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Lernmaterialien für Immobilienanalyse an der Fachhochschule Münster

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Immobilienanalyse Kurs an der Fachhochschule Münster zu.

TESTE DEIN WISSEN

1) Worin besteht das Boden- und Baugrundrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgabe 1

  • Risiko besteht in nicht direkt ersichtlichen Eigenschaften, wie z.B. Kontamination mit Altlasten, Nutzungseinschränkungen oder Denkmalschutz 
  • Altlasten können erhebliche finanzielle Auswirkungen haben 
  • Nutzungseinschränkungen führen zu Einschränkungen in der Beplanbarkeit des Grundstücks 


Aufgabe 2

  • Umfangreiche Baugrunduntersuchungen (Bodengutachten, Altlastenuntersuchung) 
  • Professionelle Vertragsgestaltung beim Grundstückskauf 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Gebäudeanalyse ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • eine technische Untersuchung des Gebäudes 
  • Beurteilung der baulichen Gestaltung im Hinblick auf Ausstattungs- und Qualitätsstandards und Feststellung von Mängeln oder Schäden 
  • Einschätzung der Nutzungsflexibilität 
  • Beurteilung der Effizienz 
  • → Flächeneffizienz (Anteil der vermietbaren Fläche an der Gesamtfläche 
  • → Bewirtschaftungseffizienz (Höhe der Bewirtschaftungskosten) 
  • → Nutzungseffizienz (Kosten-/Nutzenverhältnis Gebäudeausstattung


Untersuchungschwerpunkte sind folglich: 

  • Gebäudesubstanz und gebäudetechnische Ausrüstung 
  • Bewirtschaftungskosten, z.B. Energieverbrauch 
  • Nutzungsflexibilität 
  • Flächenverhältnisse  
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TESTE DEIN WISSEN

1) Was ist eine 1A-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro


2) Was ist eine 1B-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 


3) Was ist eine 2A-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 


4) Was ist eine 2B-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 

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Aufgabe 1 

1. Hauptgeschäftsstraße bzw. Fußgängerzone in Innenstadtlage bzw. Ortsmitte  

2. Zentrale Lage, sehr gute Erschließung (Individualverkehr, ÖPNV) 


Aufgabe 2 

1. Innenstadtlage, Nebenlage der Hauptgeschäftsstraße bzw. Fußgängerzone 

2. Randlage zum Citybereich bzw. Ortskern, eine noch gute verkehrstechnische Erschließung 


Aufgabe 3 

1. Hauptgeschäftsstraße in Stadtteilen bzw. außerhalb der Ortszentrums 

2. Stadtteile bzw. außerhalb des Ortzentrums und Gewerbegebiete/-parks mit Dienstleistungsanteil > 50%, eine noch gute verkehrstechnische Erschließung 


Aufgabe 4 

1. Nebenstraßen von Einzelhandelslagen in Stadtteilen 

2. Außenbezirke und Gewerbegebiete   

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TESTE DEIN WISSEN

Was steht im Fokus der Qualitativen Markanalyse ?

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Anforderungen der potenziellen Nutzer an ...

  • Standortqualität 
  • Größe, Ausstattung und Funktionalität des zu erstellenden Gebäudes
  • zusätzliche Standortdienstleistungen  
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Was ist eine Miet- und Nutzungsanalyse ? 

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TESTE DEIN WISSEN

eine kaufmännische Analyse, bei der die für ein oder mehrere Immobilien bzw. Liegenschaften...


  • bestehenden Miet- oder Pachtverhältnisse
  • sonstige Nutzungs- oder Gestattungsrechte


betrachtet werden  


  • Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Mietverträge und Mieter 
  • Zu Unterscheiden bei der Analyse ist die Sicht des Eigentümers oder Nutzers (Mieter) 
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TESTE DEIN WISSEN

1) Was beschreibt das Zeitrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen, um das Risiko zu reduzieren ?

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Aufgabe 1 

  • Zeit zählt zu größten Risikofaktoren 
  • →  bei Zeitüberschreitung fallen zusätzliche Zinsen an aufgrund des hohen Fremdkapital-Anteil 
  • → kalkulierter Gewinn kann schnell aufgezehrt werden  


Aufgabe 2

  • Professionelles Projektmanagement 
  • Auswahl fachlich versierter und erfahrener Projektpartner 
  • rechtzeitige Projektvermarktung 
  • regelmäßige Kommunikation und Festlegung von Kommunikationsstandards zwischen allen Projektbeteiligten 
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1) Worin beschreibt das Genehmigungsrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ? 

