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Lernmaterialien für Disziplin und Profession Sozialer Arbeit SoSe 21 an der Fachhochschule Münster

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TESTE DEIN WISSEN

Profession  


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Profession (lat. professio: Bekenntnis, Gewerbe, Beruf).--> Professio steckt z.B. auch in Professor*in, professionell

 

Profession ist die Umsetzung der Disziplin in der Praxis

 

In der Öffentlichkeit zu dem zu stehen, was man sagt und tut.

In der Profession wendet man die gelernten Theorien (Disziplin) an, prüft diese und wendet sie situativ an. Mit verschiedenen Methoden, Konzepten, etc. können Sozial Arbeiter*innen ihr Handeln begründen.

 

Professionelle erhalten ein Zertifikat.

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Konzept 


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(lat. concipere:erfassen)

  • = Handlungsmodell basierend auf  disziplinbezogenen Theorien
  • ‘Plan’ für ein Vorhaben, beinhaltet Anwendungswissen, professionelles Handeln
  • Ziele, Methoden und Verfahren werden in einen sinnhaften Zusammenhang gebracht 
  • stets auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen (reflektieren/evaluieren) 
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Empirie


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  • Erfahrungswissen
  • Sammeln von Informationen und auswerten von diesen Informationen nach methodisch-, wissenschaftlichen Grundsätzen. Dadurch werden Erkenntnisse gewonnen, die wissenschaftlichen Bestand haben.
  • Sie erläutern die Theorie und unterstützen sie argumentativ 
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Verfahren und Technik

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  • einzelne Bausteine von Methoden (z.b. Gesprächsführungsarten, Gruppenaufteilungen, Materialnutzung)
  • zielorientiert unterschiedlich kombinierbar und anpassbar
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Theorie

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  • Aufgestellte Modelle von Forschern um die Praxis zu erklären und Anhaltspunkte zu bieten. Diese sind allerdings nicht bindend. 
  • Sie folgen einer klaren Linie, haben eine klare Bedeutung, sind also logisch
  • Theorien klären die Zuständigkeit der Disziplin 
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Disziplin

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Disziplin (lat. disciplina: Lehre, Zucht, Schule)

Disziplin bedeutet Fachbegriffe der Theorie erläutern, entwickeln und umsetzen zu können. Außerdem bedeutet es sich in eine Ordnung hineinzubegeben, Theoriebasierend zu handeln und dabei die eigenen Emotionen zurückzustellen.

Theorien so verinnerlichen, dass sie im eigenen Handeln selbstverständlich werden.

 

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Formen von Prävention

nach Maja Heiner

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Hilfe darf weder zu früh, noch zu spät  gegeben werden.

Beispiel: Drogenkonsum (Suchtprävention)

  • generelle Prävention: allgemeine Verhinderung eines Problems - z.B. Aufklärung und die damit verbundene Verhinderung des Konsums
  • primäre Prävention: spezifische Verhinderung eines Problems -Schaffung eines stabilen sozialen Umfelds 
  • sekundäre Prävention: Verhinderung der Ausweitung des Problems - Suchtberatung, psychosoziale Angebote 
  • tertiäre Prävention: Verhinderung der Chronifizierung des Problems - Verhinderung einer ausgebreiteten Sucht durch Rehabilitation, z.B. Selbsthilfegruppen
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Methode

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  • nicht was, sondern WIE etwas gelehrt wird
  • strukturierte, geplante Vorgehensweise
  • 3 klassischen Teilbereiche Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit
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Filter nach Fromm

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  • Sprache - als Handlung und Ausdruck empfundener Wirklichkeit, notwendig um sich mitzuteilen; Sprache kann die komplexe Wirklichkeit und Empfindungen nicht abbilden; Sprache ist nur eine Annäherung, denn Sprache ist z.B. durch Buchstaben abstrahiert; unterschiedliche Menschen verstehen etwas anderes unter dem Gesagten, Missverständnisse entstehen
  • Logik - wird kulturell erlernt - zwei Arten von Logik : die  schlussfolgernde/aristotelische Logik (Aristoteles) - Es gibt Ursachen, die eine Wirkung erzielen (Kausalketten) (Beispiel Kugelschreiber in der VL); Handlungsfolgen werden planbar 


  • paradoxe Logik - Unterschiedliche Dinge (zwei Pole) sind aufeinander bezogen und ergeben etwas neues. Spannungsverhältnisse, die sich aufeinander beziehen (Dialektik), werden beispielsweise nach dieser Logik betrachtet.


