Zentrales Nervensystem APP an der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ | Karteikarten & Zusammenfassungen

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In welche Systeme wird das ZNS unterteilt?
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  • Zerebrospinales NS = Hirn und RM. -lenkt alle Vorgänge die willkürlich hervorgerufen werden können u ins Bewusstsein treten
  • Autonomes - vegetatives NS (selbstständiges) - regelt die Tätigkeit der inneren Organe, unwillkürlich, arbeitet selbstständig (autonom)
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Zerebrospinales NS

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Reize (Licht, Schall, etc.) → von Rezeptoren der Sinnesorgane empfangen → als nervöse Erregung entlang des Nervs weitergeleitet zu zentralen Sammelstellen des Gehirns oder RM → dort verarbeitet + zu sinnvoller Einheit zusammengeführt

 

Nervenbahnen zu Gehirn + Rückenmark = zuführende /sensible Bahnen

Nervenbahnen vom Gehirn + RM weg =ableitende /motorische Nervenbahnen

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VEGETATIVES/AUTONOMES NS

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→ Sympathicus und Parasympathicus =  Antagonisten (Gegenspieler - immer nur einer aktiv)

 

Sympathicus (Erinnerung an Vorfahren - Höhlenmenschen)

  • Dominiert in Stresssituationen
  • Atemfrequenz steigt ->Bronchien erweitert (damit 02 gut durchkann) Herzfrequenz steigt -> RR steigt
  • Arterien der Willkürmuskulatur erweitert (damit mit 02 versorgt wird)
  • Arterien der Haut verengt (weil dort gerade nicht gebraucht)
  • Pupillen erweitert (Gefahr in die Augen sehen) , Haare aufgestellt, schwitzen
  • Adrenalinspiegel steigt

 

Parasympathicus (Gegenspieler)

  • Bei Ruhe und Entspannung dominant 
  • Atemfrequenz verlangsamt
  • Herzfrequenz verlangsamt
  • Peristaltik + 
  • Verdauungsvorgänge aktiv
  • Pupillen eng
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NERVENSYSTEM      

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Zentrales NS: 

  • Gehirn + Rückenmark durch knöcherne Wände eingehüllt in Hirn + RM-Häute und Polsterwirkung des Liquor cerebrospinalis geschützt.
  • Erfolgt gesamte Verarbeitung und Ausführung der Reize

 

Peripheres NS: 

  • Leitungsbahnen (Neuriten) die vom RM + Hirnstamm in die Körperperipherie und umgekehrt verlaufen + Ganglien
  • Peripherer Nerv = gemischter Nerv
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Großhirn

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Das Großhirn (Cerebrum oder Endhirn) macht den Hauptteil des menschlichen Gehirns aus. Es besteht aus einer rechten und einer linken Hälfte (Hemisphäre), die beiden über den Balken (Corpus callosum) miteinander verbunden sind. Abgesehen vom Balken gibt es noch weitere (kleiner) Verbindungen (Kommissuren) zwischen den beiden Hirnhälften.

  • Sprache, logisches Denken, 
  • Persönlichkeit, Gewissen, 
  • Koordination schwieriger Bewegung en etc.
  • 2 Hälften
  • Sitzt wie Champignon auf Hirnbalken auf 
  • Darunter = Zwischenhirn

 

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Zwischenhirn

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  • Regulation der Körpertemp., des Wasserhaushalts, 
  • Schlaf, Wachen, Hunger, Durst, 
  • Kontrolle des vegetatives NS (Parasympatikus und Sympatikus)
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Hirnstamm

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gebildet von 

  • Mittelhirn , 
  • Brücke, 
  • verlängertem Mark,

Zentren für Kreislauf, Atmung, STW…

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Funktion des Großhirns

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Das Großhirn ist die oberste Instanz des Zentralen Nervensystems. Es verbindet als Kommunikationszentrale alle unsere Organe, Organsysteme und Gewebe miteinander und stimmt sie aufeinander ab. So werden Reize sowohl aus der Umwelt als auch aus dem Inneren unseres Organismus über Rezeptoren aufgenommen, über aufsteigende Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet und dann im Großhirn und der Großhirnrinde beurteilt und verarbeitet. Je nach Art der Reize erfolgt dann eine Antwort in Form von Reizen, die über absteigende Nervenbahnen an die Peripherie, innere Organe und Organsysteme gegeben werden.

