Einführung in die Logistik an der Fachhochschule Lübeck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Logistik an der Fachhochschule Lübeck

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Der Begriff „Logistik“ ist in der betriebswirtschaftlichen Literatur nicht einheitlich definiert. Bitte geben Sie eine Definition des Begriffs „Logistik“ an.

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Logistikkosten und Logistikleistung werden oft als die zwei Seiten einer Medaille bezeichnet. Beschreiben Sie kurz den Zusammenhang zwischen diesen beiden Begriffen.

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Welchen Vorteil bei der Lösung logistischer Probleme bringt der systemtheoretische Ansatz?

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Nennen und erläutern Sie zwei Entwicklungen, die zu einer zunehmenden Bedeutung der Logistik in den letzten Jahren geführt haben.

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Nennen und erläutern Sie einen Vorteil, den die Betrachtung der Logistik als Prozess mit sich bringt.

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Was versteht man unter dem Begriff „Materialflusstechnik“? 


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a) Geben Sie jeweils zwei Beispiele für einen Stetigförderer und einen Unstetigförderer an.

b) Wann setzen Sie eher Stetigförderer und wann eher Unstetigförderer für den innerbetrieblichen Materialfluss ein? 

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Definieren Sie die beiden Begriffe Traglast und Nutzlast bei Hebezeugen!

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Nennen Sie fünf Einflussparameter auf die Dimensionierung eines Lagers. 


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Bei den Einlagerungsstrategien unterscheidet man u. a. die Prinzipien FIFO und LIFO.

a) Erläutern Sie diese beiden Prinzipien.

b) Geben Sie jeweils ein Beispiel für eine Lagertechnik an, bei der dieses Prinzip berücksichtigt wird. Wann setzen Sie eher Stetigförderer, wann Unstetigförderer für den innerbetrieblichen Materialfluss ein? 

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Welche Schritte umfasst der Kommissionierprozess? 


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Erläutern Sie stichwortartig folgende Begriffe

a) einstufige und mehrstufige Kommissionierung.

b) Kommissionierung „Person zur Ware“ und „Ware zur Person“

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Einführung in die Logistik

Der Begriff „Logistik“ ist in der betriebswirtschaftlichen Literatur nicht einheitlich definiert. Bitte geben Sie eine Definition des Begriffs „Logistik“ an.

Logistik stellt die aus den Unternehmenszielen abgeleiteten

  • planerischen und ausführenden Maßnahmen und Instrumente 
  • zur Gewährleistung eines optimalen 
  • Material-, 
  • Wert- und 
  • Informationsflusses 
  • im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses dar, wobei sich dieser von 
  • der Beschaffung von Produktionsfaktoren und Informationen 
  • über deren Bearbeitung und Weiterleitung 
  • bis zur Distribution der erstellten Leistungen erstreckt. 

Aufgaben der Logistik  

Bereitstellung

  • der richtigen Menge 
  • der richtigen Objekte (Güter, Personen, Energie und Informationen) 
  • am richtigen Ort (Quelle oder Senke) im System 
  • zum richtigen Zeitpunkt 
  • in der richtigen Qualität 
  • zu den richtigen Kosten  

Logistik ist die …    


...wissenschaftliche Lehre der Planung, Steuerung und Überwachung der Material-, Personen- , Energie- und Informationsflüsse in Systemen. 

Einführung in die Logistik

Logistikkosten und Logistikleistung werden oft als die zwei Seiten einer Medaille bezeichnet. Beschreiben Sie kurz den Zusammenhang zwischen diesen beiden Begriffen.

Der bewertete Einsatz an Produktionsfaktoren in Logistiksystemen stellt die Logistikkosten dar. Sie sind dann gerechtfertigt, wenn Ihnen eine entsprechende Leistung als Systemoutput gegenübersteht.

Einführung in die Logistik

Welchen Vorteil bei der Lösung logistischer Probleme bringt der systemtheoretische Ansatz?