  • gesellschaftliche Tabus - Hiermit werden Ideen und Gefühle beschrieben, die als ungehörig, gefährlich oder auch verboten gelten und infolgedessen gar nicht erst an die Oberfläche des Bewusstseins gelangen; es gibt viel mehr als das, wozu wir rational Zugang haben
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  1. Paradigma: Almosenwesen im Mittelalter


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Vertreter / Zeit


  • von 500 n. Chr. bis etwa 1500 n. Chr,
  • reiche Personen (Adel und Klerus)
  • organisierte Caritas, Hospitäler


Haltung / Menschenbild


  • „Selig sind die Armen“ → Armut von Gott gewollt (den Armen gehört das Reich Gottes)
  • Schicksalsdenken → Lebensumstände sind dein von Gott gewolltes Schicksal → Reichtum/Armut kein Eigenverschulden → Prädestinationslehre
  • „Verrückt“ → näher an Gott gerückt


Zielsetzung / Motive


  • Klare Trennung zwischen Arm und Reich
  • Rechtfertigung der Armut
  • „Freikaufen“ → Himmelreich statt Fegefeuer


Vorgehensweise


  • Almosenwesen → Armut verhilft den Reichen zum Seelenheil, in Gottes Reich kommen
  • Ständeordnung → Adel und der Klerus geben die Wirklichkeit vor
  • Leben in Armut als religiöser, spiritueller Aspekt


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3. Professionalisierungsschritt: Soziale Arbeit als Wissenschaft

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Vertreter/ Zeit

- Berufsverband der Sozialarbeiter, Sozialpä., Heilpä.

- Professionalisierung und Aufnahme eines wissenschaftlichen

  Habitus durch die Fachhochschul- Studiengänge mit 

  Abschluss 1971

- seit 2014: anerkannte Wissenschaft

Haltung/ Menschenbild

- Kooperation auf Augenhöhe zwischen Klienten und der 

  professionellen Fachkraft 

- Hilfe zur Selbsthilfe

- Gleichheit, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit

- Sozialstaat → soziale Fürsorge als Pflicht

- Sozialen Arbeit als Disziplin

   → 1. Aufbau einer tragfähigen Beziehung

   → 2. Mandatswahrnehmung

   → 3. Reflexion

Zielsetzung/ Motive

- Hilfe zur Selbsthilfe

- Resozialisierung 

- Hilfe bei Einforderung von Rechten und Bedürfnissen

- Gesellschaft mitgestalten (Gesellschaftspolitik)

- Ermächtigung und Befreiung von Menschen

- Lebensqualität verbessern

- Förderung der Menschenrechte, Diversität, Solidarität

- dialektische Denken 

  à kein schwarz-weiß denken

  à keine Kausalketten (keine einfachen Erklärungen, 

       Mensch als Betrachtungsobjekt sehr komplex)

  à Wahrnehmung von Zusammenhängen und 

       Verständnis entwickeln (Hinterfragen und Beobachten) 

  à Koproduktion 

- Zusammenspiel von Sozialer Arbeit und Sozialpädagogik

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2. Paradigma: Sozialdisziplinierung im Absolutismus


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Vertreter / Zeit


  • Absolutismus (Herrschaftsform)/ Neuzeit
  • August Hermann Francke (Theologe und Pädagoge 1663-1727) → Pädagogik erhält Rechtfertigung durch Moral der Religion („schwarze Pädagogik“)


Haltung / Menschenbild


  • Ablassbriefe → Seelenheil, von Kirche erwerbbar → haben gesellschaftliche Ordnung komplett verändert
  • Armut ist individuell/selbst verschuldet und veränderbar (nicht mehr von Gott gewollt)
  • Armut wurde als etwas Schlechtes angesehen


Zielsetzung / Motive


  • Geld und Macht für Staat und Kirche (durch Ablassbriefe)
  • „Erbsünde bekämpfen”


Vorgehensweise


  • Sozialdisziplinierung (Erziehung zu Pünktlichkeit, Ordnung, Fleiß) → zwanghafte Teilhabe an der Gesellschaft
  • „schwarze Pädagogik“ → absolute, lückenlose Kontrolle
  • Sozialverwaltung
  • Normen für die Gesellschaft wurden ausgedacht, deduktiv abgeleitet


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  • 44402 Karteikarten
  • 1108 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

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Q:

Profession  


A:

Profession (lat. professio: Bekenntnis, Gewerbe, Beruf).--> Professio steckt z.B. auch in Professor*in, professionell

 

Profession ist die Umsetzung der Disziplin in der Praxis

 

In der Öffentlichkeit zu dem zu stehen, was man sagt und tut.

