LUFU an der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Kontraindikation Ergospirometrie

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TESTE DEIN WISSEN
  • fieberhafter Infekt, metabole Entgleisungen
  • frischer Myocardinfarkt
  • zunehmende Angina pectoris
  • schwere Rhythmusstörungen
  • manifester Bronchospasmus
  • Aortenstenose, Pulmonalstenose
  • Störungen des Bewegungstraktes
  • nicht motivierte Testperson
  • Anwesenheit eines Arztes, Notfallausrüstung!
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TESTE DEIN WISSEN

VO2 max

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TESTE DEIN WISSEN
  • Standardmessgröße der aeroben Leistungsfähigkeit
  • Ist jene Menge von O2, die während maximaler Belastung vom Körper aufgenommen werden kann (Sauerstoffaufnahmekapazität)
  • Zur besseren Vergleichbarkeit erfolgt die Normierung auf das Körpergewicht (ml/min/kg Körpergewicht)
  • Im klinischen Alltag wird VO2max oft der sogenannten Peak-VO2 (Sauerstoffaufnahme bei
    Belastungsabbruch) gleichgesetzt.
  • Normalwert der VO2max ist geschlechtsabhängig und nimmt mit zunehmendem Alter ab
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Azidose

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  • pH < 7,35 Azidose
  • respiratorische Azidose: Ursachen : Hypoventilation (pCO2 steigt)
    • vermindertes Abatmen von CO2 ( Hyperkapnie) durch Behinderung des
      alveolären Gasaustausches, Lähmung der Atemmuskulatur, …
  • metabolische Azidose: Ursachen: Bikarbonatverlust durch Durchfall oder über die Nieren, DM, Laktazidose
    • vermehrte Produktion von Säure (Laktat, Diabetes)
    • Verlust von Bikarbonat (Durchfall)
    • Mangelnde Ausscheidung von Säure bei z.B.: Niereninsuffizienz
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Alkalose

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  • pH > 7,45 Alkalose
    • respiratorische Alkalose: Ursachen: Hyperventilation (pCO2 sinkt)
      • verstärkte Abatmung von CO2
      • Hyperventilation (pCO2↓)
    • metabolische Alkalose: Ursachen: Zufuhr von OH– Ionen (z.b. Ernährung), Verlust von
      H+-Ionen (Erbrechen)
      • Verlust von Säure durch Erbrechen
      • Gesteigerte Ausscheidung von H+ oder K+-Ionen in den Nieren
      • Anstieg von Bikarbonat
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Parameter in der Spirometrie

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  • VC Vitalkapazität (Luftmenge die max. ein- bzw. ausgeatmet werden kann – statischer
    Ventilationsparameter)
  • FVC forcierte Vitalkapazität
  • FEV1 (Einsekundenkapazität) – expirator. Volumen, das in der 1 sec. ausgeatmet werden kann ( dynam. Ventilationsparameter)
  • FEV1/FVC 1 sec. Kapazität bezogen auf die gemessene forcierte Vitalkapazität = rel.
    Tiffeneau- Index (Obstruktionsnachweis)
  • PEF (Peak Expiratory Flow),
  • FEF25 (Forcierter expiratorischer Fluss bei 25%FVC) – früher MEF75
  • FEF50 = MEF50
  • FEF75 – früher MEF25
  • VT Atemzugsvolumen
  • IRV/ERV inspiratorisches/expiratorisches Reservevolumen
  • Normwertmodell: GLI (Global Lung Initiative) basierend auf Daten von über 97.000 gesunder Probanden verschiedenster Ethnien für dynamische Parameter wie FVC, FEV1, FEF25-75 für Patienten im Alter von 3 -95 Jahren.
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Blutpuffersysteme

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  • unter anderem zuständig für die Aufrechterhaltung des Blut-pH-Wertes
  • CO2-Bikarbonatpuffer
  •   Hämoglobinpuffer
  •   Phosphatpuffer
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Fehlermöglichkeiten - BGA

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  • ungenügende Arterialisierung der kapill. Punktionsstelle (hyperämisierende Salbe,
    Erwärmung der Punktionsstelle - Blutfluss wird bis zu 7fach erhöht!)
  • zu starke Komprimierung der Punktionsstelle (mischen von Blut und Gewebsflüssigkeit,
    Hämolyse)
  • Probenverdünnung durch Verwendung von flüssigem Antikoagulans
  • Stabilisierung des respiratorischen Status (5min Ruhe, Beatmungsparameter mind. 20min unverändert)
  • Luftblasen (pO2 falsch erhöht)
  • Inkorrekte Lagerung (Stoffwechselvorgänge laufen weiter- pO2 ↓, CO2 ↑, pH ↓…)
  • ungenügendes Mischen der Probe vor der Analyse (besonders Hb Messung )
  • Gerinnsel ( erste Tropfen der Probe verwerfen)
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Fehlerquellen - Ergospirometrie

