Industrie an der Fachhochschule Lübeck | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Industrie an der Fachhochschule Lübeck

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TESTE DEIN WISSEN
Gründe für zu hohe Materialbestände in der Gruppenfertigung
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Handlager, 
Gruppen sind weit auseinander, 
Abstimmung funktioniert nicht
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Vorteile Fließfertigung
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TESTE DEIN WISSEN
niedrige Personalqualifikation erforderlich, Lohnstückkosten gering 
kurze Transportwege
Geringe Leerkosten durch Fehl- und Wartezeit
Wenig Platzbedarf
geringe Durchlaufzeit
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Durchlaufzeitsyndrom
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Durchlaufzeiten werden mit großer Unsicherheit bestimmt, sie können (sehr stark) schwanken.
Daher werden Aufträge häufig früher als üblich ausgelöst, um die Termineinhaltung sicherzustellen. 
Damit wird die Produktion mit Aufträgen geflutet, die Leistung des Produktionssystems wird weiter reduziert.
Demnach steigen die Lagerbestände
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationstyp = Gestaltung des Materialflusses
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Werkstattfertigung =jobshop 
Verrichtungsprinzip

Fliessfertigung = flowjob 
Objektprinzip

Gruppenfertigung = zentrenfertigung
Objektprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Voraussetzungen für ein Kanban-System
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TESTE DEIN WISSEN
Relativ gleichbleibende Bestände bzw geringe Schwankungen, damit die Mitarbeiter nicht überlastet werden. 

Es muss einfach/verständlich sein, sprich wiederkehrende einfache Aufgaben

Geringe Umrüstzeit

MAs müssen mitarbeiten & motiviert sein
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile gruppenfertigung
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TESTE DEIN WISSEN
Geringe innerbetriebliche Transportwege, geringe Durchlaufzeit und zwischen Lagerbestände, 
überschaubarer Produktionsvorgang (leicht realisierbar), 
höre Mitarbeitermotivation (verschiedene Aufgaben)
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Wirtschaftlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Ertrag / Aufwand
Bezug auf den wert

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TESTE DEIN WISSEN
Nachhaltige Frabriken der Zukunft
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Lean, Clean and Green manufacturing

Wandlungsfähigkeit: Modularisierung
Vernetzung: Radikales Outsourcing (zeitweise Zusammenarbeit)
Digitalisierung: Autonomisierung-> smart factory
Lernfähigkeit: KI
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Parameter der Durchlaufzeit (7)
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Belegungszeit: Bearbeitungszeit und Rüstzeit
Übergangszeit: Warte-, technische Liege-, und Transportzeit

Fehlerrate
Warteschlangen vor den Bearbeitungsstationen
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Repetitions Typ = Auflagenhöhe bzw. Losgröße
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Einzelfertigung 
serienfertigung 
massenproduktion 
variantenfertigung 
sortenfertigung
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Auftragstypen
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TESTE DEIN WISSEN
Build to forecast = Push-Prinzip 
-hohe Wirtschaftlichkeit, da standardisierte Produkte hergestellt werden
-keine Individualisierung möglich

build-to-order = Pull-Prinzip 
-kundenorientiert und erhöhte Komplexität 
-dafür Verzicht auf Losgrößenvorteile und höhere Lieferzeiten

Post Moment Strategie
Modellisierte Teile, da zuerst Push dann Pull-Prinzip angewandt wird (Farbe zum Schluss)
Aufschub-Strategie
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Produktionsfunktionen
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...stellen funktionalen Zusammenhang zwischen faktoreinsatz (R1, R2, Rn) und ausbringungsmenge (y) da. Y= f(R1, R2 ,... Rn)

Substitutionale 
Partiell substitutionale (begrenzt/peripher Substitution)
Limitationale (es gibt eine Prozessgerade)
... produktionsfunktion
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Q:
Gründe für zu hohe Materialbestände in der Gruppenfertigung
A:
Handlager, 
Gruppen sind weit auseinander, 
Abstimmung funktioniert nicht
Q:
Vorteile Fließfertigung
A:
niedrige Personalqualifikation erforderlich, Lohnstückkosten gering 
kurze Transportwege
Geringe Leerkosten durch Fehl- und Wartezeit
Wenig Platzbedarf
geringe Durchlaufzeit
Q:
Durchlaufzeitsyndrom
A:
Durchlaufzeiten werden mit großer Unsicherheit bestimmt, sie können (sehr stark) schwanken.
Daher werden Aufträge häufig früher als üblich ausgelöst, um die Termineinhaltung sicherzustellen. 
Damit wird die Produktion mit Aufträgen geflutet, die Leistung des Produktionssystems wird weiter reduziert.
Demnach steigen die Lagerbestände
Q:
Organisationstyp = Gestaltung des Materialflusses
A:
Werkstattfertigung =jobshop 
Verrichtungsprinzip

Fliessfertigung = flowjob 
Objektprinzip

Gruppenfertigung = zentrenfertigung
Objektprinzip
Q:
Voraussetzungen für ein Kanban-System
A:
Relativ gleichbleibende Bestände bzw geringe Schwankungen, damit die Mitarbeiter nicht überlastet werden. 

Es muss einfach/verständlich sein, sprich wiederkehrende einfache Aufgaben

Geringe Umrüstzeit

MAs müssen mitarbeiten & motiviert sein
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Vorteile gruppenfertigung
A:
Geringe innerbetriebliche Transportwege, geringe Durchlaufzeit und zwischen Lagerbestände, 
überschaubarer Produktionsvorgang (leicht realisierbar), 
höre Mitarbeitermotivation (verschiedene Aufgaben)
Q:
Wirtschaftlichkeit
A:
Ertrag / Aufwand
Bezug auf den wert

Q:
Nachhaltige Frabriken der Zukunft
A:
Lean, Clean and Green manufacturing

Wandlungsfähigkeit: Modularisierung
Vernetzung: Radikales Outsourcing (zeitweise Zusammenarbeit)
Digitalisierung: Autonomisierung-> smart factory
Lernfähigkeit: KI
Q:
Parameter der Durchlaufzeit (7)
A:
Belegungszeit: Bearbeitungszeit und Rüstzeit
Übergangszeit: Warte-, technische Liege-, und Transportzeit

Fehlerrate
Warteschlangen vor den Bearbeitungsstationen
Q:
Repetitions Typ = Auflagenhöhe bzw. Losgröße
A:
Einzelfertigung 
serienfertigung 
massenproduktion 
variantenfertigung 
sortenfertigung
Q:
Auftragstypen
A:
Build to forecast = Push-Prinzip 
-hohe Wirtschaftlichkeit, da standardisierte Produkte hergestellt werden
-keine Individualisierung möglich

build-to-order = Pull-Prinzip 
-kundenorientiert und erhöhte Komplexität 
-dafür Verzicht auf Losgrößenvorteile und höhere Lieferzeiten

Post Moment Strategie
Modellisierte Teile, da zuerst Push dann Pull-Prinzip angewandt wird (Farbe zum Schluss)
Aufschub-Strategie
Q:
Produktionsfunktionen
A:
...stellen funktionalen Zusammenhang zwischen faktoreinsatz (R1, R2, Rn) und ausbringungsmenge (y) da. Y= f(R1, R2 ,... Rn)

Substitutionale 
Partiell substitutionale (begrenzt/peripher Substitution)
Limitationale (es gibt eine Prozessgerade)
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