Biosignale an der Fachhochschule Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Organen werden elektrische Signale generiert und weitergeleitet?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Herz (Cor) bzw. Herznerven und im Gehirn (Encephalon)  also ZNS werden elektrische Signale generiert und weitergeleitet.

Außerdem leiten Muskeln ebenfalls elektrische Signale

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Was ist ATP und welche Funktion hat dieses Molekül?
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universeller Energieträger welches zu den Nukleotiden gehört. (Stoffwechsel und erneuerung von Zellen)
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Welche zelluläre Struktur ist für die Bildung elektrischen Potentiales nötig?
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Die Zelle benötigt eine intakte Zellmembran um elektrische Potentiale zu bilden
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In welchem Organell wird ATP Synthetisiert?
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In den Mitochondrien
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Erklären sie das „alles oder nichts“ Gesetz 
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Wenn die schwelle von ungefähr - 55mV durch depolarisation erreicht es kommt es zu einem Aktionspotential, ganz oder gar nicht. Eine abgeschwächtes Aktionspotenzial zu bilden ist nicht möglich.

(danach die Refräktärperiode)
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Geben sie jeweils ein Beispiel für aktiven und Passiven Transport
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Passiv
- Diffusion
- Osmose
- Filtration

Aktiv
Transport durch eine Membran mit einem energieverbrauchenden Transportsystem zb. Ionenpumpen (der Zellmembran)  der Prozess nennt sich Natrium-Kalium-ATPase
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Welche Zellen des Menschen haben ein Membranpotential und welche Zellen können ein Aktionspotentials bilden?
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alle Lebenden Zellen haben ein Membranpotenzial
und nur Nerven und Muskeln können ein Aktionspotential bilden.
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Was sind Vorraussetzungen für die Bildung einen Ruhepotentials und für die Errekbarkeit von Neuronen und Muskelzellen?
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Asymetrische Verteilung der Ionen und Spezifische Permeabilitätische Eigenschaften der Membran 
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Welches ist das Mengenmäßig häufigste Kation und Anion innerhalb und außerhalb der Zelle?
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Intrazellulär:  
Kation - K+
Anion - HPO4 und H2PO4
und Proteine, Phosphate

extrazellulär:
Kation - Na+
Anion - Cl- 


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TESTE DEIN WISSEN
Auf welchen Ionenstrom ist das Ruhepotential hauptsächlich zurückzuführen?
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TESTE DEIN WISSEN
Na+ und K+ also der Kationenstrom
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TESTE DEIN WISSEN
Wofür stehen die Abkürzungen EEG, EMG, EKG, ENG, EP und MEG
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TESTE DEIN WISSEN
Elektrokardiographie = EKG
Elektroenzephalographie = EEG
Elektromyographie = EMG
Elektroneurographie = ENG
Evozierte Potenziale = EP
Magnetencephalographie = MEG


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Was sind Proteine?
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Eiweiße = Zusammenschlüsse aus Aminosäuren 
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Q:

In welchen Organen werden elektrische Signale generiert und weitergeleitet?

A:

Im Herz (Cor) bzw. Herznerven und im Gehirn (Encephalon)  also ZNS werden elektrische Signale generiert und weitergeleitet.

Außerdem leiten Muskeln ebenfalls elektrische Signale

Q:
Was ist ATP und welche Funktion hat dieses Molekül?
A:
universeller Energieträger welches zu den Nukleotiden gehört. (Stoffwechsel und erneuerung von Zellen)
Q:
Welche zelluläre Struktur ist für die Bildung elektrischen Potentiales nötig?
A:
Die Zelle benötigt eine intakte Zellmembran um elektrische Potentiale zu bilden
Q:
In welchem Organell wird ATP Synthetisiert?
A:
In den Mitochondrien
Q:
Erklären sie das „alles oder nichts“ Gesetz 
A:
Wenn die schwelle von ungefähr - 55mV durch depolarisation erreicht es kommt es zu einem Aktionspotential, ganz oder gar nicht. Eine abgeschwächtes Aktionspotenzial zu bilden ist nicht möglich.

(danach die Refräktärperiode)
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Q:
Geben sie jeweils ein Beispiel für aktiven und Passiven Transport
A:
Passiv
- Diffusion
- Osmose
- Filtration

Aktiv
Transport durch eine Membran mit einem energieverbrauchenden Transportsystem zb. Ionenpumpen (der Zellmembran)  der Prozess nennt sich Natrium-Kalium-ATPase
Q:
Welche Zellen des Menschen haben ein Membranpotential und welche Zellen können ein Aktionspotentials bilden?
A:
alle Lebenden Zellen haben ein Membranpotenzial
und nur Nerven und Muskeln können ein Aktionspotential bilden.
Q:
Was sind Vorraussetzungen für die Bildung einen Ruhepotentials und für die Errekbarkeit von Neuronen und Muskelzellen?
A:
Asymetrische Verteilung der Ionen und Spezifische Permeabilitätische Eigenschaften der Membran 
Q:
Welches ist das Mengenmäßig häufigste Kation und Anion innerhalb und außerhalb der Zelle?
A:
Intrazellulär:  
Kation - K+
Anion - HPO4 und H2PO4
und Proteine, Phosphate

extrazellulär:
Kation - Na+
Anion - Cl- 


Q:
Auf welchen Ionenstrom ist das Ruhepotential hauptsächlich zurückzuführen?
A:
Na+ und K+ also der Kationenstrom
Q:
Wofür stehen die Abkürzungen EEG, EMG, EKG, ENG, EP und MEG
A:
Elektrokardiographie = EKG
Elektroenzephalographie = EEG
Elektromyographie = EMG
Elektroneurographie = ENG
Evozierte Potenziale = EP
Magnetencephalographie = MEG


Q:
Was sind Proteine?
A:
Eiweiße = Zusammenschlüsse aus Aminosäuren 
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