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  • Undichte Gesichtsmaske
  • Problem mit Pneumotachograph/Turbine
    • Volumenkalibrierung
  • Fehler bei Erfassen von VO2 bzw. VCO2
    • Gaskalibrierung
  • Plausibilitätskontrolle !!!
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Restriktion

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  • Volumeneinschränkung, Einschränkung der Lungenexpansion, Verminderung der TLC
  • Pulmonal bedingt: Lungenentzündung, Lungenfibrose, Pleuraerguss, Pleuraschwarte….
  • Extrapulmonal bedingt: Zwerchfellhochstand, Adipositas, Thoraxdeformationen
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Obstruktion

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  • reversibel oder irreversibel
  • Atemflussbehinderung: COPD, Asthma bronchiale, ACOS
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Messysteme - Spirometrie

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  • Pneumotachograph - Atemluft strömt dabei durch ein Sieb (Lilly) oder ein System aus
    Kapillarröhrchen (Fleisch) vor und hinter dem Widerstand wird der Druck gemessen – aus der Druckdifferenz wird auf den Volumenfluss rückgeschlossen – genaue Messung, sehr gebräuchlich, manuelle Volumenkalibration notwendig
  • Turbinenradsensor– Ausatemluft bewegt ein Turbinenrad – aus der Umdrehungszahl kann auf den Volumenfluss rückgeschlossen werden. Manuelle Volumenkalibration notwendig (Einsatz: Ergospirometrie)
  • Ultraschallsensor – Messung der Zeit, die der Schall von einem Punkt zum anderen benötigt, die Laufzeit wird in die Flussgeschwindigkeit umgerechnet, Autokalibration.
  • Hitzedrahtmethode – Draht wird auf 50 Grad Celsius erwärmt, die vorbeiströmende Luft würde den Draht abkühlen, die Energiemenge die erforderlich ist um die Temperatur des Hitzedrahtes zu halten ist proportional dem Volumenfluss, Autokalibration
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Substanzen für Provokation

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  • Histamin
  • Methacholin
  • Acetylcholin
  • kröperliche Belatung
  • Kaltluft
  • Mehlstaub (speziell für Bäcker)
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Q:

Kontraindikation Ergospirometrie

A:
  • fieberhafter Infekt, metabole Entgleisungen
  • frischer Myocardinfarkt
  • zunehmende Angina pectoris
  • schwere Rhythmusstörungen
  • manifester Bronchospasmus
  • Aortenstenose, Pulmonalstenose
  • Störungen des Bewegungstraktes
  • nicht motivierte Testperson
  • Anwesenheit eines Arztes, Notfallausrüstung!
Q:

VO2 max

A:
  • Standardmessgröße der aeroben Leistungsfähigkeit
  • Ist jene Menge von O2, die während maximaler Belastung vom Körper aufgenommen werden kann (Sauerstoffaufnahmekapazität)
  • Zur besseren Vergleichbarkeit erfolgt die Normierung auf das Körpergewicht (ml/min/kg Körpergewicht)
  • Im klinischen Alltag wird VO2max oft der sogenannten Peak-VO2 (Sauerstoffaufnahme bei
    Belastungsabbruch) gleichgesetzt.
  • Normalwert der VO2max ist geschlechtsabhängig und nimmt mit zunehmendem Alter ab
Q:

Azidose

A:
  • pH < 7,35 Azidose
  • respiratorische Azidose: Ursachen : Hypoventilation (pCO2 steigt)
    • vermindertes Abatmen von CO2 ( Hyperkapnie) durch Behinderung des
      alveolären Gasaustausches, Lähmung der Atemmuskulatur, …
  • metabolische Azidose: Ursachen: Bikarbonatverlust durch Durchfall oder über die Nieren, DM, Laktazidose
    • vermehrte Produktion von Säure (Laktat, Diabetes)
    • Verlust von Bikarbonat (Durchfall)
    • Mangelnde Ausscheidung von Säure bei z.B.: Niereninsuffizienz
Q:

Alkalose

A:
  • pH > 7,45 Alkalose
    • respiratorische Alkalose: Ursachen: Hyperventilation (pCO2 sinkt)
      • verstärkte Abatmung von CO2
      • Hyperventilation (pCO2↓)
    • metabolische Alkalose: Ursachen: Zufuhr von OH– Ionen (z.b. Ernährung), Verlust von
      H+-Ionen (Erbrechen)
      • Verlust von Säure durch Erbrechen
      • Gesteigerte Ausscheidung von H+ oder K+-Ionen in den Nieren
      • Anstieg von Bikarbonat
Q:

Parameter in der Spirometrie

A:
  • VC Vitalkapazität (Luftmenge die max. ein- bzw. ausgeatmet werden kann – statischer
    Ventilationsparameter)
  • FVC forcierte Vitalkapazität
  • FEV1 (Einsekundenkapazität) – expirator. Volumen, das in der 1 sec. ausgeatmet werden kann ( dynam. Ventilationsparameter)
  • FEV1/FVC 1 sec. Kapazität bezogen auf die gemessene forcierte Vitalkapazität = rel.
    Tiffeneau- Index (Obstruktionsnachweis)
  • PEF (Peak Expiratory Flow),
  • FEF25 (Forcierter expiratorischer Fluss bei 25%FVC) – früher MEF75
  • FEF50 = MEF50
  • FEF75 – früher MEF25
  • VT Atemzugsvolumen
  • IRV/ERV inspiratorisches/expiratorisches Reservevolumen
  • Normwertmodell: GLI (Global Lung Initiative) basierend auf Daten von über 97.000 gesunder Probanden verschiedenster Ethnien für dynamische Parameter wie FVC, FEV1, FEF25-75 für Patienten im Alter von 3 -95 Jahren.
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Q:

Blutpuffersysteme

A:
  • unter anderem zuständig für die Aufrechterhaltung des Blut-pH-Wertes
  • CO2-Bikarbonatpuffer
  •   Hämoglobinpuffer
  •   Phosphatpuffer
Q:

Fehlermöglichkeiten - BGA

A:
  • ungenügende Arterialisierung der kapill. Punktionsstelle (hyperämisierende Salbe,
    Erwärmung der Punktionsstelle - Blutfluss wird bis zu 7fach erhöht!)
  • zu starke Komprimierung der Punktionsstelle (mischen von Blut und Gewebsflüssigkeit,
    Hämolyse)
  • Probenverdünnung durch Verwendung von flüssigem Antikoagulans
  • Stabilisierung des respiratorischen Status (5min Ruhe, Beatmungsparameter mind. 20min unverändert)
  • Luftblasen (pO2 falsch erhöht)
  • Inkorrekte Lagerung (Stoffwechselvorgänge laufen weiter- pO2 ↓, CO2 ↑, pH ↓…)
  • ungenügendes Mischen der Probe vor der Analyse (besonders Hb Messung )
  • Gerinnsel ( erste Tropfen der Probe verwerfen)
Q:

Fehlerquellen - Ergospirometrie

A:
  • Undichte Gesichtsmaske
  • Problem mit Pneumotachograph/Turbine
    • Volumenkalibrierung
  • Fehler bei Erfassen von VO2 bzw. VCO2
    • Gaskalibrierung
  • Plausibilitätskontrolle !!!
Q:

Restriktion

A:
  • Volumeneinschränkung, Einschränkung der Lungenexpansion, Verminderung der TLC
  • Pulmonal bedingt: Lungenentzündung, Lungenfibrose, Pleuraerguss, Pleuraschwarte….
  • Extrapulmonal bedingt: Zwerchfellhochstand, Adipositas, Thoraxdeformationen
Q:

Obstruktion

A:
  • reversibel oder irreversibel
  • Atemflussbehinderung: COPD, Asthma bronchiale, ACOS
Q:

Messysteme - Spirometrie

A:
  • Pneumotachograph - Atemluft strömt dabei durch ein Sieb (Lilly) oder ein System aus
    Kapillarröhrchen (Fleisch) vor und hinter dem Widerstand wird der Druck gemessen – aus der Druckdifferenz wird auf den Volumenfluss rückgeschlossen – genaue Messung, sehr gebräuchlich, manuelle Volumenkalibration notwendig
  • Turbinenradsensor– Ausatemluft bewegt ein Turbinenrad – aus der Umdrehungszahl kann auf den Volumenfluss rückgeschlossen werden. Manuelle Volumenkalibration notwendig (Einsatz: Ergospirometrie)
  • Ultraschallsensor – Messung der Zeit, die der Schall von einem Punkt zum anderen benötigt, die Laufzeit wird in die Flussgeschwindigkeit umgerechnet, Autokalibration.
  • Hitzedrahtmethode – Draht wird auf 50 Grad Celsius erwärmt, die vorbeiströmende Luft würde den Draht abkühlen, die Energiemenge die erforderlich ist um die Temperatur des Hitzedrahtes zu halten ist proportional dem Volumenfluss, Autokalibration
Q:

Substanzen für Provokation

A:
  • Histamin
  • Methacholin
  • Acetylcholin
  • kröperliche Belatung
  • Kaltluft
  • Mehlstaub (speziell für Bäcker)
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