GUK2 Prüfungsvorbereitung an der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für GUK2 Prüfungsvorbereitung an der Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Gewinnung des 24h Harns bei mobilen und wie bei nicht mobilen Pat. Durchgeführt?


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TESTE DEIN WISSEN

Durchführung bei mobilen Patienten:

  • Information des Patienten über die Maßnahme (Sammelgefäß mit ggf. verschließbaren Deckel und Volumen von ca. 2 L bereitstellen)
  • Beginn der Sammlung morgens – erster Morgenurin wird in die Toilette gelassen, dann erst beginnt die Sammlung (Datum und Zeit notieren)
  • Sammlung des Urins für 24 Stunden in diesem Gefäß
  • Dokumentation der gesammelten Menge
  • Durchmischen des Harns und Abnahme einer Probe für das Labor
  • Dokumentation der Menge und des Sammelzeitraums auf dem Laborschein – restlicher Urin kann entsorgt werden.
  • Probe wird dem Labor inkl. Laborschein übermittelt
  • Blutabnahme ebenfalls dem Labor übermitteln

Nicht Mobile:

  • Information des/der Patient/in
  • Gewinnung von Urin erfolgt mittels Steckbecken, Harnflasche oder über einen bereits vorhandenen Dauerkatheter
  • Erste Harnportion verwerfen, ggf. Katheterbeutel entleeren
  • Zeit und Datum dokumentieren – Beginn der Urinsammlung für 24 Stunden.
  • Danach Harn durchmischen, Gesamtmenge notieren, Harnprobe entnehmen, den restlichen Urin entsorgen.
  • Harnprobe und Untersuchungsanforderung so schnell wie möglich ins Labor bringen
  • Blutprobe abnehmen und ebenfalls ins Labor bringen.
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TESTE DEIN WISSEN

Wer oder was ist für den Geruch des Stuhls verantwortlich? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Die im Darm befindliche physiologische Bakterienbesiedelung bewirkt die Zersetzungsprozesse Fäulnis (Eiweiß) und Gärung (Kohlenhydrate), sie ist für den Geruch verantwortlich. 
  • Die dabei entstehenden Darmgase werden als „Winde“ ausgeschieden (Flatulenz). 
  • Als normal gilt eine Stuhlentleerung zwischen 1- und 2-mal täglich und 2-mal wöchentlich. 
  • Der Entleerungsvorgang geschieht ohne große Anstrengungen und Schmerzen. 
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TESTE DEIN WISSEN

Wann werden ätherische Öle angewendet und wie wirken diese? Was muss man dabei beachten? 


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Durchführung:

  • Ätherische Öle bis auf wenige Ausnahmen nicht pur auf die Haut auftragen. Sie sind fettlöslich und müssen zuerst mit einem Emulgator gemischt werden.

Anwendung bei:

  • In Form einer adjuvanten Schmerztherapie oder auch bei psychisch induzierten Schmerzen

Wirkungsweise:

  • Schmerzlindernd, 
  • erwärmend, durchblutungsfördernd, 
  • entzündungshemmend, 
  • lokal betäubend, 
  • angstlösend, beruhigend,…

Achtung:

  • Im Salzkammergut-Klinikum dürfen ätherische Öle nur durch Pflegespezialisten für Aromatherapie und AVO erfolgen (S. 703).
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  1. Wofür sind MTPS gedacht? Welche Infos sind darüber noch wichtig?


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  • Als Prophylaxe für bettlägerige Personen gedacht
  • Üben den höchsten kontinuierlichen Druck in Ruhe (Liegen) aus
  • Müssen in der richtigen Größe angepasst werden
  • Sind stets weiß und haben eine kleine Öffnung an der Fußspitze, durch die die Durchblutung kontrolliert werden kann 
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Welche Veränderungen der Beimengungen des Stuhls  kennst du? 


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physiologisch

  • Weintraubenschalen, Tomatenschalen usw. à unverdaute Nahrung
  • Fremdkörper (Münzen, Kirschkerne) à verschlucken (besonders bei Kindern)

pathologisch

  • Fettauflagerung, Maldigestion  à .B. bei Mukoviszidose
  • Blutauflagerungen à Analfissuren, Hämorrhoiden, Rektum- und Analkarzinom
  • Schleim à gereizte Darmschleimhaut
  • blutiger Schleim à Colitis ulcerosa, nach schweren Durchfällen
  • Parasiten à Maden-, Spul- und Bandwürmer (makroskopisch), Wurmeier und pathogene Keime (mikroskopisch)
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Nenne Vor und Nachteile des suprapubischen Blasenkatheters! Welche Pflegemaßnahmen sind hier angezeigt? 