Allerdings gelangen nicht alle Reize bis in die Großhirnrinde. Manche Informationen werden ganz rasch und ohne, dass sie ins Bewusstsein gelangen, in „niederen“ Hirnregionen verarbeitet. So erfolgt etwa die zentrale Atemregulation in der Medulla oblongata (verlängertes Rückenmark oder Nachhirn).

Jede Großhirn-Hälfte ist auf bestimmte Aufgaben spezialisiert: in den linken Arealen des Cerebrums sitzen in der Regel Sprache und Logik, in den rechten Großhirn-Arealen die Kreativität und der Orientierungssinn.

 

= Zentrum des Bewusstseins + Denkens

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KLeinhirn

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Das Kleinhirn (Cerebellum) ist in zwei Hemisphären geteilt, die über den Kleinhirnwurm miteinander verbunden sind. Die Oberfläche ist wie die des Großhirns von zahlreichen Furchen durchzogen und dadurch vergrößert. Die beiden Kleinhirnhemisphären werden durch Furchen in drei Lappen gegliedert:

  • Lobus anterior cerebelli
  • Lobus posterior cerebelli
  • Lobus flocculonodularis
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Innere Gliederung des Kleinhirns

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Das Kleinhirn gliedert sich in einen äußeren Bereich, die Rinde, und einen inneren Bereich, Mark genannt. Die Kleinhirnrinde besteht aus grauer Substanz, also Nervenzellkörpern. Das Mark enthält weiße Substanz, also Nervenfasern, sowie pro Hemisphäre vier grau gefärbte Ansammlungen von Nervenzellen, die Kleinhirnkerne: Nucleus fastigii, Nucleus dentatus, Nucleus emboliformis und Nucleus globosus.

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Wo befindet sich das Kleinhirn?

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Das Kleinhirn sitzt über dem Hirnstamm (Medulla oblongata, Brücke und Mittelhirn) in der hinteren Schädelgrube und ist über die drei Kleinhirnstiele mit diesem verbunden. Das Cerebellum wird von den beiden Großhirnhemisphären überlagert. An der Vorderseite  liegt der mit Liquor gefüllte vierte Ventrikel. Nach oben wird das Cerebellum begrenzt durch eine Duplikatur der Dura mater, das Kleinhirnzelt (Tentorium cerebelli), die es vom Großhirn trennt. Zwischen dem Cerebellum und der davor liegenden Brücke (Pons) verlaufen der siebte und der achte Hirnnerv: Nervus facialis (Gesichtsnerv) und Nervus vestibulocochlearis (Hör- und Gleichgewichtsnerv).

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Welche Funktion hat das Kleinhirn?

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Im Kleinhirn sitzt die höchste Kontrollinstanz für die Koordination aller Bewegungsabläufe. Als Organ der Gleichgewichtsregelung hat es keine übergeordnete Funktion, sondern ist ein nebengeordnetes Zentrum, das alle Erregungen, die ihm zugeleitet werden, verarbeitet und dann im Sinne einer normalen Motorik reguliert. Es steht mit dem Großhirn in einem Regelkreis, der die gesamte Motorik des Organismus kontrolliert und durch Feinabstimmung des Muskeltonus anpasst.

 

= unter Champignon (Großhirn)  - Champignon überdeckt das Kleinhirn

→ liegt unter den beiden Hinterhauptspolen des GH, überdacht Rautenhirn, mit 3 symmetrischen Stielen, in denen Leitungsbahnen verlaufen mit übrigen Gehirn verbunden

 

Kleinhirnwurm + KH Hemisphären: Furchen parallel angeordnet, Rinde  → graue Substanz, innen weiße S.

