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Lernmaterialien für Disziplin und Profession Sozialer Arbeit an der Fachhochschule Münster

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TESTE DEIN WISSEN

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sprache: Ist eine Abstraktion vom Körper- und Gefühlserleben, sie kann die Komplexität von Empfindungen nicht wiedergeben. Sprache formt das Gefühlte, da man nur etwas im Bewusstsein fühlen kann, dass es als Wort gibt. Sie ist notwendig um Empfindungen zu begreifen aber Verändert dieses auch in Form einer Übersetzung.


2. Logik; aristotelische Logik (Kausalketten, Ursache-Wirkung) vs. Paradoxe Logik (Hegel: Dialektik: These, Antithese, Synthese; Ambivalenz: Liebe und Hass gleichzeitig möglich)


3. gesellschaftliche Tabus: Da eine Kultur durch ihre Gesellschaft bestimmt wird, wird durch diese für sich definiert, was für eine jeweilige Kultur in Ordnung ist.

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2.       Subjektive Wirklichkeitskonstruktion

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  • Paul Watzlawick:
    • Die Wirklichkeit wird in zwei Ordnungen unterteilt: 1. Ordnung: Tatsachen; 2. Ordnung: Bewertungen der Tatsachen
  • Eine Wahrnehmung liefert nur ein (subjektives) Abbild der Realität


→    -      Die eigene subjektive Wahrnehmung ist nicht die einzig richtige; alle Sichtweisen müssen erfasst und gleichwertig betrachtet werden (mehrperspektivische Deutungen) 


  • Reflexion der eigenen Bewertungen und Einschätzungen 


Beispiel: Ein Autounfall wird von unterschiedlichen Beobachtern anders wahrgenommen, jeder interpretiert die Situation unterschiedlich 

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Methode

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Vorgedachter Plan bzw. Komplex von Vorgehensweisen (Einzel, Gruppe, Gemeinwesen) (bedürfen konzeptueller bzw. theoretischer Verortung) (Buch Seite 20)

 

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4.       Koproduktion

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  • mögliche Synonyme: Interaktion oder Kooperation
  • Ziele werden ausgehandelt, ein gemeinsames ausgehandeltes Ziel ist nachhaltig, weil es “eigene”(intrinsische) Ziele sind
  • Ziele anhand des S(Spezifisch)M(Messbar)A(Attraktiv)R(Realistisch)T(Terminiert) kriterium aushandeln
  • uno actu: Produktion (Entwicklung)  und Konsumption (Verfolgung der Ziele) fallen zeitlich zusammen
  • Klient*innen ernst nehmen (“Klientel ist Profi seiner/ihrer Lebenswelt” (Thiersch))
  • Klient*innen sind Produzenten*innen ihres eignen Lebens wir unterstützen als Sozialarbeiter*in
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Konzepte

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umfasst eine wissenschaftlich belegbare Haltung oder ein grobes Leitbild, in der Ziele,  Inhalte, Methoden und Verfahren niedergeschrieben sind. 

Dient als Basis  der Konzeption und zeigt eine fachliche Haltung auf. (Buch Seite 20)

 

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3.       Handlungsregulation

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Automatisierte Handlungsregulation: Selbst erfüllende Prophezeiung. Wahrnehmung entspricht eigenen Erwartungen. Bewältigungsstrategie: Supervision, Selbstreflexion


Emotionale Handlungsregulation: Menschen handeln nach eigenen Motiven und Emotionen können folglich das Handeln einschränken. Können nicht verdrängt werden, aber es muss ein reflektierender Umgang geschaffen werden. 

Bewältigungsstrategie: Supervision, Beratung, Selbstreflexion


Volitionale Handlungsregulation: Bewusstes, zielgerichtetes Handeln. Es braucht trotzdem eine Reflexion, ob das Handeln angemessen war

Bewältigungsstrategie: Neue Handlungsoptionen können erarbeitet werden; kollegiale Teamberatung

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Verfahren und Techniken

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Einzelelemente von Methoden (z.B. Gesprächsführung). (Buch Seite 20)

 

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Theorien

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(griech.: θεωρεῖν theorein: „beobachten“, „betrachten“)  

gibt anhand eines Modells eine bestimmte Anschauung der Wirklichkeit wider.  (Buch Seite 20)

 

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Profession

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meint alle handlungsbezogenen Überlegungen der Sozialen Arbeit. Ihr Hauptbestandteil sind: Konzepte, Methoden und Vorgehen.

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Disziplin

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meint alle fachlich-inhaltlichen, theoretischen Überlegungen zu den Inhalten und  Grenzen der Sozialen Arbeit. Eine wissenschaftliche Disziplin entwickelt Theorien, die Fachbergiffe entwickeln und erläutern. Fachbegriffe sind die Säulen der Disziplin. (Buch, Seite 21)

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Empirie

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(lat.: Empiricus: „der Erfahrung folgend“)

Erhebung von Wissen, das aus der Erfahrung gewonnen wurde. Theorien sind auf empirische Ergebnisse angewiesen, um ihre Gültigkeit für praktisches Handeln belegen zu können. (Buch Seite 21)

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Bezugspunkte für soziale Gerechtigkeit nach Heiner

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  • Die Maximierung des subjektiven Wohlbefindens, des erlebten Nutzens
  • gleiche Verteilung von verfügbaren Grundgütern

gesellschaftliche Förderung von Fähigkeiten

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Q:

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A:

1. Sprache: Ist eine Abstraktion vom Körper- und Gefühlserleben, sie kann die Komplexität von Empfindungen nicht wiedergeben. Sprache formt das Gefühlte, da man nur etwas im Bewusstsein fühlen kann, dass es als Wort gibt. Sie ist notwendig um Empfindungen zu begreifen aber Verändert dieses auch in Form einer Übersetzung.


