Qualitätsmanagement an der Fachhochschule Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Fachhochschule Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Qualitätsmanagement Kurs an der Fachhochschule Münster zu.

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Was sind Motive zur Einführung von QM- Systemen?
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  • Erfüllung der Kundenanforderungen
  • Vertrauen zwischen Kunde und Lieferant auch auf internationaler Ebene
  • Sicherung der Arbeitsplätze
  • Transparenz
  • DIN-EN-ISO-Zertifikat als Marketinginstrument
  • Wettbewerbsvorteil
  • Verbesserung von Produkt bzw. Dienstleistung
  • Verbesserung der betrieblichen Organisation
  • Risikoreduzierung in Bezug auf Produkthaftung
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Was sind Interessierte Parteien?
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(Person/Organisation, die eine Entscheidung oder Tätigkeit beeinflussen kann, die davon beeinflusst sein kann oder sich davon beeinflusst fühlen kann)


Alle die Interesse haben...
z.B. Angehörige von Patienten sind Interessierte Partei.

Häufig werden Kunden und Interessierte Parteien zusammen genannt.

Die Einrichtung definiert in der Regel, wer die Interessierten Parteien sind.

Beispiele:
- Hausärzte
- MDK
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Definition eines Kunden nach DIN EN ISO 9000?
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Person/ Organisation, die ein Produkt oder eine Dienstleistung empfängt oder empfangen könnte
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Was ist der Deming-Kreis und wozu dient dieser?
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Darstellung von Planungs- und Steuerungsfunktonen im QM mittels des Deming- Kreis möglich. Funktionen Pan, Do, Check und Act werden systematisch durchlaufen. Anwendung sowohl für Umagang mit Fehlern/ Störungen, als auch für kontinurierliche Verbesserung des gesamten QM-Systems
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Definition Fehler nach DIN EN ISO 9000
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Nichterfüllung einer Anforderung

Definition umfasst sowohl Nichterfüllung festgelegter Anforderungen be einem oder mehreren Qualitätsmerkmalen als auch deren Nichtvorhandensein.

Unabhängig davon, ob es zu einer Schädigung des Klienten kommt oder nicht.
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Qualität nach DIN EN ISO 9000 ist:

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Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale eines Objekts Anforderungen erfüllt


inhärent= innewohnend

Anforderungen=
- des Kunden
- gesetzliche Forderungen
- der Anbieter
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Beschreibe das Kano- Modell (3 Merkmale)
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  • Basis-Merkmale, die so grundlegend und selbstverständlich sind, dass sie den Kunden erst bei Nichterfüllung bewusst werden (implizite Erwartungen). Werden die Grundforderungen nicht erfüllt, entsteht Unzufriedenheit; werden sie erfüllt, entsteht aber keine Zufriedenheit. Die Nutzensteigerung im Vergleich zur Differenzierung gegenüber Wettbewerbern ist sehr gering.
  • Leistungs-Merkmale sind dem Kunden bewusst, sie beseitigen Unzufriedenheit oder schaffen Zufriedenheit abhängig vom Ausmaß der Erfüllung.
  • Begeisterungs-Merkmale sind dagegen Nutzen stiftende Merkmale, mit denen der Kunde nicht unbedingt rechnet. Sie zeichnen das Produkt gegenüber der Konkurrenz aus und rufen Begeisterung hervor. Eine kleine Leistungssteigerung kann zu einem überproportionalen Nutzen führen. Die Differenzierungen gegenüber der Konkurrenz können gering sein, der Nutzen aber enorm.
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Wer hat ingesammt Anforderungen bzw. Erwartunden an die Erbringung von Leistungen (Dienstleistungen)?
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- Kunden
- Produktherstelller
- Dienstleidungsunternehmen
- Öffentlichkeit
- Umwelt
- gesetzliche Rahmenbedingungen
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Welche Funktion kann ein Managementsystem besitzen?