= Kontrolle des Zusammenspiels der Muskel, Muskelspannung, Muskelkraft,

Stabilisierung des Gleichgewichts

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Q:
In welche Systeme wird das ZNS unterteilt?
A:

  • Zerebrospinales NS = Hirn und RM. -lenkt alle Vorgänge die willkürlich hervorgerufen werden können u ins Bewusstsein treten
  • Autonomes - vegetatives NS (selbstständiges) - regelt die Tätigkeit der inneren Organe, unwillkürlich, arbeitet selbstständig (autonom)
Q:

Zerebrospinales NS

A:

Reize (Licht, Schall, etc.) → von Rezeptoren der Sinnesorgane empfangen → als nervöse Erregung entlang des Nervs weitergeleitet zu zentralen Sammelstellen des Gehirns oder RM → dort verarbeitet + zu sinnvoller Einheit zusammengeführt

 

Nervenbahnen zu Gehirn + Rückenmark = zuführende /sensible Bahnen

Nervenbahnen vom Gehirn + RM weg =ableitende /motorische Nervenbahnen

Q:

VEGETATIVES/AUTONOMES NS

A:

→ Sympathicus und Parasympathicus =  Antagonisten (Gegenspieler - immer nur einer aktiv)

 

Sympathicus (Erinnerung an Vorfahren - Höhlenmenschen)

  • Dominiert in Stresssituationen
  • Atemfrequenz steigt ->Bronchien erweitert (damit 02 gut durchkann) Herzfrequenz steigt -> RR steigt
  • Arterien der Willkürmuskulatur erweitert (damit mit 02 versorgt wird)
  • Arterien der Haut verengt (weil dort gerade nicht gebraucht)
  • Pupillen erweitert (Gefahr in die Augen sehen) , Haare aufgestellt, schwitzen
  • Adrenalinspiegel steigt

 

Parasympathicus (Gegenspieler)

  • Bei Ruhe und Entspannung dominant 
  • Atemfrequenz verlangsamt
  • Herzfrequenz verlangsamt
  • Peristaltik + 
  • Verdauungsvorgänge aktiv
  • Pupillen eng
Q:

NERVENSYSTEM      

A:

Zentrales NS: 

  • Gehirn + Rückenmark durch knöcherne Wände eingehüllt in Hirn + RM-Häute und Polsterwirkung des Liquor cerebrospinalis geschützt.
  • Erfolgt gesamte Verarbeitung und Ausführung der Reize

 

Peripheres NS: 

  • Leitungsbahnen (Neuriten) die vom RM + Hirnstamm in die Körperperipherie und umgekehrt verlaufen + Ganglien
  • Peripherer Nerv = gemischter Nerv
Q:

Großhirn

A:

Das Großhirn (Cerebrum oder Endhirn) macht den Hauptteil des menschlichen Gehirns aus. Es besteht aus einer rechten und einer linken Hälfte (Hemisphäre), die beiden über den Balken (Corpus callosum) miteinander verbunden sind. Abgesehen vom Balken gibt es noch weitere (kleiner) Verbindungen (Kommissuren) zwischen den beiden Hirnhälften.

  • Sprache, logisches Denken, 
  • Persönlichkeit, Gewissen, 
  • Koordination schwieriger Bewegung en etc.
  • 2 Hälften
  • Sitzt wie Champignon auf Hirnbalken auf 
  • Darunter = Zwischenhirn

 

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Q:

Zwischenhirn

A:
  • Regulation der Körpertemp., des Wasserhaushalts, 
  • Schlaf, Wachen, Hunger, Durst, 
  • Kontrolle des vegetatives NS (Parasympatikus und Sympatikus)
Q:

Hirnstamm

A:

gebildet von 

  • Mittelhirn , 
  • Brücke, 
  • verlängertem Mark,

Zentren für Kreislauf, Atmung, STW…

Q:

Funktion des Großhirns

A:

Das Großhirn ist die oberste Instanz des Zentralen Nervensystems. Es verbindet als Kommunikationszentrale alle unsere Organe, Organsysteme und Gewebe miteinander und stimmt sie aufeinander ab. So werden Reize sowohl aus der Umwelt als auch aus dem Inneren unseres Organismus über Rezeptoren aufgenommen, über aufsteigende Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet und dann im Großhirn und der Großhirnrinde beurteilt und verarbeitet. Je nach Art der Reize erfolgt dann eine Antwort in Form von Reizen, die über absteigende Nervenbahnen an die Peripherie, innere Organe und Organsysteme gegeben werden.

