Abfall & Recyclingwirtschaft an der Fachhochschule Münster | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Abfall & Recyclingwirtschaft an der Fachhochschule Münster

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Was besagt das Vermischungsverbot?

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-Gefährliche Abfälle: vermischung oder Verdünnung verboten
weil Konzentrierte Problemstoffe besser zu behandeln 

-Ausnahme zugelassene Anlage (nötig/hilfreich), keine neg. Auswirkungen, Stand der Technik

- alle Abfälle: getrennt halten wenn für Verwertung nötig 

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Welche Weiteren Teile des KrWG ( ab §10 -15)gibt es?

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  • zu Klärschlämme, Bioabfall (verwertung , Qualisicherung)
  • Förderung Recycling und sonstige stoffl. verwert
  • Abfallbeseitigung (Menge und Schädlichkeit reduzieren)
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Was ist das Ziel der Kreislaufwirtschaft?

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Vermeidung, Verringerung, Beseitigung ökologischer Schäden durch Produktion und Konsum
idealtypisch: unendlich kreislauf 

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Nenne die stufen der Abfallhirarchie

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  1. Vermeidung (zb Wiederverwendung)
  2. -4. Verwertung 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung (Reinigen/Reparieren)
  3. Recycling (benutzung des Materials- stofflich)
  4. sonstige stoffliche Verwertung- kein Kreislauf mehr (Verfüllung/ energetische Verwertung)
  5. Beseitigung (wenn nichts anderes Möglich ist)
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Nenne Konkrete Maßnahmen der Verursacher- und Vorsorgeprinzipien

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  • Umweltabgaben
  • U-lizenzen
  • U-auflagen
  • U-steuern
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Wann muss statt dem Verursacherprinzip das gemeinlastprinzip greifen?

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Wenn die Zuordnung des Schadens nicht möglich ist 

zb viele oder kein spezieller Verursacher

->Allgemeinheit muss kosten tragen

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Was sind end-of-Pipe- Sanierungen?

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Sanierungen wenn der Schaden bereits eingetreten ist

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Nenne ein Beispiel für das Kooperationsprinzip

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freiwillige Selbstverpflichtung
(auf Unternehmen abstimmbar)
zb. Rücknahme + gute Entsorgung

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Nenne die Prinzipien/Grundpfeiler der  Kreislaufwirtschaft

-> mgl der Umsetzung

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  • Vorsorgeprinzip (vermeiden)
  • Verursacherprinzip :Kostenzuordnung an Verantwortlichen 

wenn keine Zuordnung mgl

  • Gemeinlastprinzip: Verursacher indirekt durch Abgaben und Steuern beteiligt -> Verhaltensänderungen
  • Kooperationsprinzip: Unternehmen einigen sich auf Regeln 
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Wann ist das ende der Abfalleigenschaft?

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-> änderung Beschaffenheit durch Aufbereitung/ Verwertungsverfahren

- Verwendung mgl

- Markt o Nachfrage

-techn und rechtliche Voraussetzungen erfüllt

- keine schädlichen auswirkungen 


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Erkläre die Produkt- und Produktionsverantwortung

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der Hersteller ist verantwortlich für das gesamte Produktleben

(HErstellung, Vertrieb, Verwertbarkeit, Entsorgung)

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Für was entfällt die Überlassungspflicht?

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  • Bestehende Rücknahme/ Rückgabepflicht zB Batterien (Ausser Wertstofftonne)
  • Freiwillige Rücknahme
  • gemeinnüzige Sammlungen (müssen zugelassen sein)
  • Gewerbliche Sammlungen (untersagung mgl es sei denn leistungsfähiger)
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  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Abfall & Recyclingwirtschaft Kurs an der Fachhochschule Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was besagt das Vermischungsverbot?

A:

-Gefährliche Abfälle: vermischung oder Verdünnung verboten
weil Konzentrierte Problemstoffe besser zu behandeln 

-Ausnahme zugelassene Anlage (nötig/hilfreich), keine neg. Auswirkungen, Stand der Technik

- alle Abfälle: getrennt halten wenn für Verwertung nötig 

Q:

Welche Weiteren Teile des KrWG ( ab §10 -15)gibt es?

A:
  • zu Klärschlämme, Bioabfall (verwertung , Qualisicherung)
  • Förderung Recycling und sonstige stoffl. verwert
  • Abfallbeseitigung (Menge und Schädlichkeit reduzieren)
Q:

Was ist das Ziel der Kreislaufwirtschaft?

A:

Vermeidung, Verringerung, Beseitigung ökologischer Schäden durch Produktion und Konsum
idealtypisch: unendlich kreislauf 

Q:

Nenne die stufen der Abfallhirarchie

A:
  1. Vermeidung (zb Wiederverwendung)
  2. -4. Verwertung 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung (Reinigen/Reparieren)
  3. Recycling (benutzung des Materials- stofflich)
  4. sonstige stoffliche Verwertung- kein Kreislauf mehr (Verfüllung/ energetische Verwertung)
  5. Beseitigung (wenn nichts anderes Möglich ist)
Q:

Nenne Konkrete Maßnahmen der Verursacher- und Vorsorgeprinzipien

A:
  • Umweltabgaben
  • U-lizenzen
  • U-auflagen
  • U-steuern
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Q:

Wann muss statt dem Verursacherprinzip das gemeinlastprinzip greifen?

A:

Wenn die Zuordnung des Schadens nicht möglich ist 

zb viele oder kein spezieller Verursacher

->Allgemeinheit muss kosten tragen

Q:

Was sind end-of-Pipe- Sanierungen?

A:

Sanierungen wenn der Schaden bereits eingetreten ist

Q:

Nenne ein Beispiel für das Kooperationsprinzip

A:

freiwillige Selbstverpflichtung
(auf Unternehmen abstimmbar)
zb. Rücknahme + gute Entsorgung

Q:

Nenne die Prinzipien/Grundpfeiler der  Kreislaufwirtschaft

-> mgl der Umsetzung

A:
  • Vorsorgeprinzip (vermeiden)
  • Verursacherprinzip :Kostenzuordnung an Verantwortlichen 

wenn keine Zuordnung mgl

  • Gemeinlastprinzip: Verursacher indirekt durch Abgaben und Steuern beteiligt -> Verhaltensänderungen
  • Kooperationsprinzip: Unternehmen einigen sich auf Regeln 
Q:

Wann ist das ende der Abfalleigenschaft?

A:

-> änderung Beschaffenheit durch Aufbereitung/ Verwertungsverfahren

- Verwendung mgl

- Markt o Nachfrage

-techn und rechtliche Voraussetzungen erfüllt

- keine schädlichen auswirkungen 


Q:

Erkläre die Produkt- und Produktionsverantwortung

A:

der Hersteller ist verantwortlich für das gesamte Produktleben

(HErstellung, Vertrieb, Verwertbarkeit, Entsorgung)

Q:

Für was entfällt die Überlassungspflicht?

A:
  • Bestehende Rücknahme/ Rückgabepflicht zB Batterien (Ausser Wertstofftonne)
  • Freiwillige Rücknahme
  • gemeinnüzige Sammlungen (müssen zugelassen sein)
  • Gewerbliche Sammlungen (untersagung mgl es sei denn leistungsfähiger)
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