IFRS an der Fachhochschule Münster

Karteikarten und Zusammenfassungen für IFRS an der Fachhochschule Münster

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Welche 6 Kriterien müssen kumulativ erfüllt sein damit einen Ansatzpflicht für immaterielle Vermögenswerte vorliegt?

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Wie hat die Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach HGB zu erfolgen und wo liegen Unterschiede?

 

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Was muss vorliegen, damit Fremdkapitalkosten als AK/HK aktiviert werden müssen? 

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Erläutern sie die Folgebewertung von Sachanlagen nach Anschaffungskostenmethode

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Welche wesentlichen Unterschiede in der Bewertung von Sachanlagen bestehen zwischen HGB und IFRS?

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Was muss vorliegen damit eine Fair Value Option verwendet werden darf?

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Was muss vorliegen damit eine Present-Option ausgübt werden darf?

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Wann wäre die Umklassifizierung (Änderung der Bewertungsmethode) eines finanziellen VW zulässig?

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Wie ist ein finanzieller Vw nach "Amortized Cost" in Zugang und Folge zu bewerten?

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Wie ist die Zugangsbewertung nach Fair Value Through Profit or Loss vorzunehmen? 

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Wie sind Wertminderungen nach AC, FVTOCI, und FVTPL zu erfassen?

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Welche Unterschiede in der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten bestehen zwischen HGB und IFRS?

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Beispielhafte Karteikarten für IFRS an der Fachhochschule Münster auf StudySmarter:

IFRS

Welche 6 Kriterien müssen kumulativ erfüllt sein damit einen Ansatzpflicht für immaterielle Vermögenswerte vorliegt?

  • Technische Realisierbarkeit
  • Nachweis künftigen wirtschaftlichen Nutzens
  • Ressourcen (technische/finanzielle /sonstige)
  • verlässliche Bewertbarkeit
  • Fähigkeit zu Nutzung/Verkauf
  • Absicht zu Fertigstellung/Nutzung/Verkauf 

IFRS

Wie hat die Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach HGB zu erfolgen und wo liegen Unterschiede?

 

Ansatzwahlrecht bei Erfüllung folgender Voraussetzungen

  • das zu aktivierende Gut befindet sich in der Entwicklung 
  • das zu aktivierende Gut erfüllt die Vermögensgegenstandseigenschaften
  • mit hoher Wahrscheinlichkeit entsteht der angestrebte immaterielle Vermögensgegestand 
  • Entwicklungskosten können dem zu aktivierenden Vermögensgegenstand verlässlich zugerechnet werden 
  • für den angestrebten imm. VG besteht kein Aktivierungsverbot gem. § 248 Abs. 2 S. 2 HGB 

Unterschied zu IFRS:

  • es dürfen Rückwirkend bei Erfüllung aller Kriterien alle Entwicklungskosten der Berichtsperiode angesetzt werden, sofern diese noch nicht als Aufwendungen bestandteil eines HJ, quartals Abschluss waren

IFRS

Was muss vorliegen, damit Fremdkapitalkosten als AK/HK aktiviert werden müssen? 

Sie müssen dem Erwerb/ der Herstellung von qualifizierten Vermögensgegenständen dienen und es dürfen nur Zinsen berücksichtigt werden, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen.

Bei nicht zweckgebundenen Darlehen (Kontokorrentkredite) ist der gewichtete Durchschnittszinsatz der Kredite zu verwenden (Bsp.  Nominalbetrag A * Zinsatz A+ Nominalbertrag B * Zinsatz B)/Nominalbetrag A+B

  • auf den Zeitraum der Herstellung entfallende FK Zinsen sind abzuziehen

IFRS

Erläutern sie die Folgebewertung von Sachanlagen nach Anschaffungskostenmethode

- Zugang zu Anschaffungskosten

- wird planmäßig jährlich abgeschrieben 

- kann ggf. außerplanmäßig abgeschrieben werden (bei dauerhafter Wertminderung nach Impairmentteste)

- bei Entfall der Gründe für Wertminderung ist dieser auf Fortgeführte AK/HK wieder zu zuschreiben 

IFRS

Welche wesentlichen Unterschiede in der Bewertung von Sachanlagen bestehen zwischen HGB und IFRS?

