol. Directus 1. Grades: nicht wissen aber wollen 
Dol. Directus 2. Grades: wissen aber nicht wollen 
Dol. Eventualis: für möglich halten und billigend in Kauf nehmen 
Fahrlässigkeit: für möglich halten und auf guten Ausgang hoffen 

§16 Irrtum über Tatumstände 
Wer bei Begehung einer Tat einen Umstand nicht kennt, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört handelt nicht vorsätzlich 

Error en Objecto: Verwechslung der Person bei gleichwertiger Wertigkeit 

Aberratio ictus: Abirrung des Schlages 

Streitstand ob der Irrtum beachtlich ist oder nicht 
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  • 2085 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Strafrecht Kurs an der Fachhochschule Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Überschreitung der Notwehr (Notwehrexzess) 
A:
§33 StGB 
- aus Angst, Verwirrung, Furcht 
- Vorzeitiger Notwehrexzess 
- Nachzeitiger Notwehrexzess 
Streitstand 
Schuldfähig: 
- die Gefühle kann man nur schwer beweisen 
- Notwehrlage muss vorhanden sein 
Schuldunfähig: 
- Gefühle kennen keinen gegenwärtigen Angriff 
Q:
Objektiver Tatbestand 
A:
Drüber: Obersatz 
Tatbestandsvorraussetzungen: 
HDSE 
Kausalität: 
Jede Handlung ist kausal, die nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der tatbestandsmäßige Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele
Obj. Zurechenbarkeit: 
Obj. Zuzurechnen ist ein Erfolg dann, wenn menschliches Verhalten eine rechtlich missbilligte gefahr geschaffen hat, welche sich im Erfolgseintritt realisiert hat


Q:
Rechtswidrigkeit 
A:
Tatbestandsmäßiges Verhalten ist grundsätzlich rechtswidrig. Diese entfällt nur bei entsprechendem Rechtfertigungsgrund 
RFG’s 

§32 StGB Notwehr 
NOTWEHRLAGE
- Angriff (Willensgretragen, Rechtsgüter verletzt) 
- gegenwärtig (bevorstehend , andauernd, fortgesetzt) 
- rechtswidrig (seinerseits nicht gerechtf.)
NOTWEHRHANDLUNG
- gegen den Angreifer 
erforderlich (mildestes Mittel) 
- geboten (nicht Rechtsmissbräuchlich oder sozial ethisch gehandelt) 
Subj. Rechtf. 
- Kenntnis der Notwehrlage 
- Verteidigungswille 

§34 StGB rechtfertigende Notstand 
NOTSTANDSLAGE 
-Gefahr 
- gegenwärtig (natürlicher verlauf) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
- Erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- Interessensabwägung 
-Angemessenheit (Elementare Rechtsprinzipien oder besondere Duldungspflicht) 
Fallgruppen 
- Eine Gefahr muss geduldet werden, wenn er/sie hierzu Kraft des Gesetzes verpflichtet ist oder er/sie die Notstandslage selbst verursacht hat 
- Nötigungsnotstand ist nicht angemessen 
Subj. RECHTFERTIGUNG 
- Kenntnis der Nostandslage 
- Rettungswille 

§228 BGB Defensivnotstand 
NOTSTANDSLAGE
- Gefahr von einer Sache 
- Gegenwärtig(natürtlicher Verlauf der Situation) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
- gegen die beteiligte Sache 
- erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- nicht außer Verhältnis (Abwägung) 
SUBj. RECHTF. 
- Kenntnis der Notstandslage 
- Rettungswille 

§904 BGG Aggressivnotstand 
NOTSTANDSLAGE 
- Gefahr von einer Sache 
- gegenwärtig (natürlicher Verlauf der Situation) 
NOTSTANDSHANDLUNG 
-gegen eine unbeteiligte Sache 
- erforderlich (geeignet und mildestes Mittel) 
- nicht außer Verhältnis (Abwägung) 
SUBJ. RECHTF. 
- Kenntnis der Notstandslage 
- Rettungswille 

§127 StPO Vorläufige Festnahmen 
Objektive Voraussetzungen
- Täter auf frischer Tat gesehen oder auf der Flucht 
Festnahmegründe 
- Flucht oder Fluchtverdächtig
- IDF nicht möglich 
Subj. Voraussetzung 
- Festnahmewille 
Rechtsfolge 
- Vorläufige Festnahme 
- Freiheitsbeschränkende oder entziehende Maßnahmen 
- leichte körperliche Gewalt aber keine schwere Körperverletzung oder Waffengebrauch 