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  • Steuerungsmittel

- Planung von Zielen und Aktivitäten 

- Laufende Überwachung und Controlling der Aktivitäten und Ergebnisse


  • Kommunikationsmittel

- Festlegung von Kommunikationsstrategien

- Managementdokumentation als Kommunikationsmittel


  • Regelung von Verantwortung

- Übertragung von Unternehmerpflichten, Pflichten- und Aufgabenverteilung


  • Sicherungsfunktion

- Aufrechterhaltung des Status quo, Sicherung des Know-how


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Qualitätsdimensionen nach (Donabedian)
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- Struktur- bzw. Prozessqualität (Qualifikation, Ausrüstung, Personal etc.)
- Prozessqualität (Gesamtheit aller Aktivitäten während der Erstellung eines Produktes / einer Dienstleistung)
- Ergebnisqualität (Gesamtheit aller Änderungen, sofern sie auf die Erstellung zurückführbar sind)
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Worin liegt der Unterschied zwischen Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement?

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  • Qualitätssicherung: - abteilungsbezogen, Mitarbeiter des Qualitätswesens - prüfbezogen, starres System, Prüfnormen - Prüfungen der Tätigkeiten der Vergangenheit

- bezieht sich auf die Produktqualität und ist ehr Augabe von Spezialisten im Unternehmen

  • Qualitätsmanagement: - abteilungsübergreifend, alle Mitarbeiter, vorbeugend - PDCA-Zyklus, dynamisches System, v. a. operative Prozesse - Prüfungen der Tätigkeiten der Vergangenheit und Zukunft

- bezieht sich auf den Produktionsprozess, es werden auch die Vor- und Nachgelagerten bereiche mit einbezogen.














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Nenne die Sieben Qualitätsmanagementgrundsätze
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  1. Kundenorientierung
  2. Führung
  3. Einbeziehung von Personen
  4. Personenzentrierter Ansatz
  5. Verbesserung
  6. Faktengestützte Entscheidungsfindung
  7. Beziehungsmanagement
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  • 44984 Karteikarten
  • 1130 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagement Kurs an der Fachhochschule Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was sind Motive zur Einführung von QM- Systemen?
A:
  • Erfüllung der Kundenanforderungen
  • Vertrauen zwischen Kunde und Lieferant auch auf internationaler Ebene
  • Sicherung der Arbeitsplätze
  • Transparenz
  • DIN-EN-ISO-Zertifikat als Marketinginstrument
  • Wettbewerbsvorteil
  • Verbesserung von Produkt bzw. Dienstleistung
  • Verbesserung der betrieblichen Organisation
  • Risikoreduzierung in Bezug auf Produkthaftung
Q:
Was sind Interessierte Parteien?
A:

(Person/Organisation, die eine Entscheidung oder Tätigkeit beeinflussen kann, die davon beeinflusst sein kann oder sich davon beeinflusst fühlen kann)


Alle die Interesse haben...
z.B. Angehörige von Patienten sind Interessierte Partei.

Häufig werden Kunden und Interessierte Parteien zusammen genannt.

Die Einrichtung definiert in der Regel, wer die Interessierten Parteien sind.

Beispiele:
- Hausärzte
- MDK
Q:
Definition eines Kunden nach DIN EN ISO 9000?
A:
Person/ Organisation, die ein Produkt oder eine Dienstleistung empfängt oder empfangen könnte
Q:
Was ist der Deming-Kreis und wozu dient dieser?
A:
Darstellung von Planungs- und Steuerungsfunktonen im QM mittels des Deming- Kreis möglich. Funktionen Pan, Do, Check und Act werden systematisch durchlaufen. Anwendung sowohl für Umagang mit Fehlern/ Störungen, als auch für kontinurierliche Verbesserung des gesamten QM-Systems
Q:
Definition Fehler nach DIN EN ISO 9000
A:
Nichterfüllung einer Anforderung

Definition umfasst sowohl Nichterfüllung festgelegter Anforderungen be einem oder mehreren Qualitätsmerkmalen als auch deren Nichtvorhandensein.