2. Logik; aristotelische Logik (Kausalketten, Ursache-Wirkung) vs. Paradoxe Logik (Hegel: Dialektik: These, Antithese, Synthese; Ambivalenz: Liebe und Hass gleichzeitig möglich)


3. gesellschaftliche Tabus: Da eine Kultur durch ihre Gesellschaft bestimmt wird, wird durch diese für sich definiert, was für eine jeweilige Kultur in Ordnung ist.

Q:

2.       Subjektive Wirklichkeitskonstruktion

A:
  • Paul Watzlawick:
    • Die Wirklichkeit wird in zwei Ordnungen unterteilt: 1. Ordnung: Tatsachen; 2. Ordnung: Bewertungen der Tatsachen
  • Eine Wahrnehmung liefert nur ein (subjektives) Abbild der Realität


→    -      Die eigene subjektive Wahrnehmung ist nicht die einzig richtige; alle Sichtweisen müssen erfasst und gleichwertig betrachtet werden (mehrperspektivische Deutungen) 


  • Reflexion der eigenen Bewertungen und Einschätzungen 


Beispiel: Ein Autounfall wird von unterschiedlichen Beobachtern anders wahrgenommen, jeder interpretiert die Situation unterschiedlich 

Q:

Methode

A:

Vorgedachter Plan bzw. Komplex von Vorgehensweisen (Einzel, Gruppe, Gemeinwesen) (bedürfen konzeptueller bzw. theoretischer Verortung) (Buch Seite 20)

 

Q:

4.       Koproduktion

A:
  • mögliche Synonyme: Interaktion oder Kooperation
  • Ziele werden ausgehandelt, ein gemeinsames ausgehandeltes Ziel ist nachhaltig, weil es “eigene”(intrinsische) Ziele sind
  • Ziele anhand des S(Spezifisch)M(Messbar)A(Attraktiv)R(Realistisch)T(Terminiert) kriterium aushandeln
  • uno actu: Produktion (Entwicklung)  und Konsumption (Verfolgung der Ziele) fallen zeitlich zusammen
  • Klient*innen ernst nehmen (“Klientel ist Profi seiner/ihrer Lebenswelt” (Thiersch))
  • Klient*innen sind Produzenten*innen ihres eignen Lebens wir unterstützen als Sozialarbeiter*in
Q:

Konzepte

A:

umfasst eine wissenschaftlich belegbare Haltung oder ein grobes Leitbild, in der Ziele,  Inhalte, Methoden und Verfahren niedergeschrieben sind. 

Dient als Basis  der Konzeption und zeigt eine fachliche Haltung auf. (Buch Seite 20)

 

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Q:

3.       Handlungsregulation

A:

Automatisierte Handlungsregulation: Selbst erfüllende Prophezeiung. Wahrnehmung entspricht eigenen Erwartungen. Bewältigungsstrategie: Supervision, Selbstreflexion


Emotionale Handlungsregulation: Menschen handeln nach eigenen Motiven und Emotionen können folglich das Handeln einschränken. Können nicht verdrängt werden, aber es muss ein reflektierender Umgang geschaffen werden. 

Bewältigungsstrategie: Supervision, Beratung, Selbstreflexion


Volitionale Handlungsregulation: Bewusstes, zielgerichtetes Handeln. Es braucht trotzdem eine Reflexion, ob das Handeln angemessen war

Bewältigungsstrategie: Neue Handlungsoptionen können erarbeitet werden; kollegiale Teamberatung

Q:

Verfahren und Techniken

A:

Einzelelemente von Methoden (z.B. Gesprächsführung). (Buch Seite 20)

 

Q:

Theorien

A:

(griech.: θεωρεῖν theorein: „beobachten“, „betrachten“)  

gibt anhand eines Modells eine bestimmte Anschauung der Wirklichkeit wider.  (Buch Seite 20)

 

Q:

Profession

A:

meint alle handlungsbezogenen Überlegungen der Sozialen Arbeit. Ihr Hauptbestandteil sind: Konzepte, Methoden und Vorgehen.

Q:

Disziplin

A:

meint alle fachlich-inhaltlichen, theoretischen Überlegungen zu den Inhalten und  Grenzen der Sozialen Arbeit. Eine wissenschaftliche Disziplin entwickelt Theorien, die Fachbergiffe entwickeln und erläutern. Fachbegriffe sind die Säulen der Disziplin. (Buch, Seite 21)

Q:

Empirie

A:

(lat.: Empiricus: „der Erfahrung folgend“)

Erhebung von Wissen, das aus der Erfahrung gewonnen wurde. Theorien sind auf empirische Ergebnisse angewiesen, um ihre Gültigkeit für praktisches Handeln belegen zu können. (Buch Seite 21)

Q:

Bezugspunkte für soziale Gerechtigkeit nach Heiner

A:
  • Die Maximierung des subjektiven Wohlbefindens, des erlebten Nutzens
  • gleiche Verteilung von verfügbaren Grundgütern

gesellschaftliche Förderung von Fähigkeiten

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