Als System wird eine Menge von miteinander in Beziehung stehenden Elementen bezeichnet. Kennzeichnend für das Systemdenken sind die ganzheitliche Betrachtungsweise sowie die Erkenntnis, dass zur Erklärung des Gesamtsystems die Erklärung seiner einzelnen Elemente nicht ausreicht. Vielmehr müssen auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen in die Erklärung einbezogen werden. Systemdenken bedeutet ein Denken in komplexen und vernetzten Zusammenhängen. Dies bedeutet für die Logistik, dass keine Optimierungen einzelner Bereiche mehr stattfinden, sondern logistische Systeme insgesamt optimiert werden. Die Einzelfunktionsorientierung führte in der Vergangenheit zur lokalen Optimierung / Perfektionierung von Funktionsbereichen (Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktion,...). Unterstützt wurde dies z. B. durch Organisationskonzepte wie die Auslagerung von Funktionsbereichen (Outsourcing). Der Gesamtzusammenhang der betrieblichen Funktionen ging hierbei verloren und die Kosten zur Abstimmung stiegen aufgrund erhöhter Autonomie einzelner Funktionsbereiche.

Einführung in die Logistik

Nennen und erläutern Sie zwei Entwicklungen, die zu einer zunehmenden Bedeutung der Logistik in den letzten Jahren geführt haben.

  • Globalisierung
    Die weltweite Verteilung der Produktionsstätten, Lieferanten und Kunden führt zu einem großen Warenstrom zwischen allen Beteiligten, der durch die Logistik geplant, ausgeführt und kontrolliert werden muss. 
  • Differenzierung vom Wettbewerb
    In gesättigten Märkten können sich Unternehmen nicht mehr nur durch gute Produkte von ihren Wettbewerbern differenzieren, sondern sie müssen nach weiteren neuen Möglichkeiten suchen. Eine Chance liegt in dem Angebot umfassender logistischer Leistungen, die vom Wettbewerb schwieriger zu kopieren sind. 

Einführung in die Logistik

Nennen und erläutern Sie einen Vorteil, den die Betrachtung der Logistik als Prozess mit sich bringt.

Ein Geschäftsprozess liegt of „quer“ zur Aufbauorganisation, d. h. er tangiert mehrere Abteilungen. Dadurch werden Schnittstellen zwischen den Abteilungen überwunden und der Prozess kann optimal ausgeführt werden.

Einführung in die Logistik

Was versteht man unter dem Begriff „Materialflusstechnik“? 


z. B.
Die Materialflusstechnik beinhaltet die Verkettung aller Bewegungsvorgänge der technologischen Prozesse von der Gewinnung der Rohstoffe über die Be- und Verarbeitung bis zur Lagerung bzw. Endproduktverteilung.

Oder

Der Begriff Materialfluss bedeutet gemäß der VDI-Richtlinie 3300 die räumliche, zeitliche und organisatorische Verkettung aller Vorgänge bei der Gewinnung, Be- und Verarbeitung sowie der Verteilung von stofflichen Gütern innerhalb festgelegter Bereiche. Dies erfolgt anhand der Grundfunktionen Fertigen mit Bearbeiten und Prüfen, Bewegen mit Transportieren und Handhaben sowie Ruhen mit Lagern und ungewolltem Aufenthalt. 

Einführung in die Logistik

a) Geben Sie jeweils zwei Beispiele für einen Stetigförderer und einen Unstetigförderer an.

b) Wann setzen Sie eher Stetigförderer und wann eher Unstetigförderer für den innerbetrieblichen Materialfluss ein? 

a)
Stetigförderer
Bandförderer, Rollenbahn

Unstetigförderer
Aufzüge, Gabelstapler
 

b)
Stetigförderer
bei hoher Transportfrequenz und gleichmäßigem Transportaufkommen

Unstetigförderer
wenn keine feste Förderstrecke vorliegt und das Transportaufkommen unregelmäßig ist 

Einführung in die Logistik

Definieren Sie die beiden Begriffe Traglast und Nutzlast bei Hebezeugen!

Traglast
Tragfähigkeit des Hebezeugs – Last, die höchstens aufgenommen werden darf

Nutzlast
Nutzbare Last, d. h. Traglast abzüglich Lastaufnahme- und Anschlagmittel 

Einführung in die Logistik

Nennen Sie fünf Einflussparameter auf die Dimensionierung eines Lagers. 