In der Profession wendet man die gelernten Theorien (Disziplin) an, prüft diese und wendet sie situativ an. Mit verschiedenen Methoden, Konzepten, etc. können Sozial Arbeiter*innen ihr Handeln begründen.

 

Professionelle erhalten ein Zertifikat.

Q:


Konzept 


A:

(lat. concipere:erfassen)

  • = Handlungsmodell basierend auf  disziplinbezogenen Theorien
  • ‘Plan’ für ein Vorhaben, beinhaltet Anwendungswissen, professionelles Handeln
  • Ziele, Methoden und Verfahren werden in einen sinnhaften Zusammenhang gebracht 
  • stets auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen (reflektieren/evaluieren) 
Q:

Empirie


A:
  • Erfahrungswissen
  • Sammeln von Informationen und auswerten von diesen Informationen nach methodisch-, wissenschaftlichen Grundsätzen. Dadurch werden Erkenntnisse gewonnen, die wissenschaftlichen Bestand haben.
  • Sie erläutern die Theorie und unterstützen sie argumentativ 
Q:

Verfahren und Technik

A:
  • einzelne Bausteine von Methoden (z.b. Gesprächsführungsarten, Gruppenaufteilungen, Materialnutzung)
  • zielorientiert unterschiedlich kombinierbar und anpassbar
Q:

Theorie

A:
  • Aufgestellte Modelle von Forschern um die Praxis zu erklären und Anhaltspunkte zu bieten. Diese sind allerdings nicht bindend. 
  • Sie folgen einer klaren Linie, haben eine klare Bedeutung, sind also logisch
  • Theorien klären die Zuständigkeit der Disziplin 
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Q:

Disziplin

A:

Disziplin (lat. disciplina: Lehre, Zucht, Schule)

Disziplin bedeutet Fachbegriffe der Theorie erläutern, entwickeln und umsetzen zu können. Außerdem bedeutet es sich in eine Ordnung hineinzubegeben, Theoriebasierend zu handeln und dabei die eigenen Emotionen zurückzustellen.

Theorien so verinnerlichen, dass sie im eigenen Handeln selbstverständlich werden.

 

Q:

Formen von Prävention

nach Maja Heiner

A:

Hilfe darf weder zu früh, noch zu spät  gegeben werden.

Beispiel: Drogenkonsum (Suchtprävention)

  • generelle Prävention: allgemeine Verhinderung eines Problems - z.B. Aufklärung und die damit verbundene Verhinderung des Konsums
  • primäre Prävention: spezifische Verhinderung eines Problems -Schaffung eines stabilen sozialen Umfelds 
  • sekundäre Prävention: Verhinderung der Ausweitung des Problems - Suchtberatung, psychosoziale Angebote 
  • tertiäre Prävention: Verhinderung der Chronifizierung des Problems - Verhinderung einer ausgebreiteten Sucht durch Rehabilitation, z.B. Selbsthilfegruppen
Q:

Methode

A:
  • nicht was, sondern WIE etwas gelehrt wird
  • strukturierte, geplante Vorgehensweise
  • 3 klassischen Teilbereiche Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit
Q:

Filter nach Fromm

A:
  • Sprache - als Handlung und Ausdruck empfundener Wirklichkeit, notwendig um sich mitzuteilen; Sprache kann die komplexe Wirklichkeit und Empfindungen nicht abbilden; Sprache ist nur eine Annäherung, denn Sprache ist z.B. durch Buchstaben abstrahiert; unterschiedliche Menschen verstehen etwas anderes unter dem Gesagten, Missverständnisse entstehen
  • Logik - wird kulturell erlernt - zwei Arten von Logik : die  schlussfolgernde/aristotelische Logik (Aristoteles) - Es gibt Ursachen, die eine Wirkung erzielen (Kausalketten) (Beispiel Kugelschreiber in der VL); Handlungsfolgen werden planbar 


  • paradoxe Logik - Unterschiedliche Dinge (zwei Pole) sind aufeinander bezogen und ergeben etwas neues. Spannungsverhältnisse, die sich aufeinander beziehen (Dialektik), werden beispielsweise nach dieser Logik betrachtet.


