Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt

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Beispielhafte Karteikarten für Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt auf StudySmarter:

Warum können Vögel fliegen?

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Lotka-Volterra Regeln

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Wie lässt sich Prädation untersuchen?

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Warum kann der Einfluss der Prädation schwinden?

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Was ist ein Gehörn und welche Tiere tragen Gehörne?

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Ökologie des Schwarzstorches und was kann die Forstwirtschaft für ihn tun?

Beispielhafte Karteikarten für Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt auf StudySmarter:

Ökologie des Weißstorches

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Ökologie des Graureihers

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Ökologie des Kormorans

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Ökologie der Haubentaucher

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Ökologie des Kiebitz

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Erkennungsmerkmale der Tauchenten

Kommilitonen im Kurs Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

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Beispielhafte Karteikarten für Wildökologie an der Fachhochschule Erfurt auf StudySmarter:

Wildökologie

Warum können Vögel fliegen?
Leichtes Gewicht (Wasserhaushalt, Hohle Knochen, keine Zähne,…)
Aerodynamische Form
Druckverhältnisse an den Schwingen
Starkes Brustbein, damit verbundene Flugmuskulatur
Atmung
  • Angepasst an große höhen
  • Luftsäcke
  • Luftstrom in der Lunge wird nie unterbrochen    

Wildökologie

Lotka-Volterra Regeln

1. Regel

Räuberpopulation folgt (periodisch schwankend) immer der Beutepopulation

Folgt zeitlich versetzt (Räuber am Zenit-> Beutegreifer schon am abnehmen)


2. Regel

Beide Populationen schwanken um einen Mittelwert

Mittelwert der Beutepopulation immer höher als die des Beutegreifers


3. Regel

3. Faktor kommt hinzu und beide Populationen brechen ein

-> Beute regeneriert sich zunächst viel schneller als Räuber

Gleichen sich mit der Zeit wieder aneinander an -> Regel 1

Wildökologie

Wie lässt sich Prädation untersuchen?

Nahrungsanalyse bei Beutegreifern

Räuberausschlussexperimente

Gebiete mit natürlich reduziertem Prädatorendruck (Inseln)

Thermologger

Fotofallen

Wildökologie

Warum kann der Einfluss der Prädation schwinden?

Vermehrungsrate der Räuber kann der Beute nicht folgen

Territorialität der Räuber stabilisiert die Dichte

Bei hoher Dichte der Beute entnimmt der Räuber die schwächeren Individuen (Jungtiere/Alttiere), somit hat der Räuber keinen Einfluss auf Reproduktion

Beute synchronisiert den Beutegreifer

Wildökologie

Was ist ein Gehörn und welche Tiere tragen Gehörne?

Wird nicht abgeworfen

Besteht aus Horn

Beide Geschlechter sind gehörnt

Wachstum an der Basis (Horn wird geschoben)


Muffelwild, Gamswild, Wiesent, Steinwild

Wildökologie

Ökologie des Schwarzstorches und was kann die Forstwirtschaft für ihn tun?

Streng geschützt durch BNatSchG

Laubwälder und Laubmischwälder mit Feuchtwiesen/ Sümpfen/ Gewässer

Frisst Großinsekten, Fische, Amphibien, Kleinsäuger

Zugvogel


Navigation im Wald

Kapalgelenk – hinteres Schwingenglied kann abgeklappt werden


Schwarzstorch und Forstwirtschaft

Waldbewohner mit Anspruch an Strukturreichen Lebensraum

Naturnahe Teichbewirtschaftung

Erhalt und schonender Umgang mit Bachläufen und Kleingewässern

Sehr Störungsempfindlich

Darf in Brutzeit nicht gestört werden (300m um Nest)

Horstbäume durfen nicht gefällt werden

Keine Aufforstung von Wiesentälern

Horststandorte nicht publik machen

Wildökologie

Ökologie des Weißstorches

Streng geschützt durch BNatSchG

Kulturfolger, Offenlandbewohner, sehr Horsttreu

Frisst Regenwürmer, Insekten, Fische, Lurche, Reptilien, Kleinsäuger

Zugvogel

Kotet sich auf die Beine als Sonnenschutz

Wildökologie

Ökologie des Graureihers

Unterliegt Jagdgesetz

Koloniebildend, eng an Gewässer gebunden

Frisst Fische, Frösche, Mäuse, Großinsekten

Standvogel in Deutschland

Historisch intensiv verfolgt

Sieht keine Lichtbrechung im Wasser durch Augenstellung nach unten

Wildökologie

Ökologie des Kormorans

Streng geschützt durch BNatSchG; „Jagdzeit“ durch Ausnahmeverordnung

Geselliger Koloniebrüter in Gewässernähe

Nahrung fast ausschließlich Fisch (350-500g Fisch/Tag); Fische zwischen 10cm und 40cm Gesamtlänge

Zugvogel

Gefieder nicht wasserabweisend, dadurch bessere Tauchfähigkeit

Wildökologie

Ökologie der Haubentaucher

Unterliegt Jagdgesetz

Wassergebundene Lebensweise; Wasser wird nur zum Rasten oder am Nest verlassen

Frisst kleine Fische, Amphibien, Insekten etc.

Zehen mit breiten Schwimmlappen

Auffälliges Balzritual

Wildökologie

Ökologie des Kiebitz

Streng geschützt durch BNatSchG

Kolonie- und Bodenbrüter im Offenland

Frisst Insekten und deren Larven, andere wirbellose Tiere

Zugvogel

Hassen auf feinde

Durch Landwirtschaft stark bedroht

Wildökologie

Erkennungsmerkmale der Tauchenten

Füße weit hinten

Liegen tief im Wasser

Können nicht sofort losfliegen

Stoß geht nach unten

Schnelle und tiefe Taucher


Reiherente, Bergente, Samtente, Tafelente, Moorente, Schellente, Eiderente, Kolbenente

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