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Aufgabe 1

  • weniger Nichterteilung der Baugenehmigung 
  • zusätzliche Erteilung von Auflagen durch die Behörden, wodurch die Wirtschaftlichkeit des Projektes in Frage gestellt werden kann 


Aufgabe 2 

  • Frühzeitige und regelmäßige Kommunikation mit Bauaufsichtsbehörde
  • Einholen eines Bauvorentscheids 
  • zeitliche Koordination der Planung und Genehmigung 
  • Aufbau eines Positiven Images des Projekte durch Maßnahmen des Marketings 
  • Berücksichtigung öffentlicher Interessen 
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1) Worin liegt das Finanzierungsrisiko ?

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ? 

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Aufgabe 1

  • existenzielle Risiko 
  • Zinsänderungsrisiko des Fremdkapitals liegt außerhalb der Einflussbereiches des Projektentwicklers 
  • bei Verzögerung der Vermarktung des Projektes ist trotzdem der Kapitaldienst für das Projekt zu leisten 


Aufgabe 2 

  • Vermeidung des Kaufs von Grundstücken vor der endgültigen Entscheidung auf Projektdurchführung 
  • Festzinsvereinbarungen treffen 
  • Risikoteilung durch Bildung strategischer Allianzen zur Finanzierung (z.B. joint-Ventures-Finanzierung)
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1) Wodurch entsteht das Kostenrisiko ?

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgabe 1

  • Risiko ergibt sich aus langer Planungs- und Entwicklungsdauer
  • → erschwert Kostenplanung in frühen Projektstadium 


Aufgabe 2

  • Kostenplanung und Kostenmanagement 
  • Professionelle Vertragsgestaltung mit Planern und ausführenden Firmen 
  • Auswahl fachlich versierter und erfahrener Projektpartner
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten der Marktsegmentierung gibt es ?

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1. Marktsegmentierung nach dem Verhältnis zwischen Eigentümer und Nutzer 

  • Markt für eigen genutzte Flächen (Eigennutzermarkt) 
  • Markt für Immobilien-Anlageobjekte (Anlagemarkt) 
  • Markt für  Mietflächen (Vermietungsmarkt) 


2. Marktsegmentierung nach Nutzung 

  • Wohnimmobilien 
  • Gewerbeimmobilien 
  • Sonderimmobilien (z.B. Hotel)


3. Marksegmentierung nach Lage, Art, und Ausstattung der Gebäude 

  • Standortkategorien (City, Cityrand, Umland, etc.)
  • Baujahr und Bauzustand 
  • Größe 
  • Ausstattung (z.B. klimatisiert oder nicht-klimatisiert)  
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TESTE DEIN WISSEN

Wie läuft eine Wettbewerbsanalyse ab ? 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Schritt:

  •  Identifikation geeigneter Konkurrenzimmobilien und Erhebung der zugehörigen Grunddaten 
  • → Eigentümer und Adresse
  • → Grundstückgröße -, Nutzfläche, Baujahr, Leerstandsquote 


2. Schritt: 

  • Vergleichskriterien in Abhängigkeit von der Art der Immobilie auswählen 
  • im Mittelpunkt stehen: 
  • → Mietkonditionen 
  • → Standortattraktivität 
  • → Gebäudeattraktivität 


3. Schritt:

  • Vergleichskriterien gewichten und die zu untersuchenden Immobilie bewerten 


Ergebnis:

  • Aus Ergebnis kann Attraktivitätsindex abgeleitet werden, mit welchem das untersuchte Gebäude im Vergleich zum Wettbewerb eingeschätzt werden kann 
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TESTE DEIN WISSEN

Durch welche Einflussfaktoren wird die Quantitative Marktanalyse beeinflusst ? 

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  • Gesamtwirtschaftsentwicklung für das entsprechende Marktsegment 
  • Bevölkerungs- und Beschäftigungsstruktur 
  • Finanzierungskondition 
  • Steuergesetzgebung und -rechtssprechung  
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  • 73591 Karteikarten
  • 1783 Studierende
  • 46 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilienanalyse Kurs an der Fachhochschule Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1) Worin besteht das Boden- und Baugrundrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ?

