OM an der Fachhochschule Kiel | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für OM an der Fachhochschule Kiel

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TESTE DEIN WISSEN

Prozessorientierung nach ISO 9001: 2005

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TESTE DEIN WISSEN
  • Norm für Qualitätsmanagementsysteme
  • beständige & vorhersehbare Ergebnisse werden effizienter & wirksamer erzielt, wenn Tätigkeiten zusammenhängender Prozesse als kohärente Systeme verstanden, gesteuert & geührt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Aufteilung Wertschöpfung

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TESTE DEIN WISSEN

nach Menge: Aufteilung der Mengen auf unterschiedliche Orgaeinheiten


nach Art: Aufteilung nach Produktarten mit unterschiedlichen Produktmerkmalen


nach Kompetenz: Aufteilung nach unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Prüfkosten

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TESTE DEIN WISSEN

Prüfkosten entstehen durch Personal und Material der Qualitätsprüfung

Bspl.: Eingangs-, zwischen- und Endprüfung, Qualitätsgutachten

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C-Techniken

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TESTE DEIN WISSEN
  • CAD - Computer Aided Design (Rechnergestützte Konstruktion)
  • CAM - Computer Aided Manufacturing (Programmierung von Werkzeugmaschinen)
  • CAP - Computer Aided Planning (Rechnergestützte Arbeitsplanerstellung)
  • CAQ - Computer Quality Assurance (Qualitätssicherung)
  • CIM - Computer Integrated Manufacturing ( alle C-Techniken als ERP-System)
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TESTE DEIN WISSEN

Zielsetzungen von Prozessbeschreibungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Abläufe standardisieren & vereinheitlichen
  • einheitliche Prozesssprache im Unternehmen
  • Grundlage zur Prozessoptimierung schaffen
  • Abläufe für Außenstehende verständlich
  • eindeutige Verantwortlichkeit
  • durchschnittliche Redundanzen
  • kürzere DLZ
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Fehler(folge)kosten

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TESTE DEIN WISSEN

Intern:

Kosten und Verluste, die durch Fehlleistung anfallen (und entdeckt werden), bevor das Produkt oder die Dienstleistung abgeliefert wird.

Bsp.: Ausschuss, Nacharbeit, Reparatur, Ausfallzeiten


Extern

Kosten und Verluste, die nach Auslieferung (Gefahrenübergang) anfallen

Bsp.: Kundenreklamation, Retour

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TESTE DEIN WISSEN

Methoden der Bedarfsplanung

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TESTE DEIN WISSEN

-Deterministen->Bedarfssteuerung

->Stücklistenstruktur=konkreter Bedarf


-stochastisch -> Verbrauchssteuerung

->Prognose


-heuristisch->Schätzung

->bei neuen Produkten= durchschn. Vergangenheitswerte

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenfertigungsplanung und -steuerung

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TESTE DEIN WISSEN

Feinterminierung und Reihenfolgeplaung

  • Berücksichtigung der aktuellen Situation(Kapazität, Störungen, Dringlichkeit)

Verfügbarkeitsprüfung

  • Ressourcen sind verfügbar (Maschine, Personal, Material etc.)

Auftragsfreigabe

  • Erstellung der Fertigungsauftragspapiere (Fertigungsauftrag, Materialentnahmescheine etc.)

Auftragsüberwachung Betriebsdatenerfassung(BDE)

  • Überwachung und Aktualisierung der Termine
  • Erstellung von Maschinenbelegungslisten
  • Verarbeitung von Rückmeldungen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht ein Absatzprogramm?

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TESTE DEIN WISSEN

-aus Kundenaufträgen(Pull)

->bedarfsgesteuert


-auf Basis von Prognosen

->verbrauchsgesteuert

->heuristisch

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel Artenteilung

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Autohersteller baut in seine Fahrzeuge eigene Schaltgetriebe ein. Die Automatikgetriebe werden von einem speziellen Getriebehersteller zugeliefert.


Ein Versicherungskonzern bietet dem Kunden ein breites Spektrum an Produkten an. Dabei werden die privaten Krankenversicherungen eines Wettbewerbers unter eigenem Namen mit angeboten, da es unwirtschaftliche erscheint, dafür eine eigene Organisation aufzubauen.