  • Ansatzpflicht, wenn abstrakte Aktivierungspflicht erfüllt (im Ergebnis für Sachanlagen ähnlich zu IFRS)
  • Abbruchkosten dürfen nicht als AK aktiviert werden  (höchstens als Rückstellung)
  • Einbeziehungswahlrecht für FK zinsen gem. §255 grds. nur bei HK
  • Neubewertungsmethode im HGB verboten 
  • Außerplanmäßige Afa/Zuschreibung gem. §253 HGB pauschaler/unbestimmter nach IFRS
  • Regelungen zur planmäßigen Afa grds. IFRS-Konform, in der Praxis wegen des faktischen Einflusses des Steuerrechts aber z.T. abweichend 
  • (steuerrechtl.) GWG-Erleichterungen (etc.) in IRFS nicht explizit geregelt, durch Wesentlichkeitsgrundsatz aber auch möglich 

IFRS

Was muss vorliegen damit eine Fair Value Option verwendet werden darf?

  • durch die Ausübung müssen Bilanzierungsanomalien (Bsp. ?) verhindert werden 

IFRS

Was muss vorliegen damit eine Present-Option ausgübt werden darf?

  • das EK-Instrument müsste eigentlich zu FVTPL bewertet werden 
  • Das EK-Instrument wird nicht zu Handelszwecken gehalten 
    • bei erstmaliger Ausführung der PresentOption muss diese Stetig weiter verwendet werden



IFRS

Wann wäre die Umklassifizierung (Änderung der Bewertungsmethode) eines finanziellen VW zulässig?

  • Änderung des Geschäftsmodells in Bezug auf das Finanzinstrument 
  • keine Option bei erstmaligem Zugang (was bedeutet das?? S.4)

IFRS

Wie ist ein finanzieller Vw nach "Amortized Cost" in Zugang und Folge zu bewerten?

Zugangsbewertung:

  • Grundsätzlich Fair Value zzgl. Anschaffungsnebenkosten (Bsp. Zölle, Transportkosten nicht dazu gehören Geldbeschaffungskosten)  (=i.d.R. Transaktiojnspreis)
    • Ausnahme: Forderung aus L+L sind gem. IRFS 15 zu bewerten


Folgebewertung:

  • Fortgeführte Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Effektivzinsmethode 
  • ggf. Wertminderungen gem. IFRS 9.5.5 (somit nur zu berücksichtigen wenn es sich nach IFRS 9 um eine Dauerhafte Wertminderung handelt)

IFRS

Wie ist die Zugangsbewertung nach Fair Value Through Profit or Loss vorzunehmen? 

Zugangsbewertung:

  • Fair-Value (ohne Anschaffungsnebenkosten -> resultiert daraus da die Folgebewertung auch zum Fair value erfolgen muss, würden wir die Anschaffungsnebekosten aktivieren, würden die am Ende der ersten Periode als Aufwand in die GuV gehen was wenig Sinn macht)


Folgebewertung:

Grundsatz:

  • Bewertung grundsätzlich zum Fair-Value
  • Wertänderung werden grundsätzlich voll in der GuV erfasst

IFRS

Wie sind Wertminderungen nach AC, FVTOCI, und FVTPL zu erfassen?

AC: Aufwand an 

finanz. VW


FVTOCI: Aufwand OCI


FVTPL: irrelevant, all alle Wertmindrungen GuV-Wirksam sind

IFRS

Welche Unterschiede in der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten bestehen zwischen HGB und IFRS?

  • Bewertung erfolgt nach HGB für AV und UV unterschiedlich
    • AV = gemildertes Niederstwertprinzip (vorübergehende Wertminderung = WR, dauerhafte Wertminderung = Pflicht)
    • UV = strenges Niederstwertprinzip - Wertminderung = Abschreibungspflicht 
  • Imparitätische Marktbewertung
    • das heißt man darf niemals über die AK bewerten 

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