  • Lagertechnik, Lagertyp 
  • Fördertechnik, eingesetzte Transportmittel 
  • Verfügbarkeit, Leistungsgrößen (z. B. In- und Auslagerungen je Zeiteinheit) 
  • Raumnutzung, Stapel- und Lagerhöhe 
  • Wirtschaftlichkeit (z.B. Lagerkosten je Lagereinheit, Investitionsaufwand je Lagereinheit) 
  • Erforderliche Lagerkapazität 
  • Eigenschaften der zu lagernden Güter 
  • Gewicht der Lagereinheiten und deren Abmessungen 
  • Anzahl der zu lagernden Artikel 
  • Bestand je Artikel, der gelagert werden muss 
  • Lagerstrategie und Umschlagsleistung (Lagerbestand, Lagerumschlag) 

Einführung in die Logistik

Bei den Einlagerungsstrategien unterscheidet man u. a. die Prinzipien FIFO und LIFO.

a) Erläutern Sie diese beiden Prinzipien.

b) Geben Sie jeweils ein Beispiel für eine Lagertechnik an, bei der dieses Prinzip berücksichtigt wird. Wann setzen Sie eher Stetigförderer, wann Unstetigförderer für den innerbetrieblichen Materialfluss ein? 

a)
FIFO (First In, First Out)
Was zuerst eingelagert wurde, wird als erstes wieder ausgelagert. Hierbei wird die Alterung der Güter verhindert.

LIFO (Last In, First Out)
Was zuletzt eingelagert wurde, wird als Erstes ausgelagert. Dies ist bei der Blocklagerung oder bei Lagerung in Einschubregalen meist der Fall. Die Einlagerung nach dem LIFO-Prinzip kann aber auch aus Gründen der Wegoptimierung erfolgen.

b)
FIFO: Durchlaufregal
LIFO: Blocklager 

Einführung in die Logistik

Welche Schritte umfasst der Kommissionierprozess? 


  1. Transportinformationen vorgeben (für Güter und/oder Kommissionierer) 
  2. Gütertransport zum Bereitstellort 
  3. Bewegung des Kommissionierers zum Bereitstellort 
  4. Entnahmeinformationen vorgeben 
  5. Entnahmeeinheit wird durch den Kommissionierer entnommen 
  6. Entnahmeeinheiten abgeben 
  7. Entnahmevorgänge quittieren 
  8. Sammeleinheitentransport zur Abgabe 
  9. Vorgabe der Transportinformationen für die angebrochenen Bereitstelleinheiten 
  10. Die angebrochenen Bereitstelleinheiten werden transportiert 

Einführung in die Logistik

Erläutern Sie stichwortartig folgende Begriffe

a) einstufige und mehrstufige Kommissionierung.

b) Kommissionierung „Person zur Ware“ und „Ware zur Person“

a)
Einstufige Kommissionierung
Zusammenstellung des Auftrages in einem Arbeitsprozess, d.h., der Kommissionierer entnimmt nur für einen Auftrag Position für Position die verschiedenen Artikelmengen, übergibt den kompletten Auftrag an der Sammelstelle und beginnt dann mit der Kommissionierung des folgenden Auftrages.

Mehrstufige Kommissionierung
Wird dann eingesetzt, wenn aus einem sehr umfangreichen Sortiment viele Aufträge mit wenigen Einzelpositionen kommissioniert werden müssen. Als erste Stufe wird im Lager nicht mehr auftragsbezogen, sondern artikelbezogen kommissioniert. Das bedeutet, dass der Kommissionierer nach Listen entnimmt, auf welchen die Artikel aus einer Vielzahl von Aufträgen komprimiert und ausgedruckt sind. In der zweiten Stufe werden die so vorkommissionierten Artikel auftragsbezogen umsortiert, bevor die Übergabe an die Weiterbearbeitung erfolgt. Das Sortieren kann manuell oder durch andere leistungsfähige Sorteranlagen erfolgen.


b)
Kommissionierung „Person zur Ware“
Systeme mit statischer Warenbereitstellung, Prinzip: alle „klassischen“ Regalsysteme wie Fachbodenregale, Kragarmregale, Palettenregale sowie Durchlaufregale – alle in der Ausführung als ein- oder mehrgeschossige Anlagen. Bei dieser Art von Anlagen bewegt sich der Kommissionierer durch das Lager und entnimmt die Artikel.

Kommissionierung „Ware zur Person“
Systeme mit dynamischer Warenbereitstellung, Prinzip: Umlaufregale – horizontal und vertikal –, automatische Behälterlager sowie Palettenlager mit Versorgung der Kommissionierstationen durch Stapler oder Regalbediengeräte über Palettenförderer. Ortsfester Arbeitsplatz des Kommissionierers, dem die Lagerbehälter zugeführt werden, aus dem die Artikel zu entnehmen sind. 

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