Allerdings gelangen nicht alle Reize bis in die Großhirnrinde. Manche Informationen werden ganz rasch und ohne, dass sie ins Bewusstsein gelangen, in „niederen“ Hirnregionen verarbeitet. So erfolgt etwa die zentrale Atemregulation in der Medulla oblongata (verlängertes Rückenmark oder Nachhirn).

Jede Großhirn-Hälfte ist auf bestimmte Aufgaben spezialisiert: in den linken Arealen des Cerebrums sitzen in der Regel Sprache und Logik, in den rechten Großhirn-Arealen die Kreativität und der Orientierungssinn.

 

= Zentrum des Bewusstseins + Denkens

Q:

KLeinhirn

A:

Das Kleinhirn (Cerebellum) ist in zwei Hemisphären geteilt, die über den Kleinhirnwurm miteinander verbunden sind. Die Oberfläche ist wie die des Großhirns von zahlreichen Furchen durchzogen und dadurch vergrößert. Die beiden Kleinhirnhemisphären werden durch Furchen in drei Lappen gegliedert:

  • Lobus anterior cerebelli
  • Lobus posterior cerebelli
  • Lobus flocculonodularis
Q:

Innere Gliederung des Kleinhirns

A:

Das Kleinhirn gliedert sich in einen äußeren Bereich, die Rinde, und einen inneren Bereich, Mark genannt. Die Kleinhirnrinde besteht aus grauer Substanz, also Nervenzellkörpern. Das Mark enthält weiße Substanz, also Nervenfasern, sowie pro Hemisphäre vier grau gefärbte Ansammlungen von Nervenzellen, die Kleinhirnkerne: Nucleus fastigii, Nucleus dentatus, Nucleus emboliformis und Nucleus globosus.

Q:

Wo befindet sich das Kleinhirn?

A:

Das Kleinhirn sitzt über dem Hirnstamm (Medulla oblongata, Brücke und Mittelhirn) in der hinteren Schädelgrube und ist über die drei Kleinhirnstiele mit diesem verbunden. Das Cerebellum wird von den beiden Großhirnhemisphären überlagert. An der Vorderseite  liegt der mit Liquor gefüllte vierte Ventrikel. Nach oben wird das Cerebellum begrenzt durch eine Duplikatur der Dura mater, das Kleinhirnzelt (Tentorium cerebelli), die es vom Großhirn trennt. Zwischen dem Cerebellum und der davor liegenden Brücke (Pons) verlaufen der siebte und der achte Hirnnerv: Nervus facialis (Gesichtsnerv) und Nervus vestibulocochlearis (Hör- und Gleichgewichtsnerv).

Q:

Welche Funktion hat das Kleinhirn?

A:

Im Kleinhirn sitzt die höchste Kontrollinstanz für die Koordination aller Bewegungsabläufe. Als Organ der Gleichgewichtsregelung hat es keine übergeordnete Funktion, sondern ist ein nebengeordnetes Zentrum, das alle Erregungen, die ihm zugeleitet werden, verarbeitet und dann im Sinne einer normalen Motorik reguliert. Es steht mit dem Großhirn in einem Regelkreis, der die gesamte Motorik des Organismus kontrolliert und durch Feinabstimmung des Muskeltonus anpasst.

 

= unter Champignon (Großhirn)  - Champignon überdeckt das Kleinhirn

→ liegt unter den beiden Hinterhauptspolen des GH, überdacht Rautenhirn, mit 3 symmetrischen Stielen, in denen Leitungsbahnen verlaufen mit übrigen Gehirn verbunden

 

Kleinhirnwurm + KH Hemisphären: Furchen parallel angeordnet, Rinde  → graue Substanz, innen weiße S.

= Kontrolle des Zusammenspiels der Muskel, Muskelspannung, Muskelkraft,

Stabilisierung des Gleichgewichts

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