A:

Aufgabe 1

  • Risiko besteht in nicht direkt ersichtlichen Eigenschaften, wie z.B. Kontamination mit Altlasten, Nutzungseinschränkungen oder Denkmalschutz 
  • Altlasten können erhebliche finanzielle Auswirkungen haben 
  • Nutzungseinschränkungen führen zu Einschränkungen in der Beplanbarkeit des Grundstücks 


Aufgabe 2

  • Umfangreiche Baugrunduntersuchungen (Bodengutachten, Altlastenuntersuchung) 
  • Professionelle Vertragsgestaltung beim Grundstückskauf 
Q:

Was ist eine Gebäudeanalyse ?

A:
  • eine technische Untersuchung des Gebäudes 
  • Beurteilung der baulichen Gestaltung im Hinblick auf Ausstattungs- und Qualitätsstandards und Feststellung von Mängeln oder Schäden 
  • Einschätzung der Nutzungsflexibilität 
  • Beurteilung der Effizienz 
  • → Flächeneffizienz (Anteil der vermietbaren Fläche an der Gesamtfläche 
  • → Bewirtschaftungseffizienz (Höhe der Bewirtschaftungskosten) 
  • → Nutzungseffizienz (Kosten-/Nutzenverhältnis Gebäudeausstattung


Untersuchungschwerpunkte sind folglich: 

  • Gebäudesubstanz und gebäudetechnische Ausrüstung 
  • Bewirtschaftungskosten, z.B. Energieverbrauch 
  • Nutzungsflexibilität 
  • Flächenverhältnisse  
Q:

1) Was ist eine 1A-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro


2) Was ist eine 1B-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 


3) Was ist eine 2A-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 


4) Was ist eine 2B-Lage für 

1. Einzelhandel 

2. Büro 

A:

Aufgabe 1 

1. Hauptgeschäftsstraße bzw. Fußgängerzone in Innenstadtlage bzw. Ortsmitte  

2. Zentrale Lage, sehr gute Erschließung (Individualverkehr, ÖPNV) 


Aufgabe 2 

1. Innenstadtlage, Nebenlage der Hauptgeschäftsstraße bzw. Fußgängerzone 

2. Randlage zum Citybereich bzw. Ortskern, eine noch gute verkehrstechnische Erschließung 


Aufgabe 3 

1. Hauptgeschäftsstraße in Stadtteilen bzw. außerhalb der Ortszentrums 

2. Stadtteile bzw. außerhalb des Ortzentrums und Gewerbegebiete/-parks mit Dienstleistungsanteil > 50%, eine noch gute verkehrstechnische Erschließung 


Aufgabe 4 

1. Nebenstraßen von Einzelhandelslagen in Stadtteilen 

2. Außenbezirke und Gewerbegebiete   

Q:

Was steht im Fokus der Qualitativen Markanalyse ?

A:

Anforderungen der potenziellen Nutzer an ...

  • Standortqualität 
  • Größe, Ausstattung und Funktionalität des zu erstellenden Gebäudes
  • zusätzliche Standortdienstleistungen  
Q:

Was ist eine Miet- und Nutzungsanalyse ? 

A:

eine kaufmännische Analyse, bei der die für ein oder mehrere Immobilien bzw. Liegenschaften...


  • bestehenden Miet- oder Pachtverhältnisse
  • sonstige Nutzungs- oder Gestattungsrechte


betrachtet werden  


  • Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Mietverträge und Mieter 
  • Zu Unterscheiden bei der Analyse ist die Sicht des Eigentümers oder Nutzers (Mieter) 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

1) Was beschreibt das Zeitrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen, um das Risiko zu reduzieren ?

A:

Aufgabe 1 

  • Zeit zählt zu größten Risikofaktoren 
  • →  bei Zeitüberschreitung fallen zusätzliche Zinsen an aufgrund des hohen Fremdkapital-Anteil 
  • → kalkulierter Gewinn kann schnell aufgezehrt werden  


Aufgabe 2

  • Professionelles Projektmanagement 
  • Auswahl fachlich versierter und erfahrener Projektpartner 
  • rechtzeitige Projektvermarktung 
  • regelmäßige Kommunikation und Festlegung von Kommunikationsstandards zwischen allen Projektbeteiligten 
Q:

1) Worin beschreibt das Genehmigungsrisiko ? 

