EBM an der Fachhochschule Kiel | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für EBM an der Fachhochschule Kiel

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EBM Kurs an der Fachhochschule Kiel zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet E-Business?
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Der Begriff E-Business definiert alle elektronisch gesteuerten Geschäftsprozesse. Beim E-Business werden die digitalen Informationstechnologien genutzt, um Geschäftsprozesse zu unterstützen.
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Wertschöpfungskette
  1. Normal (5) & EBM (8)
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1. Normal
  • Beschaffungslogistik
  • Produktion
  • Distributionslogistik
  • Sales  & Marketing 
  • Kundenservice

2. EBM...Daten/Informationen....
  • sammeln
  • systematisieren
  • auswählen
  • kombinieren
  • verteilen
  • austauschen
  • evaluieren
  • anbieten
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Wertschöpfung im EBM (7)
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1. Überblick/Struktur (stuktureller Mehrwert)
  • Stakeholder erhält einen Überblick über vielfältige, für ihn schwer zugängliche Informationen, z.B. Kennzahlen
2. Selektierung (selektiver Mehrwert)
  • Teilinformationen, die für die jeweiligen Adressaten relevant sind, bereitstellen.
3. Vermittlung (Matchingmehrwert)
  • Zusammenbringen von Käufer und Verkäufer
4. Bearbeitung (Transaktionsmehrwert)
  • das Möglichmachen von Online-Geschäftsaktivitäten
5. Kooperation (koordinativer Mehrwert)
  • Netzwerk von Angeboten als All-In-One-Service anbieten, z.B. Flug + Versicherung
6. Austausch (kommunikativer Mehrwert)
  • Kommunikation zw. Käufern, z.B. Bewertungen abgeben
7. Verbindung (Integrationsmehrwert)
  • Integration von verschiedenen Systemen, z.B. automatische Bestellung bei Bestand x
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Was sind Agency-Kosten?
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Summe aller Kosten, die daraus entstehen, dass eine bestimmte Aufgabe nicht durch den eigentlich betroffenen Auftraggeber (Prinzipal), sondern einen Vertreter (Agenten) ausgeführt wird, der seine eigenen, privaten Interessen verfolgt.
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Was sind Transaktionskosten?
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Transaktionskosten sind diejenigen Kosten, die durch die Benutzung des Marktes also im Zusammenhang mit der Transaktion von Verfügungsrechten (z. B. Kauf, Verkauf, Miete), oder einer innerbetrieblichen Hierarchie entstehen
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Was ist Disintermediation?
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Disintermediation beschreibt im allgemeinen den Wegfall einzelner Stufen der Wertschöpfungskette beschreibt.  
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Was ist eine Intranet-Anwendung?
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Merkmal einer Intranetanwendung ist, dass die durch sie bereitgestellten Informationen nur an Personen und Systeme einer Organisation adressiert sind (d.h. das zugreifende Subjekt ist Teil der Organisation).
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Mobiles Internet
- Merkmale (3)-
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1. Lokalisation: nicht an einen bestimmten Ort gekoppelt
2. Allgegenwart: immer Erreichbarkeit, da nicht mehr an einen best. Ort gebunden
3. Identifikation: eindeutige Identität (IP)
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Kunden
- Chancen und Risiken der Kunden-Einbindung - 
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1. Kernzielgruppe 14-24, aber auch 50+ immer aktiver
2. Usern ist horizontaler Austausch mehr Wert als vertikale Produktinfos vom Hersteller o.ä.
3. Risiko: Redaktionsfeder aus der Hand, nicht mehr nur PR-Strategie gibt Außenwirkung vor
4. Vorteil: User-Aktivität wertet Google auf (egal ob inhaltlich positiv oder negativ)
5. Gegen Web 2.0 entscheiden bewirkt nur, dass User unkontrolliert kommunizieren
6. Für Web 2.0 spricht Potenzial, User-Kommentare zu nutzen (Gewinn, Portfolio, Kundenbindung)
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P-O-S-T Prozess
- People (6) -
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People (Zielgruppenanalyse = Wer? Wissen/Interessen? Internetverhalten?)
Creator = veröffentlichen Bloggs, Seiten, laden Videos/Audio/Photos öffentlich hoch
Critics = bewerten Produkte, reagieren auf andere Einträge, schreiben in bestehende Foren
Collectors = sammeln und verknüpfen von Informationen, abonnieren von RSS-Feeds, voten für Sites
Joiners = nutzen Social Community mit eigenem Profil
Spectators = nutzen nur Inhalt, den andere einstellen, stellen aber selbst nichts ein
Inactives = nichts von oben genannten
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TESTE DEIN WISSEN
P-O-S-T Prozess
- Technologys (3) -
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  • 1. passende Technologie/Social Media Aktivität wählen und implementieren
  • 2. Erscheinung entspricht Unternehmen-CI
  • 3. wichtig: hohe Usability, damit Nutzern das Mitwirken leicht fällt
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Mund zu Mund Propaganda
- 4 wichtige Regeln für Erfolg -
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  1. sei interessant
  2. mache die Leute mit deinen Produkten glücklich
  3. gewinne Vertrauen und Respekt der Kunden
  4. mache ihnen die Kommunikation leicht
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  • 8033 Karteikarten
  • 412 Studierende
  • 14 Lernmaterialien