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Vorteile:

  • Geringes Infektionsrisiko von Harnröhre, Harnblase, Prostata und Nebenhoden
  • Kein Verletzungsrisiko der Harnröhre
  • Vermeidung von Harnröhrenstrikturen (Verengungen durch z. B. Infektionen)
  • Spontanmiktion mit Restharnbestimmung möglich
  • Gezieltes Blasentraining möglich, da der Schließmuskel der Blase nicht durch einen Katheter beeinträchtigt wird

Nachteile:

  • Kein Spülkatheter möglich
  • Blutungsgefahr
  • Fehlpunktion mit Gefahr der Verletzung der Nachbarorgane
  • Anlage nur durch einen Arzt möglich

Pflegemaßnahmen:

  • Verband auf Nachblutungen kontrollieren
  • Darauf achten, dass der Urin ungehindert ablaufen kann
  • Ablaufbeutel unter Blasenniveau hängen
  • Zug auf den Katheter vermeiden
  • Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
  • Katheter nie diskonnektieren

Verbandwechsel:

  • Verband mit unsterilen Handschuhen entfernen und entsorgen
  • Nach Händedesinfektion Material steril vorbereiten und sterile Handschuhe anziehen
  • Kathetereinstichstelle und die Umgebung auf Rötungen, Schwellung, Verkrustung und Sekretbildung inspizieren
  • Kathetereinstichstelle und umliegendes Areal von innen nach außen desinfizieren
  • Schlitzkompresse anbringen, mit Kompresse abdecken und Fixierpflaster aufkleben
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Welche Reize  wirkt schmerzauslösend?

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  • mechanische
  • thermische
  • chemische (zb Entzündungen, toxische Einflüsse) 
  • elektrische Reize
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Wann darf man keine Kälte oder Wärmeanwendung verwenden? 


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Bei Menschen ohne Bewusstsein, Lähmungserscheinungen oder kognitiv beeinträchtigten PatientInnen darf keine Kälte- oder Wärmeanwendung durchgeführt werden, da diese keine unangenehmen Äußerungen tätigen können

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Welche Hilfsmittel für Bewegungsübungen  - und welche Bewegungsübungen kennst du? 


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Hilfsmittel:

  • Bettfahrrad
  • Treten auf einem Fußstepper in Sitzposition
  • Treten gegen 2 Sekretbeutel, die miteinander in Verbindung stehen

Bewegungsübungen:

  • Fußkreisen und –wippen
  • Beine auf- und abstellen
  • Greifbewegungen mit Zehen („Krallen“) 
  • Schmerzschonendes Aufsetzen und Hinlegen „ En-bloc-Mobilisation
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  1. Nenne die Merkmale der MKS = Med. Kompressionsstrümpfe


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  • bei Venen- und Lympherkrankungen
  • Verschreibungspflichtig
  • Qualitätskontrolliert
  • Individuell angepasst
  • Genau definierter Druck
  • 4 Kompressionsklassen
  • Serien- und Maßanfertigung (vom Sanitätshaus ausgemessen)
  • Rund- und flachgestrickt
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Was passiert, wenn ein Reiz auf eine freie Nervenendigung trifft?

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  • Kinine
  • Serotonin
  • Prostaglandine

werden ausgeschüttet. --> stimulieren die Schmerzrezeptoren. --> Weiterleitung ans Gehirn via

  • Schnelle A-delta Fasern
  • langsamere C-Fasern
  • zuerst zum RM dann weiter zum Mittelhirn

Vom Zwischenhirn gelang der Reiz dann zu

  • Hypothalamus
  • lymbischen System
  • Großhirn
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Was versteht man unter psychogener Schmerz? Was ist die Ursache? 


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  • Keine organische Ursache
  • Entsteht z.B. durch Konflikte, psychische Überforderung, Angst, Depression oder Stress
  • Schmerz wird als real empfunden, kann jedoch vom Charakter her nicht klar beschrieben werden
  • Verändert sich in der Intensität nicht
  • Geht oft mit anderen Symptomen einher (Kopfschmerzen oder Schlafstörungen)
  • Schmerzmittel zeigen kaum Wirkung Psychotherapeutische Begleitung indiziert
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Q:

Wie wird die Gewinnung des 24h Harns bei mobilen und wie bei nicht mobilen Pat. Durchgeführt?