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ? 

A:

Aufgabe 1

  • weniger Nichterteilung der Baugenehmigung 
  • zusätzliche Erteilung von Auflagen durch die Behörden, wodurch die Wirtschaftlichkeit des Projektes in Frage gestellt werden kann 


Aufgabe 2 

  • Frühzeitige und regelmäßige Kommunikation mit Bauaufsichtsbehörde
  • Einholen eines Bauvorentscheids 
  • zeitliche Koordination der Planung und Genehmigung 
  • Aufbau eines Positiven Images des Projekte durch Maßnahmen des Marketings 
  • Berücksichtigung öffentlicher Interessen 
Q:

1) Worin liegt das Finanzierungsrisiko ?

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ? 

A:

Aufgabe 1

  • existenzielle Risiko 
  • Zinsänderungsrisiko des Fremdkapitals liegt außerhalb der Einflussbereiches des Projektentwicklers 
  • bei Verzögerung der Vermarktung des Projektes ist trotzdem der Kapitaldienst für das Projekt zu leisten 


Aufgabe 2 

  • Vermeidung des Kaufs von Grundstücken vor der endgültigen Entscheidung auf Projektdurchführung 
  • Festzinsvereinbarungen treffen 
  • Risikoteilung durch Bildung strategischer Allianzen zur Finanzierung (z.B. joint-Ventures-Finanzierung)
Q:

1) Wodurch entsteht das Kostenrisiko ?

2) Was sind Maßnahmen zur Risikoreduzierung ?

A:

Aufgabe 1

  • Risiko ergibt sich aus langer Planungs- und Entwicklungsdauer
  • → erschwert Kostenplanung in frühen Projektstadium 


Aufgabe 2

  • Kostenplanung und Kostenmanagement 
  • Professionelle Vertragsgestaltung mit Planern und ausführenden Firmen 
  • Auswahl fachlich versierter und erfahrener Projektpartner
Q:

Welche Arten der Marktsegmentierung gibt es ?

A:

1. Marktsegmentierung nach dem Verhältnis zwischen Eigentümer und Nutzer 

  • Markt für eigen genutzte Flächen (Eigennutzermarkt) 
  • Markt für Immobilien-Anlageobjekte (Anlagemarkt) 
  • Markt für  Mietflächen (Vermietungsmarkt) 


2. Marktsegmentierung nach Nutzung 

  • Wohnimmobilien 
  • Gewerbeimmobilien 
  • Sonderimmobilien (z.B. Hotel)


3. Marksegmentierung nach Lage, Art, und Ausstattung der Gebäude 

  • Standortkategorien (City, Cityrand, Umland, etc.)
  • Baujahr und Bauzustand 
  • Größe 
  • Ausstattung (z.B. klimatisiert oder nicht-klimatisiert)  
Q:

Wie läuft eine Wettbewerbsanalyse ab ? 

A:

1. Schritt:

  •  Identifikation geeigneter Konkurrenzimmobilien und Erhebung der zugehörigen Grunddaten 
  • → Eigentümer und Adresse
  • → Grundstückgröße -, Nutzfläche, Baujahr, Leerstandsquote 


2. Schritt: 

  • Vergleichskriterien in Abhängigkeit von der Art der Immobilie auswählen 
  • im Mittelpunkt stehen: 
  • → Mietkonditionen 
  • → Standortattraktivität 
  • → Gebäudeattraktivität 


3. Schritt:

  • Vergleichskriterien gewichten und die zu untersuchenden Immobilie bewerten 


Ergebnis:

  • Aus Ergebnis kann Attraktivitätsindex abgeleitet werden, mit welchem das untersuchte Gebäude im Vergleich zum Wettbewerb eingeschätzt werden kann 
Q:

Durch welche Einflussfaktoren wird die Quantitative Marktanalyse beeinflusst ? 

A:
  • Gesamtwirtschaftsentwicklung für das entsprechende Marktsegment 
  • Bevölkerungs- und Beschäftigungsstruktur 
  • Finanzierungskondition 
  • Steuergesetzgebung und -rechtssprechung  
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