Einwilligung 
- Disponibilität des Rechtsguts (Individualrechtsgüter außer leben) 
- Dispositionsbefugt (nur eigene Rechtsgüter außer bei Vollmacht) 
-Erklärung (Ausdrücklich oder Konkludent) 
- vor der Tat 
- Einwilligungsbefugt (18+ und/ oder jeder der sich der Tragweite seiner Entscheidung bewusst ist) 
- keine Willensmängel (Täuschung oder Drohung) 
- Sittenwidrigkeit (nur bei Körperverletzung) 
Subj. Rechtfwrtigungselement 
- Kenntnis über die Einwilligung 
Q:
Schuldunfähigkeit aufgrund seelischer Störung 
A:
§20 StGB 
- seelische Krankheit, Schwachsinn oder seelische Abartigkeit (Med. Diagnose) 
- tiefgreifende Bewusstseinsstörung (Vollrausch) ab 2,0 Promille Strafmilderung/ ab 3,0 Promille Schuldunfähig 
- Actio libera in causa: Wer Vorsatz über die Tat hat, sich dann in eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung versetzt um die Tat zu begehen handelt schuldhaft 
Q:
§24 Abs.1 Nr. 1 S1 Alt. 2
A:
Kein fehlgeschlagener Versuch 
- wenn der Täter erkannt hat, dass er mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, den tatbestandlichen Erfolg nicht oder nicht mehr rechtzeitig erreichen kann 
beendeter Versuch 
- wenn der Täter alles getan zu haben glaubt, was nach seiner Vorstellung von der Tat zu ihrer Vollendung notwendig ist 
Vollendung verhindern 
- irgendwie kausal dafür sein dass der Erfolg verhindert wird 
Freiwillig 
wenn der Täter nicht durch zwingende Hinderungsgründe , sondern aus der eigenen autonomen Entscheidung des Täters entspringt 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Schuldunfähigkeit eines Kindes 
A:
§19 StGB 
Wer bei Begehung der Tat keine 14 Jahre alt ist, ist Schuldunfähig 
Q:
Irrtum 
A:
§35 abs. 1 StGB 
- Subsumieren 
Q:
Entschuldigender Notstand 
A:
§35 StGB 
NOTSTANDSLAGE
- Gefahr für Leib und Leben 
- für sich, Angehörige, nahestehende Personen 
- gegenwärtig (natürlicher Verlauf)  
NOTSTANDSHANDLUNG 
- erforderlich (geeignet, mildestes Mittel) 
- kein krasses Missverhältnis 
- Hinnahme der Gefahr möglich, weil... 
Subj. Entschuldigungsgründe
- Rettungswille 
Q:
Rücktritt gem. 24 Abs1  StGB 
A:
- Gegenmotivation dem Opfer zu helfen und straflos aus der Sache heraus zu kommen 
- Schutz des Opfers durch ,,goldene Brücke” für den Täter 
Q:
§24 abs.1 Nr. S1 Alt. 1 
A:
Kein fehlgeschlagener Versuch 
- wenn der Täter erkennt, dass er mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, den tatbestandlichen Erfolg nicht oder nicht mehr zeitnah erreichen kann 
Unbeendeter Versuch 
- wenn der Täter nicht alles getan zu haben glaubt, was nach seiner Vorstellung von der Tat zu ihrer Vollendung notwendig ist 
Aufgeben 
- Täter muss von der Realisierung der konkreten Tat aufgrund eines ,,Gegenentschlusses” ganz und endgültig Abstand nimmt 
Freiwillig 
-wenn der Täter nicht durch zwingende Hinderungsgründe , sondern aus der eigenen autonomen Entscheidung zurücktritt 
Q:
Verbotsirrtum 
A:
§17 StGB 
- Unkenntnis über die Rechtslage 
- bei Unvermeidbarkeit des Irrtums - schuldunfähig 
- vermeidbar durch Informationsbeschaffung -> evtl. Strafmilderung nach §49 abs.1 StGB 
Q:
Subjektiver Tatbestand 
A:
Vorsatz: 
Basis: wissen und wollen der Tatbestandsverwirklichung 
Dol. Directus 1. Grades: nicht wissen aber wollen 
Dol. Directus 2. Grades: wissen aber nicht wollen 
Dol. Eventualis: für möglich halten und billigend in Kauf nehmen 
Fahrlässigkeit: für möglich halten und auf guten Ausgang hoffen 

§16 Irrtum über Tatumstände 
Wer bei Begehung einer Tat einen Umstand nicht kennt, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört handelt nicht vorsätzlich 

Error en Objecto: Verwechslung der Person bei gleichwertiger Wertigkeit 

Aberratio ictus: Abirrung des Schlages 

Streitstand ob der Irrtum beachtlich ist oder nicht 
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