A:

Durchführung bei mobilen Patienten:

  • Information des Patienten über die Maßnahme (Sammelgefäß mit ggf. verschließbaren Deckel und Volumen von ca. 2 L bereitstellen)
  • Beginn der Sammlung morgens – erster Morgenurin wird in die Toilette gelassen, dann erst beginnt die Sammlung (Datum und Zeit notieren)
  • Sammlung des Urins für 24 Stunden in diesem Gefäß
  • Dokumentation der gesammelten Menge
  • Durchmischen des Harns und Abnahme einer Probe für das Labor
  • Dokumentation der Menge und des Sammelzeitraums auf dem Laborschein – restlicher Urin kann entsorgt werden.
  • Probe wird dem Labor inkl. Laborschein übermittelt
  • Blutabnahme ebenfalls dem Labor übermitteln

Nicht Mobile:

  • Information des/der Patient/in
  • Gewinnung von Urin erfolgt mittels Steckbecken, Harnflasche oder über einen bereits vorhandenen Dauerkatheter
  • Erste Harnportion verwerfen, ggf. Katheterbeutel entleeren
  • Zeit und Datum dokumentieren – Beginn der Urinsammlung für 24 Stunden.
  • Danach Harn durchmischen, Gesamtmenge notieren, Harnprobe entnehmen, den restlichen Urin entsorgen.
  • Harnprobe und Untersuchungsanforderung so schnell wie möglich ins Labor bringen
  • Blutprobe abnehmen und ebenfalls ins Labor bringen.
Q:

Wer oder was ist für den Geruch des Stuhls verantwortlich? 


A:
  • Die im Darm befindliche physiologische Bakterienbesiedelung bewirkt die Zersetzungsprozesse Fäulnis (Eiweiß) und Gärung (Kohlenhydrate), sie ist für den Geruch verantwortlich. 
  • Die dabei entstehenden Darmgase werden als „Winde“ ausgeschieden (Flatulenz). 
  • Als normal gilt eine Stuhlentleerung zwischen 1- und 2-mal täglich und 2-mal wöchentlich. 
  • Der Entleerungsvorgang geschieht ohne große Anstrengungen und Schmerzen. 
Q:

Wann werden ätherische Öle angewendet und wie wirken diese? Was muss man dabei beachten? 


A:

Durchführung:

  • Ätherische Öle bis auf wenige Ausnahmen nicht pur auf die Haut auftragen. Sie sind fettlöslich und müssen zuerst mit einem Emulgator gemischt werden.

Anwendung bei:

  • In Form einer adjuvanten Schmerztherapie oder auch bei psychisch induzierten Schmerzen

Wirkungsweise:

  • Schmerzlindernd, 
  • erwärmend, durchblutungsfördernd, 
  • entzündungshemmend, 
  • lokal betäubend, 
  • angstlösend, beruhigend,…

Achtung:

  • Im Salzkammergut-Klinikum dürfen ätherische Öle nur durch Pflegespezialisten für Aromatherapie und AVO erfolgen (S. 703).
Q:


  1. Wofür sind MTPS gedacht? Welche Infos sind darüber noch wichtig?


A:
  • Als Prophylaxe für bettlägerige Personen gedacht
  • Üben den höchsten kontinuierlichen Druck in Ruhe (Liegen) aus
  • Müssen in der richtigen Größe angepasst werden
  • Sind stets weiß und haben eine kleine Öffnung an der Fußspitze, durch die die Durchblutung kontrolliert werden kann 
Q:

Welche Veränderungen der Beimengungen des Stuhls  kennst du? 


A:

physiologisch

  • Weintraubenschalen, Tomatenschalen usw. à unverdaute Nahrung
  • Fremdkörper (Münzen, Kirschkerne) à verschlucken (besonders bei Kindern)

pathologisch

  • Fettauflagerung, Maldigestion  à .B. bei Mukoviszidose
  • Blutauflagerungen à Analfissuren, Hämorrhoiden, Rektum- und Analkarzinom
  • Schleim à gereizte Darmschleimhaut
  • blutiger Schleim à Colitis ulcerosa, nach schweren Durchfällen
  • Parasiten à Maden-, Spul- und Bandwürmer (makroskopisch), Wurmeier und pathogene Keime (mikroskopisch)
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Q:

Nenne Vor und Nachteile des suprapubischen Blasenkatheters! Welche Pflegemaßnahmen sind hier angezeigt? 