Unabhängig davon, ob es zu einer Schädigung des Klienten kommt oder nicht.
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Q:

Qualität nach DIN EN ISO 9000 ist:

A:

Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale eines Objekts Anforderungen erfüllt


inhärent= innewohnend

Anforderungen=
- des Kunden
- gesetzliche Forderungen
- der Anbieter
Q:
Beschreibe das Kano- Modell (3 Merkmale)
A:
  • Basis-Merkmale, die so grundlegend und selbstverständlich sind, dass sie den Kunden erst bei Nichterfüllung bewusst werden (implizite Erwartungen). Werden die Grundforderungen nicht erfüllt, entsteht Unzufriedenheit; werden sie erfüllt, entsteht aber keine Zufriedenheit. Die Nutzensteigerung im Vergleich zur Differenzierung gegenüber Wettbewerbern ist sehr gering.
  • Leistungs-Merkmale sind dem Kunden bewusst, sie beseitigen Unzufriedenheit oder schaffen Zufriedenheit abhängig vom Ausmaß der Erfüllung.
  • Begeisterungs-Merkmale sind dagegen Nutzen stiftende Merkmale, mit denen der Kunde nicht unbedingt rechnet. Sie zeichnen das Produkt gegenüber der Konkurrenz aus und rufen Begeisterung hervor. Eine kleine Leistungssteigerung kann zu einem überproportionalen Nutzen führen. Die Differenzierungen gegenüber der Konkurrenz können gering sein, der Nutzen aber enorm.
Q:
Wer hat ingesammt Anforderungen bzw. Erwartunden an die Erbringung von Leistungen (Dienstleistungen)?
A:
- Kunden
- Produktherstelller
- Dienstleidungsunternehmen
- Öffentlichkeit
- Umwelt
- gesetzliche Rahmenbedingungen
Q:

Welche Funktion kann ein Managementsystem besitzen?

A:
  • Steuerungsmittel

- Planung von Zielen und Aktivitäten 

- Laufende Überwachung und Controlling der Aktivitäten und Ergebnisse


  • Kommunikationsmittel

- Festlegung von Kommunikationsstrategien

- Managementdokumentation als Kommunikationsmittel


  • Regelung von Verantwortung

- Übertragung von Unternehmerpflichten, Pflichten- und Aufgabenverteilung


  • Sicherungsfunktion

- Aufrechterhaltung des Status quo, Sicherung des Know-how


Q:
Qualitätsdimensionen nach (Donabedian)
A:
- Struktur- bzw. Prozessqualität (Qualifikation, Ausrüstung, Personal etc.)
- Prozessqualität (Gesamtheit aller Aktivitäten während der Erstellung eines Produktes / einer Dienstleistung)
- Ergebnisqualität (Gesamtheit aller Änderungen, sofern sie auf die Erstellung zurückführbar sind)
Q:
Worin liegt der Unterschied zwischen Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement?

A:
  • Qualitätssicherung: - abteilungsbezogen, Mitarbeiter des Qualitätswesens - prüfbezogen, starres System, Prüfnormen - Prüfungen der Tätigkeiten der Vergangenheit

- bezieht sich auf die Produktqualität und ist ehr Augabe von Spezialisten im Unternehmen

  • Qualitätsmanagement: - abteilungsübergreifend, alle Mitarbeiter, vorbeugend - PDCA-Zyklus, dynamisches System, v. a. operative Prozesse - Prüfungen der Tätigkeiten der Vergangenheit und Zukunft

- bezieht sich auf den Produktionsprozess, es werden auch die Vor- und Nachgelagerten bereiche mit einbezogen.














Q:
Nenne die Sieben Qualitätsmanagementgrundsätze
A:
  1. Kundenorientierung
  2. Führung
  3. Einbeziehung von Personen
  4. Personenzentrierter Ansatz
  5. Verbesserung
  6. Faktengestützte Entscheidungsfindung
  7. Beziehungsmanagement
Qualitätsmanagement

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