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Q:
Was bedeutet E-Business?
A:
Der Begriff E-Business definiert alle elektronisch gesteuerten Geschäftsprozesse. Beim E-Business werden die digitalen Informationstechnologien genutzt, um Geschäftsprozesse zu unterstützen.
Q:
Wertschöpfungskette
  1. Normal (5) & EBM (8)
A:
1. Normal
  • Beschaffungslogistik
  • Produktion
  • Distributionslogistik
  • Sales  & Marketing 
  • Kundenservice

2. EBM...Daten/Informationen....
  • sammeln
  • systematisieren
  • auswählen
  • kombinieren
  • verteilen
  • austauschen
  • evaluieren
  • anbieten
Q:
Wertschöpfung im EBM (7)
A:
1. Überblick/Struktur (stuktureller Mehrwert)
  • Stakeholder erhält einen Überblick über vielfältige, für ihn schwer zugängliche Informationen, z.B. Kennzahlen
2. Selektierung (selektiver Mehrwert)
  • Teilinformationen, die für die jeweiligen Adressaten relevant sind, bereitstellen.
3. Vermittlung (Matchingmehrwert)
  • Zusammenbringen von Käufer und Verkäufer
4. Bearbeitung (Transaktionsmehrwert)
  • das Möglichmachen von Online-Geschäftsaktivitäten
5. Kooperation (koordinativer Mehrwert)
  • Netzwerk von Angeboten als All-In-One-Service anbieten, z.B. Flug + Versicherung
6. Austausch (kommunikativer Mehrwert)
  • Kommunikation zw. Käufern, z.B. Bewertungen abgeben
7. Verbindung (Integrationsmehrwert)
  • Integration von verschiedenen Systemen, z.B. automatische Bestellung bei Bestand x
Q:
Was sind Agency-Kosten?
A:
Summe aller Kosten, die daraus entstehen, dass eine bestimmte Aufgabe nicht durch den eigentlich betroffenen Auftraggeber (Prinzipal), sondern einen Vertreter (Agenten) ausgeführt wird, der seine eigenen, privaten Interessen verfolgt.
Q:
Was sind Transaktionskosten?
A:
Transaktionskosten sind diejenigen Kosten, die durch die Benutzung des Marktes also im Zusammenhang mit der Transaktion von Verfügungsrechten (z. B. Kauf, Verkauf, Miete), oder einer innerbetrieblichen Hierarchie entstehen
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Q:
Was ist Disintermediation?
A:
Disintermediation beschreibt im allgemeinen den Wegfall einzelner Stufen der Wertschöpfungskette beschreibt.  
Q:
Was ist eine Intranet-Anwendung?
A:
Merkmal einer Intranetanwendung ist, dass die durch sie bereitgestellten Informationen nur an Personen und Systeme einer Organisation adressiert sind (d.h. das zugreifende Subjekt ist Teil der Organisation).
Q:
Mobiles Internet
- Merkmale (3)-
A:
1. Lokalisation: nicht an einen bestimmten Ort gekoppelt
2. Allgegenwart: immer Erreichbarkeit, da nicht mehr an einen best. Ort gebunden
3. Identifikation: eindeutige Identität (IP)
Q:
Kunden
- Chancen und Risiken der Kunden-Einbindung - 
A:
1. Kernzielgruppe 14-24, aber auch 50+ immer aktiver
2. Usern ist horizontaler Austausch mehr Wert als vertikale Produktinfos vom Hersteller o.ä.
3. Risiko: Redaktionsfeder aus der Hand, nicht mehr nur PR-Strategie gibt Außenwirkung vor
4. Vorteil: User-Aktivität wertet Google auf (egal ob inhaltlich positiv oder negativ)
5. Gegen Web 2.0 entscheiden bewirkt nur, dass User unkontrolliert kommunizieren
6. Für Web 2.0 spricht Potenzial, User-Kommentare zu nutzen (Gewinn, Portfolio, Kundenbindung)
Q:
P-O-S-T Prozess
- People (6) -
A:
People (Zielgruppenanalyse = Wer? Wissen/Interessen? Internetverhalten?)
Creator = veröffentlichen Bloggs, Seiten, laden Videos/Audio/Photos öffentlich hoch
Critics = bewerten Produkte, reagieren auf andere Einträge, schreiben in bestehende Foren
Collectors = sammeln und verknüpfen von Informationen, abonnieren von RSS-Feeds, voten für Sites
Joiners = nutzen Social Community mit eigenem Profil
Spectators = nutzen nur Inhalt, den andere einstellen, stellen aber selbst nichts ein
Inactives = nichts von oben genannten
Q:
P-O-S-T Prozess
- Technologys (3) -
A:
  • 1. passende Technologie/Social Media Aktivität wählen und implementieren
  • 2. Erscheinung entspricht Unternehmen-CI
  • 3. wichtig: hohe Usability, damit Nutzern das Mitwirken leicht fällt
Q:
Mund zu Mund Propaganda
- 4 wichtige Regeln für Erfolg -
A:
  1. sei interessant
  2. mache die Leute mit deinen Produkten glücklich
  3. gewinne Vertrauen und Respekt der Kunden
  4. mache ihnen die Kommunikation leicht
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