A:

Vorteile:

  • Geringes Infektionsrisiko von Harnröhre, Harnblase, Prostata und Nebenhoden
  • Kein Verletzungsrisiko der Harnröhre
  • Vermeidung von Harnröhrenstrikturen (Verengungen durch z. B. Infektionen)
  • Spontanmiktion mit Restharnbestimmung möglich
  • Gezieltes Blasentraining möglich, da der Schließmuskel der Blase nicht durch einen Katheter beeinträchtigt wird

Nachteile:

  • Kein Spülkatheter möglich
  • Blutungsgefahr
  • Fehlpunktion mit Gefahr der Verletzung der Nachbarorgane
  • Anlage nur durch einen Arzt möglich

Pflegemaßnahmen:

  • Verband auf Nachblutungen kontrollieren
  • Darauf achten, dass der Urin ungehindert ablaufen kann
  • Ablaufbeutel unter Blasenniveau hängen
  • Zug auf den Katheter vermeiden
  • Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
  • Katheter nie diskonnektieren

Verbandwechsel:

  • Verband mit unsterilen Handschuhen entfernen und entsorgen
  • Nach Händedesinfektion Material steril vorbereiten und sterile Handschuhe anziehen
  • Kathetereinstichstelle und die Umgebung auf Rötungen, Schwellung, Verkrustung und Sekretbildung inspizieren
  • Kathetereinstichstelle und umliegendes Areal von innen nach außen desinfizieren
  • Schlitzkompresse anbringen, mit Kompresse abdecken und Fixierpflaster aufkleben
Q:

Welche Reize  wirkt schmerzauslösend?

A:
  • mechanische
  • thermische
  • chemische (zb Entzündungen, toxische Einflüsse) 
  • elektrische Reize
Q:

Wann darf man keine Kälte oder Wärmeanwendung verwenden? 


A:

Bei Menschen ohne Bewusstsein, Lähmungserscheinungen oder kognitiv beeinträchtigten PatientInnen darf keine Kälte- oder Wärmeanwendung durchgeführt werden, da diese keine unangenehmen Äußerungen tätigen können

Q:

Welche Hilfsmittel für Bewegungsübungen  - und welche Bewegungsübungen kennst du? 


A:

Hilfsmittel:

  • Bettfahrrad
  • Treten auf einem Fußstepper in Sitzposition
  • Treten gegen 2 Sekretbeutel, die miteinander in Verbindung stehen

Bewegungsübungen:

  • Fußkreisen und –wippen
  • Beine auf- und abstellen
  • Greifbewegungen mit Zehen („Krallen“) 
  • Schmerzschonendes Aufsetzen und Hinlegen „ En-bloc-Mobilisation
Q:


  1. Nenne die Merkmale der MKS = Med. Kompressionsstrümpfe


A:
  • bei Venen- und Lympherkrankungen
  • Verschreibungspflichtig
  • Qualitätskontrolliert
  • Individuell angepasst
  • Genau definierter Druck
  • 4 Kompressionsklassen
  • Serien- und Maßanfertigung (vom Sanitätshaus ausgemessen)
  • Rund- und flachgestrickt
Q:

Was passiert, wenn ein Reiz auf eine freie Nervenendigung trifft?

A:
  • Kinine
  • Serotonin
  • Prostaglandine

werden ausgeschüttet. --> stimulieren die Schmerzrezeptoren. --> Weiterleitung ans Gehirn via

  • Schnelle A-delta Fasern
  • langsamere C-Fasern
  • zuerst zum RM dann weiter zum Mittelhirn

Vom Zwischenhirn gelang der Reiz dann zu

  • Hypothalamus
  • lymbischen System
  • Großhirn
Q:

Was versteht man unter psychogener Schmerz? Was ist die Ursache? 


A:
  • Keine organische Ursache
  • Entsteht z.B. durch Konflikte, psychische Überforderung, Angst, Depression oder Stress
  • Schmerz wird als real empfunden, kann jedoch vom Charakter her nicht klar beschrieben werden
  • Verändert sich in der Intensität nicht
  • Geht oft mit anderen Symptomen einher (Kopfschmerzen oder Schlafstörungen)
  • Schmerzmittel zeigen kaum Wirkung Psychotherapeutische Begleitung indiziert
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