  • gesellschaftliche Tabus - Hiermit werden Ideen und Gefühle beschrieben, die als ungehörig, gefährlich oder auch verboten gelten und infolgedessen gar nicht erst an die Oberfläche des Bewusstseins gelangen; es gibt viel mehr als das, wozu wir rational Zugang haben
Q:


  1. Paradigma: Almosenwesen im Mittelalter


A:

Vertreter / Zeit


  • von 500 n. Chr. bis etwa 1500 n. Chr,
  • reiche Personen (Adel und Klerus)
  • organisierte Caritas, Hospitäler


Haltung / Menschenbild


  • „Selig sind die Armen“ → Armut von Gott gewollt (den Armen gehört das Reich Gottes)
  • Schicksalsdenken → Lebensumstände sind dein von Gott gewolltes Schicksal → Reichtum/Armut kein Eigenverschulden → Prädestinationslehre
  • „Verrückt“ → näher an Gott gerückt


Zielsetzung / Motive


  • Klare Trennung zwischen Arm und Reich
  • Rechtfertigung der Armut
  • „Freikaufen“ → Himmelreich statt Fegefeuer


Vorgehensweise


  • Almosenwesen → Armut verhilft den Reichen zum Seelenheil, in Gottes Reich kommen
  • Ständeordnung → Adel und der Klerus geben die Wirklichkeit vor
  • Leben in Armut als religiöser, spiritueller Aspekt


Q:

3. Professionalisierungsschritt: Soziale Arbeit als Wissenschaft

A:

Vertreter/ Zeit

- Berufsverband der Sozialarbeiter, Sozialpä., Heilpä.

- Professionalisierung und Aufnahme eines wissenschaftlichen

  Habitus durch die Fachhochschul- Studiengänge mit 

  Abschluss 1971

- seit 2014: anerkannte Wissenschaft

Haltung/ Menschenbild

- Kooperation auf Augenhöhe zwischen Klienten und der 

  professionellen Fachkraft 

- Hilfe zur Selbsthilfe

- Gleichheit, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit

- Sozialstaat → soziale Fürsorge als Pflicht

- Sozialen Arbeit als Disziplin

   → 1. Aufbau einer tragfähigen Beziehung

   → 2. Mandatswahrnehmung

   → 3. Reflexion

Zielsetzung/ Motive

- Hilfe zur Selbsthilfe

- Resozialisierung 

- Hilfe bei Einforderung von Rechten und Bedürfnissen

- Gesellschaft mitgestalten (Gesellschaftspolitik)

- Ermächtigung und Befreiung von Menschen

- Lebensqualität verbessern

- Förderung der Menschenrechte, Diversität, Solidarität

- dialektische Denken 

  à kein schwarz-weiß denken

  à keine Kausalketten (keine einfachen Erklärungen, 

       Mensch als Betrachtungsobjekt sehr komplex)

  à Wahrnehmung von Zusammenhängen und 

       Verständnis entwickeln (Hinterfragen und Beobachten) 

  à Koproduktion 

- Zusammenspiel von Sozialer Arbeit und Sozialpädagogik

Q:

2. Paradigma: Sozialdisziplinierung im Absolutismus


A:

Vertreter / Zeit


  • Absolutismus (Herrschaftsform)/ Neuzeit
  • August Hermann Francke (Theologe und Pädagoge 1663-1727) → Pädagogik erhält Rechtfertigung durch Moral der Religion („schwarze Pädagogik“)


Haltung / Menschenbild


  • Ablassbriefe → Seelenheil, von Kirche erwerbbar → haben gesellschaftliche Ordnung komplett verändert
  • Armut ist individuell/selbst verschuldet und veränderbar (nicht mehr von Gott gewollt)
  • Armut wurde als etwas Schlechtes angesehen


Zielsetzung / Motive


  • Geld und Macht für Staat und Kirche (durch Ablassbriefe)
  • „Erbsünde bekämpfen”


Vorgehensweise


  • Sozialdisziplinierung (Erziehung zu Pünktlichkeit, Ordnung, Fleiß) → zwanghafte Teilhabe an der Gesellschaft
  • „schwarze Pädagogik“ → absolute, lückenlose Kontrolle
  • Sozialverwaltung
  • Normen für die Gesellschaft wurden ausgedacht, deduktiv abgeleitet


Disziplin und Profession Sozialer Arbeit SoSe 21

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