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Matrixorganisation

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-Mischform

-einheitliche Methoden & Standards

->Anwendung auf alle Produkte

-klare Verantwortungsregelung

->Tätigkeit Produktmanager

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Arbeitsorganisation

Aufbauorganisation

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TESTE DEIN WISSEN

-Bildung von Orgaeinheiten

-Regelung der Verantwortung von Arbeiten

-Regelung der Leistungs- & Weisungsbefugnisse

-funktions- oder objektorientiert

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  • 8033 Karteikarten
  • 412 Studierende
  • 14 Lernmaterialien

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Q:

Prozessorientierung nach ISO 9001: 2005

A:
  • Norm für Qualitätsmanagementsysteme
  • beständige & vorhersehbare Ergebnisse werden effizienter & wirksamer erzielt, wenn Tätigkeiten zusammenhängender Prozesse als kohärente Systeme verstanden, gesteuert & geührt werden
Q:

Aufteilung Wertschöpfung

A:

nach Menge: Aufteilung der Mengen auf unterschiedliche Orgaeinheiten


nach Art: Aufteilung nach Produktarten mit unterschiedlichen Produktmerkmalen


nach Kompetenz: Aufteilung nach unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten

Q:

Prüfkosten

A:

Prüfkosten entstehen durch Personal und Material der Qualitätsprüfung

Bspl.: Eingangs-, zwischen- und Endprüfung, Qualitätsgutachten

Q:

C-Techniken

A:
  • CAD - Computer Aided Design (Rechnergestützte Konstruktion)
  • CAM - Computer Aided Manufacturing (Programmierung von Werkzeugmaschinen)
  • CAP - Computer Aided Planning (Rechnergestützte Arbeitsplanerstellung)
  • CAQ - Computer Quality Assurance (Qualitätssicherung)
  • CIM - Computer Integrated Manufacturing ( alle C-Techniken als ERP-System)
Q:

Zielsetzungen von Prozessbeschreibungen

A:
  • Abläufe standardisieren & vereinheitlichen
  • einheitliche Prozesssprache im Unternehmen
  • Grundlage zur Prozessoptimierung schaffen
  • Abläufe für Außenstehende verständlich
  • eindeutige Verantwortlichkeit
  • durchschnittliche Redundanzen
  • kürzere DLZ
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Q:

Fehler(folge)kosten

A:

Intern:

Kosten und Verluste, die durch Fehlleistung anfallen (und entdeckt werden), bevor das Produkt oder die Dienstleistung abgeliefert wird.

Bsp.: Ausschuss, Nacharbeit, Reparatur, Ausfallzeiten


Extern

Kosten und Verluste, die nach Auslieferung (Gefahrenübergang) anfallen

Bsp.: Kundenreklamation, Retour

Q:

Methoden der Bedarfsplanung

A:

-Deterministen->Bedarfssteuerung

->Stücklistenstruktur=konkreter Bedarf


-stochastisch -> Verbrauchssteuerung

->Prognose


-heuristisch->Schätzung

->bei neuen Produkten= durchschn. Vergangenheitswerte

Q:

Eigenfertigungsplanung und -steuerung

A:

Feinterminierung und Reihenfolgeplaung

  • Berücksichtigung der aktuellen Situation(Kapazität, Störungen, Dringlichkeit)

Verfügbarkeitsprüfung

  • Ressourcen sind verfügbar (Maschine, Personal, Material etc.)

Auftragsfreigabe

  • Erstellung der Fertigungsauftragspapiere (Fertigungsauftrag, Materialentnahmescheine etc.)

Auftragsüberwachung Betriebsdatenerfassung(BDE)

  • Überwachung und Aktualisierung der Termine
  • Erstellung von Maschinenbelegungslisten
  • Verarbeitung von Rückmeldungen
Q:

Wie entsteht ein Absatzprogramm?

A:

-aus Kundenaufträgen(Pull)

->bedarfsgesteuert


-auf Basis von Prognosen

->verbrauchsgesteuert

->heuristisch

Q:

Beispiel Artenteilung

A:

Ein Autohersteller baut in seine Fahrzeuge eigene Schaltgetriebe ein. Die Automatikgetriebe werden von einem speziellen Getriebehersteller zugeliefert.


Ein Versicherungskonzern bietet dem Kunden ein breites Spektrum an Produkten an. Dabei werden die privaten Krankenversicherungen eines Wettbewerbers unter eigenem Namen mit angeboten, da es unwirtschaftliche erscheint, dafür eine eigene Organisation aufzubauen.

Q:

Matrixorganisation

A:

-Mischform

-einheitliche Methoden & Standards

->Anwendung auf alle Produkte

-klare Verantwortungsregelung

->Tätigkeit Produktmanager

Q:

Arbeitsorganisation

Aufbauorganisation

A:

-Bildung von Orgaeinheiten

-Regelung der Verantwortung von Arbeiten

-Regelung der Leistungs- & Weisungsbefugnisse

-funktions- oder objektorientiert

OM

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