Waldschäden und Pflanzenernährung an der Fachhochschule Erfurt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Waldschäden und Pflanzenernährung an der Fachhochschule Erfurt

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Insektenmassenvermehrungen sind eine weitere Schadwirkung am Waldökosystem (wirtschaftliche Sicht). Beschreibe den Massenwechsel (Gradation) von Insekten!

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Erkläre die Begriffe Emission und Immission, Luftverunreinigung 

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Wirkung der Luftschadstoffe über die Blattorgane!
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Schadfaktor: Wassermangel

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wie wirkt Phosphor?

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welche Vegetation hat leicht zersetzbare Streu?

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Wirkung der Luftschadstoffe über den Boden!
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Schadfaktor: Nährstoffüberschuss

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Durch was wird die Menge der Elemente im Kreislauf bestimmt? 

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Schadfaktor: Nährstoffmangel

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was ist Streu?

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Beispielhafte Karteikarten für Waldschäden und Pflanzenernährung an der Fachhochschule Erfurt auf StudySmarter:

Waldschäden und Pflanzenernährung

Insektenmassenvermehrungen sind eine weitere Schadwirkung am Waldökosystem (wirtschaftliche Sicht). Beschreibe den Massenwechsel (Gradation) von Insekten!
bezeichnet Schwankungen der Populationsdichte
  • Ursachen sind verschieden: Nahrungsangebot, Witterung, Feinde (Räuber, Parasiten, Krankheitserreger) und der Mensch 

  • Latenz: 
  • auch "Eiserner Bestand"
normale wirtschaftlich belanglose Dichte außerhalb v. Massenvermehrung

  • Progradation:
Zunahme der Anzahl der Schädlinge (beste Lebensvoraussetzungen)

  • Kulmination:
Erreichen einer Höchstzahl

  • Retrogradation:
Abnahme der Dichte, die schlagartig sein kann

  • (Kalamität:)
Massenvermehrung, soweit sie die Schadschwelle übersteigt ( wo wirtschaftlich, ökologischer oder aufgrund der Sozialfunktionen nicht mehr tragbarer Schaden eintritt) 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Erkläre die Begriffe Emission und Immission, Luftverunreinigung 
  • Emission: 
Ausstoß von Schadstoffen in die Luft

  • Immission:
 schädliche Einwirkung von Luftschadstoffen aus der Luft auf Lebewesen, Boden etc., z.B Schwefeloxide, Stickoxide, Ammoniak, Schwermetalle und Antioxidantien (Ozon)

  • Luftverunreinigung: 
alle Veränderungen der natürlichen Zusammensetzung der Luft, insbesondere: Rauch, Ruß, Staub, Gase, Aerosole, Dämpfe und Geruchsstoffe 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Wirkung der Luftschadstoffe über die Blattorgane!
  • Schädigung der Blattoberfläche (Cuticula)
  • Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der Spaltöffnungen
  • --> erhöhter Wasserverlust bei Trockenheit
  • Auswaschung von NST (v.a Kalzium, Magnesium, Kalium)

Waldschäden und Pflanzenernährung

Schadfaktor: Wassermangel
Ursachen:
  • Dürre, starke Besonnung, kein Niederschlag, künstliche Senkung Grundwasser (Melioration), Frosttrocknis 

Schäden:
  • Verringerung von Assimilation, Samenkeimung Fruchtbildung aber auch welken oder Absterben von Pflanzenteilen, Erhöhung Waldbrandgefahr 

Schutzmaßnahmen:
  • Beregnung in Forstbaumschulen, Schirmpflanzen als Verdunstungsschutz, angemessene Begleitwuchsregulierung 

Empfindlichkeit:
  • nimmt im Alter ab 
  • wenig: GKI, WLI
  • mäßig: TEI, SEI
  • stark: SERL

Waldschäden und Pflanzenernährung

wie wirkt Phosphor?
Aufnahme als Ion
kommt in org. Verbindungen vor
Nucleinsäure (DNA), in Enzymen
zum Energiehaushalt! (Atp/ADP)
fördert Blüten, Frucht, Samenbildung
bei Mangel kommt es zum Kümmerwuchs, Blattverfärbung und Abfall
bei Überschuss wirkt es blockierend bei Eisenversorgung, was einen weiteren Nährstoffblock für Mangan und Bor hat

Waldschäden und Pflanzenernährung

welche Vegetation hat leicht zersetzbare Streu?
  • Holunder 
  • Erle 
  • Robinie 
  • Esche 
  • Ulme 
  • Schwarzpappel 
  • die meisten krautigen Pflanzen 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Wirkung der Luftschadstoffe über den Boden!
  • Bodenversauerung mit Freisetzung von Aluminiumionen und Schwermetallen (z.B Blei, Kadium, Kupfer, Thallium, Zink, Quecksilber)
  • Auswaschung v. Nährstoffen aus der oberen Bodenschicht 
  • Schädigung von Feinwurzeln, Mykorrhiza 
  • Grundwasserbelastung 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Schadfaktor: Nährstoffüberschuss
Ursache:
  • unausgeglichene künstliche Düngung , Nährstoffeinträge 

Schäden:
  • Wuchsstockungen oder starkes Wachstum z.B zu viel Stickstoff verlängert sich Wachstumszeit --> Anfällige später verholzende Triebe für Frühfrostschaden, Vergrasung von Beständen

Schutzmaßnahmen:
  • ausgeglichene Düngung, Reduzierung v. Immesisionen

Waldschäden und Pflanzenernährung

Durch was wird die Menge der Elemente im Kreislauf bestimmt? 
Trophie des StaO!
Wasserhaushalt
Klima
Art und Alter der Bäume
(Immissionen) 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Schadfaktor: Nährstoffmangel
Ursachen:
  • nährstoffarmes Ausgangsmaterial der Bodenbildung, Auswaschung der Nährstoffe, unausgeglichene Düngung, Rohumusausbildung

  • Schäden:
  • verringerte Wuchsleistung, Mangelerschinung, Absterben von Pflanzenteilen (Nadelabfall bei KI, FI), Verfärbungen von Blättern/Nadeln 

Schutzmaßnahme:
  • belassen von organischem Material bei Holzernte, Verhinderung von ROhumusausbildung (Waldbau), Baumartenwahl, Mischungsregulierung, ausgeglichene Düngung auf der Grundlage von Bodenuntersuchungen 

Waldschäden und Pflanzenernährung

Verfügbarkeitsstufe Nährelemente: nicht verfügbar
  • im Mineralboden, in schwer zersetzbaren organischen Verbindungen, in Oxiden, Hydroxiden und unlöslichen Salzen, sind immobil kaum verwitterbar kaum mineralisierbar

Waldschäden und Pflanzenernährung

was ist Streu?
Gesamte Menge, die auf den Boden gelangt (org. Substanz)
Bsp. Nadelwaldbestand: 1,5 - 7 t Trockenmasse/ha
Nadeln, Zweige, Rinde, Zapfen, Blütenreste, (Raupenkot, in Kalamitätsjahren, Massenwechsel)
Einflüsse sind: StaO, Witterung, Mastjahre, Schädlinge und Waldnauliche Maßnahmen

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